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19.03.2009

Lesezeit: etwa 44 Minuten

Warum Nationaler Sozialismus?

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Die Welt staunt:
60 Jahre nach der Zerschlagung des Großdeutschen Reiches, nach immer neuen Umerziehungswellen, nach dem Verbot vieler Organisationen, gibt es in Deutschland wieder junge Menschen, die sich zum nationalen Sozialismus bekennen:


Der brave Bürger staunt:
Wie kommen diese jungen "Spinner" dazu, sich für den Nationalen Sozialismus zu begeistern? Denen geht‘s wohl zu gut? Ja, unseren jungen Kameraden geht es wohl wirklich zu gut in diesem System:


Sie stammen aus allen Kreisen, sind Studenten, sind Lehrlinge mit wenig Geld, finden keine Lehrstellen, sind arbeitslos oder wegen ihrer Gesinnung entlassen! Vor allem aber:
Sie sehen keine Aufstiegschance in einem System, in dem Herkunft und Vermögen mehr zählen als Leistung und in dem die Handarbeit gering geachtet wird. Sie werden von der Polizei gejagt, wenn sie sich treffen. Sie sind mit 16 oder 17 Jahren schon häufiger festgenommen worden, als der Durchschnittsspießer in seinem ganzen Leben. Und warum das alles? Was antworten die Jungens, wenn man sie fragt: " Warum seid Ihr Nationale Sozialisten? Euch geht‘s doch gut."


Oft müßen sie die Antwort schuldig bleiben:
Sie sind mit ihren Herzen dabei, mit ihrem jungen, glühenden und gläubigen Herzen!
Sie wollen ein besseres Deutschland!
Sie wollen eine Heimat, keine technokratisch gelenkte, materialistische Betonwüste!
Sie können es vielleicht nicht in Worte fassen, aber das ist das Schlüsselwort:
HEIMAT!
Und es gibt noch ein weiteres:
HASS!
Hass auf die bürgerliche, verlogene Welt, die ihnen die Zukunft stiehlt!
Hass auf die Staatsschützer, die Sechzehnjährige durch die Straßen deutscher Großstädte jagen!
Hass auf die Feinde und Verräter, die Deutschland ausbeuten wie eine fremde Kolonie, weil sie nicht deutsch empfinden können!
Sie verstehen nicht, daß Kommunisten Narrenfreiheit haben in diesem Staat und sie selbst verfolgt werden. Sie verstehen vieles nicht in dieser Geldsackdemokratie - deshalb sind sie Nationale Sozialisten!


Und dann gibt es die Alten. Auch ihnen geht es angeblich so gut in diesem System:
Sie erhalten gekürzte Bezüge, weil sie in der Waffen-SS dienten, sie wurden von Besatzungssoldaten gefoltert, weil sie als Amtsträger zur Bewegung zählten. Ihre Gesundheit ist ruiniert von den eisigen Wüsteneien der Zwangsarbeitslager Sibiriens oder von den Folterpraktiken westlicher Umerziehungslager! Seit Jahrzehnten mußten sie mit anhören, wie alles, woran sie in ihrer Jugend glaubten, wofür sie kämpften und litten, wofür ihre Freunde und Kameraden starben, verlacht, verspottet und verfolgt wird. Sie stehen auf der Verliererseite der Weltgeschichte, doch sie blieben treu und jetzt endlich - sie hatten es nicht mehr zu hoffen gewagt - tritt eine neue Generation an und nimmt die alten Fahnen in ihre Hände. Der Kampf geht weiter, bis Deutschland wieder frei ist! Deshalb sind sie dabei: Die Getreuen, die Alten Kämpfer. Sie blieben, was sie immer waren.
Doch was interessiert das alles den Durchschnittsbürger? Er glaubt, wir seien frei, weil er niemals einen abweichenden Gedanken hatte und deshalb die Reaktion darauf nicht kennt. Er kann sich nicht vorstellen, wie man sich fühlt, wenn mehrmals im Jahr die Polizei zu einer Hausdurchsuchung kommt um nach sonst was zu suchen. Er glaubt in einer Demokratie zu leben, weil er so viele politische Gruppen auf der Straße sieht und nicht erkennt, daß die wichtigste fehlt. Die, die die Verkörperung des deutschen Wesens war und jetzt begraben liegt unter einem Berg von Lügen. Er sieht nicht, dass Gruppierungen, die nicht verboten sind, dennoch ständig behindert und terrorisiert werden. Auch er begreift allmählich, daß sich vieles ändern muß. Man sieht es an der wachsenden Parteienverdrossenheit, an dem Anschwellen von Bürgerinitiativen und Protestbewegungen, an der sinkenden Wahlbeteiligung.

Eine Epoche geht zu Ende, die Lösungsmechanismen des kapitalistischen Systems versagen, der Kommunismus bietet nur eine glanzlose Alternative ohne Anziehungskraft. Etwas Neues muß her, um die geheime Sehnsucht dieses, im Grunde romantischen, Volkes zu befriedigen. Eine revolutionäre Bewegung, die den Menschen als Menschen respektiert und ihn als Volksgenossen einbettet in den Millionenstrom von Gleichgesinnten, die gemeinsam einem großen Ziel entgegenstreben! Eine Bewegung, in der es keine Vorrechte von Geburt oder Stand mehr gibt, sondern nur Deutsche, die - jeder an seinem Platz - etwas beitragen zum Gelingen des Ganzen. Eine Volksgemeinschaft, in der niemand allein und einsam zu sein braucht, die den schmerzlichen Gegensatz zwischen dem Einzelnen und dem Gemeinwesen aufhebt. Eine Bewegung muß her, die das anstrebt, was anderen Völkern längst selbstverständlich ist:
Alle Menschen gleichen Blutes, gleicher Sprache, Kultur und Geschichte in einem Reich zu vereinen. Es gibt in der deutschen Geschichte nur eine Bewegung, die dies alles vollbrachte:

 

Und es gibt nur eine Gruppe in Deutschland, die diese Zielsetzung klar und unverfälscht wiederaufnimmt: Die deutsche Freiheitsbewegung, die Nationalen Sozialisten der neuen Generation!


Wir sind Nationalisten, weil wir für Deutschland das fordern, was für alle anderen Völker Europas selbstverständlich ist! Selbstbestimmung und Freiheit nach Innen und Außen! Wir sind Nationalisten, weil es uns nicht gefällt, daß wir wirtschaftlich abhängig sind von ausländischen Mächten, die noch vor wenigen Jahrzehnten sich zusammenfanden, Deutschland zu zerstören; weil es uns nicht gefällt, daß diese Mächte noch immer Tausende Besatzungssoldaten auf unserem Staatsgebiet stationiert haben, weil es uns nicht gefällt, daß aus deutschen Steuergeldern Millionen und aber Millionen an fremde Staaten gezahlt werden, daß wir die Kriege anderer bezahlen.
Wir sind Sozialisten, weil wir dagegen sind, daß Schulbildung und Beziehungen alles, Fähigkeit und Fleiß nichts gelten; daß der eine hoch angesehener Professor und der andere bespöttelter Müllkutscher ist, obwohl der Müllkutscher vielleicht seine Arbeit besser macht und für die Gemeinschaft nützlicher ist, als der Professor, der unterbeschäftigten, gelangweilten, linken Studenten - Bürgersöhnchen - marxistische Phrasen in den Kopf setzt. Wir sind Sozialisten, weil wir es für verhängnisvoll halten, daß ein, stets kleiner werdender, Teil der Bevölkerung die völlige Macht über die Wirtschaft in Händen hält, soweit diese nicht ohnehin in ausländischer Hand ist. Wir sind Sozialisten, weil wir meinen, daß die Wirtschaft der Politik und nicht wie heute die Politik der Wirtschaft gehorchen muß. Wir sind Sozialisten, weil die Ordnungsmechanismen des Liberalkapitalismus versagen und die Verfügungsgewalt über Produktionsmittel nicht in die Hände Privatleuten gehört. Eine Wirtschaftsplanung tut not, welche die grotesken Fehlentwicklungen der jüngsten Vergangenheit korrigiert. Wir sind Sozialisten, weil wir sehen, daß die Lage heute schlechter ist als vor 10 Jahren und jeder spürt, daß dieser Trend anhält:


Es muß zu einem grundlegenden Wandel kommen! Das kapitalistische Zeitalter geht zu Ende; es erweist sich zunehmend als unfähig, die Probleme der Zukunft zu bewältigen. Es gilt, die verbliebenen Energien dieses Volkes zu sammeln, zu bündeln und auf ein Ziel zu lenken:


Die nationale und soziale Befreiung Deutschlands!

 

Schon heute teilen wir Nationalen Sozialisten das Gefühl der Unzufriedenheit mit einem ständig wachsenden Teil der Bevölkerung. Dieses Heer der Unzufriedenen ist unsere Zielgruppe. Doch wie können wir ihnen klarmachen, daß nicht nur dieses System sie belügt, sondern daß auch Kirchen, Sekten, Gewerkschaften und Protestbewegungen nur Scheinlösungen bieten, daß sich die Kräfte der Revolution verzetteln, weil sie nicht erkennen, wohin sie gehören? Der Nationale Sozialismus begreift sich nicht als starre, dogmatische Partei; er ist eine lebendige Bewegung, ein Sammelbecken der besten Energien eines ganzen Volkes. Er ist vielgestaltig wie dieses Volk und wendet sich gleichermaßen an alle Schichten und Gruppen dieses Volkes. Der Nationale Sozialismus hebt die Interessengegensätze streitender Parteien auf, indem er alle einbettet in den staatlichen und völkischen Organismus, der durchströmt wird von einem Willen, einem Ziel!
Unsere Bewegung vermittelt das Wissen, Teil einer Gemeinschaft - geborgen - zu sein und bemüht sich dann auf diesem Boden um sachgerechte Lösungen. Doch nicht die Lösungen sind das Entscheidende, sondern diese Idee der Volksgemeinschaft. Wir bieten keine Rezepte, wir sind keine Wunderheiler, wir sind vaterlandsliebende Deutsche, die wissen, daß einem Volk, das glücklich und in sich geeint ist, nichts unmöglich sein kann, daß hier der Schlüssel liegt für die Bewältigung der Zukunft. Alle anderen Gruppen formulieren spitzfindige Programme, bemühen sich um Teilprobleme, vertun ihre Zeit mit Flickschusterei! Nationaler Sozialismus ist der Wille eines Volkes zu überleben. Die Alternative heißt: Nationaler Sozialismus oder Untergang!

 

Es wird immer behauptet diese revolutionäre Idee sei untergegangen, ohne eine Spur zu hinterlassen. Das ist eine Lüge der Demokraten. Alle Organisationen waren aufgelöst worden, ihre Führer verhaftet oder ermordet, das ganze deutsche Volk wurde einer gewaltigen, in der Geschichte bisher einmaligen, Gehirnwäsche unterzogen. Unter diesen Umständen ist es erstaunlich, wie schnell sich die deutsche Freiheitsbewegung organisierte und, unter ständig wechselnden Namen, in die Nachkriegspolitik eingriff.
Kaum war die alliierte Genehmigungspflicht für die Gründung politischer Parteien aufgehoben, wurde 1949 die Sozialistische Reichspartei (SRP) gegründet. Wie ein Wirbelsturm durchfegte die SRP die westdeutsche Bundesrepublik:
Schlag auf Schlag folgten die Gründungen der Landesverbände, die Großkundgebungen, die Wahlerfolge. Die Sozialistische Reichspartei verkündete die geschichtliche Wahrheit und bekannte sich zu einem Nationalen Sozialismus, zur Volksgemeinschaft aller Deutschen und zum Deutschen Reich. Schon stellte die Bewegung die ersten Bürgermeister und in Niedersachen wurde über eine Beteiligung an der Regierung verhandelt.

Die SRP bewies, daß, auch nach der Niederlage im Weltkrieg, das deutsche Volk noch zu begeistern war. An die Spitze der sich anbahnenden Wiedergeburt traten der Altparteigenosse Dr. Duris und vor allem jener General Remer, der am. 20. Juli 1944 den Putschversuch reaktionärer Offiziere niederschlug und damit vor der Geschichte die Ehre der deutschen Wehrmacht rettete. Die Partei errang bei Landtagswahlen bis zu 12% der Stimmen, bei Kommunalwahlen sogar noch erheblich mehr. Der Durchbruch stand bevor, doch es zeigte sich jetzt erneut, daß es ein Fehler ist, Demokratie mit Volksherrschaft zu verwechseln:
Statt den Willen des Volkes anzuerkennen und sich mit dem Aufstieg der Sozialistischen Reichspartei abzufinden, setzten die Demokraten 1953 das Verbot durch.

Die SRP-Mitglieder waren, noch keine fünf Jahre nach dem Abebben der ersten Entnazifizierungswelle, erneut der Verfolgung ausgesetzt. Auch die Treuesten verloren allmählich den Mut und die Zuversicht. Doch der Geist des Nationalen Sozialismus blieb lebendig. Man fand ihn wieder bei Teilen der Hilfsgemeinschaft auf Gegenseitigkeit der früheren Waffen-SS (HIAG), bei kleinen Gruppen innerhalb von eigentlich reaktionären Parteien (Deutsche Reichspartei und später Nationaldemokratische Partei Deutschlands) und es gab auch eine Fülle revolutionärer Organisationen (z.B. der später verbotene, recht erfolgreiche Bund Nationaler Studenten, oder das ebenfalls verbotene Freikorps Deutschland), die das Feuer hüteten.
Doch Erfolge blieben unmöglich; es gab niemanden, der angesichts von immer neuen Verboten und Umerziehungswellen eine politische Strategie entwickeln konnte. Es blieb nur die Aufgabe, in kleinen Gemeinschaften die Idee zu bewahren, Kameraden zusammenzuhalten und auf bessere Zeiten zu warten. Auch der steigende Wohlstand tat seinen Teil; man wollte seine bürgerliche Existenz, die angesichts der Benachteiligung früherer Mitstreiter schwer genug erkämpft war, nicht erneut auf‘s Spiel setzen. Es mußte erst eine neue Generation heranwachsen, die bereit war, die Fahne zu übernehmen und in die Zukunft zu tragen.


Sozialismus


Von der Sprachwurzel her bedeutet "sozial" nichts anderes als "gemeinschaftlich". Unter Sozialismus verstehen wir also das Streben nach Gemeinschaft - beginnend bei Familie, Sippe, Stamm, Betrieb und Stadt bis hin zu Volks- und Kulturgemeinschaft.
Sozialismus ist der politische Ausdruck für die alte Erkenntnis, daß das Ganze mehr ist als die Summe aller Teile. Die Ideologie der Aufklärung und die damit verbundene Vereinzelung und Vergötzung des Individuums, hat den Blick für die großen Zusammenhänge verdunkelt. Wir müssen erst wieder lernen ganzheitlich zu denken.
Volk aber ist ein biologischer Organismus - gekennzeichnet durch seine rassische Artung, zu der gemeinsame Geschichte, Kultur und Sprache hinzutreten. Die völkische Sicht - das Streben nach Volksgemeinschaft - stellt also erstmals das biologische Denken in das Zentrum des geistig-politischen Gestaltungskampfes unserer Zeit und erstrebt somit eine art- und naturgemäße Ordnung.
Die Idee der Volkssouveränität ist eine Frucht des Aufklärungszeitalters. "Volk" gewinnt seine Bedeutung im Lebenskampf, nicht durch Feststellung der Mehrheitsmeinung der jeweils lebenden Volksangehörigen, sondern durch die bewußte und gewollte Einordnung in den gewaltigen Strom des Lebens, der vom einstigen Wirken der Ahnen bis zu den Lebensmöglichkeiten der noch Ungeborenen reicht. Der Wille zur Schicksalsgemeinschaft, die die Ehrfurcht vor der Vergangenheit, das Wohlergehen der gegenwärtigen Generationen und die Zukunftsmöglichkeiten der Kommenden umfaßt, formt ein Volk zur Nation. Gefordert werden muß also die Souveränität der Nation; gefordert werden muß ein Sozialismus - ein Wille zur Gemeinschaft, der sich an der Nation ausrichtet. Lebensrichtiger Sozialismus ist nur im Rahmen der Nation denkbar: eine art- und naturbewußte Ordnung muß den Willen zur Nation (Nationalismus) und den Willen zur Gemeinschaft (Sozialismus) miteinander verschmelzen. Ziel kann dabei nur sein:
Sicherung der Lebens- und Entfaltungsmöglichkeiten der Gemeinschaft unseres Volkes, dem wir nun einmal schicksalhaft durch unsere Geburt angehören. Gefordert werden muß eine Haltung, die von jedem Volksgenossen den Willen verlangt, so zu handeln, daß dadurch die Überlebenschancen und Entwicklungsmöglichkeiten der Menschenart gefördert wird, der wir angehören! Dies ist die biologische Grundlage, auf welcher der Sozialismus seinen eigentlichen - auf Leben und Gedeihen der Nation gerichteten - Sinn entfaltet. Politisch sind es fünf Programmpunkte, welche die Verwirklichung einer wahren Volksgemeinschaft ermöglichen sollen:


• Beseitigung des arbeits- und mühelosen Einkommens
• Brechung der Zinsknechtschaft
• Verstaatlichungen
• Gewinnbeteiligung
• Bodenreform


Beseitigung des arbeits- und mühelosen Einkommens:


Eine gerechte Ordnung verlangt die Beseitigung allen Einkommens, das nicht aufgrund von Arbeit und Leistung entstanden ist. Damit wird keine Gleichmacherei angestrebt: Es ist eine biologische Tatsache, daß die Menschen nicht gleich sind - erzwungene Gleichheit von Ungleichen kann deshalb keine Gerechtigkeit sein. Nicht dies ist also gemeint. Je nach dem Einsatz, der Leistung und Arbeit des Einzelnen für die Gemeinschaft auf seinem Platz und nach seinen Fähigkeiten, soll er auch unterschiedlich entlohnt werden. Das natürliche Streben nach Eigentum, nach Ansehen, nach Anerkennung der Leistung, die über die Anderer herausragt, darf nicht unterdrückt, sondern muß in den Dienst der wirtschaftlichen Entfaltung unseres Gemeinwesens gestellt werden. Dabei ist es sinnvoll, eine untere Grenze, die nicht unter - und eine obere, die nicht überschritten werden darf, festzulegen. Der Unterschied zwischen Unter- und Obergrenze muß gering genug sein, um zwar soziale Schichten, nicht jedoch Klassen entstehen zu lassen. Gleichzeitig muß er groß genug sein, um einen Anreiz für erhöhte Arbeitsleistung im Dienste der Gemeinschaft darzustellen. Dabei entfallen selbstverständlich Einkommen aller Art, die nicht durch vorangegangene Leistung und Arbeit erzielt worden sind (z.B. Erbschaften, Mieteinnahmen, Pacht und vieles mehr).


Brechung der Zinsknechtschaft:


Der wichtigste Schritt zur Beseitigung des arbeits- und mühelosen Einkommens aber ist die Brechung der Zinsknechtschaft. Es muß endlich Schluß sein mit der Perversität, daß nicht der Mensch, sondern auch das Geld "arbeitet", was im Extremfall dazu führt, daß Menschen, die genug Geld besitzen, statt selber zu arbeiten, das Geld an ihrer Stelle "arbeiten" lassen können (durch Kredite, Zinsen, Spekulationsgewinne, Börsenmanipulationen usw. ). Die Brechung der Zinsknechtschaft macht eine völlige Neugestaltung des Wirtschafts- und Währungssystems notwendig. Dabei darf nicht verkannt werden, daß infolge der internationalen Verflechtungen und aus Gründen der äußeren Sicherheit und inneren Stabilität, diese Änderungen nur allmählich vollzogen werden können. Erster und unumgänglicher Schritt ist jedoch die Verstaatlichung aller Banken, Versicherungen und sonstiger Einrichtungen, die Einfluß auf die nationale Währung haben. Die Verantwortung für alle Währungsfragen muß einzig und allein beim Staat liegen.


Verstaatlichungen:


Der Aufbau einer sozialistischen Volksgemeinschaft kann nur schrittweise erfolgen - unter Berücksichtigung der außen- und innenpolitischen Lage. Leitsatz der Verstaatlichungsmaßnahmen muß sein:
Verstaatlicht wird nicht, was man verstaatlichen kann, sondern was man verstaatlichen muß!
Wie oben erwähnt, gehören dazu in erster Linie alle Banken, Versicherungen und ähnliche geldwirtschaftliche Unternehmen. Selbstverständlich ist auch die Verstaatlichung aller bereits vergesellschafteten Trusts und Unternehmen, da deren anonyme Besitzverhältnisse und Verflechtungen eine Bedrohung der nationalen Unabhängigkeit und der inneren Ordnung darstellen können. Außerdem ist an eine Verstaatlichung gewisser Schlüsselindustrien und Großbetriebe, ab einer gewissen Größe zu denken (die ohnehin meist bereits vergesellschaftete Unternehmen mit anonymen Besitzverhältnissen sind). Bei allen Unternehmen in eindeutigem Privatbesitz ist auf eine Verstaatlichung zunächst zu verzichten. Statt dessen ist durch allgemeine gesetzliche Regelung sicherzustellen, daß die Verfügungsgewalt über alle Produktionsmittel auf staatliche Kommissare übergeht, wenn die Tätigkeit von Unternehmen gegen das Gemeinwohl verstößt.
Grundsätzlich nicht verstaatlicht werden Klein- und Mittelbetriebe, Handwerksbetriebe, freie Berufe sowie bäuerliche Betriebe. Diese genießen vielmehr den Schutz der Volksgemeinschaft. Nicht Eigentum an sich ist schlecht, sondern solches, das ohne eigene Leistung erworben wird oder ohne gesellschaftliche Kontrolle sich gegen das Gemeinwohl auswirken kann!
Enteignungen erfolgen unter Entschädigung auf der Basis einer angemessenen, staatlichen Leibrente oder durch pauschale Abfindungsummen. Das Nähere wird gesetzlich geregelt. Die verstaatlichten Unternehmen (außer den geldwirtschaftlichen) werden danach zumeist wieder in Anteilsgemeinschaften verwandelt und somit erneut vergesellschaftet. Alle Schaffenden sind nach Berufständen (Korporationen) in einer gemeinschaftlichen Organisation vereint, die an die Stelle aller Gewerkschaften, Unternehmerverbände und Standesorganisationen tritt. Die so entstandene Arbeitsfront übernimmt die Hälfte der Anteile an vergesellschafteten Unternehmen und führt die entstehenden Gewinne für gemeinnützige Ziele ab. Je nach dem erreichten Grad der Sozialisierungen, können im selben Maße Steuerbelastungen abgebaut oder abgeschafft werden. - Die andere Hälfte der Anteile erhält die jeweilige Betriebsgemeinschaft. An der Spitze vergesellschafteter Unternehmen treten, von Arbeitsfront und Betriebsgemeinschaft gemeinsam bestimmte, Wirtschaftsführer. Gemeinnützige und somit mehr oder weniger defizitäre Unternehmen, werden nicht vergesellschaftet, sondern bleiben als Dienstleistungsbetriebe in direktem Staatsbesitz.


Gewinnbeteiligung:


Die Arbeiter vergesellschafteter Unternehmen sind, als Mitglieder der jeweiligen Betriebsgemeinschaft, anteilsmäßig am Besitz und am Gewinn beteiligt. So entwickelt sich ein gesundes Zugehörigkeitsgefühl zum und Eigeninteresse, am Betrieb. Diese werden zu Triebfedern der wirtschaftlichen Entfaltung des Gemeinwesens. Die Anteile sind unveräußerlich, um erneute Kapitalkonzentration zu vermeiden. Bei Privat- und Staatsunternehmen sind für die dort Beschäftigten gesetzliche Ausgleichsmöglichkeiten zu schaffen. Das Mitsprache- und Mitverantwortungsrecht von Betriebsräten ist in allen Unternehmen zu stärken. Über Betriebsräte und Korporationen (Berufsstände) erfolgt die Umsetzung, Kontrolle und Koordination staatlicher Rahmenplanung der Wirtschaft.
Auch hierbei gilt: Geplant wird nicht, was geplant werden kann, sondern was man planen muß!
Eine unnötige Reglementierung der Wirtschaft ist zu vermeiden - ebenso aber auch chaotischer Wildwuchs, der das Überleben unserer Menschenart gefährdet. Betriebsräte werden aufgrund einer Drittelparität zusammengesetzt: Bei Privatunternehmen jeweils zu einem Drittel Unternehmervertreter, Betriebsangehörige, Arbeitsfront - bei vergesellschafteten und verstaatlichten Unternehmen Staat, Arbeitsfront, Betriebsangehörige.


Bodenreform:


Besitz von Grundstücken aller Art ist besonderen Maßstäben unterworfen, da Boden nicht vermehrbar ist. Wie jede Form des arbeits- und mühelosen Einkommens, sind jegliche Bodenspekulationen zu verhindern und durch eine zweckentsprechende Bodenreform, gesunde Eigentumsverhältnisse herzustellen. Hierbei ist zunächst an die Landwirtschaft zu denken. Abgesehen von der Landwirtschaft, die besonderen Gesetzen unterliegt, gilt als Grundsatz:
Niemand darf mehr als ein Grundstück besitzen und dieses darf eine gewisse Größe nicht überschreiten.
Auf die Bildung von Grundstückseigentum ist in diesen Grenzen hinzuwirken. Jeder Arbeiter sollte imstande sein, ein eigenes Grundstück zu besitzen, oder wenn er in der Stadt wohnt, eine Eigentumswohnung. Wo Wohnraum nicht eigener Besitz des Benutzers ist, hat der Staat als Vermieter aufzutreten. In einer späteren, vollsozialisierten Volksgemeinschaft ist der Ersatz von Eigentums- durch Nutzungsrechte am Boden zu prüfen. Landwirtschaftlicher Besitz jedoch bleibt immer und grundsätzlich Privat- und Familienbesitz.
Insgesamt ist die sozialistische Volksgemeinschaft eine teils private, teils vergesellschaftete und teils verstaatlichte Planwirtschaft, die allerdings größeren Wert und Aufmerksamkeit auf die Verfügungsgewalt, über Produktionsmittel legt, statt auf deren Besitz. Diese Verfügungsgewalt wird nach den Erfordernissen des Gemeinwohls gehandhabt. Staatlicher Dirigismus ist zu vermeiden - statt Einzelpläne werden Rahmenrichtlinien ausgearbeitet. Grundsatz ist Bedürfnisbefriedigung, statt künstlicher Bedarfsweckung.
Der große Rahmen wird abgesteckt durch die biologisch und ethisch definierte Zielsetzung der sozialistischen Volksgemeinschaft. Der Aufbau vollzieht sich schrittweise auf der Basis eines ganzheitlichen Denkens, das sich nicht Dogmen unterwirft, sondern sich in Übereinstimmung mit Lebensgesetzen und inneren und äußeren Lebensnotwendigkeiten befindet.
Die Verwirklichung einer wahren Volksgemeinschaft setzt den Besitz der Macht voraus. Dies bedeutet aber nicht, die Hände in den Schoß zu legen und auf ein Wunder zu warten. Der Aufbau des Sozialismus nämlich kann und wird sich schrittweise vollziehen!
In einem kranken System gilt es, gesunde Gemeinschaften zu schaffen, die auf der Basis gemeinnützigen und ganzheitlichen Denkens und Handelns zur allmählichen Gesundung beitragen können, gleichsam eine Volksgemeinschaft von unten bauen! So wird jede gesunde Familie, jede gute Sippen- und Betriebsgemeinschaft, jede richtig geführte Gemeinde, Stadt und Region zu einer Keimzelle der Neuen Ordnung, zu einer Vorstufe der sozialistischen Volksgemeinschaft.
Besonders aber gilt dies für alle politischen Organisationen, die um die Verwirklichung und Ausgestaltung einer art- und naturgemäßen Ordnung ringen. Dabei denke ich an jene Arbeitsgemeinschaften, die sich um die geistigen Grundlagen der Neuen Ordnung, um die Erarbeitung von Grundsätzen und Leitgedanken auf allen Ebenen bemühen. Und ich denke an die Lebens- und Kampfgemeinschaften jener jungen Revolutionäre, die sich als politische Soldaten einer national- und sozialrevolutionären kommenden Lebensordnung fühlen. In ihren Reihen ist der Sozialismus bereits Wirklichkeit. Wie alle gesunden Gemeinschaften unseres Volkskörpers werden sie somit zu Bausteinen auf dem Weg von einer kranken Gesellschaft zu einer gesunden Gemeinschaft - zu einem nationalen Sozialismus!

 


Nationalismus


Der Nationale Sozialismus versteht sich als eine nationale Freiheitsbewegung. Wir kämpfen für die vier Freiheiten, die es einer Nation ermöglichen, unabhängig und stolz nach ihrer Art auf eigenem Boden zu leben und zu arbeiten:
• Die Freiheit der Volksverteidigung
• Die Freiheit der Volkswirtschaft
• Die Freiheit der Justiz
• Die Freiheit der Kultur.
Freiheit - das ist einer der am meisten mißbrauchten Begriffe der politischen Auseinandersetzung. Diesen Mißbrauch kann man nur dann stoppen, wenn man eindeutig klarstellt, was man meint und wenn man denen die Maske vom Gesicht reißt, die den schillernden Begriff der Freiheit als Deckmantel und Vorwand für ihr zerstörerisches Treiben benutzen; ein Treiben, das Kultur und Moral, die gewachsenen Völker, die naturgegebenen Bindungen und schließlich die ganze natürliche Umwelt des Menschen vergiftet und zersetzt.
Die Freiheit, die wir meinen, ist keine "Freiheit von", sondern eine "Freiheit für" - für das Überleben und die harmonische Entfaltung der Nation!
Diesem Ziel dienen unsere Anstrengungen zur Wiederherstellung der vier Freiheiten, die unser Volk - und nicht nur unser Volk - verloren hat! Wir wollen wieder Herr sein im eigenen Haus:
• Wir wollen uns selber verteidigen, statt in die Militärblöcke der kapitalistischen Welt, als Söldner für fremde Interessen, eingespannt zu werden!
• Wir wollen eine Wirtschaftsordnung errichten, die den Namen "Volkswirtschaft" auch wirklich verdient, die zwischen den menschenverachtenden, materialistischen und naturwidrigen Systemen von Kapitalismus und Kommunismus einen dritten Weg geht, statt abhängig zu sein von den Krisen einer "Weltwirtschaft"!
• Wir wollen auf eine eigene Art Recht sprechen, wie sie dem Gerechtigkeitsgefühl unseres Volkes und der Sicherung der Volksgemeinschaft in Gegenwart und Zukunft angemessen ist, statt einer undurchschaubaren Justiz und ihren lebensfremden Konstruktionen ausgeliefert zu sein!
• Und schließlich wollen wir wieder unsere eigenen Lieder singen, in unserer unverfälschten eigenen Sprache denken, schreiben und reden können; wir wollen wieder DEUTSCH sein können und nicht länger unsere Kultur auf dem Altar einer gleichförmigen "Weltzivilisation" opfern müssen, deren Leitbilder und Lebenshaltung erbärmlicher sind als alles, was die uns bekannte Geschichte des Menschen je gesehen hat!
Von verschiedenen Seiten wird die Frage nach der Legitimation des Nationalismus gestellt:
Der Nationalismus orientiert sich zuerst und hauptsächlich an der Nation; für ihn steht die Nation an erster Stelle. Diese Nation hat aber einen eigenen, souveränen Wert und ein unbestreitbares Lebensrecht. Daraus folgt:
Der Nationalismus hat es nicht nötig, sich gegenüber dem herrschenden System, den tonangebenden politischen und ideologischen Strömungen zu rechtfertigen. Er braucht nicht die Bestätigung im Urteil der Anderen. Nicht diese stellen dem Nationalismus Fragen, sondern der Nationalismus fragt das Völkerrecht, die Verfassung und das herrschende politische System, er fragt die Parteien, die Gewerkschaften und die Kirchen, die Ideologien und die Theologien: "Wie steht ihr zur Nation?"
Aus ihrer Anwort ergibt sich nicht der Wert der Nation und des Nationalismus - mit ihrer Antwort bekunden sie ihren eigenen Wert oder Unwert! Mit seinen Auffassungen und seinen Maßstäben steht der Nationalismus in Widerspruch zum Internationalismus. Dem Nationalismus, der sich auf biologische Tatsachen und Erkenntnisse stützt, steht der, auf intellektuelle Spielereien, Hypothesen und anderen Hirngespinsten gegründete, Internationalismus gegenüber. Diese beiden Ideen in ihren verschiedenen Ausprägungen und Variationen ringen um die Gestaltung der Welt und somit um die Richtung der weiteren Entwicklung.
Hier stehen sich zwei Wertordnungen von unüberbrückbarer Gegensätzlichkeit und gegenseitiger Ausschließlichkeit gegenüber. Hier stoßen absolute Gegensätze aufeinander, die auf die Dauer nicht nebeneinander bestehen können. Ihr Aufeinanderprallen ist ein Kampf zweier Wertordnungssysteme. Denn hier sind zwei gegensätzliche Auffassungen von Gut und Böse vertreten. Es sind zwei Wertsysteme zur Gestaltung der Welt, wobei diese, aber nur nach einem der beiden Ordnungssysteme gestaltet werden kann. Nur eine der beiden Ideen kann siegen - diese wird dann die Welt, in den kommenden Jahrhunderten, nach ihren Vorstellungen formen!
Ähnlich wie vor zweitausend Jahren das Christentum so steht nun die junge, biologische Weltanschauung vor der Aufgabe, das kommende, nun beginnende Zeitalter zu gestalten und zu prägen. Wie das Christentum die Erfüllung der Sehnsüchte der damaligen - religiös bestimmten - Welt brachte, so wird die biologische Weltanschauung die Probleme des neuen Jahrtausends lösen und den aktiven, schöpferischen Rassen und Völkern die Erfüllung ihrer politischen Sehnsüchte nach Freiheit, Unabhängigkeit und Stolz bringen. Die Probleme, an denen der internationalistische Materialismus in seinen beiden Erscheinungsformen -Kapitalismus und Kommunismus - gescheitert ist und noch scheitern wird, weil sie die Bedeutung der Rassenmerkmale und der Erbanlagen leugnen, wird die biologische Weltanschauung gemäß ihres Ausgangspunktes bewältigen. Die aktiven, schöpferischen Völker werden zu einer Neuen Ordnung finden, die dann auf die übrige Welt ausstrahlen und auch dort zu einer Neuordnung führen wird.

 

Unter Führung Deutschlands werden wir einen europäischen - ja, weltweiten - Freiheitskampf gegen die lebensfeindlichen, reaktionären Mächte des Kapitalismus und des Kommunismus erleben. Das machtpolitische Scheitern des Dritten Reiches führte uns Nationalen Sozialisten zwangsläufig zu einem Denken in größeren Zusammenhängen, zum Denken in übernationalen Ordnungen, zur Kameradschaft zwischen Freiheitskämpfern aller Länder, zur Forderung nach Großraumordnungen, die allen Völkern und Rassen die Möglichkeit zum artgemäßen Leben und zur Entfaltung ihrer biologischen Anlagen geben! Für uns Deutsche und Europäer verkörpert sich der Wille zur übernationalen Großraumordnung in der Reichsidee - eine Idee, die, die Germanen von Rom erbten und durch die Zeiten trugen. Dieses Reich, das stets mehr bedeutete als nur einen deutschen Nationalstaat, kann kein Volk allein neu errichten. Die drei großen europäischen Völkerfamilien - Germanen, Romanen, Slawen - werden gemeinsam die Neue Ordnung im europäischen Lebensraum bauen und damit Europas Einheit und Unabhängigkeit wiederherstellen!
Die Verschiedenartigkeit der Völker und Rassen wird dabei nicht geleugnet, sondern anerkannt und als naturgemäße Vielfalt bejaht. Biologisches Denken, ist Denken in Rassen und Völkern. Bejahung auch von Kampf und Auslese. Es ist aber kein Rassenhaß, keine Behauptung von höher- oder minderwertigen Völkern.

 

Strategie und Taktik


Die Bewegung muß, um eine Neue Ordnung aufbauen zu können, die Machtfrage stellen! Nur wer die Macht hat, kann politisch gestalten - nur wer die Macht hat, kann eine Umwertung aller Werte durchsetzen und damit eine Idee zum Sieg führen!
Aufgabe der politischen Strategie ist es, den Weg zu weisen, auf dem eine politische Bewegung siegreich voranschreiten kann. Voraussetzung dafür ist, daß man die Natur der herrschenden Ordnung - ihre Stärken und ihre Schwächen - durchschaut: Besonders kennzeichnend für die BRD ist die Existenz einer außergewöhnlich genormten und kontrollierten Massengesellschaft, die Erfahrungen nicht mehr in erster Linie aufgrund eigener Erlebnisse oder Erkenntnisse gewinnt, sondern aufgrund von Vermittlung durch die Massenmedien! "Außenseiter" und Systemkritiker haben unter diesen Umständen so gut wie keine Chance Gehör zu finden - allenfalls als "Hofnarren" können sie solange auf politische und gesellschaftliche Duldung hoffen, wie sie sich auf eine "Spielwiese" abdrängen lassen, wo sie mit sich selber beschäftigt sind, ohne dem System ernsthaft schaden zu können. Die Alternative zur "Spielwiese" ist allenfalls das Erlebnis, an einer Mauer des Schweigens abzuprallen. Eine Chance, die Machtfrage zu stellen, bietet jedenfalls all das nicht.
Für uns als Nationale Sozialisten ist es natürlich selbstverständlich, daß wir unsere Überzeugung frei äußern wollen, dieses Streben ist jedoch mehr, als lediglich die Konsequenz unseres weltanschaulichen Bekenntnisses:
Es ist eine strategische Notwendigkeit auf dem Weg zur Macht.
Noch immer nämlich ist der Nationale Sozialismus, sind seine Führer und Symbole in Deutschland allgegenwärtig. Da die Sieger und ihre deutschen Diener bis heute die völlige Kontrolle über alle Steuerungsinstrumente der herrschenden genormten Massengesellschaft haben, wird all dies zwar offiziell überwältigend negativ beurteilt und, mit ungeheurem Aufwand, täglich neu verdammt, beschimpft und bekämpft. Aber gerade in der konsequenten Ablehnung durch alle politischen und gesellschaftlichen Kräfte und Mächte der gegenwärtigen Herrschaftsordnung liegt die große Chance begründet, im Falle einer wirklichen Systemkrise, die sich von Jahr zu Jahr deutlicher abzeichnet, als einzige Alternative ernstgenommen zu werden, Einfluß und Macht zu gewinnen! Da dieser Staat sich aber, als aller Erstes, als "antinazistisch" begreift und dies ständig bis zum Überdruß wiederholt und betont, wird das offene Bekenntnis zum Nationalen Sozialismus gleichsam automatisch in dem Maße attraktiv, in dem das System an Glaubwürdigkeit und Ansehen verliert!
Wenn einmal die Massen eine wirkliche Alternative suchen, so werden sie nicht auf Kräfte hoffen, die sich durch Anpassung an das System kompromitiert haben, sondern auf die Bewegung, die im Verständnis des Systems wie im eigenen Selbstverständnis in jeder Hinsicht das Gegenbild zur heutigen, bürgerlichen Lebensordnung ist - die Bewegung!


Wir müssen von der Erkenntnis ausgehen, daß die Masse des Volkes keine Interesse an geistigen Fragen und Weltanschauungen hat - die Massen interessieren sich für ihre unmittelbaren Lebensumstände und sie folgen denen, die glaubwürdige Lösungen für diese Fragen anbieten.
Die eigentlichen Schwachpunkte des herrschenden Systems sind zugleich auch unsere Angriffspunkte, mit deren Hilfe wir Verstand und Herz unseres Volkes zurückgewinnen können und müssen!

 

Nationaler Sozialismus als Organisierter Lebenswille der Nation und einziger politischer Willensträger des Volkes


Auf allen drei Ebenen völkischen und staatlichen Lebens hat die Bewegung einen Kampf- und einen Erziehungsauftrag zu erfüllen.
Auf der ersten Ebene stehen wir vor der Notwendigkeit, zunächst unsere Idee im Ringen der verschiedenartigsten Weltanschauungen, Ideologien und Sinngebungen des persönlichen und überpersönlichen Lebens kämpferisch durchzusetzen. In der Opposition sammeln sich deshalb in den Reihen der Bewegung bereits die besten, wertvollsten und opferwilligsten Menschen unseres Volkes:
Der Sinn unseres Kampfes ist die innere und äußere Befreiung unseres Volkes und die Schaffung einer wahren Volksgemeinschaft .
Wir wissen unsere Weltanschauung allen Ideologien und Irrlehren überlegen und dazu bestimmt, dereinst wieder unser Land zu prägen. Das darf aber nicht dazu führen, die Hände in den Schoß zu legen und auf den Erfolg zu warten. Auch eine richtige und naturgemäße Idee siegt nicht zwangsläufig, sondern muß sich im Kampf mit ihren Gegnern bewähren und durchsetzen.
Die Alternative zum Sieg ist immer der Untergang. Es gibt keine Erfolgsgarantie in der Geschichte der Menschheit; es gibt nur den Kampf als Vater aller Dinge. Das ist für uns freilich kein Anlaß zur Resignation, sondern im Gegenteil äußerster Ansporn für unser kämpferisches Leben. Der Kampfauftrag der Bewegung lautet also zunächst:
" Bezwingt die Feinde unserer Idee und legt ein neues Fundament des völkischen Lebens!"
Wir dürfen diesen Kampfauftrag allerdings nie als Aufforderung mißdeuten, gleichsam mit "Feuer und Schwert" unseren Glauben auszubreiten und die Feinde mit Gewalt niederzuwerfen. Auch unsere politischen Gegner sind Volksgenossen. Wir müssen versuchen, sie zu verstehen und entsprechend behandeln, auch wenn sie in die Irre gegangen sind.
Eine wahre Volksgemeinschaft kann nicht auf Zwang und Unterdrückung begründet werden, sie muß aus der freiwilligen Zustimmung des Volkes erwachsen. So wird unser Kampf stets sinnvoll ergänzt durch den Erziehungsauftrag der Bewegung.
Wir müssen dem Volk begreiflich machen, daß der Nationale Salismus die einzige Zukunftshoffnung für die Nation ist - und ein aufrichtiges Angebot zum nationalen Neuaufbau. Nicht durch prahlerische Redereien und theoretische Erläuterungen sondern durch das praktische, vor gelebte Beispiel unserer revolutionären Kampfgemeinschaft. Erst wenn wir auf diese Weise unser Volk überzeugt haben, wird die Revolution wahrhaft beginnen.


Die Bewegung wird damit nach dem Sieg nicht mehr nur die Organisation der wertvollsten Menschen unseres Volkskörpers sein, sondern zum organisierten Lebenswillen der Nation schlechthin heranwachsen. Sie wird damit in der Zukunft jene Aufgabe ausfüllen, die im Mittelalter die katholische Kirche übernommen hatte - ohne aber wie jene, im Namen einer ungewissen Hoffnung auf ein Jenseits, den Geist der Menschen in allzu enge Schranken zu verweisen. Sie wird sich allerdings an der organisatorischen Stärke und der unbedingten Entschlossenheit jener Kirche ein Beispiel nehmen, die immerhin eine fast tausendjährige Ordnung begründete und beherrschte. Auch nach dem Sieg bleiben Kampf und Erziehung die Hauptaufgaben der Bewegung.
Zwar ist nun der innere Feind niedergerungen und das Volk bekennt sich zur Revolution, aber stets wird unsere Gemeinschaft durch äußere Gegner in kaum zu überschätzender Weise gefährdet bleiben. Und im Inneren müssen nicht nur die nie endenden Anschläge der Reaktion bekämpft werden, sondern es gilt ebenso, das Volk stets aufs neue von der Richtigkeit unseres Weges zu überzeugen.

Auch der nationale Volksstaat ist kein Paradies. Er wird angesichts der Weltlage und -entwicklung schwerwiegende und einschneidende Maßnahmen zu treffen haben, vor denen die Demokraten, aus Unfähigkeit und aus Angst vor dem nächsten Wahltermin, solange zurückgeschreckt sein werden, bis sie auch von uns ohne schwere Opfer für die Bevölkerung kaum mehr durchgeführt werden können. In solchen Situationen, in denen es gilt, alle Kräfte unseres Volkes auf die Bewältigung der Zukunft zu richten, muß die Bewegung wahrhaft volkserzieherisch wirken können.
Zu diesem Zwecke ist es unumgänglich erneut einziger politischer Willensträger des Volkes zu sein und die Macht in Deutschland zu beanspruchen: Die Bewegung wird keine Zweifel oder gar Widerstände am großen Aufbauwerk unserer Nation, oder gar an den Grundlagen des nationalen Volksstaates zulassen und darüber wachen, daß Staat, Regierung, Verwaltung, Wirtschaft und die Korporationen einheitlich ausgerichtet bleiben und dem Volke dienen.
Man darf dies nicht mit einer Parteidiktatur verwechseln - wie beispielsweise der im ehemaligen kommunistischen Herrschaftsbereich. Die Bewegung regiert nicht, sie trifft keine politischen Einzelentscheidungen, die Mitgliedschaft in ihr ist keinesfalls Vorbedingung für einen beruflichen oder politischen Aufstieg. Sie wacht nur über das Fundament unseres Glaubens, kämpft gegen in- und ausländische Feinde und bleibt bemüht, das Volk im Sinne unserer Weltanschauung zu erziehen. Sie fordert Loyalität gegenüber dem Staat des deutschen Volkes, aber mischt sich nicht unnötig in das Privatleben des einzelnen Volksgenossen ein.
Die Auffassung von der Aufgabe von Bewegung und Staat führt zwar nicht - wie ebenso häufig wie falsch behauptet wird - zur Diktatur, wohl aber zur Unterbindung einer grundsätzlichen Opposition und zum Verbot aller anderen politischen Organisationen. Das ist richtig und notwendig, weil sonst auf Dauer keine verbindliche Ordnung denkbar ist.

Wenn wir die drei politischen Ordnungssysteme - Kommunismus, Liberalkapitalismus und Nationaler Sozialismus - betrachten, so stellen wir fest, daß sie alle ohne Ausnahme eine Vorstellung vom "Ketzer" haben, diese als Feinde ansehen, verfolgen und unschädlich machen. Wenn wir in der Geschichte zurückblicken, dann erkennen wir, daß jedes Herrschaftssystem der Vergangenheit und Gegenwart Menschen, die gegen seine Grundlagen eingestellt waren oder zumindest wirksam gegen sie ankämpften, im Interesse seiner Selbsterhaltung bekämpfte.
Nur Systeme, die bereits den Keim des Todes in sich tragen, verzichten mitunter auf die Verfolgung ihrer Gegner. So unterschiedlich auch die Methoden sein können:
Grundsätzlich ist die "Ketzerverfolgung" eine Grundbedingung staatlicher Existenz - gleich, ob man diese nun Konterrevolutionäre, Dissidenten, Verfassungsfeinde oder Volksfeinde nennt. Folglich haben die Ausführenden auch stets ein gutes Gewissen, wobei sich der Gestapo-Beamte nur wenig vom KGB-Mann oder dem Verfassungsschutzagenten unterscheidet und alle zusammen nicht von den Inquisitoren des Mittelalters! Auch die Richter sind immer dieselben. Der Richter, der uns heute aufgrund unserer Gesinnung in Haft hält, könnte morgen schon die verurteilen, die im Augenblick Verrat am Volk begehen!
Natürlich kann man sich mit dieser Feststellung - so wichtig sie auch ist - nicht einfach zufrieden geben. Rechtmäßigkeit oder Unrechtmäßigkeit staatlicher Verfolgung der Opposition hängt stets von der Legitimität des herrschenden Systems ab: Die katholische Kirche begründete diese Legitimität einst mit dem Willen Gottes, der Kommunismus mit der historischen Aufgabe der Arbeiterklasse, der Liberalkapitalismus mit der - manipulierten - Zustimmung einer Mehrheit von Einzelmenschen der augenblicklichen Bevölkerung.

Wir hatten bereits erkannt, daß all diese Rechtfertigungen sehr brüchig und sogar schlicht falsch sind, daß allein das Volk als Träger des nationalen Lebenssinns und damit auch als Träger der Legitimität eines Herrschaftssystems in Frage kommt. Allein der Nationale Sozialismus aber stellt das Volk in den Mittelpunkt seines Kampfes, wobei wir, anders als die Liberalisten, unter "Volk" nicht einfach die Gemeinschaft aller lebender Deutschen verstehen, sondern die gesamte Lebenskette von den Toten bis zu den noch Ungeborenen. Völkische Politik schließt immer die Achtung vor den Ahnen und die verantwortungsvolle Sorge um die künftigen Geschlechter mit ein. Die Legitimität eines Herrschaftssystems ruht danach ausschließlich auf drei Grundpfeilern:
1. Achtung der Vergangenheit vom Volk
2. Zustimmung der Bevölkerung
3. Sorge um die Zukunft vom Volk.

Wird auch nur einer dieser drei Grundpfeiler mißachtet, so verliert das System seine Legitimität und ist unrechtmäßig. Es hat damit auch moralisch kein Recht, seine Feinde zu verfolgen, was es natürlich noch nie davon abgehalten hat, es trotzdem zu tun. Betrachten wir in diesem Licht erneut die drei Alternativen:
Der Kommunismus hat zwar eine idealistische Sicht der Zukunft und richtige Erkenntnis der Vergangenheit, aber noch nie und nirgends hat der Kommunismus je in freier Wahl die Zustimmung der Bevölkerung für sich gewinnen können.
Dem Liberalismus ist es zwar in den Ländern des Westens gelungen, einstweilen die Mehrheit der Bevölkerung zu täuschen und zur Duldung des Systems zu bringen. Dieser Erfolg war aber nur möglich, weil die Demokraten hemmungslos und ausschließlich auf die niedrigsten Instinkte des Menschen setzten, diese noch verstärkten und vergötzten: Neid, Besitzgier und schrankenloser Egoismus!
Damit verleugnen sie die idealistische Tradition unseres Volkes. Sie schnitten sich selbst jede Verbindung zum Kraftquell der völkischen Geschichte ab. Sie verrieten und beschmutzten alles, was die Vergangenheit uns als Erbe zu treuen Händen überliefert hatte. Der Materialismus, der die Grundlage zur Zustimmung so vieler Volksgenossen wurde, zerstört auch alle Zukunftshoffnungen und die blinden Zufallsentscheidungen von Mehrheitsbeschlüssen, bzw. die Richtlinien der überstaatlichen Mächte wirken sich verheerend auf die Lebenschancen der kommenden Generationen aus.
Der Nationale Sozialismus als einzig rechtmäßiger Willensträger unseres Volkes, kann sich also im Bewußtsein seiner Legitimität ruhig und selbstbewußt zur Unterbindung jeder grundsätzlichen Opposition und zur Bekämpfung von Volksfeinden bekennen:
Wir Nationalen Sozialisten tun nicht mehr und nicht weniger als alle anderen Systeme, die noch zum Wunsch nach Selbsterhaltung fähig sind. Aber unser Handeln ist rechtmäßig und angemessen, weil der nationale Volksstaat legitim ist und sich dem ganzen deutschen Volk in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft verpflichtet weiß. Der nationale Volksstaat wird niemand zwingen, so zu denken wie wir. Er wird nur sicherstellen, daß es keine staatsfeindliche Opposition gibt.
Es ist hingegen Erziehungsaufgabe, auch den weltanschaulichen Gegner davon zu überzeugen, daß er im Unrecht ist. Überzeugen kann man aber nur durch das vorbildliche Beispiel das eigenen Lebens und durch die Vermittlung des Wertes unserer völkischen und weltanschaulichen Gemeinschaft - und nicht mit dem Gewehr in der Hand!


Freiheit statt Demokratie


Der Begriff "Freiheit" gehört, ebenso wie "Friede", zu den am häufigsten mißbrauchten Schlagworten unserer Zeit. Auch hier erweisen sich die Demokraten, die von der BRD ständig als dem "freiesten Staat der deutschen Geschichte" sprechen, als üble Heuchler.
Demokraten haben noch nie ein Volk befreit, sondern allenfalls Teilbereiche "demokratisiert". Dabei kennen sie im wesentlichen nur zwei Maßnahmen der "Demokratisierung" - die der Wirtschaft und die der Politik. Beide führen nicht zu einer Befreiung des Volksgenossen:
Freiheit der Wirtschaft ist im Liberalkapitalismus stets die Freiheit von Konzernen und internationaler Hochfinanz, den Arbeiter ausnutzen und ausbeuten zu dürfen und die "Freiheit" des Arbeiters, sich zu organisieren, um durch das geschichtlich längst überholte Mittel des Streiks, die Volkswirtschaft lahmzulegen, zu zerstören und damit die eigenen Lebensgrundlagen zu gefährden. Wie kann man von Freiheit sprechen, wenn das Recht auf Arbeit nicht verwirklicht ist und der Arbeiter auf die Vorgänge im Betrieb, wo sich ein Großteil seines Lebens abspielt, kaum Einfluß hat? Und wie sieht es mit der politischen Freiheit aus?
Für die allermeisten Volksgenossen beschränkt sie sich darauf, alle vier Jahre ein Kreuzchen zu malen - in dem stolzen Bewußtsein, daß nunmehr, wie es das Grundgesetz formuliert, "alle Staatsgewalt von ihnen ausgegangen ist". Im übrigen schauen sie dann nur noch staunend zu, wie ihre "Vertreter" Politik machen - sorgsam kontrolliert von den Staatssicherheitsbehörden, die darüber wachen, daß kein Volksgenosse auf "verfassungsfeindliche" Ideen kommt! Tatsächlich entzieht sich der Bereich von Regierungs-, Verwaltungs- und Wirtschaftsführung schon längst jeder wirkungs- und verantwortungsvollen Mitbestimmung des Volkes. Da helfen auch alle demokratischen Beteuerungen nichts:
Es kann schon lange nicht mehr durch das Volk, sondern nur für das Volk regiert worden. Das wissen natürlich auch die Demokraten, nur sprechen sie es im Gegensatz zu uns nicht klar aus, weil die veralteten Mechanismen sogenannter "freier Wahlen" vorzüglich dazu geeignet sind, das Volk über die wahren Machtverhältnisse hinweg zu täuschen und ihnen die Macht zu erhalten.
Wir müssen dem Volk ehrlich sagen, daß es keine Demokratie-Volksherrschaft geben kann, sondern daß es nur darum geht, welche Führungsschicht die Macht hat - eine internationalistische und bunt zusammengewürfelte Clique, oder eine einheitliche, sorgfältig ausgebildete und verantwortungsbewußte völkische Elite.
Demokratie hat mit Freiheit nichts zu tun. Freiheit muß im privaten Lebensbereich des einzelnen Volksgenossen sichtbar werden:
In der Freiheit, eine Ausbildung zu erhalten, die wirklich den Erfordernissen der Zukunft entspricht. In der Freiheit, keine Angst mehr um seinen Arbeitsplatz haben zu müssen und natürlich in der Freiheit, in Heimatgemeinde und Betrieb eine wirksame Mitverantwortung übernehmen zu können.


Freiheit statt Demokratie:
Das bedeutet, Vertrauen in die Grundlagen des herrschenden Systems und in die fachliche Autorität der Regierungsarbeit haben zu können und auf der dritten Ebene - den persönlichen Lebensbereich - Mitverantwortung zu tragen. Dort, wo der einzelne Volksgenosse tatsächlich ein Recht, eine Verpflichtung und die Fähigkeit zur Mitverantwortung hat, sind wir Nationale Sozialisten "demokratischer" als die Demokraten. Denn nur hier zeigt sich die Freiheit, hier sehen wir die Aufgaben einer deutschen Freiheitsbewegung, hier läßt sich eine freie, sozialistische Gemeinschaft gestalten.

Nur der Mensch ist frei, der seinen natürlichen Lebensbereich mit gestalten kann - nicht der, dem man beigebracht hat, an der richtigen Stelle ein Kreuzchen zu machen; das kann ein Schimpanse auch. Im wesentlichen sehen wir drei völkische Organismen, durch die das Leben des Volksgenossen geprägt und gestaltet wird und in denen sich sein Leben abspielt:
• Familie
• Gemeinde
• Betrieb.

Der FAMILIE, als der kleinsten, natürlichen Zelle der Volksgemeinschaft, gilt der besondere Schutz des nationalen Volksstaates. Familie ist keine Privatsache, sondern Staat und Parteien tragen gemeinsam die Verantwortung dafür, daß die Familie ihre Aufgaben und Pflichten gegenüber der Gemeinschaft erfüllen kann:
Die Familie muß geistig, seelisch und körperlich gesund sein, sie muß genügend Kinder hervorbringen und diese in ihren ersten Lebensjahren so erziehen, daß später aus ihnen gesunde und verantwortungsbewußte Staatsbürger und Volksgenossen werden.
Der Staat kann und darf hier nicht mehr tun, als durch gesetzliche Förderungsmaßnahmen gute Rahmenbedingungen herzustellen. Die Parteien aber müssen die Familien von ihren großen Pflichten gegenüber der Gemeinschaft überzeugen und gegen die Auflösungserscheinungen, wie sie in den heutigen Zelten des völkischen Zerfalls zu beobachten sind, ankämpfen. Diese drohenden Zeichen des Niederganges werden mit einer Machtübernahme durch die Bewegung nicht von heute auf morgen verschwinden, sondern sie fordern einen kämpferischen Einsatz der Bewegung.
Auch hier erkennen wir also wieder den Kampf- und Erziehungsauftrag der Bewegung:
In diesem Bereich liegt die Verantwortung für die Überzeugung und Eingliederung der Familie in die Volksgemeinschaft.
Es ist die Aufgabe der nationalen Frauen, als Stoßtrupp der gesamten deutschen Frauenarbeit, die Familie, von innen heraus, national und sozialistisch zu gestalten und die Kinder im Sinne der Volksgemeinschaftsidee zu erziehen.


Die Neue Ordnung

Die große, geistige Krise unserer Zeit, die seelische Zerrissenheit unseres Volkes, die innere Richtungslosigkeit, die Sinnlosigkeit des modernen Lebens, die Gefahren der Zukunft - dies alles verlangt gebieterisch nach einer Neuen Ordnung, wenn sich die Menschheit nicht in wenigen Jahrzehnten selbst vernichten soll. Diese Neue Ordnung muß allen Volksgenossen inneren Halt und Geborgenheit geben. Sie muß, um wirksam und prägend zu werden, verbindlich sein, aber darf sich nicht auf Zwang und Terror gründen.
Dies ist nur dann möglich, wenn es eine natürliche, dem Wesen des Menschen angemessene Ordnung ist. Sie muß also aufbauen auf Volk und Rasse, den natürlichen Organismen staatlichen Zusammenlebens. Das ist die Mission der Bewegung im deutschen Volk und die des Nationalen Sozialismus schlechthin. Alles Gemeinschaftsleben ist geprägt durch das Spannungsverhältnis zwischen Freiheit und Ordnung:
Es gilt beides gleichermaßen zu beachten, denn Freiheit ohne Ordnung führt zu Anarchie und Untergang - Ordnung ohne Freiheit aber zu Unterdrückung und schließlicher Rebellion.
Der Volksgenosse muß lernen, nicht die Ordnung an sich in Frage zu stellen, sondern die Freiheiten in der Gestaltung seines privaten Lebensbereiches sinnvoll für den Dienst an der Gemeinschaft zu nutzen. Der deutsche Mensch der Zukunft, den wir Nationale Sozialisten schaffen wollen, wird fragen:
" Was kann ich für mein Vaterland tun? Wo bin ich gefordert im gemeinsamen Kampf um eine sinnvolle Zukunft?"
Wenn das erreicht ist, können wir stolz und lachend zurückblicken auf die heutige Zeit des Verfalls und des krassen, egoistischen Materialismus und sieges gewiß in die Zukunft schreiten im Wissen: "Die Zukunft gehört uns!"
Wir Nationalen Sozialisten wollen nicht die Herren, sondern die Diener unseres Volkes sein. Wir stehen da mit reinem, gläubigen Herzen und ausgestreckter Hand. Wir brauchen die Hilfe, Unterstützung und Mitarbeit jedes einzelnen deutschen Volksgenossen, wenn das Werk gelingen soll. Die Zukunft dieser Welt liegt vor uns. Wir wollen sie gestalten!
Uns kann man schlagen, einsperren und töten, der Nationale Sozialismus aber wird weiterleben und wirken, bis dereinst unsere Fahne wieder frei im Wind fliegt.
Niemand aber soll vergessen, daß all unsere Liebe nur Deutschland gilt. Mögen auch jene, die uns heute noch nicht in allem zustimmen können, wenigstens eines begreifen:
Alle Deutschen, die ehrlichen Herzens für Deutschland eintreten, gehören zu uns. Es kommt nicht darauf an, mit jedem unserer Punkte übereinzustimmen, sondern darauf, daß wir gemeinsam an Deutschlands Wiederaufstieg glauben.
So wollen wir unseren Glauben verstehen - nicht als Dogma, sondern als Band der Liebe und des gegenseitigen Vertrauens unter den deutschen Menschen.

Deshalb sind wir Nationale Sozialisten.

Quelle: Nationaler Sozialist aus Hamburg, verstorben

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4. Tag der deutschen Zukunft
Samstag 02.06.2012
4. Tag der deutschen Zukunft Samstag 02.06.2012 Warum ein Tag der deutschen Zukunft? Immer wieder demonstrieren wir gegen Überfremdung. Meist im Zusammenhang mit aktuellen Ereignissen wie Überfällen von gewalttätigen Ausländern auf Deutsche. Doch es geht nicht alleine darum, auf kriminelle Ausländer hinzuweisen. Die ganze Ausländer- und Überfremdungspolitik in diesem System wird von uns in Frage gestellt. Mehr als 16Millionen Nichtdeutsche befinden sich bereits in diesem Land und ein Ende ist nicht in Sicht. Die deutschfeindliche Politik aus Berlin setzt rücksichtslos auf Multikulti, unsere Zukunft steht auf dem Spiel! Wir können es nicht dabei belassen, dann und wann auf aktuelle Ereignisse zu reagieren – wir müssen unsere Forderungen regelmäßiger und tiefgreifender in die breite Öffentlichkeit tragen. Zum vierten Mal in Folge wollen wir deshalb mit dem Tag der deutschen Zukunft ein Zeichen gegen Überfremdung setzen. Auf nach Hamburg, zum 4. Tag der deutschen Zukunft am 2.Juni 2012 Hamburg, die zweitgrößte Stadt in Deutschland, ist wie viele andere deutsche Städte von einer wachsenden Überfremdung betroffen. Einst war Hamburg eine stolze und einflußreiche Hansestadt. Doch heute ist das Tor zur Welt, wie Hamburg aufgrund seines Hafens auch genannt wird, auch zum Einfallstor für Menschen aus aller Herren Länder geworden. Die Überfremdung ist nicht mehr zu übersehen. Ganze Stadtteile sind nicht mehr deutsch und zu Ghettos verkommen. Immer wieder kommt es zu gewalttätigen Übergriffen von Ausländerbanden auf deutsche Bürger. Wir nehmen das nicht länger hin! Am 2. Juni 2012 werden wir hier die laute Stimme sein und unserem Volk aufzeigen, daß es noch nicht zu spät ist. Wenn wir alle gemeinsam gegen die Überfremdungspolitik der Etablierten aufstehen, dann wird Deutschland noch eine Zukunft haben! Deshalb unterstützt zahlreich die Demonstration zum 4. Tag der deutschen Zukunft! Bringt Euch aktiv mit ein, damit wir unsere Forderungen am 2. Juni 2012 in Hamburg eindrucksvoll auf die Straße tragen können!

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