volksfront-medien.org

16.02.2010

Lesezeit: etwa 7 Minuten

Gestaltung des sozialen Lebens der Völker in Europa

» Zur Hauptseite wechseln

Neue OrdnungIm 19. Jahrhundert hatte der Liberalismus alle Bindungen gelöst, die als Erbe der erstarrten mittelalterlichen Ordnung dem Fortschritt von Wissenschaft, Technik und Wirtschaft entgegenstanden. Damit wurden freilich auch alle Dämme zerstört, die Persönlichkeit und Familie davor bewahrten, im wirtschaftlichen Konkurrenzkampf vernichtet zu werden. Der Liberalismus hatte zwar dem wirtschaftlichen Fortschritt die Bahn geebnet, zugleich aber der sozialen Zerrüttung der Völker Vorschub geleistet.


Der Marxismus gibt vor, die soziale Zerrüttung abwenden zu können, indem er die Besitzverhältnisse an den Produktionsmitteln verändert. An die Stelle der privaten Kapitalisten sollen die Gesellschaft, der Staat oder das Kollektiv die Besitzrechte ausüben und damit die Ausbeutung der Schaffenden verhindern. Diese Verheißung beruht aber auf einem grundlegenden Irrtum. Die soziale Frage ist nämlich nicht allein ein wirtschaftliches Besitz- und Verteilungsproblem, sondern in erster Linie ein geistig-seelisches Problem.
Das Proletariat entstand im kapitalistischen System nicht allein durch Armut, sondern vor allem durch die Mißachtung, die die herrschende Gesellschaftsschicht der breiten Masse entgegenbrachte, und durch den Haß, mit dem das Volk dem Kulturmonopol der oberen Schichten begegnete. Proletariat und Kapitalismus sind nicht nur wirtschaftliche Begriffe; sie beruhen vor allem auf einer ganz bestimmten Geisteshaltung. Der soziale Friede kann daher selbst durch großzügigste materielle Verbesserungen allein nicht erzwungen werden, solange sich nicht alle Schichten des Volkes zu einer geistigen und seelischen Gemeinschaft bekennen.
Weder Liberalismus noch Marxismus und Bolschewismus vermögen einen Ausweg aus der sozialen Krise zu zeigen. Der gesunde Instinkt der europäischen Völker lehnte sich von jeher gegen alle materialistischen Reformen und Revolutionspläne auf. Die Völker hoffen im tiefsten Herzen, daß endlich eine wahrhaft sozialistische Ordnung errichtet wird, die nicht allein der rechnenden Vernunft, sondern auch der sittlichen Gerechtigkeit und dem natürlichen Volksempfinden entspricht.

Der Dreiklang von Gemeinschaft, Persönlichkeit und Leistung als Grundakkord der von den europäischen Völkern ersehnten Sozialordnung setzt eine Reihe von Ordnungsprinzipien voraus, deren wichtigste etwa folgende sind:

1. Ausgangspunkt jeder sozialistischen Ordnung ist die Volksgemeinschaft; ihr ordnen sich alle Einzelinteressen unter; sie sichert Leben und Fortbestand der Persönlichkeit. Die Sozialpolitik kann sich daher nicht darauf beschränken, dem gelegentlichen Vorteil einzelner Personen und Gruppen zu dienen. Sie ist der Inbegriff all der Grundsätze und Maßnahmen, die ein gesundes Verhältnis aller Volksgenossen, gleichgültig ob sie in selbständiger oder abhängiger Stellung sind, zur Volksgemeinschaft auf die Dauer sicherstellen.

2. Die Gemeinschaft ist nur lebensfähig, wenn sie sich auf Persönlichkeiten stützen kann, die in der Lage und gewillt sind, bei jeder ihrer Handlungen ein größtmögliches Maß von Verantwortung gegenüber der Gemeinschaft auf sich zu nehmen. Wäre das nicht der Fall, würde die Gemeinschaft zu einem farblosen Kollektiv werden.

3. Die Leistung ist die Gesamtheit der Dienste, die der einzelne der Volksgemeinschaft auf allen Gebieten des völkischen Lebens erbringt. Die Leistung für die Gemeinschaft bestimmt den sozialen Rang und die soziale Stellung der Persönlichkeit. Damit wird die Leistung zum Mittelpunkt der sozialen Ordnung.

4. Die erfüllte Pflicht zur Arbeit ist die Voraussetzung für die Zugehörigkeit zur Volksgemeinschaft und zur Teilnahme an ihren Rechten. Umgekehrt eröffnet das Recht auf Arbeit jedem Volksgenossen die Möglichkeit, aus der dauernden Unsicherheit der Existenz befreit zu werden, die das soziale Schicksal der letzten Jahrhunderte kennzeichnet.

5. Die zentrale Stellung von Leistung und Arbeit in der sozialen Ordnung führt zur Ablehnung aller Vorrechte, die nicht auf persönlichem Einsatz beruhen.

6. Sie führt aber ebenso zur Forderung, daß jedem Volksgenossen alle Ausbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten offen stehen, die seiner Begabung entsprechen. Das Recht auf Ausbildung öffnet den Weg zum sozialen Aufstieg.

7. Bei aller Notwendigkeit einer planmäßigen Lenkung der Arbeitskraft wird die Volksgemeinschaft dafür sorgen, daß die dank ihrer Mithilfe - ausgebildeten und geförderten Begabungen aus freiem Entschluß und freier Verantwortung dem ihrem Können und den volksgemeinschaftlichen Bedürfnissen entsprechenden Arbeitsplatz zustreben.

8. Jeder persönliche Aufstieg wäre nutzlos, wenn nicht die Familie als Keimzelle des Volkes eine besondere Förderung erführe. Die Persönlichkeit muß die durch ihre Leistung erworbene Stellung in der Volksgemeinschaft auch durch die Gründung und Entwicklung einer gesunden Familie rechtfertigen. Um dieses Zieles willen hat die Volksgemeinschaft wiederum dafür Sorge zu tragen, daß jeder Familie ausreichender Wohnraum und ausreichende Existenzmittel zur Verfügung stehen.

9. Jede Persönlichkeit soll ihr Schicksal aus eigener Verantwortung gestalten. Der Volksgemeinschaft aber obliegt die Sorge dafür, daß keines ihrer Glieder unverschuldet in Not gerät. Sie garantiert daher Sicherheit des Lebensabends, Sicherheit bei Krankheit, Invalidität und Mutterschaft sowie das Auskommen der Witwen und Waisen. Der Anspruch auf soziale Sicherheit erwächst für den einzelnen aus der Erfüllung seiner Pflicht als Volksgenosse - ohne Rücksicht auf den Zufall von Selbständigkeit oder Unselbständigkeit der sozialen Stellung, des Einkommens oder eines Beitragssystems.

10. Der Pflicht zur Arbeit entspricht das Recht auf gerechten Lohn für jede Arbeit. Ein gerechter Lohn setzt einen über alle Zufälle der Wirtschaftslage und der Konkurrenzverhältnisse hinaus gültigen Maßstab des Arbeitswertes und der persönlichen Leistung voraus.

11. Lohn und Leistung können auf die Dauer nur im Einklang gehalten werden, wenn die Sorge um die soziale Gerechtigkeit zum beherrschenden Grundsatz des völkischen Lebens erhoben wird und alle Handlungen der Volksgemeinschaft wie der Persönlichkeit durchzieht. Die Grundsätze der sozialen Gerechtigkeit müssen in der Wirtschafts- und Finanzpolitik ebenso zum Durchbruch kommen wie auf allen anderen Gebieten des völkischen Lebens.

12. Volksgesundheit und körperliche wie geistige Ertüchtigung sind tragende Pfeiler einer dauerhaften sozialen Ordnung und sind daher besonders großzügig zu pflegen.

13. Die Teilnahme am Kulturleben der Volksgemeinschaft macht den Schaffenden erst zu ihrem vollgültigen Mitglied. Ausreichende Freizeit und Sorge für ihre dem Kulturstand des Volkes entsprechende Ausgestaltung gehören damit zu den vornehmsten Aufgaben der Sozialpolitik. Ein abgerundeter, den völkischen und örtlichen Bedürfnissen entsprechender Lebensstil gehört zu den wichtigsten Voraussetzungen des sozialen Friedens.

14. Der soziale Friede erfordert eine dem Wohl des Volkes angemessene Ordnung des Grundbesitzes, des Bauerntums wie überhaupt der gesamten Landarbeit. Ein gesundes Landvolk muß die Grundlage der sozialistischen Ordnung auch in der Landwirtschaft bilden.

15. Der nationale Sozialismus ist der Inbegriff von Vernunft und Gerechtigkeit bei der Ordnung der sozialen Probleme. Er stellt sich in bewußten Gegensatz sowohl zum Liberalismus und Kapitalismus als auch zum Marxismus jeglicher Prägung. Er kann nicht auf Teilgebiete beschränkt bleiben! Er erfordert daher vor allem auch die Führung der Wirtschaft nach sozialistischen Grundsätzen.

16. Die Volksgemeinschaft schließt jede Art von Standes- und Gruppenegoismen aus. Sie überwindet damit auch alle Ansätze zur Ausbeutung und zur Proletarisierung der Menschen. Indem sich die Völker zur Idee der Volksgemeinschaft bekennen, schaffen sie die Voraussetzungen für ein sozialistisches Europa ohne Proletarier.

17. Welche Wege ein Volk zur Verwirklichung dieses Zieles beschreitet, hängt von den verschiedenartigen Voraussetzungen ab, die es bei sich vorfindet. Der Sozialismus ist kein Schema, das dem Leben der Völker aufgezwungen werden könnte, sondern eine Idee, um das Leben der europäischen Völkergemeinschaft voll zu entfalten. Die praktische Sozialpolitik wird die vielfältigsten Wege beschreiten, um von der allgemeinen Idee zur Wirklichkeit eines nationalen Sozialismus zu kommen.

Bei dieser Ausarbeitung sollen die Ziele auf dem Gebiete der sozialen Politik im Mittelpunkt der Erörterungen stehen und nicht die Technik ihrer Durchführung oder die hierzu notwendige soziale Organisation.

In Zukunft wird es notwendig werden, vor allem folgende Probleme unter Beachtung ihres wechselseitigen Zusammenhanges einer Lösung zuzuführen:

1. Wahrung des richtigen Verhältnisses von Gemeinschaft und Persönlichkeit.

2. Grundlagen einer gerechten sozialen Rangordnung
a) das Leistungsprinzip,
b) die Verteilung des sozialen Ansehens,
c) die Arbeitsehre,
d) die Lohnordnung,
e) die Differenzierung von Lohn und Lebenshaltung,
f) der soziale Grundstandard der Lebenshaltung,
g) Arbeitsbewertung und Lohnbildung.

3. Arbeitspolitik
a) das Recht auf Arbeit,
b) die Pflicht zur Arbeit,
c) die Vollbeschäftigung,
d) Aufgaben und Grenzen der Arbeitslenkung,
e) das Problem der freien Arbeitswahl.

4. Sonstige wirtschaftliche Sozialpolitik
a) Preislenkung,
b) Steuerpolitik,
c) Einsatz der Technik,
d) Verkehrspolitik,
e) Sozialversicherung und -versorgung,
f) die agrarsoziale Frage.

5. Soziale Kulturpolitik
a) Bildungs- und Ausbildungswesen,
b) Arbeitszeit und Freizeit,
c) Arbeitsumwelt - Schönheit der Arbeit,
d) soziale Breitenkultur,
e) völkisch-politische Erziehung.

6. Bevölkerungs- und Familienpolitik
a) Pflege der Erbgesundheit,
b) Förderung der Familiengründung,
c) Bekämpfung des Geburtenschwundes,
d) Familienlastenausgleich,
e) Heimstätte und Siedlung

Quellen und Literatur können bei der Projektleitung in Erfahrung gebracht werden!

Quelle: Fritz Schröder aus MannheimHier der Beitrag
Die Suchbegriffe weiter unten weden automatisch aus dem Inhalt heraus generiert, wenn das Häkchen bei Automatische Schlüsselwortgenerierung gesetzt ist.

Neuen Kommentar schreiben

Bitte keine Beleidigungen oder strafrechtlich Relevantes.

Ihre IP-Adresse

38.107.179.214
Benutzername
E-Mail

Emailadresse nur dem Admin anzeigen

Ich möchte über weitere Kommentare zu diesem Beitrag benachrichtigt werden.


Kommentar
Bitte akzeptieren Sie Cookies.
Bitte geben Sie die Zahlen aus dem Bild ein (Spamschutz).
 
__BITTE_ZAHLENFOLGE_EINGEBEN__
» Zur Hauptseite wechseln
 

Gjallarhorn Klangschmiede


4. Tag der deutschen Zukunft
Samstag 02.06.2012
4. Tag der deutschen Zukunft Samstag 02.06.2012 Warum ein Tag der deutschen Zukunft? Immer wieder demonstrieren wir gegen Überfremdung. Meist im Zusammenhang mit aktuellen Ereignissen wie Überfällen von gewalttätigen Ausländern auf Deutsche. Doch es geht nicht alleine darum, auf kriminelle Ausländer hinzuweisen. Die ganze Ausländer- und Überfremdungspolitik in diesem System wird von uns in Frage gestellt. Mehr als 16Millionen Nichtdeutsche befinden sich bereits in diesem Land und ein Ende ist nicht in Sicht. Die deutschfeindliche Politik aus Berlin setzt rücksichtslos auf Multikulti, unsere Zukunft steht auf dem Spiel! Wir können es nicht dabei belassen, dann und wann auf aktuelle Ereignisse zu reagieren – wir müssen unsere Forderungen regelmäßiger und tiefgreifender in die breite Öffentlichkeit tragen. Zum vierten Mal in Folge wollen wir deshalb mit dem Tag der deutschen Zukunft ein Zeichen gegen Überfremdung setzen. Auf nach Hamburg, zum 4. Tag der deutschen Zukunft am 2.Juni 2012 Hamburg, die zweitgrößte Stadt in Deutschland, ist wie viele andere deutsche Städte von einer wachsenden Überfremdung betroffen. Einst war Hamburg eine stolze und einflußreiche Hansestadt. Doch heute ist das Tor zur Welt, wie Hamburg aufgrund seines Hafens auch genannt wird, auch zum Einfallstor für Menschen aus aller Herren Länder geworden. Die Überfremdung ist nicht mehr zu übersehen. Ganze Stadtteile sind nicht mehr deutsch und zu Ghettos verkommen. Immer wieder kommt es zu gewalttätigen Übergriffen von Ausländerbanden auf deutsche Bürger. Wir nehmen das nicht länger hin! Am 2. Juni 2012 werden wir hier die laute Stimme sein und unserem Volk aufzeigen, daß es noch nicht zu spät ist. Wenn wir alle gemeinsam gegen die Überfremdungspolitik der Etablierten aufstehen, dann wird Deutschland noch eine Zukunft haben! Deshalb unterstützt zahlreich die Demonstration zum 4. Tag der deutschen Zukunft! Bringt Euch aktiv mit ein, damit wir unsere Forderungen am 2. Juni 2012 in Hamburg eindrucksvoll auf die Straße tragen können!

Schützt eure Daten, lest den SicherheitsleitfadenDokumentation bei Spitzelei und Anquatschversuchen

MUPINFO

Europäische Aktion

Rundbrief

Tragen Sie hier Ihre Epost-Adresse ein um unseren regelmäßigen Rundbrief zu empfangen.

Eintragen Austragen
MUPINFOMein Demo 1x1Spreelichter

Schützt eure Daten, lest den Sicherheitsleitfaden

Freies Netz

Umwelt & Aktiv

Bestelle jetzt!

Werdet Wahlbeobachter



2006 - 2012 © volksfront-medien.org - Alle Rechte vorbehalten | Impressum
Diese Seite wurde 58 mal angezeigt.