volksfront-medien.org

09.02.2010

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Revolution

» Zur Hauptseite wechseln

Die politische Welt ist nie ein ruhiger Pol gewesen…
Was dynamisch ist, befindet sich in stetem Wandel…
Das Lebensgemäße setzt sich durch …
Stillstand bedeutet Tod…

 

Wer diese Erkenntnisse als selbstverständlich akzeptiert, den dürfte es auch nicht schrecken, dass wir ebenso selbstverständlich von Revolution sprechen.

Revolutionen haben die Geschichte geprägt und vorangetrieben; sie waren Auslöser neuer Gedanken; sie haben zurückgeworfen, um ihrer Überwindung neuer Energien freizusetzen; sie sind das, was wir überhaupt erst unter geschichtlichen Ereignissen verstehen. Nicht nur im Krawall und Umsturz, auch im Stillen ist jede große Tat, jeder große Gedanke revolutionär gewesen.

Die Entwicklung unseres Volkes nach dem verlorenen Kriege war alles andere als natürlich. Nicht nur, dass wir selber nicht über unsere Geschichte entscheiden durften und dürfen, wir haben diese Lage auch noch als „gottgegeben“ hingenommen, haben keinen inneren und äußeren Widerstand gezeigt.
Aus revolutionärer Sicht bedeutet dies, dass wir entweder als nicht mehr überlebensfähiges, weil kampfuntaugliches Volk weichen müssen, oder dass wir einen radikalen Wandel herbeizuführen gezwungen sind, wenn wir uns nicht aus der Geschichte verabschieden wollen. Die herrschenden Zustände haben sich als nicht geeignet erwiesen, die Lebensinteressen unseres Volkes zu sichern.

Wir sind nicht angetreten, um in unserer Gemeinschaft nette Lager, Fahrten, Heimatabende oder Feierstunden zu erleben, sondern um unsere Fußspuren in der Geschichte zu hinterlassen. Dazu brauchen wir unsere Gemeinschaft; als organisatorischen Rahmen, als Kraft- und Ideenspender, als Rückzugsraum, als Quelle steter Erneuerung.
Wir werden aber nur dann etwas zu ändern in der Lage sein, wenn wir in das Geschehen aktiv eingreifen, wenn wir mit unserer Arbeit fassbare Wirksamkeit erlangen. Ein revolutionärer Akt, da er anderen, nämlich jenen, denen wir entgegenstehen, Wirksamkeit zu nehmen gezwungen ist. Alles, was in der Zeit der Gemeinschaftszerstörung gemeinschaftserhaltend ist, ist revolutionär;
Eine innere Abkehr von Individualismus und Egoismus, vom Weltbürgerschrei und vom Gleichheitswahn ist revolutionär. Scheuen wir uns also nicht vor diesem Begriff.

Revolution beginnt im Kleinen: zuerst beim eigenen Ich. Diese kleine Revolution ist vollzogen, wenn ein politischer Mensch aus der Schale des Massenmenschen geschlüpft ist. Er zeichnet sich dadurch aus, dass er bereit ist, über sich selbst hinaus zu wachsen und sich zu formen. Er handelt nicht mehr für sich, er nimmt das Schicksal anderer in seine formende Hand.

Deckt sich seine eigene Gedanken- und Tatenwelt mit der Gleichgesinnter, ist eine kleine revolutionäre Gemeinschaft entstanden, die ihrerseits ins größere strebt.

Revolution ist kein biologischer Begriff, sie kann nicht den Menschen in seiner Eigenart als Gemeinschaftswesen, das sich in Familien, Sippen, Völkern, Rassen organisiert, verändern. Sie kann ihm nur neue Wege aufweisen und, seiner Eigenart und seiner Natur gemäß, zu höherem Sein entwickeln. Denn entwickeln kann man nur etwas, was bereits angelegt ist.

Der Verfall von Ordnung, die Unregierbarkeit dieses Landes ruft den inneren Protest vieler, vieler Menschen hervor. Immer mehr wenden sich angewidert ab und lösen sich aus dem parlamentarisch- demokratischen Zwangskorsett.
Sie sind bereit für neue revolutionäre Ideen, wir müssen sie ihnen geben. Im Vorbild und in der Tat haben wir eine Zeitenwende zu repräsentieren um sie, gemeinsam mit unserem Volk, einzuleiten. Revolution bedeutet Geschichte schreiben: Nehmen wir die Feder in die Hand! (Jörg)

Quelle: Funkenflug 5. Jahrgang 04/ Winter 2005

Neuen Kommentar schreiben

Bitte keine Beleidigungen oder strafrechtlich Relevantes.

Ihre IP-Adresse

38.107.179.210
Benutzername
E-Mail

Emailadresse nur dem Admin anzeigen

Ich möchte über weitere Kommentare zu diesem Beitrag benachrichtigt werden.


Kommentar
Bitte akzeptieren Sie Cookies.
Bitte geben Sie die Zahlen aus dem Bild ein (Spamschutz).
 
__BITTE_ZAHLENFOLGE_EINGEBEN__
» Zur Hauptseite wechseln
 

Gjallarhorn Klangschmiede


4. Tag der deutschen Zukunft
Samstag 02.06.2012
4. Tag der deutschen Zukunft Samstag 02.06.2012 Warum ein Tag der deutschen Zukunft? Immer wieder demonstrieren wir gegen Überfremdung. Meist im Zusammenhang mit aktuellen Ereignissen wie Überfällen von gewalttätigen Ausländern auf Deutsche. Doch es geht nicht alleine darum, auf kriminelle Ausländer hinzuweisen. Die ganze Ausländer- und Überfremdungspolitik in diesem System wird von uns in Frage gestellt. Mehr als 16Millionen Nichtdeutsche befinden sich bereits in diesem Land und ein Ende ist nicht in Sicht. Die deutschfeindliche Politik aus Berlin setzt rücksichtslos auf Multikulti, unsere Zukunft steht auf dem Spiel! Wir können es nicht dabei belassen, dann und wann auf aktuelle Ereignisse zu reagieren – wir müssen unsere Forderungen regelmäßiger und tiefgreifender in die breite Öffentlichkeit tragen. Zum vierten Mal in Folge wollen wir deshalb mit dem Tag der deutschen Zukunft ein Zeichen gegen Überfremdung setzen. Auf nach Hamburg, zum 4. Tag der deutschen Zukunft am 2.Juni 2012 Hamburg, die zweitgrößte Stadt in Deutschland, ist wie viele andere deutsche Städte von einer wachsenden Überfremdung betroffen. Einst war Hamburg eine stolze und einflußreiche Hansestadt. Doch heute ist das Tor zur Welt, wie Hamburg aufgrund seines Hafens auch genannt wird, auch zum Einfallstor für Menschen aus aller Herren Länder geworden. Die Überfremdung ist nicht mehr zu übersehen. Ganze Stadtteile sind nicht mehr deutsch und zu Ghettos verkommen. Immer wieder kommt es zu gewalttätigen Übergriffen von Ausländerbanden auf deutsche Bürger. Wir nehmen das nicht länger hin! Am 2. Juni 2012 werden wir hier die laute Stimme sein und unserem Volk aufzeigen, daß es noch nicht zu spät ist. Wenn wir alle gemeinsam gegen die Überfremdungspolitik der Etablierten aufstehen, dann wird Deutschland noch eine Zukunft haben! Deshalb unterstützt zahlreich die Demonstration zum 4. Tag der deutschen Zukunft! Bringt Euch aktiv mit ein, damit wir unsere Forderungen am 2. Juni 2012 in Hamburg eindrucksvoll auf die Straße tragen können!

Schützt eure Daten, lest den SicherheitsleitfadenDokumentation bei Spitzelei und Anquatschversuchen

MUPINFO

Europäische Aktion

Rundbrief

Tragen Sie hier Ihre Epost-Adresse ein um unseren regelmäßigen Rundbrief zu empfangen.

Eintragen Austragen
MUPINFOMein Demo 1x1Spreelichter

Schützt eure Daten, lest den Sicherheitsleitfaden

Freies Netz

Umwelt & Aktiv

Bestelle jetzt!

Werdet Wahlbeobachter



2006 - 2012 © volksfront-medien.org - Alle Rechte vorbehalten | Impressum
Diese Seite wurde 50 mal angezeigt.