volksfront-medien.org

02.01.2010

Lesezeit: etwa 6 Minuten

„Sag’ NEIN zu diesem System!“

» Zur Hauptseite wechseln

Der Niedergang Deutschlands


Deutschland steht vor einem einzigartigen kulturellen, wirtschaftlichen und politischen Niedergang. Dieser Niedergang hat seine Hauptursache in der psychischen Verfassung des deutschen Volkes. So wenig wie ein psychisch labiler Mensch, ohne Selbstbewußtsein und Willenskraft, die Herausforderungen des Lebens zu meistern im Stande ist, so wenig kann ein Volk unter kollektivem Sühnewahn seine Zukunft meistern. Das deutsche Volk, organisch wie ein menschlicher Körper, wurde zum Objekt eines gewaltigen massen­psychologischen Experiments jener Siegermächte, die auch heute “Freiheit und Demokratie” unter dem Bombenhagel ihrer Luftflotten über die Völker der Welt zu bringen pflegen.

Republik mit Konstruktionsfehler
Die BRD ist nach Jahrzehnten der Existenz auf ihren Konstruktionsfehler gestoßen:
Sie war nie eine Republik, war zu keinem Zeitpunkt souverän und hat sich niemals differenziert mit ihrem Gegenentwurf, dem Nationalsozialismus, auseinandergesetzt.

Jede Diskussion über den Nationalsozialismus war unter dem Aspekt seiner völligen Verneinung, seiner unabdingbaren Ablehnung, gestellt. War unter der Ägide der Erlebnisgeneration noch eine halbwegs offene Diskussion möglich, ist sie heute vollständig verkrampft, inszeniert, reglementiert und unter Strafe gestellt, zum Ableger ursprünglicher Feindpropaganda geworden. Aus dieser Form der inszenierten Vergangen­heits­bewältigung beziehen die „68er“, die erste originäre BRD-Generation, ihre Machtbasis. Ihre Legitimation ist die permanente Sühnearbeit.

Es mag sein, daß die Erlebnisgeneration die NS-Zeit und den Krieg verdrängt hat. Dies aber war die Voraussetzung für das Wirtschaftswunder. Die volkspädagogische Vergangenheitsbewältigung als Herrschaftsinstrument ist dagegen die Ursache des Niederganges. Die Art und Weise dieser Beschäftigung mit der eigenen Vergangenheit ist zur Vorlage für den organisierten Volkstod geworden. Deshalb ist die Lösung dieser Grundfrage mit dem Ende der BRD unlösbar verbunden. Die goldenen Kälber der BRD, “Alleinkriegsschuld” und “Singularität der deutschen Verbrechen”, sind gleichzeitig ihre Konstruktionsfehler, die nun den unaufhaltsamen Untergang einleiten.

Warum kommt dieser Untergang erst jetzt?
Warum gelang es nach dem Zweiten Weltkrieg zur Wirtschaftsmacht aufzusteigen?
Die BRD hat ihre wirtschaftlichen Erfolge denjenigen Menschen zu verdanken, die sie heute als „Nazideutsche“ denunzieren. Es waren die Reste jenes „Nazi-Deutschland“, die den Wiederaufbau und das Wirtschaftswunder bewerkstelligten. Hier haben wir den Zusammenhang zwischen Arbeitsethos und wirtschaftlichem Erfolg.

Nach(!) der Etablierung jener „68er“, die den Umerziehungsgeist der Sieger verinnerlicht haben, konnte die Wirtschaft nur noch von den Resten jenes Ethos zehren. Heute haben wir eine Wirtschaft ohne Ethos. Und die Herrschenden vermögen nicht zu erkennen, daß sie mit der Negierung jener Phase zwischen 1933 und 1945 die schöpferischen Elemente zerstören. Die Unfähigkeit, eine identitätsschaffende Volksgemeinschaft als Lösungsvorschlag zu akzeptieren, kennzeichnet die Ausweglosigkeit des BRD-Systems.

Wirtschaft ohne Ethos
Unzählige Fälle von Spendenaffären, Vorteilnahmen bei Auftragsvergabe, Beraterhonorare, schwarze Konten, etc. zeigen, daß sich Seilschaften zwischen Politik und Wirtschaft längst etabliert haben. Aber schon vorher haben wir korrupte Abgeordnete und Parteibonzen erlebt.

Die Korruption ist die logische Folge eines um sich greifenden Egoismus, einer Gewissen- und Charakterlosigkeit, die sich die Maske formaler Korrektheit umgehängt hat.

Da können die Banken und Konzerne noch so viele Kunstausstellungen finanzieren, sie bleiben die Totengräber der deutschen Volkswirtschaft. Dazu kommt das Fehlen jeglicher nationaler Präferenz als Folge nationaler Selbstverleugnung.

Während andere Regierungen, ganz offiziell nationale Interessen verfolgen, will in der BRD „die Politik der Wirtschaft keine Vorschriften machen“. Umgekehrt geht es hingegen schon lange: Je skrupelloser ein Konzern seine Gewinne international privatisiert und seine Lasten auf das Volk verteilt, um so unverfrorener nimmt er Einfluß auf die Politik.

Die Wirtschaft ohne Ethos hat auch die Menschen deformiert. Der materialistische Mensch, ausschließlich auf persönlichen Reichtum fixiert, besitzt keinen Arbeitsethos. Er erwartet seine „Selbstverwirklichung“ in einem genußvollen Leben ohne Verantwortung für eine Gemeinschaft, ohne Bindungen an Familie, Heimat oder Natur. Dieses Anspruchsdenken ohne jedes Gemeinschaftsbewußtsein ist die gewollte Negierung der These „Gemeinnutz geht vor Eigennutz“ und führte zum Ruin der Sozialsysteme.

Eine Regierung, die sich ein monströses „Holocaust-Mahnmal“ zur Verherrlichung der eigenen Schuld in die Hauptstadt stellt, steht der Zukunft des Volkes im Weg.

In allen Bereichen richtet sich die praktische Politik gegen das eigene, als schuldbeladen betrachtete Volk. Das massenhafte Hereinholen unqualifizierter oder gar krimineller Fremder, das Bemühen abgelehnte Asylbewerber im Lande zu behalten und weitere anzulocken, das Dulden der schleichenden Verdrängung der Deutschen in den Groß­städten, die millionenfache Abtreibung deutscher Kinder, die demografische Katastrophe, das unablässige Verteilen von Milliarden von Steuergeldern an das Ausland – all das sind Kennzeichen eines tiefsitzenden Selbsthasses, der von den Herrschenden schon gar nicht mehr wahrgenommen wird. Wie anders ist die Hinnahme und Verharmlosung einer tickenden Zeitbombe in den Städten zu erklären? Jeder Blick in die Grundschulen und Kindergärten, wo kaum noch ein deutsches Wort zu hören ist, macht uns klar: Die politische Klasse beteiligt sich aktiv am Verrat des deutschen Volkes.

Der kollektive Selbsthaß wird von einer einzigartigen Diktatur politischer Korrektheit instrumentalisiert und verstärkt. Ihre Hauptwaffen sind die Medien und ihre Organisations­form sind die Parteien, die sich den „Staat zur Beute gemacht“ haben. Ihre Macht fußt auf der Feigheit und Anpassungssucht der bürgerlichen Gesellschaft. Der BRD-Bildungsbürger vermag über die Überlebenschancen einer australischen Sumpfkröte zu debattieren, das Überleben des eigenen Volkes ist für ihn tabu. Die Zeremonienmeister der politischen Korrektheit achten über die Themen und die Begriffe der öffentlichen Diskussion. Mit pawlowschen Reflexen reagiert das Karrierebürgertum auf die Regieanweisungen der medialen Platzanweiser.

Wahlen ändern nichts!
Wahlen ändern nichts, da sie stets zu den Bedingungen des Systems stattfinden. Die Systemparteien nutzen bereits im Vorfeld ihre Übermacht in den Medien. Parlament und Regierung zelebrieren eine Art Formaldemokratie. Auf dieser Spielwiese dürfen die Akteure den Bürgern das Stück von der „lebendigen Demokratie“ vorspielen.

Die Mächtigen kontrollieren sowohl „Regierung“ als auch „Opposition“. Das Protest­potential wird bei Bedarf durch das Hinzufügen einer weiteren Systempartei (z. B. die „Linkspartei“) absorbiert. Fundamentale Opposition, wie von der NPD, wird kriminalisiert und ausgegrenzt. Unter diesen Voraussetzungen ist das System scheinbar stabil.

Weil das System seine Stabilität ausschließlich auf Wachstum und Wohlstand gründet kommt es allerdings mit abnehmendem Wohlstand in Schwierigkeiten. Der sog. „Kampf gegen den Terror“ erlaubt noch den Ausbau des Überwachungsstaates, der nicht die Bürger vor dem Terror, sondern die Mächtigen vor dem Bürger schützen soll. Doch wie das Beispiel der untergegangenen DDR zeigt, ist dieses System nur scheinbar stabil. Sobald die Hegemonialmacht (USA) von inneren Problemen zermürbt ist, bzw. außenpolitische Schlappen hinnehmen muß, schwinden deren Einflußkräfte.

Die Ereignisse dieser Tage an den amerikanischen Fronten weltweit tragen klare Züge eines Niedergangs. Das von seinen Bürgern ungeliebte, staatsähnliche Vasallengebilde BRD jedenfalls wird den schwindenden Einfluß der USA nicht überleben.

Jetzt gilt es sich auf die immer gültigen, eigenen Kräfte zu besinnen. Der Kampf um Deutschlands Freiheit beginnt mit einem klaren: „NEIN zu diesem System!“

Für einen revolutionären nationalen Sozialismus! – Werdet aktiv!

Neuen Kommentar schreiben

Bitte keine Beleidigungen oder strafrechtlich Relevantes.

Ihre IP-Adresse

38.107.179.214
Benutzername
E-Mail

Emailadresse nur dem Admin anzeigen

Ich möchte über weitere Kommentare zu diesem Beitrag benachrichtigt werden.


Kommentar
Bitte akzeptieren Sie Cookies.
Bitte geben Sie die Zahlen aus dem Bild ein (Spamschutz).
 
__BITTE_ZAHLENFOLGE_EINGEBEN__
» Zur Hauptseite wechseln
 

Gjallarhorn Klangschmiede


4. Tag der deutschen Zukunft
Samstag 02.06.2012
4. Tag der deutschen Zukunft Samstag 02.06.2012 Warum ein Tag der deutschen Zukunft? Immer wieder demonstrieren wir gegen Überfremdung. Meist im Zusammenhang mit aktuellen Ereignissen wie Überfällen von gewalttätigen Ausländern auf Deutsche. Doch es geht nicht alleine darum, auf kriminelle Ausländer hinzuweisen. Die ganze Ausländer- und Überfremdungspolitik in diesem System wird von uns in Frage gestellt. Mehr als 16Millionen Nichtdeutsche befinden sich bereits in diesem Land und ein Ende ist nicht in Sicht. Die deutschfeindliche Politik aus Berlin setzt rücksichtslos auf Multikulti, unsere Zukunft steht auf dem Spiel! Wir können es nicht dabei belassen, dann und wann auf aktuelle Ereignisse zu reagieren – wir müssen unsere Forderungen regelmäßiger und tiefgreifender in die breite Öffentlichkeit tragen. Zum vierten Mal in Folge wollen wir deshalb mit dem Tag der deutschen Zukunft ein Zeichen gegen Überfremdung setzen. Auf nach Hamburg, zum 4. Tag der deutschen Zukunft am 2.Juni 2012 Hamburg, die zweitgrößte Stadt in Deutschland, ist wie viele andere deutsche Städte von einer wachsenden Überfremdung betroffen. Einst war Hamburg eine stolze und einflußreiche Hansestadt. Doch heute ist das Tor zur Welt, wie Hamburg aufgrund seines Hafens auch genannt wird, auch zum Einfallstor für Menschen aus aller Herren Länder geworden. Die Überfremdung ist nicht mehr zu übersehen. Ganze Stadtteile sind nicht mehr deutsch und zu Ghettos verkommen. Immer wieder kommt es zu gewalttätigen Übergriffen von Ausländerbanden auf deutsche Bürger. Wir nehmen das nicht länger hin! Am 2. Juni 2012 werden wir hier die laute Stimme sein und unserem Volk aufzeigen, daß es noch nicht zu spät ist. Wenn wir alle gemeinsam gegen die Überfremdungspolitik der Etablierten aufstehen, dann wird Deutschland noch eine Zukunft haben! Deshalb unterstützt zahlreich die Demonstration zum 4. Tag der deutschen Zukunft! Bringt Euch aktiv mit ein, damit wir unsere Forderungen am 2. Juni 2012 in Hamburg eindrucksvoll auf die Straße tragen können!

Schützt eure Daten, lest den SicherheitsleitfadenDokumentation bei Spitzelei und Anquatschversuchen

MUPINFO

Europäische Aktion

Rundbrief

Tragen Sie hier Ihre Epost-Adresse ein um unseren regelmäßigen Rundbrief zu empfangen.

Eintragen Austragen
MUPINFOMein Demo 1x1Spreelichter

Schützt eure Daten, lest den Sicherheitsleitfaden

Freies Netz

Umwelt & Aktiv

Bestelle jetzt!

Werdet Wahlbeobachter



2006 - 2012 © volksfront-medien.org - Alle Rechte vorbehalten | Impressum
Diese Seite wurde 86 mal angezeigt.