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18.12.2009

Lesezeit: etwa 14 Minuten

Der denkwürdige Sieg des Arminius

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Arminius befreite im Jahre 9 n. Chr. Germanien von den Römern: Aber das war doch vor 2.000 Jahren! Was hat das mit uns noch zu tun?

War aber die politische Lage damals so ganz anders als heute? Das Imperium Romanum war eine Supermacht und beherrschte fast die ganze damals bekannte Welt, also den Mittelmeerraum. Es reichte von den Ländern des vorderen Orients und Nordafrikas entlang der atlantischen Küste bis zur Mündung des Rheins, umfaßte West- und Mitteleuropa, das heutige Österreich und den Balkan bis zur Donau. Militärisch, wirtschaftlich und finanziell waren die Römer allen anderen überlegen.

Dennoch strebten sie unersättlich nach immer neuen Eroberungen. Den unterworfenen Völkern diktierten sie eine "neue Weltordnung." Latein verdrängte in der westlichen Hälfte des Reiches die Muttersprachen der eingeborenen Völker. Römische Lebensweise und der Kult der Verehrung des Kaisers breiteten sich überall aus. Gegen "Schurkenstaaat en" führte Rom erbarmungslosen Krieg. Ist das so ganz unaktuell?

Besiegen - besetzen - umerziehen

58 vor Chr. wurde Cäsar Statthalter der Provinz Gallien, worunter man damals aber nur das heutige Südfrankreich verstand, das daher noch heute Provence heißt. Von dieser Basis aus eroberte Cäsar in den folgenden Jahren ein Gebiet keltischer Stämme nach dem anderen. Das schilderte er in seinen Schriften gleichsam als "Kampf gegen den Terrorismus"! Denn von Osten war Ariovist mit seinen germanischen Sueben in Gallien eingedrungen. Und das war das "Signal 9/11"! Cäsar besiegte Ariovist und eroberte danach ganz Gallien, das ist etwa das heutige Frankreich, bis zum Rhein. In den Jahren 55 und 53 unternahm er Straf- und Erkundungfeldzüge ins Gebiet der Germanen. Denn diese gehörten ja zur "Achse des Bösen".

Vier Jahrzehnte später will Kaiser Augustus auch Germanien zur römischen Provinz machen. Ab 15 v. Chr. erobern die Römer zuerst das riesige Vorfeld: das Alpengebiet und das Alpenvorland, also die Schweiz, Süddeutschland, Österreich und auch Ungarn bis zur Donau.

Die Grenze reicht von Augsburg über Vindobona weiter bis zur Donaumündung im Schwarzen Meer. 12. v. Chr. beginnen dann die Feldzüge gegen die Germanen östlich des Rheins und dringen dann bis an die Weser, zum Teil auch bis zur Elbe vor. Mehrere germanische Völker, darunter auch die Cherusker, werden besiegt. Germanien gilt als römische Provinz.

Aber die römische Eroberung zielt noch weiter. Man will eine möglichst kurze Grenze quer durch Europa: die ganze Elbe entlang mit dem Anschluß an die March und von deren Mündung an die Donau entlang, die man ja schon erreicht hat. Für das Jahr 6 n. Chr. plant Rom den Zangengriff auf das Gebiet der Markomannen, deren König Marbod ist.

Von zwei Seiten will man angreifen: von der Mündung der Elbe bis zu ihrem Quellgebiet nach Südosten, und von Carnuntim, heute Hainburg, die March flußaufwärts nach Norden. Die Legionen sind marschbereit, als plötzlich ein Aufstand der kurz zuvor unterworfenen keltischen Völker in Pannonien südlich der Donau ausbricht. Es dauert drei Jahre, bis die widerspenstigen Völker im Jahr 9 niedergeworfen sind.

Diese wurden danach wie früher die Gallier und Hispanier gehorsame Untertanen der Römer, verloren ihre Sprache und wurden romanisiert.

Das ist zu allen Zeiten die Strategie der Globalisierer. Sie provozieren Krieg, siegen, besetzen ein Land und gliedern fremde Völker ihrem Reich ein. Doch wenn die Besiegten die Unterwerfung nicht innerlich annehmen, rebellieren sie. Das zeigt ja der pannonische Aufstand.

9 n. Chr. hatten die Römer den Rücken wieder frei, auch Germanien bis zur Elbe und March zu erobern. Aber die Romanisierung der Germanen war schwierig. Sie lebten ja erst 20 Jahre unter römischer Herrschaft und waren römischer Lebensart bis dahin ganz fern. Sie hatten keine Städte, kaum Dörfer, meist Einzelhöfe, zwischen denen weite Felder und Wälder lagen. Der römische Luxus war den Germanen hoch überlegen:

feiner Wohnkomfort, Fußbodenheizung, Wasserleitung in Aquädukte, pompöse Badeanlagen, Fernhandel, Transport- und Münzwesen. Das war eigentlich schon so etwas wie "Freiheit des Geldverkehrs, des Handelsverkehrs und des Personenverkehrs". Das war, wie heute für die Afghanen die Technologie der USA - überwältigend, schockierend, vielleicht auch faszinierend.

Die Römer nützten ihren Vorsprung in der Zivilisation. Zuerst gewannen sie die Eliten, also die Stammesfürsten, und vor allem die Jugend. Sie boten Karrieren, wenn ein junger Adeliger mit seiner Gefolgschaft in römische Dienste trat und sie als Auxiliartruppe zur Unterstützung der Legionen anführte. War er im Krieg gegen die aufständischen Pannonier siegreich, wurde er reich belohnt. Daheim berichtete er dann vom süßem römischen Leben, das man auch haben könnte, wenn man sich brav anpassen mochte. Darüber berichtet Cassius Dio in seiner "Römischen Geschichte". Seine Schilderung, die auf Quellen der Zeit von Augustus beruht, zeigt, daß die Verhältnisse vor 2.000 Jahren gar nicht so unaktuell sind.

"Römische Soldaten lagen in Winterquartieren, und man begann eben mit der Anlage von Städten. Die Germanen paßten sich den neuen Sitten an, gewöhnten sich an die Abhaltung von Märkten und trafen sich zu friedlichen Zusammenkünften. Doch hatten sie noch nicht ihre alten Gewohnheiten, ihre angeborenen Sitten, ihr früheres ungebundenes Leben und die Macht vergessen, wie sie vom Waffenbesitz kommt. Daher fühlten sie sich, solange sie diese Sitten sozusagen nebenher unter genauer Überwachung verlernten, weder durch den Wandel in ihrer Lebensart gestört, noch merkten sie, wie sie andere Menschen wurden."

Die Germanen passen sich den neuen Sitten an: In Städten lebt man bequemer, auf den Märkten gibt es Obst aus dem Süden, schöne Kleider und Schmuck. Die römischen Soldaten sind ja nicht böse! Nur ja kein Rassist sein! Warum nicht für Geld römische Dienste annehmen? "Sie merkten nicht, daß sie andere Menschen wurden". Die Besatzer wollen den Unterworfenen eine neue Lebensart wie eine "andere Seele"

einimpfen. Wenn auch manches vor 2.000 Jahren anders war, grundsätzlich geschieht das auch heute bei uns. Man hat von den Römern gelernt.

Vor zehn Jahren, nach dem amerikanischen Überfall auf Jugoslawien, hat das Daniel Goldhagen unvorsichtig ausgeplaudert: Nun müsse man, schrieb er, mit den Serben dasselbe tun wie früher mit den Deutschen:

"besiegen, besetzen, umerziehen!" Das Programm der Frankfurter Schule heißt ja Reeducation - Umerziehung! Die Umerzogenen werden glückliche Sklaven. "Es geht uns doch gut", jubeln sie, "was kümmert uns die Freiheit? Wir passen uns an!"

Widerstand einst - und heute?

Wenn Umerzieher zu hastig vorgehen, erregen sie Widerstand. Das erfuhren die Römer, als sie die Umerziehung der Germanen beschleunigen wollten.

Quinctilius Varus kam im Jahre 7 als Statthalter nach Germanien. Velleius Paterculus, der ihn persönlich kannte, schildert ihn als einen Politikertyp, der uns auch bekannt vorkommt: "Varus war kein Verächter von Geld. Das zeigte seine Statthalterschaft in Syrien. Arm betrat er das reiche Syrien, und reich verließ er eine arme Provinz."

Cassius Dio schreibt über seine Methoden: "Als Varus Statthalter von Germanien wurde, Š drängte er darauf, die Menschen rascher umzustellen, und erteilte ihnen nicht nur Befehle, als wenn sie tatsächlich römische Sklaven wären, sondern trieb sogar von ihnen wie von Unterworfenen Steuern ein. Eine solche Behandlung wollten sie sich aber nicht gefallen lassen Š sie wollten wieder die frühere Ordnung und lehnten die Fremdherrschaft ab. Sie empörten sich."

Die Germanen vor 2,000 Jahren haben sich empört! Aber die umerzogenen Germanen von heute? Das betrifft nicht nur Deutsche und Österreicher, sondern seit uns die EU-Kommissare beherrschen, die Menschen in fast ganz Europa. Hat uns nicht die seit 1945 und noch mehr nach 1968 schleichende Umerziehung total unterworfen?

Man predigt Demokratie und verbietet den Völkern die Abstimmung über die Verfassung des Zentralstaates EU. Wenn ein Volk ausnahmsweise abstimmen darf, aber das Ergebnis den Kommissaren nicht paßt, muß nochmals abgestimmt werden. Aber nicht das Volk darf entscheiden, sondern das Parlament. Angepaßte Politiker machen dann aus dem Nein der Franzosen und Niederländer ein gehorsames Ja. Wenn auch das nicht möglich ist, müssen die Iren eben nochmals wählen und sich so lange manipulieren lassen, bis das Ergebnis den Bonzen gefällt. Sie faseln von "Freiheit der Meinung" und errichten die Diktatur der political correctness. Sie diktieren Denk- und Redeverbote. George Orwell hat das im Roman "1984" prophezeit.

Andreas Mölzer fragt daher: Was wird 2084 sein? Kommt das Ende der Freiheit? Das Ende der Europäischen Kultur? Das Ende der europäischen Völker? Wandeln sie sich, ohne daß sie es merken, in eine Spaßgesellschaft, die man nach Belieben manipuliert? Ernst Jünger hat schon vor Jahrzehnten in einem einzigen Satz die Antwort gegeben: "Auf den verlassenen Altären hocken die Dämonen."

Auf unseren Altären standen einst die abendländischen Werte: Liebe, Treue, Familie, Gemeinschaft, Volk, Heimat, Bereitschaft zur Leistung, zur Verantwortung und, wenn nötig, zum Opfer. Umwertung und Entwertung haben diese Werte verrückt und zerstört. Heute thront auf den Altären eine unheilige Dreifaltigkeit der Dämonen: Profit, Wellness. Sex. "Heile Welt", einst ein Wort der Hoffnung, ist zum Spottwort geworden! Soll denn die Welt unheil sein? Sollen wir an Umerziehung dahinkränkeln und nie mehr geheilt werden? Ist uns nichts mehr heilig? Der Name Gottes darf ja nicht in der Verfassung der EU stehen. Warum? Wollen wir das: eine gottlose, heillose, im Hinblick auf ehemals geltende Werte vollkommen ver-rückte Welt?

Solange Profit und Wellness regieren, haben sich die meisten wie vor 2.000 Jahren völlig umerziehen lassen. Jetzt ist die Fata Morgana "

Wohlstand und Wirtschaftswachstum" geplatzt. Jetzt müßten doch alle erkennen: Wir haben geistige Freiheit und abendländische Gesinnung gegen materielle Vorteile verkauft. Doch auch die stürzen jetzt ab:

Wirtschaft, Geld, Arbeitsplätze. Wir treiben der Pleite zu und erkennen: Globalisierung und Fremdbestimmung führen in den Untergang!

Davon müssen wir uns befreien!

Arminius, Befreier Germaniens

Die Germanen haben sich befreit. In ihrer Not fanden sie einen, der sie einigte und führte. Velleius Paterculus, der ihn wohl persönlich kannte, berichtete: "Es gab damals einen jungen Mann aus vornehmen Geschlecht, der tüchtig im Kampf und rasch in seinem Denken war Š Er hieß Arminius und war der Sohn des Fürsten der Cherusker. In seiner Miene und in seinen Augen spiegelte sich ein feuriger Geist."

Arminius ist wie andere junge Adelige mit seiner Gefolgschaft in römische Dienste getreten, hat sich bewährt und wurde ausgezeichnet.

Er kennt die Kampfesweise der Römer. Sie sind unbesiegbar in offener Feldschlacht, durch Bewaffnung und Disziplin überlegen. In unwegsamem Gelände aber sind die Legionen, die in der Ebene drei Schlachtreihen aufstellen, hilflos. Darauf zielt nun Arminius ab. Geheim plant er den Aufstand und wiegt Varus in Sicherheit. Dieser zieht mit drei Legionen, sechs Kohorten und drei Reiterabteilungen, mit Troß und Verpflegung, also mit etwa 20.000 Mann, auf engen Wegen durch den Teutoburger Wald zu den Winterlagern am Rhein. In wüster Wildnis am Rande von Sümpfen können wohl nur drei Mann nebeneinander marschieren.

Der Zug ist mit Wagen und Pferden auf viele Kilometer zerdehnt, die Verbindung zwischen den Formationen ist schwierig. Bei Kalkriese nördlich von Osnabrück (Niedersachsen) kommt es zur Schlacht, die sich wahrscheinlich drei Tage hinzieht. Immer aufs neue stürmen die Germanen mit Geschrei von den Höhen herab. Es tobt ein wilder Kampf Mann gegen Mann, ein "asymmetrischer Krieg" so wie jetzt in Afghanistan. Fast alle Legionäre fallen, ihr Befehlshaber Varus stürzt sich ins Schwert.

Der Historiker Sueton nennt das "eine verheerende Niederlage, die fast zum Untergang führte". Kaiser Augustus trägt Trauer und ruft: "

Quintili Vare, legiones redde!" - Varus, gib mir die Legionen zurück! In Rom herrscht panische Angst, man fürchtet den "furor Teutonicus"! Sofort ziehen Ersatztruppen an den Rhein und sichern die Grenze. Unter dem neuen Kaiser Tiberius, der ab 14 n. Chr. regiert, unternimmt Drusus, der dafür den Ehrennamen Germanicus erhält, wieder Feldzüge ins Land der Germanen. Die Legionen marschieren durch den Teutoburger Wald und kämpfen wieder mit Arminius. Aber der Widerstand ist zu stark. Tiberius befiehlt den Rückzug an den Rhein - Germania bleibt frei.

Dem Sieger Arminius setzt Tacitus, der Historiker der besiegten Römer, bewundernd ein literarisches Denkmal:

"Unstreitig war er der Befreier Germaniens, Š in einzelnen Kämpfen nicht immer erfolgreich, im Kriege unbesiegt Š Noch immer besingt man ihn bei den barbarischen Völkern."

Deutsche Zwietracht

In Heldenliedern haben die Germanen noch zur Zeit des Tacitus, also mehr als hundert Jahre nach der großen Schlacht, ihren Befreier besungen. Das Volk liebte seinen Helden. Aber zu seinen Lebzeiten waren andere germanische Fürsten neidisch und biederten sich den Römern feig an. Weil Arminius die Germanen zum Kampf gegen Rom vereinigen wollte, warfen sie ihm vor, er strebe nach der Krone des Königs. Marbod, der Fürst der Markomannen, die ebenfalls von den Römern bedroht waren, verweigerte ein Bündnis mit Arminius. Sogar dessen Schwiegervater Segestes und andere Adelige waren Verräter.

Tacitus meldet lapidar: "Arminius wurde durch Hinterlist seiner Verwandten ermordet". Kaiser Tiberius konnte zufrieden feststellen: "

Wir müssen Cherusker und Germanen nicht bekämpfen. Überlassen wir sie doch ihrer Zwietracht!"

Die deutsche Zwietracht ist durch die Jahrhunderte hin unser unseliges Erbe. Auch Arminius fiel ihr zum Opfer. Aber sein Sieg war eine welthistorische Entscheidung und rettete die Germanen und uns als ihre Nachkommen vor dem Untergang. Gallier und andere Völker haben ihre Sprache, ihre Kultur und ihre Freiheit aufgegeben. Die Germanen bewahrten ihr Wesen. Ihre Nachkommen bauten das Heilige Römische Reich deutscher Nation und gaben Europa eine politische und geistige Mitte.

Wagen wir die geistige Wende!

Wie die deutsche Geschichte ist auch die Geschichte Europas von Zwietracht und Kriegen zerrissen. Daher war ein "Europa der Vaterländer" eine große Idee: ein Bund freier, selbständiger Staaten, die sich in wesentlichen Fragen zu gemeinsamem Handeln verbinden, aber ihe Sprache und ihr nationales Wesen bewahren. Diese Idee des Abendlandes gleicht einer Frühlingswiese in der bunten Vielfalt blühender Blumen. Doch die Bosse in Brüssel haben die Idee zur Europa

pervertiert: zu Europas Untergang als zentralisch gegängeltem Bundesstaat nach Art der USA, dominiert von Cliquen der Manager und Lobbies der Spekulanten. Masseneinwanderung und Vermischung sollen nationale Besonderheit und abendländisches Wesen auslöschen. Wenn Obama befiehlt, müssen wir auch die Türkei in die EU aufnehmen. Man will freie Völker in nivellierte, gesichtslose Massen verwandeln. Das ist die Strategie des Varus und des Daniel Goldhagen: Besiegen, besetzen, umerziehen.

Wie können wir uns von der Supermacht der Globalisierer und der Umerzieher befreien? Arminius gab vor 2.000 Jahren das Beispiel, das immer wieder Nachfolge fand. Vor 200 Jahren, 1809, besiegte Andreas Hofer mit seinen Tiroler Bauern am Berg Isel die Übermacht der Franzosen. Wenige Jahre später brach Napoleons Imperium zusammen. Vor 20 Jahren, 1989, gingen die Leipziger auf die Straße und riefen mit den Worten von Friedrich Schiller: "Wir sind ein Volk!" Die Berliner Mauer fiel, ohne einen einzigen Schuß wurde die Herrschaft der Sowjets gestürzt. Mutiger Wille zur Freiheit kann auch Weltsupermächte besiegen.

Wagen wir eine geistige Wende zu den natürlichen Werten unseres Wesens: Stürzen wir die Dämonen Profit, Wellness und Sex von den Altären! Lieben wir Heimat und Volk! Besinnen wir uns auf abendländische Sitte, auf abendländische Kultur! Das Jahr 2009 sei ein Gedenkjahr der Freiheit! Folgen wir den Beispielen, die mutige Menschen uns vor 20, vor 200, vor 2,000 Jahren gaben! Vivat Arminius, liberator

Germaniae: Es lebe Arminius, es lebe die Freiheit!

Walter Marinovic

=====

Diesen Vortrag hielt Dr. Walter Marinovic am 15. April 2009 im österreichischen Parlament an der Wiener Ringstraße auf Einladung des Dritten Parlamentspräsidenten Dr. Martin Graf. Der grün-alternative Abgeordnete Harald Walser behauptete im Fernsehen, damit sei das Parlament zur "Bühne des Rechtsextremismus" geworden. Martina Salomon zeterte in der Presse, Martinovic habe "Blödsinn geredet". Ariel Muzicant, Präsident der israelitischen Kultusgemeinde, bezichtete Marinovic als "Holocaustleugner". Damit bezeugen sie nur: Wir müssen uns endlich wieder befreien!

Quelle: Der Südafrika-Deutsche, Oktober 2009 / www.germanischer-freiheitskampf.de

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Samstag 02.06.2012
4. Tag der deutschen Zukunft Samstag 02.06.2012 Warum ein Tag der deutschen Zukunft? Immer wieder demonstrieren wir gegen Überfremdung. Meist im Zusammenhang mit aktuellen Ereignissen wie Überfällen von gewalttätigen Ausländern auf Deutsche. Doch es geht nicht alleine darum, auf kriminelle Ausländer hinzuweisen. Die ganze Ausländer- und Überfremdungspolitik in diesem System wird von uns in Frage gestellt. Mehr als 16Millionen Nichtdeutsche befinden sich bereits in diesem Land und ein Ende ist nicht in Sicht. Die deutschfeindliche Politik aus Berlin setzt rücksichtslos auf Multikulti, unsere Zukunft steht auf dem Spiel! Wir können es nicht dabei belassen, dann und wann auf aktuelle Ereignisse zu reagieren – wir müssen unsere Forderungen regelmäßiger und tiefgreifender in die breite Öffentlichkeit tragen. Zum vierten Mal in Folge wollen wir deshalb mit dem Tag der deutschen Zukunft ein Zeichen gegen Überfremdung setzen. Auf nach Hamburg, zum 4. Tag der deutschen Zukunft am 2.Juni 2012 Hamburg, die zweitgrößte Stadt in Deutschland, ist wie viele andere deutsche Städte von einer wachsenden Überfremdung betroffen. Einst war Hamburg eine stolze und einflußreiche Hansestadt. Doch heute ist das Tor zur Welt, wie Hamburg aufgrund seines Hafens auch genannt wird, auch zum Einfallstor für Menschen aus aller Herren Länder geworden. Die Überfremdung ist nicht mehr zu übersehen. Ganze Stadtteile sind nicht mehr deutsch und zu Ghettos verkommen. Immer wieder kommt es zu gewalttätigen Übergriffen von Ausländerbanden auf deutsche Bürger. Wir nehmen das nicht länger hin! Am 2. Juni 2012 werden wir hier die laute Stimme sein und unserem Volk aufzeigen, daß es noch nicht zu spät ist. Wenn wir alle gemeinsam gegen die Überfremdungspolitik der Etablierten aufstehen, dann wird Deutschland noch eine Zukunft haben! Deshalb unterstützt zahlreich die Demonstration zum 4. Tag der deutschen Zukunft! Bringt Euch aktiv mit ein, damit wir unsere Forderungen am 2. Juni 2012 in Hamburg eindrucksvoll auf die Straße tragen können!

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