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18.12.2009

Lesezeit: etwa 6 Minuten

Nationalismus und Sozialismus – eine notwendige Synthese

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Das derzeit herrschende wirtschaftliche und politische System wird, sollte es noch lange bestehen, das deutsche Volk in den dann unvermeidbaren und diesmal endgültigen Untergang führen. Endgültig daher, weil sich heute zu den wirtschaftlichen und politischen Maßnahmen zur Knebelung und Ausbeutung des deutschen Volkes auch noch solche zu seiner biologischen Auflösung gesellen und diese ist bekanntlich ab einem gewissen Stadium nicht mehr umkehrbar.

Diese Auflösung betrifft alle europäischen Völker, wenn auch in unterschiedlichen Stadien. Sie zeigt sich zum einen im Mangel an eigenem Nachwuchs, sowie in der Vermischung mit fremden Völkern. Ihre Grundlagen sind:

- die Negierung jeglichen Nationalgefühls, sowie die Zerstörung jeglichen positiven Bezugs zum eigenem Volkstum
- der Kultur- und Werteverfall
- die Schürung von grenzenlosem Egoismus und Individualismus (Kinder stehen dem brd-Bürger bei der „Selbstverwirklichung“ und beim „Karriere-Machen“ im Wege. Die Folge ist die, sich in vollem Gange befindliche, demographische Katastrophe.) und
- die Erhebung der Multikultur zum Ideal.

Was ist das Ziel dieser biologischen Auflösung der Völker? Volk, Gemeinschaft und Familie geben Halt und Stärke, sowie die nötigen sozialen und emotionalen Bindungen, die nur in einer ethnisch homogenen Gruppe verwandter Individuen möglich ist. Für eine solche Gruppe gilt, dass das Ganze bekanntlich mehr ist als die Summe seiner Teile. Eine gesunde (Volks-) Gemeinschaft, sich ihrer selbst, sowie ihrer Stärke bewusst, wäre im Stande dieses aufgezwungene, uns art- und wesensfremde lebensfeindliche System der totalen Kulturvernichtung und grenzenlosen wirtschaftlichen Ausbeutung zu beseitigen und durch ein gerechtes, lebensbejahendes zu ersetzen. Diese Gefahr gilt es von Seiten der Nutznießer der herrschenden Zustände zu verhindern und zu bannen. Man will keinen in eine intakte Gemeinschaft mit festen sozialen, geistigen sowie blutsmäßigen Bindungen einbezogenen freien Menschen, sondern wurzel-, heimat- und identitätslose Individuen, welche man zur besseren Ausbeutung wie Geld oder Ware transferieren, kaufen oder verkaufen kann. Der Mensch degradiert zum Humankapital. Der biologische, kulturelle und wirtschaftliche Verfall wird also durch das herrschende politische System bewusst betrieben, um dem Internationalem Finanzkapital, von dem es beherrscht wird, eine noch effizientere Ausbeutung zu ermöglichen und seine Existenz zu sichern.

Es sollte somit klar sein, dass eine alleinige Veränderung des politischen Systems, selbst wenn sie eine totale wäre, lediglich Makulatur bliebe und zum Scheitern verurteilt ist, da es sich Konzerne und Banken innerhalb kurzer Zeit wieder zur Beute machen, und es für ihre volksfeindlichen Ziele einsetzen würden. Nötig ist somit eine politische und wirtschaftliche Revolution. Alles andere wären von vornherein zum Scheitern verurteilte Totgeburten, welche nur für kurze Zeit bestand hätten, um dann wieder in den unseligen Jetzt-Zustand zurückzufallen. Ein allein nationalistisches System verkommt unter dem Einfluss von Banken und Konzernen zum imperialistischen Handlanger des Kapitals, ein allein sozialistisches System ohne die Grundlage der Volksgemeinschaft scheitert in eben der Ermangelung der selben, da nur in einer ethnisch homogenen Gemeinschaft die Bereitschaft für den selbstlosen Einsatz für den Nächsten, der ja ein (Art-)verwandter ist, und damit für die Gemeinschaft gegeben ist. Des Weiteren existieren eine Kultur und ein Staat nur solange wie das Volk, welches sie/ihn trägt. Ziel muss und kann daher nur sein: die Schaffung einer sozialistischen Volksgemeinschaft in einem völkisch ausgerichtetem Staat. Im deutschen Volke muss das Bewusstsein um seine eigene Art, und damit das Bekenntnis zu ihr, sowie der Stolz darauf wieder geweckt werden, denn erst dann wird es bereit sein, sich gegen jede biologische und geistige Verfremdung zu verteidigen und zu schützen. Vorraussetzung dafür ist, dass jeder Deutsche in der Volksgemeinschaft eine Heimat findet. Heimat kann sie aber nur sein, wenn sie eine wahre und gerechte Gemeinschaft ist, was voraussetzt, dass jeder Volksgenosse gemäß seiner Leistung für die Gemeinschaft behandelt wird und keiner auf Kosten eines anderen lebt oder ihn ausbeutet. Auch müheloses, arbeitsloses Einkommen darf nicht mehr möglich sein und muss restlos beseitigt werden.

Niemand darf sich an der Arbeitsleistung eines anderen bereichern und dadurch ein Einkommen beziehen, welches gar nicht Frucht seiner eigenen Mühen ist. Jeder hat die Pflicht, seinen Fähigkeiten entsprechend, an seinem Platz das bestmögliche für die Gemeinschaft zu erreichen, und dieser Einsatz allein muss Wertmaßstab sein, für seine Beurteilung! Dabei ist gleich was für eine Arbeit er verrichtet. Es gibt weder höhere noch niedere Arbeit, was zählt ist nur, welchen nutzen sie der Volksgemeinschaft bringt und wie sie der einzelne ausführt. Es muss ein umdenken dahingehend einsetzen, dass wieder die Arbeit, und damit der Dienst für und an der Gemeinschaft in den Vordergrund rückt, und nicht der Mensch nach Besitz und Stand beurteilt wird. Geld muss wieder auf seine ursprüngliche Bedeutung als reines Tauschmittel degradiert und die Zinsknechtschaft gebrochen werden. Das sind unabdingbare Vorraussetzungen für den Aufbau einer gerechten Wirtschaftsordnung und der sozialistischen Volksgemeinschaft. NUMMUS NON PARIT NUMMUS (Münzen zeugen keine Münzen! [Thomas von Aquin, kath. Kirchenlehrer des Mittelalters]). Getreu diesem Leitspruch bestand im Mittelalter ein striktes Zinsverbot getragen von Kirche und Staat, welches erst mit dem Siegeszug des Kapitalismus in der Folgezeit der franz. Revolution seine Gültigkeit verlor.

Der Zins, als perverser Höhepunkt einer ausbeuterischen Wirtschaftsordnung, ermöglicht es, dass jemand zu Reichtum kommt, ohne nur einen Finger dafür zu rühren. Einfach in dem er sein Geld für sich „arbeiten“ lässt. Da Geld aber nun einmal nicht wirklich arbeitet, bedeutet dies nichts anderes als das andere, um diese Zinsen aufzubringen, mehr arbeiten müssen um das mühelose Einkommen dieses Schmarotzers zu finanzieren. Die Zinsgutschriften in der BRD betragen derzeit im Jahr etwa 300 Mrd. Euro, und da die Schuldner nicht nur der Staat und Privatpersonen,sondern großteils die private Wirtschaft ist, welche diese Belastung natürlich soweit wie möglich auf die Preise umlegt, trägt nahezu das gesamte Volk diese Belastung. Jedes Staatsbudget und jede auf den Markt kommende Ware ist durch Zins und Zinseszins kalkulatorisch schwerst belastet. Die von den Banken gezahlten Zinsen auf Spareinlagen o. ä. die der einzelne erhält, sind dagegen lächerlich gering und wiegen nicht im Mindesten seine Belastung auf. Das Geldkapital diktiert die produktive Wirtschaft und damit die Sozialordnung nahezu jedes Staates der Erde. Das internationale Großkapital verdient auf Kosten jedes werteschaffenden Volkes. Soll eine gerechte Weltordnung herrschen, muss diese Machtstellung des internationalen Geldkapitals gebrochen werden, nicht zuletzt durch eine internationale geldpolitische Neuordnung. Für das neue Deutschland besteht die Forderung der Verstaatlichung aller geldwirtschaftlichen Unternehmen wie Banken, Versicherungen usw., aller Schlüsselbereiche der Volkswirtschaft und aller bereits vergesellschafteten Unternehmen. Das heißt aber nicht, dass es in der sozialistischen Volksgemeinschaft keinen Privatbesitz an Produktionsmitteln geben darf. Das dem Menschen nun einmal eigene Streben nach Wohlstand und Besitz ist durchaus eine legitime und notwendige Antriebsfeder der Volkswirtschaft, solange es sich nicht gegen das Gemeinwohl richtet oder zum arbeits- und mühelosen Einkommen wird.

Ein Unternehmer soll durchaus aus seinem Betrieb soviel Einkommen beziehen, wie es sein Einsatz für die Gemeinschaft und seine Leistung rechtfertigen. Der deutsche Sozialismus ist also eine teils privatwirtschaftliche, teils verstaatlichte Wirtschaftsform in der verantwortungsvoll im Sinne der Gemeinschaft angewandtes Privateigentum seinen berechtigten Platz hat. Er ist die Grundlage einer gerechten Volksgemeinschaft, getragen von der Idee einer ehrlich begründeten Sozialordnung, der sich jeder Volksgenosse ohne Unterschied von Rang und Namen verpflichtet fühlt! Die kommende nationale Revolution wird und muss, soll sie und mit ihr unser Volk eine Zukunft haben, auch eine sozialistische sein.

Quelle: Freies Netz Chemnitz

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4. Tag der deutschen Zukunft Samstag 02.06.2012 Warum ein Tag der deutschen Zukunft? Immer wieder demonstrieren wir gegen Überfremdung. Meist im Zusammenhang mit aktuellen Ereignissen wie Überfällen von gewalttätigen Ausländern auf Deutsche. Doch es geht nicht alleine darum, auf kriminelle Ausländer hinzuweisen. Die ganze Ausländer- und Überfremdungspolitik in diesem System wird von uns in Frage gestellt. Mehr als 16Millionen Nichtdeutsche befinden sich bereits in diesem Land und ein Ende ist nicht in Sicht. Die deutschfeindliche Politik aus Berlin setzt rücksichtslos auf Multikulti, unsere Zukunft steht auf dem Spiel! Wir können es nicht dabei belassen, dann und wann auf aktuelle Ereignisse zu reagieren – wir müssen unsere Forderungen regelmäßiger und tiefgreifender in die breite Öffentlichkeit tragen. Zum vierten Mal in Folge wollen wir deshalb mit dem Tag der deutschen Zukunft ein Zeichen gegen Überfremdung setzen. Auf nach Hamburg, zum 4. Tag der deutschen Zukunft am 2.Juni 2012 Hamburg, die zweitgrößte Stadt in Deutschland, ist wie viele andere deutsche Städte von einer wachsenden Überfremdung betroffen. Einst war Hamburg eine stolze und einflußreiche Hansestadt. Doch heute ist das Tor zur Welt, wie Hamburg aufgrund seines Hafens auch genannt wird, auch zum Einfallstor für Menschen aus aller Herren Länder geworden. Die Überfremdung ist nicht mehr zu übersehen. Ganze Stadtteile sind nicht mehr deutsch und zu Ghettos verkommen. Immer wieder kommt es zu gewalttätigen Übergriffen von Ausländerbanden auf deutsche Bürger. Wir nehmen das nicht länger hin! Am 2. Juni 2012 werden wir hier die laute Stimme sein und unserem Volk aufzeigen, daß es noch nicht zu spät ist. Wenn wir alle gemeinsam gegen die Überfremdungspolitik der Etablierten aufstehen, dann wird Deutschland noch eine Zukunft haben! Deshalb unterstützt zahlreich die Demonstration zum 4. Tag der deutschen Zukunft! Bringt Euch aktiv mit ein, damit wir unsere Forderungen am 2. Juni 2012 in Hamburg eindrucksvoll auf die Straße tragen können!

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