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28.11.2009

Lesezeit: etwa 6 Minuten

Der Sozialismus der Tat

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Seit Anbeginn wird der Begriff Sozialismus mißbraucht und falsch verstanden. Manche Definitionen beschränken sich nur auf namentliche Nennungen. Dabei teilen sie Menschen in Klassen ein und zerstören so die natürlichen Gemeinschaften. Dies ist aber ein Trugschluß, bedeutet doch sozialistisch handeln, gemeinschaftlich handeln. Sozialismus ist der Wille zur Gemeinschaft, einer Gemeinschaft, in der jeder nur danach beurteilt und entlohnt wird, ob er sich an seinem Platz entsprechend seinen Fähigkeiten einsetzt und nicht danach, welcher Art seine Arbeit ist.

Eine Not ist der Mangel an allem, was der Mensch zum Leben benötigt. Der Mangel an Nahrung, an Kleidung, an einem Dach über dem Kopf und an Bildung. Die schlimmste Not ist der Hunger, denn ohne Nahrung kann ein Mensch nicht überleben. Der Bauer ist der Ernährer des Volkes. Er sorgt dafür, daß wir nicht hungern und immer frisches Korn haben. Wenn wir nun zum Bauer gehen und ihn fragen, ob er Sozialist wäre, dann wird er das sicherlich verneinen und darauf hinweisen, daß er mit der Politik nichts am Hut habe. Obwohl er das drehen und wenden kann wie er will, so ist er doch der erste Sozialist im Volke. Früher war der Bauer das Grundelement des Staates, da er allein für die Nahrung zuständig war. Er sorgte für das Korn, die Viehzucht und die restlichen Agrarprodukte. Ohne ihn gab es kein Brot, kein Fleisch, keine Wurst, kein Obst und kein Gemüse. Der Bauer war geachtet und anerkannt. Aber das heutige System hat wohl bedacht den Bauern seines Lebens, seiner Existenz und seiner Daseinsberechtigung beraubt. Es wurde alles getan, um den deutschen Bauern keine Chance mehr zu geben, seine Arbeit seinem Volk zugänglich zu machen. Lieber wurden und werden die Agrarprodukte importiert und der deutsche Bauernstand fast vollständig vernichtet. Von Selbstversorgung durch den deutschen Bauern für das deutsche Volk kann keine Rede mehr sein. Wir sind somit abhängig von Leistungen anderer Staaten und denen, welche diese Staaten gegeneinander ausspielen.

Neben der Nahrung braucht der Mensch zuallererst Kleidung, um sich gegen die rauhe Natur zu schützen. Solange er nicht genug Kleidung hat, plagt ihn die soziale Not. Er friert, wird krank und stirbt vor der Zeit. Wer aber macht unsere Kleidung? Der Schneider, Schuster, Gerber und Weber, heutzutage allerdings vorherrschend die Industrie. Alle die das tun, sind somit Sozialisten. Die Maschinen und Einrichtungen, die benutzt werden, sind soziale Einrichtungen. Die Berufszweige der Schneider, der Schuster, Gerber oder Weber sind in der heutigen Zeit in das zweite, wenn nicht sogar in das dritte Glied der Herstellung getreten. Großkonzerne führen den Markt an, da sie über das nötige Kapital verfügen. Sie können günstiger produzieren und somit den Preis gegenüber den kleinen Betrieben unterbieten. Die kleinen Betriebe werden wohlwollend zerstört, so daß die Marktführer uneingeschränkt herrschen können.

Wer Wohnungen baut, dient ebenfalls der Gemeinschaft. Ob es der Architekt oder der Unternehmer, der Bauhandwerker oder der Hilfsarbeiter ist. Sie alle dienen mit ihrer Arbeit dem Sozialismus. Aber zugeben will es keiner. Und trotzdem haben viele Menschen keine Wohnung, kein Dach über dem Kopf und erleiden Not. Es gibt Wohnungen, Grundstücke und Häuser, aber die kann sich kein Mensch leisten. Viele Wohnungen stehen leer. Die Grundstückspreise sind dermaßen hoch, daß sogar die kleinste Wohnung in der Miete schon zu teuer ist. Durch das Zinssystem in der herrschenden Ordnung müssen die Mieten vor allem die Schulden und Zinsen der Grundeigentümer und der am Aufbau beteiligten Unternehmen bedienen und treiben somit den Preis nach oben.

Ist nun der Mensch nicht mehr hungrig, friert er nicht mehr und hat ein Dach über dem Kopf, so ist für ihn die Not noch lange nicht gelöst. Er ist noch nicht satt. Unbändig und gewaltig regt sich die Seele im Menschen, daß er sich nach Liebe sehnen und nach einem Glauben hungern muß. Und sein Geist sucht nach dem Schönen und nach der Freude in dieser Welt. Denn der Mensch will die Welt um sich begreifen – und sich selbst. Um das zu können, braucht er die Bildung. Er muß lesen, schreiben, rechnen, zeichnen, singen und anderes können. Dazu braucht er Lehrer und Künstler. Und weil er nie genug davon bekommt, sondern immer weiter vordringen will, braucht er den Forscher, den Gelehrten, den Erfinder. Sie alle arbeiten, um unser Leben erst wirklich lebenswert und schön zu machen. Auch sie sind Sozialisten und tragen ihren Teil zur Gemeinschaft bei. Obwohl es Künstler, Lehrer, Forscher und Entdecker gibt, so werden unsere Bedürfnisse nicht befriedigt. Wir müssen uns nur die allseits bekannte Pisa-Studie vor Augen führen. Das heutige Wissen und Kunstverständnis ist auf ein primitives Stadium zurückgefahren worden. Im Pisa-Vergleich haben unsere Schüler schlecht abgeschnitten, obwohl wir ein großes, ein schöpferisches Volk sind, welches auf eine großartige und schöpferische Vergangenheit zurückblicken kann. Es wird ein Wissen und Lebensstil vermittelt, wobei die Masse dumm gehalten und das Individuum und der Materialismus als erstrebenswert deklariert wird. Bildung ist heute Gleichzusetzen mit den öffentlichen Medienvorgaben und Kunst ist der Ausdruck einer kranken und dummgehaltenen Gesellschaft.

Hat der Mensch nun keine Not mehr, so muß er sich und seine sozialen Errungenschaften gegen andere, gegen Neider schützen. Dazu wird er Soldat. Das Soldat sein in der heutigen Zeit hat mit dieser Feststellung auch nichts mehr gemein. Der heutige deutsche Soldat wird nicht zum Schutz seines Landes, seines Volkes eingesetzt, sondern dient als Söldner für andere Staaten in anderen Ländern. Durch die Zerstörung der Volkssouveränität ist der Begriff des Soldaten eines Landes auch absurdum geführt worden, da das Bewußtsein zur Gemeinschaft und zur gemeinsamen Geschichte im Volk fast vollständig zerstört wurden.

Wenn nun die soziale Frage eine gewisse Klärung gefunden hat, dann entsteht aus der Gemeinschaft aller Schaffenden eines Volkes der Staat. Die Technik steht im Dienst am Menschen zu seiner sozialen Besserstellung mit ihrer gesamten Industrie. Und der Kaufmann sorgt für die Verteilung der sozialen Güter, daß nicht die einen Not leiden müssen, während andere im Überschuß ersticken. Die Menschen haben zu diesem Zweck ein einfaches Tauschmittel erfunden, das Geld. Auch das Geld und die Banken sind ursprünglich nichts anderes gewesen als notwendige soziale Einrichtungen. Daß später der Wucher und Zins salonfähig gemacht und wenige Menschen reich, dafür aber sehr viele Menschen arm wurden, ändert nichts an dieser Feststellung.

So geht die Kette ringsum im Volk von einem zum anderen. Alle sind nötig, Mann und Weib, Land und Stadt, Acker und Unternehmen, damit eine gesunde Gemeinschaft lebendig wird. Und jeder, der diese natürliche Ordnung stört, stellt sich abseits der Gemeinschaft und schadet ihr. Der Wucherer, der Ausbeuter, der Volksverhetzer und Volksverdummer, der Saboteur, der Verräter, der Faulenzer, der Dieb, der Räuber, der Mörder – kurzum der Verbrecher!

 

 

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4. Tag der deutschen Zukunft Samstag 02.06.2012 Warum ein Tag der deutschen Zukunft? Immer wieder demonstrieren wir gegen Überfremdung. Meist im Zusammenhang mit aktuellen Ereignissen wie Überfällen von gewalttätigen Ausländern auf Deutsche. Doch es geht nicht alleine darum, auf kriminelle Ausländer hinzuweisen. Die ganze Ausländer- und Überfremdungspolitik in diesem System wird von uns in Frage gestellt. Mehr als 16Millionen Nichtdeutsche befinden sich bereits in diesem Land und ein Ende ist nicht in Sicht. Die deutschfeindliche Politik aus Berlin setzt rücksichtslos auf Multikulti, unsere Zukunft steht auf dem Spiel! Wir können es nicht dabei belassen, dann und wann auf aktuelle Ereignisse zu reagieren – wir müssen unsere Forderungen regelmäßiger und tiefgreifender in die breite Öffentlichkeit tragen. Zum vierten Mal in Folge wollen wir deshalb mit dem Tag der deutschen Zukunft ein Zeichen gegen Überfremdung setzen. Auf nach Hamburg, zum 4. Tag der deutschen Zukunft am 2.Juni 2012 Hamburg, die zweitgrößte Stadt in Deutschland, ist wie viele andere deutsche Städte von einer wachsenden Überfremdung betroffen. Einst war Hamburg eine stolze und einflußreiche Hansestadt. Doch heute ist das Tor zur Welt, wie Hamburg aufgrund seines Hafens auch genannt wird, auch zum Einfallstor für Menschen aus aller Herren Länder geworden. Die Überfremdung ist nicht mehr zu übersehen. Ganze Stadtteile sind nicht mehr deutsch und zu Ghettos verkommen. Immer wieder kommt es zu gewalttätigen Übergriffen von Ausländerbanden auf deutsche Bürger. Wir nehmen das nicht länger hin! Am 2. Juni 2012 werden wir hier die laute Stimme sein und unserem Volk aufzeigen, daß es noch nicht zu spät ist. Wenn wir alle gemeinsam gegen die Überfremdungspolitik der Etablierten aufstehen, dann wird Deutschland noch eine Zukunft haben! Deshalb unterstützt zahlreich die Demonstration zum 4. Tag der deutschen Zukunft! Bringt Euch aktiv mit ein, damit wir unsere Forderungen am 2. Juni 2012 in Hamburg eindrucksvoll auf die Straße tragen können!

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