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22.11.2009

Lesezeit: etwa 37 Minuten

Kunst und Geist unseres Volkes

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Die Kunst ist eine Funktion des nationalen Lebens, und sie in die richtige Beziehung zum Volke selbst zu stellen, ist, abgesehen vom Kulturellen, eine eminent politische Aufgabe.


Definition Kultur:
Die Gesamtheit der sprachlichen, musischen, bildnerischen und gestalterischen Hervorbringungen eines Volkes aus dem Schatz seiner Überlieferung und seiner empfindungsvermögenden Selbstbestimmung. Kultur ist das Ergebnis der schöpferischen Auseinandersetzung von Menschen mit ihrer eigentümlichen Umwelt. Sie ist ein geschichtlicher Vorgang, in den alle Lebensbereiche einbezogen sind. Durch Kultur werden zwischenmenschliche Normen festgelegt, die das Zusammenleben regeln. Kultur ist das Bindeglied, das Einzelmenschen zu Gemeinschaften verschweißt. Im Übergang einer Kultur werden überlieferte und vorbildliche kulturelle Ausdrucksformen der Nachwelt übergeben. Sie setzten die Maßstäbe, die die Weiterentwicklung einer Volkskultur begleiten und Überlieferungsabbruch verhindern. Jede Generation hat sich auf das Neue mit der kulturellen Überlieferung ihres Volkes schöpferisch auseinanderzusetzen! (Jörg Hähnel)

Der geistige Reichtum unserer Kultur und unserer Stammesart spiegelt sich also in allen Facetten unseres Lebens wieder – in den Liedern die wir singen, der Sprache und ihrer Vielzahl von Dialekten die wir sprechen, in den Überlieferungen unserer Ahnen. Dieser Geist prägte unsere Kultur und Stammesart und verpflichtet uns zur Treue.

Qualität, Gemütsleben und lebendige Tradition als herrschende Kräfte gestalten die Gegenwart und sichern die Zukunft unseres Volkes.

Die Kultur eines Volkes kann jedoch nur in einem geokulturell homogenen Raum Schutz finden. In diesem Sinne sind automatisch die Befürworter der multikulturellen Gesellschaft die Totengräber des deutschen Volkswesen.

Die Völker sind die Träger der Kulturen, und umgekehrt zeichnet eine Kultur in ihrer besonderen Ausprägung und Einzigartigkeit ein Volk aus. Eine Menschheitskultur an sich gibt es nicht, sondern nur als Gesamtheit aller Volkskulturen. Die Zugehörigkeit zu einem Volk, und damit auch zu einer Kulturgemeinschaft, ist für den einzelnen eine unverzichtbare Voraussetzung zur Selbstfindung.
Die Überfremdung der Völker, und die daraus abzuleitende Verdrängung und Zerstörung der Nationalkulturen, sind eine der imperialistischen Strategien der Internationalisten, um eine gleichförmige Weltgesellschaft einzurichten. Der Kampfbegriff der „multikulturellen Gesellschaft“ dient hierbei als Mittel zur Kriminalisierung nationaler Identitäten. Dieser Entwicklung leisten wir als Nationalisten entschiedenen Widerstand.

Der Nationalismus als Politisches Gegenprinzip ist dementsprechend das Rückzeug zum Bewahren des Ureigenen, der eigenen Kultur und der eigenen Seele.

Wesentlich für uns Nationalisten ist die Frage wie wir unser Artbild durch die kommende zeit der großen Krisen durchzutragen vermögen, dabei gibt es eine alte Redensart, die ich an dieser Stelle erwähnen möchte, die da sagt:

Tradition heißt nicht Asche aufzubewahren sondern eine Flamme am brennen zu halten!

Nirgends auf der Welt ist die Eingliederung von Volksgruppen gelungen, auch das riesige und reiche Amerika hat keine friedliche multikulturelle Gesellschaft zustande gebracht, sondern eine Vielzahl rivalisierender oder auch voneinander isolierter Parallelgesellschaften. Ein friedliches Zusammenleben verschiedener Fremdrassiger, Kultureller, Religiöser oder Weltanschaulicher Menschengruppen ist nicht möglich, höchstens in Einzelfällen, so kann z.B. ein Südafrikanisches Negerkind, welches in Deutschland geboren ist durchaus mit einem Deutschen Kind, mit dem es von Anfang an im Sandkasten gespielt hat gut auskommen, diese beiden haben aber wiederum keine kulturelle, wurzelhafte Bindung an ihr ursprüngliches Volk und stellen lediglich veramerikanisierte Konsummenschen bzw. Marionetten dar.

Multikulti?

Wie sieht es denn aus wenn ich z.B. einen Mexikanischen Sombrero, eine Griechische Toga, eine Bayrische Trachtenhose, Italienische Slippers anziehe und mich mit Indischen Schmuck behänge? Ode wie sieht es aus, wenn ich meine heimische Wohnung in verschiedene Kulturellen Stile gestalte? Ich lasse mir einen handwerklichen Deutschen Eichenschrank anfertigen, hänge mir Asiatische Papierlampen an die Decke, verkleide meine Tapeten und Borten mit Klassizistisch- Römischen oder griechischen Ornamenten und hänge mir Südländischen/ Afrikanischen Wandschmuck an die Wänden. Es mag ja für manchen neuzeitlich modernen möchtegern- Ästheten der sich zuvor ausführlich dem Cannabiskonsum hingegeben hat eine fröhliche, bunte Phantasiewelt alla „Alice im Wunderland“ sein, jedoch würde noch jeder halbwegs normal denkende Mensch mir zustimmen, das da Optisch gesehen was nicht stimmt. Ich kann sehr wohl verschiedene, voneinander abgetrennte Räume in nochmals verschiedene Kulturelle Stilen der jeweiligen Länder oder Regionen gestalten, sie aber nie Einheitlich in einen Raum zusammenfassen!

Dennoch gibt es heutzutage viele Zeitgenossen die genau dieses Chaos äußerst anziehend finden. So ist es für diese z.B. schön, wenn in einer Straße einer Deutschen Stadt ein Türkischer Gemüseladen, ein Asiatisches Spezialitätengeschäfft, eine Griechische Taverne, ein Afrikanischer Friseurladen und ein Jüdisches Schmuckgeschäft vorfinden. Sie finden dies äußerst Praktisch und argumentieren damit das sie sich der verschiedenen Kulturen ja schnell, bequem und einfach bedienen können. Es kommt also nach ihnen nur noch auf den Praktischen bzw. Konsumwert an, obwohl man darüber selbstverständlich auch noch diskutieren könnte, jedoch nicht mehr auf ein Ästhetisches, kulturell zusammenpassendes Stadtbild. Sie wissen gar nicht welche Identität, welche Wurzeln und Bindungen der Menschen sie mit einer solchen Denkweise zerstören.

Nur die Verwurzelung in einer Gemeinschaft macht den Menschen zum Menschen und bewahrt ihn davor, entwurzeltes Individuum zu werden. Identität ist nur durch Abgrenzung gegenüber anderen Gemeinschaften und Bestätigung durch die Gemeinschaft möglich. Menschliche Gemeinschaften benötigen daher eine gemeinsame Abstammung, eine gemeinsame Kultur und eine gemeinsame Geschichte. Eine multiethnische Gesellschaft zerstört Gemeinsamkeiten und entmenschlicht somit den Menschen. Nationalisten lehnen derartige Gesellschaften daher ab und treten für das Prinzip der nationalen Identität ein.

Charakter und Geist unseres Volkes:

Um die Kultur eines Volkes zu verstehen muss man natürlich zuerst den Charakter des Volkes begreifen.

Als erstes sie die Neigung des Deutschen zum Grübeln, zum Philosophieren genannt.

Für den Philosophen gibt es keine ganzheitliche Wahrheit im eigentlichem Sinne, er hinterfragt alles und jeden und leitet seine Antworten in der Regel aus der Natur ab, sprich den Naturgesetzen. Der Philosoph macht bei seinen Überlegungen also auch nicht vor sich selbst halt, im Gegenteil, er schließt sich und ebenso das Volk, dem er entstammt, mit in sie ein. „Erkenne dich selbst!“ Immanuel Kant nannte die Selbsterkenntnis aller Weisheit Anfang, und Lessing sah sie gar als ihren Mittelpunkt.

Selbsterkenntnis in diesem Sinne ist das Wissen um die Anlagen und Fähigkeiten, um die Vorzüge, Schwächen und Fehler und nicht zuletzt um die Grenzen der Kraft einer Nation.

Wie jedes andere Volk so hat auch unser Volk viele Charakterstärken aber auch Charakterschwächen:

Probleme unseres Volkscharakters:

Das ist typisch englisch, das ist typisch französisch, das ist typisch spanisch sind Ausrufe auf besondere Eigenschaften oder ein typisches Verhalten dieses Volkes. Dieser Aufruf ist, wenn er die eigenen Nation betrifft, überwiegend eine Äußerung nationalen Selbstwertgefühls. Er beinhaltet Anerkennung, Stolz und bringt zum Ausdruck: Hier heben wir uns vor den anderen heraus, darin liegt unsere Überlegenheit. Der Ausruf „typisch deutsch!“ allerdings, von deutscher Zunge gesprochen beinhaltet das Gegenteil. Er weist auf ein negatives Wesens- oder Verhaltensmerkmal hin. Der Ausruf „typisch deutsch“ ist herabwürdigend, vorwurfsvoll, verächtlich gemeint. Woran erkennt man also den typischen Deutschen? Man erkennt ihn eben an seinem Bedürfnis, nicht als typisch Deutscher angesehen zu werden. Der typische Deutsche liebt es, sein Deutschsein zu verleugnen oder abzumildern. Er vermeidet es, seine Einstellung zu offenbaren, sie ist ihm peinlich, er fürchtet, sich ihrer schämen zu müssen. Also Kameraden ob ihr es glaub oder nicht, aber wir sind z.B. keine typischen, normalen Deutschen, weil wir stolz auf unser Land sind, es lieben und unser „Deutschtum“ hoch achten.

So führte z.B. In den Jahren 1992 bis 1994 eine Gruppe internationaler Institute der Meinungsforschung in 72 Staaten eine Umfrage durch, wobei eine der Fragen lautete: „Welche Nation ist ihnen am sympathischsten?“ Die deutsche Nation wurde am häufigsten genannt. Die Nachricht wurde hierzulande kaum zur Kenntnis genommen. Normalerweise reagieren die Menschen auf Sympathiebeweise positiv. Sie erwidern die Sympathie. Nicht so die Deutschen. Sympathiebeweise lassen ihn gleichgültig, oder er nimmt sie gar nicht wahr.

Er wirbt um Sympathie dort, wo ihm keine entgegengebracht wird. In der Hoffnung die Annerkennung der umworbenen Nationen zu erringen, ist er sogar bereit, traditionelle Freundschaften zu gefährden oder auch aufzugeben.

Das nicht wohlwollende Ausland braucht sich also nicht um den Stoff für eine antideutsche Propaganda zu bemühen, die Deutschen selbst liefern die Munition gegen sich.

Viele Deutsch glauben sich jetzt patriotisch zu zeigen, dass sie Deutschland als Spucknapf benutzen. Es ist sogar mittlerweile karrierefördernd, das eigene Land in ein schlechtes Licht zu setzen.

Der Nationalstolz wird in unserem Land auf jede nur erdenkliche Weise systematisch bekämpft, am effektivsten geschieht dies indem man den Nationalismus in das Lächerliche zieht. Das schlimmste Wort was es auf diesem Gebiet gibt lautet „Deutschtümelei“. Durch satirische Zeitschriften mit ihrem beißendem Hohn wird alles Deutsche für altmodisch, spießich und sogar pöbelhaft abgetan.

Jedoch besitzt kein Volk eine natürliche Würde ohne Selbstachtung, und ohne Selbstachtung keine Achtung anderer. Mangel an Selbstbewusstsein macht krank. Mangel an Stolz führt zum Unterlegenheitsgefühl und zwingt in die Rolle des Missachteten, Dienenden, Ausgebeuteten.

Das Ausland wird uns weit höher schätzen wenn wir uns stolz als Deutsche bekennen. Wenn wir auf der anderen Seite die Moral zur Schau tragen, riskieren wir vom Ausland, nicht sehr ernst genommen zu werden. Eine Nation, die allen gefallen will, verdient letztendlich nur von allen verachtet zu werden. Kameraden, es gibt nichts Unerträglicheres als diesen Typus des Sühnedeutschen.

Der Deutsche, vor allem der heutige „BRD-Sapiens“ interessiert sich mit geradezu fanatischer Vorliebe eher für Fremde Länder und Kulturen als für das eigene Land und Kultur. Wilhelm Hauff klagt: Wir haben uns angewöhnt, unter fremden Himmel zu suchen, was bei uns blüht. Die Deutschen sind in fremden Ländern mehr zu Hause als im eigenen. Haben die Berge von Schottland ein glänzenderes Grün als der deutsche Harz, der Taunus und die Höhen des Schwarzwaldes? Bestimmt nicht.

Eine weitere Charakterschwäche der Deutschen ist ihre Streitsucht untereinander was dadurch selbstverständlich nicht gerade sehr zur einer einigen und fest zusammenhaltenden Gemeinschaft zusammenschweißt. Tacitus beobachtete diese Verhaltensweise schon bei den alten Germanen und bemangelte oft ihre Zwietracht und Uneinigkeit, wodurch sich die germanischen Stämme leicht gegeneinander ausspielen ließen.

Gute Charaktereigenschaften:

Jedoch gibt es auch viele gute Charaktereigenschaften der Deutschen, die wir aus der Geschichte entnehmen können. So hielt z.B. Napoleon schon damals die Deutschen für ein gutmütiges, arbeitsames Volk. Zar Nikolaus1 erbat sich von seinem Schwiegervater, dem König Friedrich Wilhelm 3 von Preußen, zwei Gardeunteroffiziere als Masseure an seinem Hof. „Ich werde, so sagte er dem König, mit meinen Russen immer fertig, wenn ich ihnen in die Augen sehen kann, aber in solcher Lage in meinem Rücken möchte ich sie nicht wissen.“ Seine Überzeugung von der Arglosigkeit und Verlässlichkeit der Deutschen ließ ihn auch einen deutschen Leibarzt wählen, ebenso wie er nach der Niederschlagung des Aufstandes der Dekabristen (1825) zahlreiche Baltendeutsche in Armee und Verwaltung rief.

Auch Tacitus lobte die Gastfreundschaft der Germanen und hob ebenso wie Caesar den Freiheitsdrang der Germanen hervor. Die alten Quellen sagen manch Lobendes über die Germanen. Sie preisen ihren Familiensinn, die eheliche Treue und manches anderes mehr. Allerdings bemängelt Tacitus ihre Neigung zum Trunk. Trinklieder durchziehen die Werke des deutschen Musiktheaters und haben auch noch bis heute Bestand wie es zum Beispiel der Karneval jedes Jahr wieder ausdrucksvoll zeigt.

Heldenepos

Der Deutsche ist vor allem ein Romantiker, er hat verschwommene Vorstellungen, die ihn zum Idealisieren verleiten, wodurch ein Heldenepos zu Tage kommt. Tapferkeit und Treue, Sieg und Tod sind die Merkmale der germanisch-deutschen Heldensage.

Die Zukunft des Helden ist immer der heroische Tod. „Besitz stirbt, Sippen sterben, du selbst stirbst, eines weiß ich, das ewig lebt: der Toten Tatenruhm,“ so steht es in der dem Nibelungenlied verwandten Edda, und an anderer Stelle heißt es: Reichtum und Herrschermacht sind nicht das Höchste. Das Höchste ist auch nicht der Sieg. Das Höchste ist, tapfer zu leben und tapfer zu sterben.

Kampf ist Teil des Lebens; er ist naturnotwendig für alles Werden, Sein und Vergehen. Jeder einzelne von uns wie unsere gesamte Art stehen in diesem Ringen. Wir bekennen uns zu diesem nie endenden Lebenskampf.

Du musst herrschen und gewinnen,
oder dienen und verlieren,
leiden oder triumphieren,
Hammer oder Amboß sein! (Johann Wolfgang von Goethe)

Heldentum: Denken wir nur an die unzähligen deutschen Soldaten die in zwei Weltkriegen oftmals in aussichtsloser Lage, den sicheren Tod vor Augen, heldenmütig gekämpft haben.

Auch heute gibt es immer noch genügend Möglichkeiten, seinen Mut unter Beweis zu stellen, der jedoch nicht von Leichtfertigkeit geleitet sein sollte. Aus mutigen Taten folgt Ruhm. Im Ruhm lebt der Mensch weiter. Deshalb ist es nötig, nach Ruhm zu streben. Dabei geht es nicht nur darum, “berühmt” zu sein, ein “Star” zu sein, sondern vor allem um eine Leistung, die ruhmhaft ist und die man als “heldenhaft” umschreiben könnte.

Aus diesem heroischen Leben und Sterben leuchten uns zwei Ideale hervor, die der Gerechtigkeit und der Treue:

Gerechtigkeit:

Goethe nennt die Gerechtigkeit Eigenschaft und Phantom der Deutschen, Zitat: „sie sind im Durchschnitt rechtliche, biedere Leute.“ Er spricht von einer Nation die sich gern Rechenschaft gibt vom dem, was sie tut. In Dichtung und Wahrheit heißt es. Der Deutsche ist gut und großmütig von Natur, will niemand misshandelt wissen.

Als ein nennenswertes Beispiel der Gerechtigkeit und harten Disziplin der Deutschen könnte man z.B. die Strafpraxis der deutschen Streitkräfte im Ersten und Zweiten Weltkrieg nennen, die Todesstrafe blieb damals nicht nur angedroht. Sie wurde auch vollzogen, was auf Grund der hohen Disziplin der deutschen Soldaten allerdings zu den Ausnahmefällen gehört.

In dem Deutschen wohnt ein tiefes Bedürfnis nach rechtlicher Geborgenheit, das zu allen Zeiten schon immer zu einer lebhaften Beschäftigung mit dem Recht geführt hat.

Immanuel Kant gibt in der Kritik der praktischen Vernunft den Rat: Handle so, dass die Maximen deines Willens zugleich als Prinzip der allgemeinen Gesetzgebung gelten könnten.

Treue:

Das Ideal der Treue ist niemals durch die ratio, durch die Vernunft, bestimmt, es ist verstandesmäßig nicht zu erklären.

Was immer auf Erden besteht, schreibt Adalbert Stifter, besteht durch Ehre und Treue. Wer heute die alte Pflicht verrät, der verrät morgen die neue. Die Treue entspricht einer Veranlagung der Seele, welche den Menschen zum Eintreten für einen anderen, zur Hingabe an einen anderen führt. Sie reicht von der Bereitschaft zum Opfer bis zur Aufopferung. Treue und Liebe sind miteinander zutiefst verwandt, weil beide in letzter Konsequenz nichts anderes fordern als Dienen. Ohne ein gewisses Maß an Treue der Untertanen hat keine Herrschaft Bestand, sie sucht darum, die Treue durch Eidleistung zur Pflicht zu machen. Im Koppelschloss der Waffen SS z.B. standen deshalb die Worte „Meine Ehre heißt Treue“.

Einige Zitate zur Treue:

Das ist Treulosigkeit, wenn sich einer nach dem Wechsel des Glücks richtet und seine Treue wandelbar macht (Ulrich von Hutten)

Die Treu ist ein deutsches Phänomen. Niemand in der ganzen Welt übertrifft die Germanen an Treue, schreibt Tacitus in seinen Annalen.

Bekannt ist der Satz Ludwig Höltys: Üb immer Treu und Redlichkeit bis an dein kühles Grab…edel in der Freiheit und treu im Unglück nennt Goethe seinen Götz. Das Hohelied von der Treue aber singt Friedrich Schiller in seiner Ballade Die Bürgschaft. Die Treue, sie ist doch kein leerer Wahn.

Max von Schenkendorfs:
Wenn alle untreu werden, so bleiben wir doch treu..
Wenn alle Brüder schweigen und falschen Götzen trauen
Wir wollen das Wort nicht brechen, nicht Buben werden gleich,
Wollen predigen und sprechen vom heiligen Deutschen Reich.

Tapferkeit zur Treue. Tapferkeit, um Freunden im Unglück treu zu sein, Tapferkeit zur Treue zum eigenen Land und Volk, Tapferkeit schließlich für die Treue gegenüber den eigenen Grundsätzen, zur Treue also zu sich selbst.

Unsere Deutsche Geschichte ist voll von mutigen und tapferen Vorbildern, die durch ihre Treue uns auch noch heute als Vorbild dienen, zwei möchte ich herausgreifen.

Brixener Peter Mayr:

Peter Mayr also, Wirt an der Mar, wird nach Niederschlagung des Tiroler Volksaufstandes gegen die französische Okkupation des Waffenbesitzes überführt und zum Tode verurteilt. Der kommandierende General der Region, mit einer Deutschen verheiratet, will den Delinquenten laufen lassen. Er lässt ihm sagen, dass er freigesprochen würde, wenn er erklärte, nichts von dem Verbot des Waffenbesitzes gewusst zu haben. Mayrs Antwort lautet: des Lebens halber lüg i nit. Sie bezeugt Haltung von antiker Größe, die dem heutigen Menschen kaum noch vorstellbar ist. Peter Mayr starb in Bozen unter den Kugeln eines französischen Hinrichtungskommandos am 20. Februar 1810.

Friedrich Staps stirbt am 16. Oktober 1809 unter den Kugeln französischer Füsiliere. Man verhaftete ihn bei einer Truppenparade vor dem Schloss Schönbrunn. Verborgen unter seinem Rock trägt er ein Küchenmesser und gesteht, Napoleon ermorden zu wollen. Den Kaiser imponiert den Sympathischen Achtzehnjährigen: „ Sie sind überspannt und machen ihre Familie unglücklich. Bitten Sie mich um Verzeihung und bereuen Sie, dann sei ihnen Ihr Leben geschenkt.“ „ Ich will nicht ihre Verzeihung und bereue nichts, ich bedauere nur, dass es misslang.“ Napoleon gibt ihm eine letzte Chance, aber als Staps seine Absicht bekräftigt, den Kaiser zu töten, ist sein Schicksal besiegelt. „Es lebe die Freiheit, Tod dem Tyrannen!“ ruft er am anderen Morgen vor den auf ihn gerichteten Gewehren.

Treue? – man denke an die namenlosen Helden in den Provinzen des Ostens, denen die Deutschen keinen Gedenkstein setzen- an jene Geistlichen, Ärzte, auch Schwestern, die bei denen ausharrten, welche nicht die Flut nach Westen antreten konnten und dann, überrollt von der Roten Armee, einen elenden Tod starben.

Die Konsequenz aus Ehre und Wahrhaftigkeit ist praktisch die Treue. Sich selbst sollte man treu sein (seinen Idealen), seinen Freunden, seiner Familei und natürlich seinem Volke. Wer sich Wertmaßstäbe gesetzt hat, sollte ihnen auch treu bleiben. Wer sein Wort gibt, sollte es auch halten.

Allgemein:

Das deutsche Wesen ist insbesondere durch ein charakterliches Fundament gekennzeichnet.
All dies, wie auch die stetige Würdigung des Lebens und der Lebenswillen, wurzelt in unserer germanischen Herkunft und dem edlen Rittertum staufischer Prägung, das uns seit jeher als Ideal vorschwebt.
Im Aufbau der deutschen Familie wuchs uns, während des Aufstiegs des mittelalterlichen Bürgertums, der gemütreiche Grundton der sich in unserer Kunst und Kultur äußert.
Die Originalität, das heißt der Reichtum, des deutschen Wesens nährt sich von der Unterschiedlichkeit, der einzelnen Stämme, die sich in Bräuchen und Dialekt äußert und den Beobachter immer wieder überraschen und faszinieren, sobald er von einer Region zur anderen übergeht.°
Wahrhaftigkeit, Aufrichtigkeit, Zuverlässigkeit, Fleiß, Unbestechlichkeit, Ordnungsliebe und Treue.
Sie sind der Grundinhalt auf den sich unsere Kultur aufbaut!

Zusammenfassend kann man den Deutschen Charakter vielleicht ganz gut mit einem Zitat Richard Wagners erklären: „Deutsch sein heißt, eine Sache um ihrer selbst willen tun!“

Nationale Kunstauffassung:

Künstler sein ist eine Berufung und ein Geschenk des Himmels, zugleich aber auch eine Aufgabe am Volk und eine Verpflichtung gegenüber der Gemeinschaft.

Der Künstler, der ganz von seiner Aufgabe besessen, seinem Werke lebt, ist der Nation ein Begnadeter, wenn er bereit ist, nur das Beste hineinzustellen in das Bewusstsein des Volkes.
- Beim traditionellen Kunstbegriff stand das handwerkliche Können im Vordergrund.
-Künstler kann nur der sein, der in einem speziellen Bereich handwerkliches Können meisterhaft beherrscht.
- Die Ausführung der Arbeit erfordert angemessene praktische Kenntnisse und Fertigkeiten.
- Kunst sollte ein ziemlich genaues Abbild der Realität zeigen.
- Der Künstler hat die Aufgabe dem Menschen das Gute und Vorbildhafte zu zeigen.
- Die perfekte Nachahmung der Wirklichkeit in einem Gemälde ist große Kunst.

Neuzeitlich Liberale Kunstauffassung:

Nach dem modernen Kunstbegriff gilt das als Kunstwerk was von seinem Urheber akzeptiert wird und nicht mehr das was von einem Großteil der Gemeinschaft akzeptiert wird.
- Zum modernen Kunstbegriff gehört, dass Kunstwerke eine eigene, autonome Wirklichkeit entwickeln.
- Das äußere Erscheinungsbild nach moderner Auffassung kann vernachlässigt werden, da es nur flüchtig wahrgenommen wird.
- Kunst soll heute nur noch provozieren und nicht den Menschen zu Ausgeglichenheit und innerer Ruhe verhelfen.
- Der Künstler darf sich nach moderner Auffassung nicht auf Regeln festnageln lassen, Gefälligkeit und Gehorsam ist nicht seine Sache.
- Was heute provoziert, ist morgen allgemein anerkannt.

Es gibt keine moderne/unmoderne Kunst:

Heutige Zeitgenossen behaupten, dass die Kunst international sei und das es gar keine Kunst der Völker oder Rassen gibt, sondern nur jeweils eine Kunst der Zeiten, der heute mit dem Wort »modern« gekennzeichnet ist und mithin morgen natürlich unmodern, weil veraltet sein wird. Nach dieser Theorie haben damit auch wohl nicht die Griechen die griechische Kunst geformt, sondern eine bestimmte Zeit hat sie als deren Ausdruck entstehen lassen. Dasselbe gilt dann natürlich auch für die römische Kunst, die ebenfalls ganz zufälligerweise mit dem Emporstieg des römischen Weltreiches zusammenfiel.

Denn in diesem Wort »modern« liegt naturgemäß die Vernichtung und Verurteilung all jener, die diesen Unsinn nicht mitmachen wollen, begründet.

Solche selbsternannten „modernen“ Künstler beanspruchen selbst die größte Toleranz bei der Beurteilung ihrer eigenen Erzeugnisse, sind aber auf der anderen Seite total Intolerant in der Würdigung der Arbeiten anderer. Modern heißt gestern noch nicht gewesen, heute modern und übermorgen vergessen! Und so, wie man leider heute die Kleider nicht beurteilt nach ihrer Schönheit, sondern nur nach ihrer Modernität und somit nicht nach ihrem eigentlichen Schönheitswert, so werden denn auch alte Meister einfach abgelegt, weil es nicht mehr modern war, sie zu tragen, beziehungsweise von ihnen zu kaufen.

Wir Nationalisten kennen aber nur eine Vergänglichkeit, das ist die Vergänglichkeit des Volkes selbst. Ihre Ursachen sind uns bekannt. Und damit ist auch die Kunst, als dieses Seienden Wesensausdruck, ein ewiges Denkmal, selbst seiend und bleibend. Und es gibt daher auch keinen Maßstab von gestern und heute, von modern und unmodern, sondern es gibt nur einen Maßstab von »wertvoll« und damit von »ewig« oder »vergänglich.

»Deutsch sein, heißt klar sein.« Aus diesem Gesetz heraus finden wir dann auch einen allgemein gültigen Maßstab für das richtige, weil dem Lebensgesetz unseres Volkes entsprechende Wesen unserer Kunst. Denn die Kunst ist nun einmal keine Mode. So wenig wie sich das Wesen und das Blut unseres Volkes ändert, muss auch die Kunst den Charakter des Vergänglichen verlieren.

Denn die wahre Kunst ist und bleibt in ihren Leistungen immer eine ewige, d.h. sie unterliegt nicht dem Gesetz der saisonmäßigen Bewertung der Leistungen eines Schneiderateliers. Ihre Würdigung verdient sie sich als eine aus dem tiefsten Wesen eines Volkes entstammende unsterbliche Offenbarung.

Nicht die Kunst schafft neue Zeiten, sondern das allgemeine Leben der Völker gestaltet sich neu und bekommt daher einen neuen Ausdruck

Die Kunst ist eine Funktion des nationalen Lebens, und sie in die richtige Beziehung zum Volke selbst zu stellen, ist, abgesehen vom Kulturellen, eine eminent politische Aufgabe.

Kunst ist ein Platz der Andacht, ein Ort der Erbauung, des Friedens, ein Ort, wo man tiefe seelische Hilfe bekommt, wo man den richtigen Weg wiederfindet, den man verloren hat. Kunst muß wertvoll sein und Werte aufbauen und nicht Werte zerstören. In der Kunst muß sich jeder zu Hause fühlen, geborgen wie in der Heimat. Die Kunst muß schön, wahr und gut sein. Kunst muß zur Einfachheit zurückfinden in dieser verkomplizierten Welt.

Aktuelle Situation:

Die Kultur ist heute untergeordnet und gesteuert.

Auf allen Gebieten des kulturellen Lebens haben sich Verfall und Fremdbestimmung breitgemacht.

Unsere Deutsche Schrift z.B. ist durch ihre schmalen und in die Höhe gestreckten Buchstaben gotischen Ursprungs gekennzeichnet, die heutige übliche Druck- und Schreibschrift ist ein lateinische Schrift. Sie passt gar nicht mehr zur Eigentümlichkeit der Deutschen, eher viele Buchstaben zum Ausdruck der Gedanken zu gebrauchen, die Antiqua Schrift ist viel zu breit und platzraubend. Inzwischen hat man mit der gegen den Volkswillen durchgesetzten Rechtschreibreform eine ganz neue Qualität der Versimpelung und Zerstörung der deutschen Schriftsprache erreicht. A Frakturdrucke sind, abgesehen von wenigen Zeitungstiteln und Sonderdrucken, nicht mehr üblich. Immanuel Kant sagte einmal: „ Kein größerer Schaden kann einer Nation zugefügt werden, als wenn man ihr den Nationalcharakter, die Eigenheit ihres Geistes und ihre Sprache nimmt!“

Die Verwaltung der kulturellen Bedürfnisse durch die kapitalistische Industrie hat die Kultur eigenwirtschaftlichen Gewinnanliegen untergeordnet, dem Kapital unterworfen und somit von den ursprünglichen Bedürfnissen des Menschen entfremdet. Über die Massenmedien wird eine oberflächliche, weitgehend festgelegte und einfache Verbrauchs- und Wegwerfkultur verbreitet. Die Beherrschung der Kultur über die Massenmedien ist heute eine geistige Waffe der „Weltbürger“, mit deren Hilfe sie ihre politische und ideologische Vorherrschaft absichern. Die liberalistische Weltanschauung hat also die kulturelle Führung an sich gerissen, und sie für die Rechtfertigung und Durchsetzung ihrer Ideologie aufgekauft.

Die kapitalistische Verbrauchs- und Wegwerfkultur trägt gleichzeitig unter der Vorherrschaft der multinationalen Konzerne immer mehr den Stempel des „american way of life“, dabei zerstört sie gewachsene Bräuche und Sozialgefüge, würgt jedwede Einbildungs- und Schaffenskraft ab, welche den tatsächlichen Bedürfnissen der Menschen, Völker und Nationen entsprechen.

Die politische Macht der Herrschenden stützt sich aber nicht allein auf einen Machtapparat mit seinen Einrichtungen oder auf parlamentarische Mandatsverteilungen, sondern ist von der Zustimmung der Bevölkerung in den herrschenden Anschauungen, Einfällen, Wertvorstellungen und Sitten, eben dem Erhalt der kulturellen Macht abhängig. Jeder politischen Erneuerung muß also eine geistig-kulturelle Erneuerung vorausgehen.

Darum liegt auch das Recht auf persönlicher und gemeinschaftlicher Identität, also das Recht auf Glauben und Nation, an erster Stelle all unserer Überlegungen.
Da es nicht genügt Unbehagen festzustellen und Zustände zu beklagen, treten wir als Nationalisten für eine umfassende kulturelle Erneuerung ein. Allein durch eine tiefgreifende Kulturrevolution, welche die soziale und nationale Befreiung voraussetzt und begünstigt, ist eine Bewältigung der Schwierigkeiten möglich. Die Erneuerung des sittlichen Bewußtseins gegenüber der kulturellen und geschichtlichen Dauerhaftigkeit Deutschlands, ist die zentrale Aufgabe nationaler Kulturrevolution. Ziele nationalistischer Kulturpolitik sind:

- Die Befreiung des kulturellen Lebens von kapitalistischen Anliegen und Aufhebung der Entfremdung.

- Die Schaffung eines kulturrevolutionären Bewußtseins im Volk, welches durch die Einleitung einer Kulturrevolution die politische Veränderung vorbereitet und untermauert.

Als Nationalisten wollen wir den Herrschenden die kulturelle Macht entreißen. Dies geht aber nicht durch kindische Versuche einer Einflußnahme auf den herrschenden Kultur- betrieb. Vielmehr muß, von den kleinsten Anfängen ausgehend, eine Gegenkultur aufgebaut werden. Erst wenn die Menschen unsere Bücher kaufen, unsere Zeitungen lesen und unsere Filme ansehen, wird die kulturelle Macht der Herrschenden gebrochen sein.

Volkslied, Volksmusik, Volkstanz, Festkultur, Umgangssprache und gewachsenes Brauchtum sind Ausdruck der regionalen Volksseele. Als wichtige und unverzichtbare Bestandteile der nationalen Kultur und Identität sind sie zu fördern und weiterzuentwickeln.

Wenn Menschen Geschichte machen, so ist es die Aufgabe der Künste, ihre Taten zu preisen und zu verherrlichen und sie damit durch Lied, Wort, Melodie, Farbe oder Stein in die fernsten Jahrhunderte hineinzutragen. So werden die Künste dienende Werkzeuge am ewigen Leben eines Volkes. Diesem Volk entstammen wir alle. In ihm und in seiner großen Aufgabenstellung treffen sich Politik und Kunst. Aus ihm ziehen wir die Kraft, Werke der Ewigkeit zu schaffen und damit einzugehen in seine große und glänzende Geschichte.

Der Weg zur Kunst ist der Weg seines Herzens. Niemals zuvor galt deshalb für den Künstler so wie heute die Goethesche Mahnung, zu bilden und nicht zu reden. Es kann sich niemand beklagen, daß er nicht zu Worte käme, wenn er nur etwas zu sagen hat. Also greife er zu Feder, Pinsel, Meißel und Zirkel und spreche mit dem Instrument seiner Kunst und seiner Berufung zu einer Zeit, die auf seine Offenbarung wartet.

Kunst erheischt Publikum, ist somit eine öffentliche Angelegenheit mit entsprechender Verantwortung. Darum Künstler, tritt ins Volk und zeige ihm dein großes Herz. Wer ein Herz hat, der stellt sich vor die Menschen hin, der reißt sich auf und sagt den Schmerz der Millionen, die um ich herum leiden. Der baut Tempel, weite Hallen, unendliche Gärten, dir runden Gewölbe des Volkshauses, wo Brudermenschen zusammenstehen und zusammen leiden. Licht brauchen wir: Licht, Wahrheit, Geist! Sing Hymnen, schreib Manifeste, mach Programme für den Himmel und die Erde. Für den Geist!

In einer so bewegten Zeit, in der sich manchmal in einer Woche, Ereignisse abspielen und Veränderungen ergeben, für die die Weltgeschichte normalerweise ein Jahr oder manchmal sogar ein Jahrzehnt gebrauchen würde, ist es nur allzu leicht möglich dass die Menschen den Blick für die Größenordnungen verlieren: Ursache mit Wirkung, Wunschträume mit Tatsachen, Unglück mit Aussichtslosigkeit und Krise mit Katastrophe verwechseln und damit in einen Irrgarten der Seelischen und Geistigen Verwirrung hineingeraten aus den sie dann keinen Ausweg mehr zu finden vermögen. Wenn ein um sein Leben kämpfendes Volk nur für eine kurze Zeitspanne in diesen Verhängnisvollen Fehler verfällt, so ist das schlimmer als eine verlorene Schlacht.

Ein Volk wird wenn es noch einen Funken von Ehre und Lebenswillen in sich verspürt niemals seine Sache aufgeben. Es kämpft um sein Dasein wo sich auch nur eine Gelegenheit dazu bietet, da es weis das eine Krise nicht durch Resignation sondern nur durch Lebenswille überwunden wird!

Die Ohre der Welt sind zwar Taub gegen die Schmerzenschreie von vielen Deutschen die ihr Vaterland verloren haben aber unsere eigenen Ohren sind darum um so hellhöriger geworden.

Nein, dagegen gibt es nur fanatischen Widerstand, gedeckt durch die leidende, aber am Ende doch triumphierende Gemeinschaft unseres Volkes an die wir uns heute mit allen Faser anklammern, weil sie in dieser Heillosen Zeit unser einziger Schutz und Halt ist.

Unsere Politischen Gegner werden das nicht verstehen, sie können es auch gar nicht verstehen, denn sie sind in einer anderen Vorstellung Zuhause als wir.

Wenn die Kultur eines Volkes stirbt, stirbt das Volk auch. Es ist irgendwann gar keine Gemeinschaft mehr vorhanden, die Gemeinsamkeiten besitzt, die sich also gleich ist, die sich zueinander bekennt und die ihr Dasein als eine selbstständige sichtbare Ganzheit bejaht. Eine Nation zerfällt wenn sie sich ihrer politischen-kulturellen Eigenwertigkeit nicht mehr bewusst ist.

Zum Abschluss, ein kleines Märchen:

Hans Christian Andersen, Des Kaisers neue Kleider:

Vor vielen Jahren lebte ein Kaiser, der so ungeheuer viel auf neue Kleider hielt, daß er all sein Geld dafür ausgab, um recht geputzt zu sein. Er kümmerte sich nicht um seine Soldaten, kümmerte sich nicht um Theater und liebte es nicht, in den Wald zu fahren, außer um seine neuen Kleider zu zeigen. Er hatte einen Rock für jede Stunde des Tages, und ebenso wie man von einem König sagte, er ist im Rat, so sagte man hier immer: “Der Kaiser ist in der Garderobe!” In der großen Stadt, in der er wohnte, ging es sehr munter her. An jedem Tag kamen viele Fremde an, und eines Tages kamen auch zwei Betrüger, die gaben sich für Weber aus und sagten, daß sie das schönste Zeug, was man sich denken könne, zu weben verstanden. Die Farben und das Muster seien nicht allein ungewöhnlich schön, sondern die Kleider, die von dem Zeuge genäht würden, sollten die wunderbare Eigenschaft besitzen, daß sie für jeden Menschen unsichtbar seien, der nicht für sein Amt tauge oder der unverzeihlich dumm sei.,Das wären ja prächtige Kleider’, dachte der Kaiser; wenn ich solche hätte, könnte ich ja dahinterkommen, welche Männer in meinem Reiche zu dem Amte, das sie haben, nicht taugen, ich könnte die Klugen von den Dummen unterscheiden! Ja, das Zeug muß sogleich für mich gewebt werden!’ Er gab den beiden Betrügern viel Handgeld, damit sie ihre Arbeit beginnen sollten. Sie stellten auch zwei Webstühle auf, taten, als ob sie arbeiteten, aber sie hatten nicht das geringste auf dem Stuhle. Trotzdem verlangten sie die feinste Seide und das prächtigste Gold, das steckten sie aber in ihre eigene Tasche und arbeiteten an den leeren Stühlen bis spät in die Nacht hinein.

,Nun möchte ich doch wissen, wie weit sie mit dem Zeuge sind!’ dachte der Kaiser, aber es war ihm beklommen zumute, wenn er daran dachte, daß keiner, der dumm sei oder schlecht zu seinem Amte tauge, es sehen könne. Er glaubte zwar, daß er für sich selbst nichts zu fürchten brauche, aber er wollte doch erst einen andern senden, um zu sehen, wie es damit stehe. Alle Menschen in der ganzen Stadt wußten, welche besondere Kraft das Zeug habe, und alle waren begierig zu sehen, wie schlecht oder dumm ihr Nachbar sei.,Ich will meinen alten, ehrlichen Minister zu den Webern senden’, dachte der Kaiser, er kann am besten beurteilen, wie der Stoff sich ausnimmt, denn er hat Verstand, und keiner versieht sein Amt besser als er!’ Nun ging der alte, gute Minister in den Saal hinein, wo die zwei Betrüger saßen und an den leeren Webstühlen arbeiteten.,Gott behüte uns!’ dachte der alte Minister und riß die Augen auf.,Ich kann ja nichts erblicken!’ Aber das sagte er nicht. Beide Betrüger baten ihn näher zu treten und fragten, ob es nicht ein hübsches Muster und schöne Farben seien. Dann zeigten sie auf den leeren Stuhl, und der arme, alte Minister fuhr fort, die Augen aufzureißen, aber er konnte nichts sehen, denn es war nichts da.,Herr Gott’, dachte er, sollte ich dumm sein? Das habe ich nie geglaubt, und das darf kein Mensch wissen! Sollte ich nicht zu meinem Amte taugen? Nein, es geht nicht an, daß ich erzähle, ich könne das Zeug nicht sehen!’ “Nun, Sie sagen nichts dazu?” fragte der eine von den Webern. “Oh, es ist niedlich, ganz allerliebst!” antwortete der alte Minister und sah durch seine Brille. “Dieses Muster und diese Farben! – Ja, ich werde dem Kaiser sagen, daß es mir sehr gefällt!” “Nun, das freut uns!” sagten beide Weber, und darauf benannten sie die Farben mit Namen und erklärten das seltsame Muster. Der alte Minister merkte gut auf, damit er dasselbe sagen könne, wenn er zum Kaiser zurückkomme, und das tat er auch. Nun verlangten die Betrüger mehr Geld, mehr Seide und mehr Gold zum Weben. Sie steckten alles in ihre eigenen Taschen, auf den Webstuhl kam kein Faden, aber sie fuhren fort, wie bisher an den leeren Stühlen zu arbeiten. Der Kaiser sandte bald wieder einen anderen tüchtigen Staatsmann hin, um zu sehen, wie es mit dem Weben stehe und ob das Zeug bald fertig sei; es ging ihm aber gerade wie dem ersten, er guckte und guckte; weil aber außer dem Webstuhl nichts da war, so konnte er nichts sehen. “Ist das nicht ein ganz besonders prächtiges und hübsches Stück Zeug?” fragten die beiden Betrüger und zeigten und erklärten das prächtige Muster, das gar nicht da war.,Dumm bin ich nicht’, dachte der Mann; es ist also mein gutes Amt, zu dem ich nicht tauge! Das wäre seltsam genug, aber das muß man sich nicht merken lassen!’ Daher lobte er das Zeug, das er nicht sah, und versicherte ihnen seine Freude über die schönen Farben und das herrliche Muster. “Ja, es ist ganz allerliebst!” sagte er zum Kaiser. Alle Menschen in der Stadt sprachen von dem prächtigen Zeuge. Nun wollte der Kaiser es selbst sehen, während es noch auf dem Webstuhl sei. Mit einer ganzen Schar auserwählter Männer, unter denen auch die beiden ehrlichen Staatsmänner waren, die schon früher dagewesen, ging er zu den beiden listigen Betrügern hin, die nun aus allen Kräften webten, aber ohne Faser oder Faden. “Ja, ist das nicht prächtig?” sagten die beiden ehrlichen Staatsmänner. “Wollen Eure Majestät sehen, welches Muster, welche Farben?” und dann zeigten sie auf den leeren Webstuhl, denn sie glaubten, daß die andern das Zeug wohl sehen könnten.,Was!’ dachte der Kaiser; ich sehe gar nichts! Das ist ja erschrecklich! Bin ich dumm? Tauge ich nicht dazu, Kaiser zu sein? Das wäre das Schrecklichste, was mir begegnen könnte.’ “Oh, es ist sehr hübsch”, sagte er; “es hat meinen allerhöchsten Beifall!” und er nickte zufrieden und betrachtete den leeren Webstuhl; er wollte nicht sagen, daß er nichts sehen könne. Das ganze Gefolge, was er mit sich hatte, sah und sah, aber es bekam nicht mehr heraus als alle die andern, aber sie sagten gleich wie der Kaiser: “Oh, das ist hübsch!’ und sie rieten ihm, diese neuen prächtigen Kleider das erste Mal bei dem großen Feste, das bevorstand, zu tragen. “Es ist herrlich, niedlich, ausgezeichnet!” ging es von Mund zu Mund, und man schien allerseits innig erfreut darüber. Der Kaiser verlieh jedem der Betrüger ein Ritterkreuz, um es in das Knopfloch zu hängen, und den Titel Hofweber.

Die ganze Nacht vor dem Morgen, an dem das Fest stattfinden sollte, waren die Betrüger auf und hatten sechzehn Lichte angezündet, damit man sie auch recht gut bei ihrer Arbeit beobachten konnte. Die Leute konnten sehen, daß sie stark beschäftigt waren, des Kaisers neue Kleider fertigzumachen. Sie taten, als ob sie das Zeug aus dem Webstuhl nähmen, sie schnitten in die Luft mit großen Scheren, sie nähten mit Nähnadeln ohne Faden und sagten zuletzt: “Sieh, nun sind die Kleider fertig!” Der Kaiser mit seinen vornehmsten Beamten kam selbst, und beide Betrüger hoben den einen Arm in die Höhe, gerade, als ob sie etwas hielten, und sagten: “Seht, hier sind die Beinkleider, hier ist das Kleid, hier ist der Mantel!” und so weiter. “Es ist so leicht wie Spinnwebe; man sollte glauben, man habe nichts auf dem Körper, aber das ist gerade die Schönheit dabei!” “Ja!” sagten alle Beamten, aber sie konnten nichts sehen, denn es war nichts da. “Belieben Eure Kaiserliche Majestät Ihre Kleider abzulegen”, sagten die Betrüger, “so wollen wir Ihnen die neuen hier vor dem großen Spiegel anziehen!” Der Kaiser legte seine Kleider ab, und die Betrüger stellten sich, als ob sie ihm ein jedes Stück der neuen Kleider anzogen, die fertig genäht sein sollten, und der Kaiser wendete und drehte sich vor dem Spiegel. “Ei, wie gut sie kleiden, wie herrlich sie sitzen!” sagten alle. “Welches Muster, welche Farben! Das ist ein kostbarer Anzug!” – “Draußen stehen sie mit dem Thronhimmel, der über Eurer Majestät getragen werden soll!” meldete der Oberzeremonienmeister. “Seht, ich bin ja fertig!” sagte der Kaiser. “Sitzt es nicht gut?” und dann wendete er sich nochmals zu dem Spiegel; denn es sollte scheinen, als ob er seine Kleider recht betrachte. Die Kammerherren, die das Recht hatten, die Schleppe zu tragen, griffen mit den Händen gegen den Fußboden, als ob sie die Schleppe aufhöben, sie gingen und taten, als hielten sie etwas in der Luft; sie wagten es nicht, es sich merken zu lassen, daß sie nichts sehen konnten. So ging der Kaiser unter dem prächtigen Thronhimmel, und alle Menschen auf der Straße und in den Fenstern sprachen: “Wie sind des Kaisers neue Kleider unvergleichlich! Welche Schleppe er am Kleide hat! Wie schön sie sitzt!” Keiner wollte es sich merken lassen, daß er nichts sah; denn dann hätte er ja nicht zu seinem Amte getaugt oder wäre sehr dumm gewesen. Keine Kleider des Kaisers hatten solches Glück gemacht wie diese. “Aber er hat ja gar nichts an!” sagte endlich ein kleines Kind. “Hört die Stimme der Unschuld!” sagte der Vater; und der eine zischelte dem andern zu, was das Kind gesagt hatte. “Aber er hat ja gar nichts an!” rief zuletzt das ganze Volk. Das ergriff den Kaiser, denn das Volk schien ihm recht zu haben, aber er dachte bei sich:,Nun muß ich aushalten.’ Und die Kammerherren gingen und trugen die Schleppe, die gar nicht da war.

Dieses Horrorpanoptikum der zeitgenössischen Kunst ist wie der Kaisers neue Kleider. Und des Kaisers neue Kleider werden noch lange bestaunt und angebetet, obwohl er gar keine anhat – so lange, bis diesem absurden Spuk in der Kunst von heute schlagartig ein Ende gemacht werden wird. Ein Lügengebäude bricht zusammen. Man braucht nur Licht zu machen, und der Spuk fällt wie Schuppen von den Augen, und man ist nicht mehr blind.

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4. Tag der deutschen Zukunft
Samstag 02.06.2012
4. Tag der deutschen Zukunft Samstag 02.06.2012 Warum ein Tag der deutschen Zukunft? Immer wieder demonstrieren wir gegen Überfremdung. Meist im Zusammenhang mit aktuellen Ereignissen wie Überfällen von gewalttätigen Ausländern auf Deutsche. Doch es geht nicht alleine darum, auf kriminelle Ausländer hinzuweisen. Die ganze Ausländer- und Überfremdungspolitik in diesem System wird von uns in Frage gestellt. Mehr als 16Millionen Nichtdeutsche befinden sich bereits in diesem Land und ein Ende ist nicht in Sicht. Die deutschfeindliche Politik aus Berlin setzt rücksichtslos auf Multikulti, unsere Zukunft steht auf dem Spiel! Wir können es nicht dabei belassen, dann und wann auf aktuelle Ereignisse zu reagieren – wir müssen unsere Forderungen regelmäßiger und tiefgreifender in die breite Öffentlichkeit tragen. Zum vierten Mal in Folge wollen wir deshalb mit dem Tag der deutschen Zukunft ein Zeichen gegen Überfremdung setzen. Auf nach Hamburg, zum 4. Tag der deutschen Zukunft am 2.Juni 2012 Hamburg, die zweitgrößte Stadt in Deutschland, ist wie viele andere deutsche Städte von einer wachsenden Überfremdung betroffen. Einst war Hamburg eine stolze und einflußreiche Hansestadt. Doch heute ist das Tor zur Welt, wie Hamburg aufgrund seines Hafens auch genannt wird, auch zum Einfallstor für Menschen aus aller Herren Länder geworden. Die Überfremdung ist nicht mehr zu übersehen. Ganze Stadtteile sind nicht mehr deutsch und zu Ghettos verkommen. Immer wieder kommt es zu gewalttätigen Übergriffen von Ausländerbanden auf deutsche Bürger. Wir nehmen das nicht länger hin! Am 2. Juni 2012 werden wir hier die laute Stimme sein und unserem Volk aufzeigen, daß es noch nicht zu spät ist. Wenn wir alle gemeinsam gegen die Überfremdungspolitik der Etablierten aufstehen, dann wird Deutschland noch eine Zukunft haben! Deshalb unterstützt zahlreich die Demonstration zum 4. Tag der deutschen Zukunft! Bringt Euch aktiv mit ein, damit wir unsere Forderungen am 2. Juni 2012 in Hamburg eindrucksvoll auf die Straße tragen können!

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