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15.11.2009

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Der nationale Sozialismus

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“Was ist nationaler Sozialismus wirklich”?

In diesem System herrscht in der heutigen Gesellschaft das falsche Bild, dass die Weltanschauung nationaler Sozialisten einzig und allein beinhaltet Ausländer und andere Minderheiten, (Wobei man bei den derzeitigen Verhältnissen in diesem System bei Ausländern schon nicht mehr von einer Minderheit sprechen kann) zu hassen, sich das Dritte Reich zurück zu wünschen und Deutschland natürlich in einen neuen Krieg zu führen. Dieses Bild wird bewusst von Medien und System geschürt, um uns als Oppositionelle zu diskreditieren, damit wir uns kein Gehör beim Volk verschaffen können. Doch wer steht hinter dem System und den Medien? Wer hat Interesse daran unser Volk bewusst zu blenden, es von den wahren Problemen in unserem Land abzulenken? Es ist der Kapitalismus der hinter dem System und den Medien steht und seine Fäden zieht! Dem Kapitalisten und seinem System ist unser Ziel bekannt, eine Mehrheit der Bevölkerung zu erreichen, besonders aber die Jugend die sich nicht mehr blenden lässt, und sich mit uns gegen das Kapital und sein System stellt und es beseitigt.

Aber was ist Kapitalismus genau?

Im Kapitalismus sind die Produktionsmittel sowie der Apparat der Güterverteilung in Privatbesitz. Der Eigentümer (der Kapitalist, dem das Kapital gehört) kann sie willkürlich und zu Lasten der Gemeinschaft anwenden. Sein Ansporn ist der Gewinn. Dem Kapitalismus sind spekulative Elemente wie Börsenhandel, Investmentfonds usw. eigen. Die Entwicklung vom privaten Unternehmer zu anonymen, weltweiten Kapitalansammlungen, deren einziger Zweck schrankenloser Gewinn ist, ist unübersehbar. Längst schon vertreten multinationale Konzerne keinerlei nationalen oder gemeinschaftsgebundenen Einstellungen mehr. Die Kapitalkonzentration bei einigen weltweit tätigen Multis gefährdet das Dasein freier Völker und bereitet der „One World“ den Boden.

Der Kapitalismus bedarf dreier elementarer Faktoren um existieren zu können:

1.Liberalismus

Der Liberalismus sieht in der „freien Entfaltung“ einzelner Anlagen und Kräfte (zwangsläufig zu Lasten der Gemeinschaft) die alleinige Gewähr für den dauernden Fortschritt auf allen Gebieten menschlichen Zusammenlebens. Er erstrebt einen „Staat“, der den pluralistischen Gruppen in einem Volk nur noch einen formalen Rahmen setzt und sich aus der Lenkung der Wirtschaft wie aus der von sozialverpflichteten Betrieben (wie Bahn, Post, Fernmeldewesen usw.) zurückzieht. Der Liberalismus will wirtschaftliche Anliegen sowie Freiheitsrechte des Einzelnen fördern. „Menschenrechte“ sowie „freies Spiel der Kräfte“ sollen den Vorrang vor der Volksgemeinschaft besitzen. Die Staatsgewalt wird im Liberalismus durch Gewaltenteilung beschränkt. Die „freie Marktwirtschaft“, ein uneingeschränktes, selbstsüchtiges Wirken der Kapitalisten, wird der staatlichen Einflussnahme und der sozialen Gesamtverantwortung (Solidarität) entgegengesetzt. Wesentliche Teile des Liberalismus sind: Individualismus, Milieutheorie (bestimmender Einfluss der Umwelt auf den Einzelnen), Gleichheitslehre und die Lehre vom freien Spiel der Kräfte in Wirtschaft und Gesellschaft. „Am Liberalismus gehen die Völker zu Grunde“ (Arthur Moeller van den Bruck), da in ihm der Egoismus und die Habgier gedeihen. Nationalisten setzen liberalistischen Irrlehren die Auffassung vom Staat als Wahrer des Ganzen, als Träger der Volksgemeinschaft, entgegen.

2.Globalismus

Globalismus ist der Versuch, weltweit die Völker, ihre Wirtschaft und ihre überlieferten Lebensweisen zu beherrschen, umzuformen und um des Gewinns willen auszubeuten. Globalismus ist das Gegenstück zum Nationalismus: er behauptet, dass alle Menschen auf der Erde gleich seien, gleiche Anliegen hätten, nämlich die hemmungslose Gier nach Profit. Liberalismus und Marxismus entwickelten gleichermaßen globalistische Ziele und Vorstellungen.

3.Globalisierung

Globalisierung ist das Bestreben des internationalen Kapitalismus, möglichst einheitliche, den Gewinn steigernde Rahmenbedingungen zur Heranschaffung von Arbeitskräften, der Ausbeutung der Rohstoffe sowie zum monopolistischen Warenabsatz zu schaffen. Die weltweite Arbeitsteilung, ohne Rücksichtnahme auf gewachsene regionale Strukturen, hat ein verflochtenes System von Abhängigkeiten bewirkt, ebenso die Zerstörung eigenständiger regionaler und nationaler Lebens- und Wirtschaftsformen.

Die einleitenden Zeilen sollten lediglich als Hinführung zu besagten Anliegen verstanden werden. Kapitalismus ist eine sehr komplexe Thematik und alleine deswegen schrecken schon viele Menschen davor zurück, sich mit dem was sie betrifft zu befassen. Jedem, der sich damit näher befassen möchte empfehle ich das Buch “Die Entmachtung der Hochfinanz” von Reiner Bischoff.

Was wollen wir also wirklich?

Wir wollen den Austritt aus der EU. Die EU ist nichts weiter als ein Instrument, um die Interessen des Kapitals in Europa durchzusetzen, d.h. die Globalisierung, um dem Kapital freien Handel zu ermöglichen, und Zuwanderung, um ein Überangebot auf dem Arbeitsmarkt zu schaffen. Durch das Überangebot auf dem Arbeitsmarkt sind Arbeitnehmer genötigt, zu schlechten Konditionen Arbeit anzunehmen und zudem jederzeit austauschbar. Wir wollen ein freien, autarken und souveränen Nationalstaat, die US-Besatzer sollen unser Land verlassen. Wir wollen einen staatlich regulierten Ausländeranteil. Dieser darf nur so hoch sein, dass er keine Gefahr für das soziale und wirtschaftliche Wohl unseres eigenen Volkes darstellt. Wir sind für die Freiheit und Souveränität aller Völker und ihrer Länder. Unsere Solidarität gilt allen Völkern, die vom Kapitalismus und Imperialismus betroffen sind und unterdrückt werden. Wir wollen die Zerschlagung des Kapitals. Wir wollen eine staatlich regulierte Volkswirtschaft. Wir wollen die Verstaatlichung von volkswichtigen Schlüsselindustrien wie z.B. Infrastruktur, Rohstoffbeschaffung und -verarbeitung, Gesundheits -und Finanzwesen, usw. Einziges Ziel der Wirtschaft muss das Wohl unseres Volkes sein:

-gesicherte Arbeitsplätze
-faire Löhne und Arbeitszeiten
-genügend Ausbildungsplätze

Wir wollen ein Bildungssystem, in dem jeder unabhängig von seinem sozialen Stand absolut gleiche Chancen auf Bildung hat. In diesem System können sich Menschen aus wohlhabenden/privilegierten Verhältnissen voll und ganz auf ihr Studium konzentrieren, während wiederum Volksgenossen aus sozial schwächeren Verhältnissen nebenbei arbeiten gehen müssen, um ihr Studium überhaupt finanzieren zu können

In diesem Sinne:

Gegen System und Kapital – Unser Kampf ist national!

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4. Tag der deutschen Zukunft
Samstag 02.06.2012
4. Tag der deutschen Zukunft Samstag 02.06.2012 Warum ein Tag der deutschen Zukunft? Immer wieder demonstrieren wir gegen Überfremdung. Meist im Zusammenhang mit aktuellen Ereignissen wie Überfällen von gewalttätigen Ausländern auf Deutsche. Doch es geht nicht alleine darum, auf kriminelle Ausländer hinzuweisen. Die ganze Ausländer- und Überfremdungspolitik in diesem System wird von uns in Frage gestellt. Mehr als 16Millionen Nichtdeutsche befinden sich bereits in diesem Land und ein Ende ist nicht in Sicht. Die deutschfeindliche Politik aus Berlin setzt rücksichtslos auf Multikulti, unsere Zukunft steht auf dem Spiel! Wir können es nicht dabei belassen, dann und wann auf aktuelle Ereignisse zu reagieren – wir müssen unsere Forderungen regelmäßiger und tiefgreifender in die breite Öffentlichkeit tragen. Zum vierten Mal in Folge wollen wir deshalb mit dem Tag der deutschen Zukunft ein Zeichen gegen Überfremdung setzen. Auf nach Hamburg, zum 4. Tag der deutschen Zukunft am 2.Juni 2012 Hamburg, die zweitgrößte Stadt in Deutschland, ist wie viele andere deutsche Städte von einer wachsenden Überfremdung betroffen. Einst war Hamburg eine stolze und einflußreiche Hansestadt. Doch heute ist das Tor zur Welt, wie Hamburg aufgrund seines Hafens auch genannt wird, auch zum Einfallstor für Menschen aus aller Herren Länder geworden. Die Überfremdung ist nicht mehr zu übersehen. Ganze Stadtteile sind nicht mehr deutsch und zu Ghettos verkommen. Immer wieder kommt es zu gewalttätigen Übergriffen von Ausländerbanden auf deutsche Bürger. Wir nehmen das nicht länger hin! Am 2. Juni 2012 werden wir hier die laute Stimme sein und unserem Volk aufzeigen, daß es noch nicht zu spät ist. Wenn wir alle gemeinsam gegen die Überfremdungspolitik der Etablierten aufstehen, dann wird Deutschland noch eine Zukunft haben! Deshalb unterstützt zahlreich die Demonstration zum 4. Tag der deutschen Zukunft! Bringt Euch aktiv mit ein, damit wir unsere Forderungen am 2. Juni 2012 in Hamburg eindrucksvoll auf die Straße tragen können!

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