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26.12.2009

Lesezeit: etwa 1 Minute

Das Erntedankfest

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Das Erntedankfest ist wohl das Fest, welches von der christlichen Kirche am wenigsten entfremdet wurde. Hier wurde die Sinngebung beibehalten, auch wenn unsere Ahnen natürlich ihren Göttern und der Natur für die Gaben der Felder dankten.

Jetzt erreicht die Tätigkeit des Landmanns seinen Höhepunkt. Nun erntet er, wofür er sich das ganze Jahr geplagt hat und dies in größter Anstrengung und Eile, damit die Ernte nicht auf den Feldern verkommt. Nach dieser schweren Zeit, nachdem der Geist durch die körperliche Anstrengung geläutert ist, nachdem die Sorge um die Ernte endlich nicht mehr das Denken des Bauern bedrückt, nachdem die Familien als starke Gemeinschaft mit vereinten Kräften das Korn eingebracht haben, erfüllt sich das Gemüt mit Dankbarkeit gegenüber der Natur.

Warum aber behielt gerade das Erntedankfest seine Sinngebung bei? Warum versuchten die christlichen Missionare nicht auch hier, die Germanen aus ihren naturverbundenen Anschauungen zu entwurzeln? Vermutlich lag es daran, dass die Missionare aus ihrer naturfeindlichen Religion heraus diesem Dankfest an die Natur nichts entgegen zu setzen hatten. Auch mag es eine Rolle gespielt haben, dass es sich vornehmlich um ein Fest der Landbevölkerung, der Bauernsippen handelt. Denn gerade diese hielten eisern an den althergebrachten Handlungen und Bräuchen fest und erhielten viele Bestandteile des alte germanischen Brauchtums über die Jahrhunderte hinweg.

In unserer materialistischen Zeit, in der das Gemüse und das Brot aus dem Supermarkt kommen, haben viele Volksgenossen bereits den Bezug zu diesem Fest verloren. Nationalismus heißt jedoch auch die Rückbesinnung auf unsere Wurzeln. Daher danken wir in diesen Tagen der Natur für die reichhaltigen Gaben auf den Feldern.

Quelle: www.mein-sh.info

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4. Tag der deutschen Zukunft
Samstag 02.06.2012
4. Tag der deutschen Zukunft Samstag 02.06.2012 Warum ein Tag der deutschen Zukunft? Immer wieder demonstrieren wir gegen Überfremdung. Meist im Zusammenhang mit aktuellen Ereignissen wie Überfällen von gewalttätigen Ausländern auf Deutsche. Doch es geht nicht alleine darum, auf kriminelle Ausländer hinzuweisen. Die ganze Ausländer- und Überfremdungspolitik in diesem System wird von uns in Frage gestellt. Mehr als 16Millionen Nichtdeutsche befinden sich bereits in diesem Land und ein Ende ist nicht in Sicht. Die deutschfeindliche Politik aus Berlin setzt rücksichtslos auf Multikulti, unsere Zukunft steht auf dem Spiel! Wir können es nicht dabei belassen, dann und wann auf aktuelle Ereignisse zu reagieren – wir müssen unsere Forderungen regelmäßiger und tiefgreifender in die breite Öffentlichkeit tragen. Zum vierten Mal in Folge wollen wir deshalb mit dem Tag der deutschen Zukunft ein Zeichen gegen Überfremdung setzen. Auf nach Hamburg, zum 4. Tag der deutschen Zukunft am 2.Juni 2012 Hamburg, die zweitgrößte Stadt in Deutschland, ist wie viele andere deutsche Städte von einer wachsenden Überfremdung betroffen. Einst war Hamburg eine stolze und einflußreiche Hansestadt. Doch heute ist das Tor zur Welt, wie Hamburg aufgrund seines Hafens auch genannt wird, auch zum Einfallstor für Menschen aus aller Herren Länder geworden. Die Überfremdung ist nicht mehr zu übersehen. Ganze Stadtteile sind nicht mehr deutsch und zu Ghettos verkommen. Immer wieder kommt es zu gewalttätigen Übergriffen von Ausländerbanden auf deutsche Bürger. Wir nehmen das nicht länger hin! Am 2. Juni 2012 werden wir hier die laute Stimme sein und unserem Volk aufzeigen, daß es noch nicht zu spät ist. Wenn wir alle gemeinsam gegen die Überfremdungspolitik der Etablierten aufstehen, dann wird Deutschland noch eine Zukunft haben! Deshalb unterstützt zahlreich die Demonstration zum 4. Tag der deutschen Zukunft! Bringt Euch aktiv mit ein, damit wir unsere Forderungen am 2. Juni 2012 in Hamburg eindrucksvoll auf die Straße tragen können!

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