volksfront-medien.org - Die soziale Heimatpartei

Weltanschauliches

19.02.2010

Das Programm der nationalen Bewegung - Der Weg zur Neuen Ordnung

Lesezeit: etwa 9 Minuten

Um die Erhöhung der mensch­lichen Art im Rahmen der großras­sischen Zusam­menarbeit der weißen Völker verwirk­lichen zu können, bedarf es einer Neuordnung des politischen Willens und Gestaltens innerhalb des deutschen Volkes und der europäischen Völker. Nachstehend werden 10 Punkte eines politischen Forderungs­prog­rammes richtungs­weisend formuliert. I.) Die Deutsche Volkseinheit Bekenntnis: Die deutsche Volkseinheit mit dem Grundsatz: "Das Volk steht über dem Staat!" ist das oberste Gebot aller politischen Maßnahmen. Forderung: 1. Die biologische Gesun­derhaltung unseres Volkes nach den wissen­schaft­lichen Erkennt­nissen der Evolution, Genetik und Verhal­tens­forschung. 2. Der Staat hat dem Volke zu dienen. 3. Völker sind keine zufällig entstan­denen Gemein­schaften, sondern das Ergebnis einer Jahrtausende währenden Entwicklung. Raum, Erbgesetz, Sprache und Kultur ergeben ihre Einmaligkeit, die mit allen Mitteln der Politik zu erhalten ist. 4. Jeder deutsche Volks­genosse, unabhängig von seinem weltan­schaulichen und politischen Bekenntnis, muß uns der Nächste sein. 5. Ein in sich ...

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17.02.2010

Leitlinien für Deutsche

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Es geht letztendlich um den Fortbestand unseres Volkes. Macht Dich frei vom (Un-) Geist der Zeit, lege alle Verhal­tens­weisen und Gewoh­nheiten ab, die unserem Volke direkt oder indirekt schaden! Unsere Feinde sind uns weit voraus. Das heißt auch, daß wir von ihnen lernen können. Beobachte die Tätigkeiten unserer Gegner und ziehe daraus Nutzen! Nur wenn wir bestimmte Verhal­tens­regeln verin­nerlichen und uns zu Eigen machen, können wir unser Wollen glaubhaft vermitteln und tatsächlich was erreichen. Viele Punkte werden Dir vielleicht zu streng, zu spießig oder überholt vorkommen. Doch denke gründlich über jeden Punkt nach. Sei ehrlich zu Dir selbst! Auch wenn man nicht gleich alles bewer­kstel­ligen kann, soll dennoch das Streben nach dieser Lebenshaltung das Ziel sein! Wirtschaft­liche Ebene: - Der Gegner bekämpft uns auch wirtschaftlich mit allen Mitteln. Verhalte Dich an Deinem Arbeitsplatz stets vorsichtig. Kameraden ohne wirtschaft­liche Grundlage sind im Kampf gehindert! - Wenn Du die Möglichkeit hast, mache Dich selbst­ständig und stelle Kameraden in Deinem Betrieb ...

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16.02.2010

Gestaltung des sozialen Lebens der Völker in Europa

Lesezeit: etwa 7 Minuten

Neue Ordnung Im 19. Jahrhundert hatte der Liberalismus alle Bindungen gelöst, die als Erbe der erstarrten mittelal­terlichen Ordnung dem Fortschritt von Wissen­schaft, Technik und Wirtschaft entge­genstanden. Damit wurden freilich auch alle Dämme zerstört, die Persön­lichkeit und Familie davor bewahrten, im wirtschaft­lichen Konkur­renz­kampf vernichtet zu werden. Der Liberalismus hatte zwar dem wirtschaft­lichen Fortschritt die Bahn geebnet, zugleich aber der sozialen Zerrüttung der Völker Vorschub geleistet. Der Marxismus gibt vor, die soziale Zerrüttung abwenden zu können, indem er die Besitz­verhält­nisse an den Produk­tions­mitteln verändert. An die Stelle der privaten Kapitalisten sollen die Gesell­schaft, der Staat oder das Kollektiv die Besitz­rechte ausüben und damit die Ausbeutung der Schaffenden verhindern. Diese Verheißung beruht aber auf einem grund­legenden Irrtum. Die soziale Frage ist nämlich nicht allein ein wirtschaft­liches Besitz- und Verteilungs­problem, sondern in erster Linie ein geistig-seelisches Problem. Das Proletariat entstand im kapitalis­tischen System nicht allein durch Armut, sondern vor allem durch die ...

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16.02.2010

Volk, Nation und Sozialismus

Lesezeit: etwa 6 Minuten

Die Begriffe völkisch und national, besonders in Verbindung mit dem Begriff sozialis­tisch, gelten schon lange als “politisch unkorrekt”, weil sie u.a. auch von den National­sozialisten verwendet wurden und seit nunmehr über fünfzig Jahren zu jenen “Unworten” gehören, die für eine Dimension des Denkens stehen, welche die politischen Machthaber am liebsten aus unserem Bewußtsein ausblenden möchten. Denn dieser völkisch-sozialis­tische Bezug in der Politik repräsen­tiert schon rein begrifflich das genaue Gegenteil von der zentralen Zielvor­stellung des heutigen kapitalis­tisch-neolibe­ralis­tischen “Mainstreams”, d.h. von jener amorphen, willenlosen, leicht manipulier­baren One-world-Massen­gesell­schaft, deren Entstehung von den Vertretern und Hilfs­willigen des inter­nationalen Finanz­kapitals mit allen Mitteln gefördert wird, und die offenbar letztlich der Errichtung einer plutok­ratischen Weltdik­tatur dienen soll. Auch dem Begriff Sozialismus an sich scheint nach dem Untergang der kommunis­tischen Systeme in Osteuropa eine ähnliche Behandlung wie die des Völkischen und Nationalen zugedacht zu ...

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16.02.2010

Wie Grün sind die Braunen?

Lesezeit: etwa 16 Minuten

Diesen Artikel ist als eine rein wissen­schaft­liche Abhandlung über den Umwelt­schutz im 3. Reich anzusehen und soll nicht den National­sozialismus oder das 3. Reich verher­rlichen. Entstehungs­geschichte des Umwelt­schutzes: Der Natur­schutz­begriff entsteht zwar erst im 19. Jahrhundert, doch finden sich die Ursprünge der Natur­schutz­bewegung bereits in den Werken der großen deutschen Dichter des 18. Jahrhun­derts. Dabei war dies aber keine rein deutsche Bewegung, sondern eine europäisch geprägte, die auch in den USA Geltung errang. Aber diese Bewegung hatte in Deutschland vor allem zwei große Gegner: der vor allem heute wieder um sich greifende kapitalis­tische Materialismus mit seiner Ausbeuter­mentalität, sowie der staatliche Föderalismus, der einem einheitlich koordinierten Naturschutz im Wege stand. Die wichtigste deutsche Persön­lichkeit, die sich diesen Feinden der Natur Ende des 19. Jahrhun­derts in den Weg stellte, war die Künst­lerpersönlichkeit Ernst Rudorff. er prägte den Begriff und die Bewegung des "Heimat­schutzes", der den Naturschutz als einen Teil inbegriff. So stellte er 1880 fest, daß "die ...

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09.02.2010

Revolution

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Die politische Welt ist nie ein ruhiger Pol gewesen… Was dynamisch ist, befindet sich in stetem Wandel… Das Lebensgemäße setzt sich durch … Stillstand bedeutet Tod… Wer diese Erkennt­nisse als selbst­verständlich akzeptiert, den dürfte es auch nicht schrecken, dass wir ebenso selbst­verständlich von Revolution sprechen. Revolutionen haben die Geschichte geprägt und voran­getrieben; sie waren Auslöser neuer Gedanken; sie haben zurück­geworfen, um ihrer Überwindung neuer Energien freizusetzen; sie sind das, was wir überhaupt erst unter geschicht­lichen Ereignissen verstehen. Nicht nur im Krawall und Umsturz, auch im Stillen ist jede große Tat, jeder große Gedanke revolutionär gewesen. Die Entwicklung unseres Volkes nach dem verlorenen Kriege war alles andere als natürlich. Nicht nur, dass wir selber nicht über unsere Geschichte entscheiden durften und dürfen, wir haben diese Lage auch noch als „gottgegeben“ hingenommen, haben keinen inneren und äußeren Widerstand gezeigt. Aus revolutionärer Sicht bedeutet dies, dass wir entweder als nicht ...

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19.01.2010

Eine Kritik des Liberalismus aus nationalis­tischer Sicht

Lesezeit: etwa 6 Minuten

Der Liberalismus stellt das Individuum, seine Interessen, Bedürfnisse und Rechte in den Mittelpunkt der politischen Betrachtung und betont seine Vorran­gigkeit vor der Gemein­schaft. Das Individuum ist Selbstzweck, Träger vorge­mein­schaft­licher (Grund-) Rechte, und seine allseitige Entfaltung ist das höchste Lebensziel. Der Staat ist hierbei lediglich Plattform und Hilfsmittel zum Erreichen dieses Zieles. Der fundamentale Wert ist also der einzelne Mensch. Im Gegensatz dazu sind für uns Nationalisten die Völker und Kulturen die zentralen Werte. Die liberale Gesinnung kennt den Begriff "Volk" als biologisch-kultur­geschicht­liche Gemein­schaft nicht, für sie gibt es nur die Gesell­schaft als Summe aller darin lebenden Individuen. Man ist immer zunächst "Mensch", und dann, wie zufällig, Angehöriger eines bestimmten Volkes und einer Kultur. Nationalisten betrachten jedoch die Menschheit nur als Gesamtheit der einzelnen Kulturen und Volks­gemein­schaften, die durch ihr jeweiliges nationales, kulturelles und historisches Erbe bestimmt sind. Der Einzel­mensch besteht nach nationaler Auffassung nur in der Verbindung mit den ...

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02.01.2010

„Sag’ NEIN zu diesem System!“

Lesezeit: etwa 6 Minuten

Der Niedergang Deutsch­lands Deutschland steht vor einem einzigar­tigen kulturellen, wirtschaft­lichen und politischen Niedergang. Dieser Niedergang hat seine Hauptur­sache in der psychischen Verfassung des deutschen Volkes. So wenig wie ein psychisch labiler Mensch, ohne Selbst­bewußtsein und Willenskraft, die Heraus­forderungen des Lebens zu meistern im Stande ist, so wenig kann ein Volk unter kollektivem Sühnewahn seine Zukunft meistern. Das deutsche Volk, organisch wie ein mensch­licher Körper, wurde zum Objekt eines gewaltigen massen­psychologischen Experiments jener Siege­rmächte, die auch heute “Freiheit und Demokratie” unter dem Bombenhagel ihrer Luftflotten über die Völker der Welt zu bringen pflegen. Republik mit Konst­ruktions­fehler Die BRD ist nach Jahrzehnten der Existenz auf ihren Konst­ruktions­fehler gestoßen: Sie war nie eine Republik, war zu keinem Zeitpunkt souverän und hat sich niemals differen­ziert mit ihrem Gege­nentwurf, dem National­sozialismus, auseinan­dergesetzt. Jede Diskussion über den National­sozialismus war unter dem Aspekt seiner völligen Verneinung, seiner unabding­baren Ablehnung, ...

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27.12.2009

Deutsche Weihnacht

Lesezeit: etwa 7 Minuten

Was verbindet Deutsch­lands Jugend im Jahr 2009 mit dem Weihnachtsfest? Beschenkt zu werden? Viel Weihnachtsstress verbunden mit den oft nervig erscheinenden Geschenk­verpflich­tungen ausge­liefert zu sein? Sich durch überfüllte Konsum­tempel zu schieben? Für die unter euch, denen dies nichts gibt, die hinter dem Weihnachtsfest mehr vermuten als einen verpflich­tenden Geschen­kaus­tausch und familiäre Verbind­lich­keiten, für junge Eltern oder die denen dies Glück bald zuteil wird möchten wir euch nachfolgend einen kleinen Überblick über traditionelle Sitten, Gebräuche und typischen Schmuck anhand einiger Schlagworte bieten. Adventszeit – Die vier Wochen vor der Winter­sonnenwende am 21.12. bilden diese Zeit in der man traditionell das vergangene Jahr Revue passieren lässt und sich viel Zeit für Besinn­liches nimmt. Diese vier Wochen hatten absolut nichts mit dem heutigen von Advent­ssonntag zur Advent­ssonntag rückwärts­zählenden, immer nervöser werdenden Aktivitäten der BRD-Konsumwelt gemein. Unsere Vorfahren nutzten die Zeit um mit sich, ihren Mitmenschen und ihren Ahnen ins Reine zu ...

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26.12.2009

Das Erntedankfest

Lesezeit: etwa 1 Minute

Das Erntedankfest ist wohl das Fest, welches von der christ­lichen Kirche am wenigsten entfremdet wurde. Hier wurde die Sinngebung beibehalten, auch wenn unsere Ahnen natürlich ihren Göttern und der Natur für die Gaben der Felder dankten. Jetzt erreicht die Tätigkeit des Landmanns seinen Höhepunkt. Nun erntet er, wofür er sich das ganze Jahr geplagt hat und dies in größter Anstrengung und Eile, damit die Ernte nicht auf den Feldern verkommt. Nach dieser schweren Zeit, nachdem der Geist durch die körperliche Anstrengung geläutert ist, nachdem die Sorge um die Ernte endlich nicht mehr das Denken des Bauern bedrückt, nachdem die Familien als starke Gemein­schaft mit vereinten Kräften das Korn eingebracht haben, erfüllt sich das Gemüt mit Dankbarkeit gegenüber der Natur. Warum aber behielt gerade das Erntedankfest seine Sinngebung bei? Warum versuchten die christ­lichen Missionare nicht auch hier, die Germanen aus ihren natur­verbundenen Anschauungen zu entwurzeln? Vermutlich lag es daran, dass die Missionare aus ihrer natur­fein­dlichen Religion heraus diesem Dankfest an die Natur nichts entgegen zu setzen ...

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25.12.2009

Das Herbstfest

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Beginn der dunklen Jahres­hälfte Haustblot – Herbstop­ferfest – Erntedank Herbsttag­undnachtg­leiche – 22./23. Scheiding (September) Symbole: Wein, Herbstlaub, Pilze, Nüsse, Vogelbeeren, Hagebutten, Äpfel und anderes Obst, Getreide, Brot, alles rund um die Ernte. Charak­teris­tische Farben sind Rot-, Gelb- und Brauntöne verschiedenster Nuancen. Mit einem letzten warmen Hauch von Sommerwind flüstert der Altweibe­rsommer leise zum Abschied (”Altweiber” bezieht sich wohl auf die Nornen, die am Gewebe des Schicksals weben). Der Landwirt schwingt die Sense zum letzten Schnitt und bald schon ist die Ernte eingefahren. Die letzten Korngarben bleiben auf dem Felde stehen, als Danksagung an die Götter. Wird doch Gabe stets mit Gegengabe vergolten. Da neigen sich die Garben im stärker werdenden Winde, bis sie ganz umschlossen sind von einer Windrose, welche sich mit den ersten gefallenen Blättern als Ballkleid dem Opfer­büschel zum festlichen Tanze anbietet. Es scheint, als wurde das erste Dankopfer wohlwollend entge­gengenommen. „Nun aber hurtig nach Hause du frommer Bauer! Dunkle Wolken künden Sturm und ...

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18.12.2009

Der denkwürdige Sieg des Arminius

Lesezeit: etwa 14 Minuten

Arminius befreite im Jahre 9 n. Chr. Germanien von den Römern: Aber das war doch vor 2.000 Jahren! Was hat das mit uns noch zu tun? War aber die politische Lage damals so ganz anders als heute? Das Imperium Romanum war eine Supermacht und beherrschte fast die ganze damals bekannte Welt, also den Mittel­meerraum. Es reichte von den Ländern des vorderen Orients und Nordafrikas entlang der atlan­tischen Küste bis zur Mündung des Rheins, umfaßte West- und Mitteleuropa, das heutige Österreich und den Balkan bis zur Donau. Militärisch, wirtschaftlich und finanziell waren die Römer allen anderen überlegen. Dennoch strebten sie unersättlich nach immer neuen Eroberungen. Den unter­worfenen Völkern diktierten sie eine "neue Weltordnung." Latein verdrängte in der westlichen Hälfte des Reiches die Mutter­sprachen der einge­borenen Völker. Römische Lebensweise und der Kult der Verehrung des Kaisers breiteten sich überall aus. Gegen "Schur­kenstaaat en" führte Rom erbar­mungs­losen Krieg. Ist das so ganz unaktuell? Besiegen - besetzen - umerziehen 58 vor Chr. wurde Cäsar ...

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18.12.2009

Nationalismus und Sozialismus – eine notwendige Synthese

Lesezeit: etwa 6 Minuten

Das derzeit herrschende wirtschaft­liche und politische System wird, sollte es noch lange bestehen, das deutsche Volk in den dann unver­meid­baren und diesmal endgültigen Untergang führen. Endgültig daher, weil sich heute zu den wirtschaft­lichen und politischen Maßnahmen zur Knebelung und Ausbeutung des deutschen Volkes auch noch solche zu seiner biologischen Auflösung gesellen und diese ist bekanntlich ab einem gewissen Stadium nicht mehr umkehrbar. Diese Auflösung betrifft alle europäischen Völker, wenn auch in unter­schied­lichen Stadien. Sie zeigt sich zum einen im Mangel an eigenem Nachwuchs, sowie in der Vermischung mit fremden Völkern. Ihre Grundlagen sind: - die Negierung jeglichen National­gefühls, sowie die Zerstörung jeglichen positiven Bezugs zum eigenem Volkstum - der Kultur- und Werteverfall - die Schürung von grenzen­losem Egoismus und Individualismus (Kinder stehen dem brd-Bürger bei der „Selbst­verwirk­lichung“ und beim „Karriere-Machen“ im Wege. Die Folge ist die, sich in vollem Gange befindliche, demograp­hische Katastrophe.) und - die Erhebung der Multikultur zum Ideal. Was ...

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18.12.2009

Die Kehrseite der Medaille – Globalisierung im 21. Jahrhundert

Lesezeit: etwa 9 Minuten

5941_Julfest1.jpg In unserer heutigen Zeit macht sich zunehmend ein gesell­schaft­licher und wirtschaft­licher Umbruch bemerkbar, der in seiner Intensität und Vielschich­tigkeit alle bisherigen „Weltrevolutionen“ in den Schatten stellte: die Globalisierung. Auf allen Erdteilen hat der inter­nationale Turbokapitalismus mittler­weile Einzug gehalten. Während in den Entwick­lungs­ländern immer mehr Arbeitssklaven für einen Hungerlohn die Profite der „Global Player“ erwirt­schaften, verlieren die Menschen in unseren Breiten ihre Arbeitsp­lätze. Billigp­rodukte aus dem Ausland dominieren den hiesigen Markt und verdrängen die Erzeugnisse der heimischen Betriebe. Das real exis­tierende Kapital überwindet in der heutigen Zeit bestehende Grenzen mit spielender Leich­tigkeit. Eine konkrete Bindung an National­staaten, die beis­piels­weise während der ersten Indust­riellen Revolution im 19. Jahrhundert noch gegeben war, fühlen sich die Konzerne nicht mehr verpflichtet. Vielmehr nivellieren sie jegliche Organisations­formen auf staatlicher Ebene, um noch weit reichender weltweit agieren zu können. So ist beis­piels­weise die Politiker­kaste der westlichen ...

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07.12.2009

Die Organisation des Widerstands

Lesezeit: etwa 12 Minuten

Wie organisieren wir den Widerstand? Neue Wege jenseits der Parteienst­rategie: Die Macht staatlicher “Sicher­heits­behörden” lastet auf dem nationalen Widerstand in der Bundes­republik Deutschland. Auch mehr als fünfzig Jahre nach der Niederlage unseres Landes im letzten großen Krieg und dem Neuaufbau der demokratischen Parteien fühlt sich das Staatswesen nicht stark genug, die völlige Freiheit der politischen Bestätigung auch für jene Deutschen zu gewähr­leisten, die nach Ansicht der politischen Klasse “Feinde der Freiheit” sind. Man spricht von “historischer Erfahrung” und meint in Wahrheit, dass die Angst der etablierten Parteien fortbesteht, von den organisierten Patrioten an die Wand gespielt zu werden. Man redet von der “bedrohten Freiheit der Bürger” und nimmt unter diesem Vorwand einem Teil der Menschen unseres Landes die Möglichkeit, ohne Sorgen vor politisch motivierter Verfolgung das Wort ergreifen zu können. Wer auch immer versucht, unter diesen Bedingungen für eine nationale Wende in der BRD einzutreten, wird zum Zielobjekt der Staatsmacht. Man kann versuchen, ...

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07.12.2009

Kommunismus ist keine Lösung!

Lesezeit: etwa 9 Minuten

“Kommunismus: Alternative zum Kapitalismus?” Kommunismus ist ein Konkurrent des Kapitals, nicht der Gegner! Dass der Kommunismus eine bis heute ernst zu nehmende Masse an Verfechtern findet, ist in aller erster Linie der versproc­henen Utopie des Marxismus geschuldet, er proklamiert die klassenlose Gesell­schaft und die Befreiung der arbeitenden Klasse. Diese Utopie sorgt gleichfalls dafür, dass es nicht notwendig erscheint, sich durch Primär­literatur oder sonstigen Quellen selbst­ständig und individuell über den Kommunismus zu informieren, jemand, der die verkürzte Kapitalis­musk­ritik von Marx und Engels halbwegs verstanden hat, wird fest davon überzeugt sein, dass die Geschichte der Menschheit angeblich ein sich immer wieder­holender Klassen­kampf sei, in welcher sich das unter­drückte Proletariat von der besitzenden Klasse, den Eigentümern der Produk­tions­mitteln, befreien müsse. Diese Ideologie, festge­schrieben 1848 im „Kommunis­tischen Manifest“, beruft sich lediglich auf materielle Dinge, verklärt vollkommen die natürliche Verschiedenar­tigkeit des Menschen und wiegt dem Faktor Arbeit ein viel zu ...

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28.11.2009

Der Sozialismus der Tat

Lesezeit: etwa 6 Minuten

Seit Anbeginn wird der Begriff Sozialismus mißbraucht und falsch verstanden. Manche Definitionen beschränken sich nur auf namentliche Nennungen. Dabei teilen sie Menschen in Klassen ein und zerstören so die natürlichen Gemein­schaften. Dies ist aber ein Trugschluß, bedeutet doch sozialis­tisch handeln, gemein­schaftlich handeln. Sozialismus ist der Wille zur Gemein­schaft, einer Gemein­schaft, in der jeder nur danach beurteilt und entlohnt wird, ob er sich an seinem Platz entsprechend seinen Fähigkeiten einsetzt und nicht danach, welcher Art seine Arbeit ist. Eine Not ist der Mangel an allem, was der Mensch zum Leben benötigt. Der Mangel an Nahrung, an Kleidung, an einem Dach über dem Kopf und an Bildung. Die schlimmste Not ist der Hunger, denn ohne Nahrung kann ein Mensch nicht überleben. Der Bauer ist der Ernährer des Volkes. Er sorgt dafür, daß wir nicht hungern und immer frisches Korn haben. Wenn wir nun zum Bauer gehen und ihn fragen, ob er Sozialist wäre, dann wird er das sicherlich verneinen und darauf hinweisen, daß er mit der Politik nichts am Hut habe. Obwohl er das drehen und wenden kann wie er will, ...

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22.11.2009

Kunst und Geist unseres Volkes

Lesezeit: etwa 37 Minuten

Die Kunst ist eine Funktion des nationalen Lebens, und sie in die richtige Beziehung zum Volke selbst zu stellen, ist, abgesehen vom Kulturellen, eine eminent politische Aufgabe. Definition Kultur: Die Gesamtheit der sprach­lichen, musischen, bildnerischen und gestal­terischen Hervorb­ringungen eines Volkes aus dem Schatz seiner Überlieferung und seiner empfin­dungs­vermögenden Selbst­bestimmung. Kultur ist das Ergebnis der schöp­ferischen Auseinan­dersetzung von Menschen mit ihrer eigen­tümlichen Umwelt. Sie ist ein geschicht­licher Vorgang, in den alle Lebensbe­reiche einbezogen sind. Durch Kultur werden zwischen­mensch­liche Normen festgelegt, die das Zusam­menleben regeln. Kultur ist das Bindeglied, das Einzel­menschen zu Gemein­schaften verschweißt. Im Übergang einer Kultur werden überlieferte und vorbild­liche kulturelle Ausdrucks­formen der Nachwelt übergeben. Sie setzten die Maßstäbe, die die Weiterent­wicklung einer Volkskultur begleiten und Überlieferungs­abbruch verhindern. Jede Generation hat sich auf das Neue mit der kulturellen Überlieferung ihres Volkes schöp­ferisch auseinan­derzusetzen! (Jörg Hähnel) Der ...

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15.11.2009

Der nationale Sozialismus

Lesezeit: etwa 5 Minuten

“Was ist nationaler Sozialismus wirklich”? In diesem System herrscht in der heutigen Gesell­schaft das falsche Bild, dass die Weltan­schauung nationaler Sozialisten einzig und allein beinhaltet Ausländer und andere Minder­heiten, (Wobei man bei den derzeitigen Verhält­nissen in diesem System bei Ausländern schon nicht mehr von einer Minderheit sprechen kann) zu hassen, sich das Dritte Reich zurück zu wünschen und Deutschland natürlich in einen neuen Krieg zu führen. Dieses Bild wird bewusst von Medien und System geschürt, um uns als Oppositionelle zu diskreditieren, damit wir uns kein Gehör beim Volk verschaffen können. Doch wer steht hinter dem System und den Medien? Wer hat Interesse daran unser Volk bewusst zu blenden, es von den wahren Problemen in unserem Land abzulenken? Es ist der Kapitalismus der hinter dem System und den Medien steht und seine Fäden zieht! Dem Kapitalisten und seinem System ist unser Ziel bekannt, eine Mehrheit der Bevölkerung zu erreichen, besonders aber die Jugend die sich nicht mehr blenden lässt, und sich mit uns gegen das Kapital und sein System stellt und es beseitigt. Aber ...

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05.11.2009

Von der Gesell­schaft zur Gemein­schaft

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Früher war es gang und gäbe mit drei Generationen unter einem Dach zu leben. Großeltern, Eltern und Kinder lebten zusammen und während die einen das Geld verdienten, passten die Anderen auf den Nachwuchs auf. Man ergänzte sich und half. Noch heute erzählen unsere Großväter und -mütter von diesen Tagen und man kann seine Fantasie schweifen lassen, wie harmonisch es damals tortz vieler Probleme gewesen sein mag. Eine andere Zeit Damit ist es heute vorbei. Wir leben in einer anderen Zeit, sicher, doch ist sie auch eine bessere? Die Großeltern leben für sich, ein Besuch lässt sich ab und an einrichten, meistens sieht man sich ja schließlich auf großen Festen, wie Weihnachten oder dem Geburtstag. Sind die Alten aber alt genug nutzt man die Gelegenheit und bringt ihnen näher, wie toll ein Altenheim ist. Dort müssen sie nichtmehr für sich selber sorgen und die Kinder noch weniger. Ist also gut für alle Beteiligten, zumindest aber für die Kinder der abge­schobenen Großeltern, die sich jetzt lediglich um Papierkram, nichtmehr aber um den Kram der Alten kümmern ...

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21.10.2009

Brechung der Zinsk­necht­schaft

Lesezeit: etwa 18 Minuten

Gib mir die Welt + 5% Fabian fühlte sich großartig als er seine Rede für den nächsten Tag vorbe­reitete. Sein Traum von Prestige und Macht wurde endlich Wirklichkeit. Sein Beruf als Goldschmied stellte ihn nicht länger zufrieden, er brauchte eine Heraus­forderung, mehr Aufregung in seinem Leben und endlich wurde sein Plan Realität. Seit Generationen war das Tauschen von Waren die gängige Art des Handels. Eine Familie lebte davon, sich auf bestimmte Waren zu spezialisieren und den eventuellen Überschuß wiederum als Gewinn mit Waren eines anderen Händlers auszutauschen. Der Marktplatz war laut und staubig und die Marktschreier in ihrem Element. Dem Volk gefiel das Treiben, es war immer interessant und gab viel Neues zu hören. In letzter Zeit allerdings nahm der Umtrieb zu und Streitig­keiten wurden zur Regel – ein neues System war nötig! In jeder Gemeinde gab es einen Bürgerrat, der dafür sorgte, daß den Bürgern Selbst­verwaltung und Freiheit gewähr­leistet war. Niemand konnte zu etwas gezwungen werden was gegen den eigenen Willen war. Das allein war die Pflicht des Bürgerrates und ...

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15.10.2009

Die Familie als Keimzelle des Volkes

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Die Familie – Wichtigste Überlebens-Grundlage unseres Volkes Die Familie ist die kleinste, wider­stands­fähigste Gemein­schaft und bildet somit die Keimzelle unseres Volkes. Unser Volk ist schon seit vielen Jahrzehnten durch die Zersetzung der Demokraten vom Aussterben bedroht. Deshalb müssen sich Werte wie Familie, Volk und Vaterland wieder bis in die Wurzel­spitzen des Volkes verankern. Die Demokraten sprechen von familien­fördernder- und familienf­reund­licher „Politik”, doch genau diese verlogenen Phrasen rufen den Volkstod herbei. Der Durch­schnitts­bürger schaut aus dem Fenster: Die Autos fahren noch, die Straße quillt über von Menschen, in ehernem Gleichmaß arbeiten die Konzerne und stoßen Unmengen von Waren aus, der Lebensstandard ist höher denn je. Es wird schon alles nicht so schlimm werden. So denken die Meisten. Es wird schon alles nicht so schlimm werden. So tönen die „Politiker”, so verkünden es die Massen­medien. Niemand außer uns traut sich, dem Volk die Wahrheit zu sagen: Wir leben in einer Endzeit! Der ganze Reichtum, das Wohlleben, die Bequem­lich­keiten des ...

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11.10.2009

Die alliierte Umerziehung

Lesezeit: etwa 35 Minuten

Alliierte Umerziehung EINE ABRECHNUNG MIT DEN SOGENANNTEN “SIEGE­RMÄCHTEN” In einer kalten Dezem­bernacht, kurz vor Ausklang des Jahres 1812, als die von Napoleon zwangs­verpflich­teten deutschen Truppen­verbände in den Schneewüsten Rußlands erfroren und verbluteten, faßte ein preußischer General den einsamen Entschluß, seinem König den Gehorsam zu verweigern, das aufge­zwungene Bündnis mit dem Eroberer aus dem Westen zu brechen und sich mit dem russischen General Diebitsch zu einigen. Yorck von Wartenburg wurde der Rebell von Tauroggen. Damit war das Fanal zur Erhebung Preußens und der anschließenden Befreiungs­kriege von 1813/14 gegen die französischen Zwingherren gegeben. Die deutsche Jugend stand auf, angefeuert durch das Beispiel unserer edelsten Patrioten, die schon lange danach fieberten, das Joch der Fremdher­rschaft abzuschütteln. Erinnert sei u.a. an die Reden Johann Gottlieb Fichtes an die Deutsche Nation, an die flammenden Schriften von Moritz Arndt und an die begeis­ternden Lieder Theodor Körners. Warum dieser Rückgriff auf eine Epoche der deutschen Geschichte, die nun fast schon ...

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19.03.2009

Warum Nationaler Sozialismus?

Lesezeit: etwa 44 Minuten

Die Welt staunt: 60 Jahre nach der Zerschlagung des Großdeut­schen Reiches, nach immer neuen Umer­ziehungs­wellen, nach dem Verbot vieler Organisationen, gibt es in Deutschland wieder junge Menschen, die sich zum nationalen Sozialismus bekennen: Der brave Bürger staunt: Wie kommen diese jungen "Spinner" dazu, sich für den Nationalen Sozialismus zu begeistern? Denen geht‘s wohl zu gut? Ja, unseren jungen Kameraden geht es wohl wirklich zu gut in diesem System: Sie stammen aus allen Kreisen, sind Studenten, sind Lehrlinge mit wenig Geld, finden keine Lehrstellen, sind arbeitslos oder wegen ihrer Gesinnung entlassen! Vor allem aber: Sie sehen keine Aufstieg­schance in einem System, in dem Herkunft und Vermögen mehr zählen als Leistung und in dem die Handarbeit gering geachtet wird. Sie werden von der Polizei gejagt, wenn sie sich treffen. Sie sind mit 16 oder 17 Jahren schon häufiger festge­nommen worden, als der Durch­schnitts­spießer in seinem ganzen Leben. Und warum das alles? Was antworten die Jungens, wenn man sie fragt: " Warum seid Ihr Nationale Sozialisten? Euch geht‘s doch gut." Oft müßen ...

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16.02.2008

Zukunft statt Globalisierung

Lesezeit: etwa 22 Minuten

Wir schreiben das Jahr 2006 und die Probleme in unserem Deutschland, unserem Europa und unserer Welt sind größer denn je. Eine Spirale aus Abhän­gigkeiten, Ausbeutung, Imperialismus, Not, Gewalt, Armut, Zerfall von Nationen und Kriegen dreht sich unver­kennbar beinahe über den gesamten Erdball und die Völker, die darauf leben. Diesseits und Jenseits des Äquators sieht man Menschen, zu brutalen Raubtieren werdend, die in dieser teuflischen Spirale gefangen zu sein scheinen. Sind es an einem Ende der Welt Menschen, denen es gleich­gültig zu sein scheint, ob ganze Tierarten vom Erdboden verschwinden oder Wunder der Natur wie der Regenwald mit Axt und Säge zu einem Nationalpark geholzt werden, so sind es an einem anderen Ende Menschen, die im Interesse skrupel­loser Polit- und Wirtschafts­cliquen mit schreck­lichen Waffen Völker und deren Lebensraum attackieren um dort einer, im Sinne von Macht und Geld rentablen, "Demokratie" den Weg zu bomben. An weiteren Orten unserer Erde sind es wiederum Menschen, die Recht und Besitz der ihr unter­stehenden Bürger zugunsten menschheits­fremder Finanzjong­leure verhökern oder aber Menschen ...

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Gjallarhorn Klangschmiede


Trauermarsch Dresden
Montag 13.02.2012 Trauermarsch Dresden Montag 13.02.2012 Auch 2012 soll die Aktionswoche rund um den 13. Februar ihren krönenden Höhepunkt im traditionellen abendlichen Trauer- und Gedenkmarsch finden. Wenn auch noch nicht absehbar ist, welcher Methoden sich die Verantwortlichen bei Stadtverwaltung, Ordnungs- und Polizeibehörden diesmal bedienen werden um das ehrenhafte Gedenken an die Toten unseres Volks verächtlich zu machen, so steht dennoch auch zukünftig jeder Einzelne mit Würde und Disziplin für eine anständige Ehrenbezeugung ein. Jedem Zeitgenossen der seine Augen nicht vor der Realität verschließt muss bewusst sein, dass sich durch eine tatsächliche physische Auseinandersetzung mit dem Staatsapparat in der derzeitigen Situation kaum eine Besserung der Zustände für unser Anliegen herbeiführen lässt. Vielmehr würde eine offene Konfrontation einmal mehr in der uns vom System gelegten Schlinge einer Gewaltspirale und Kriminalisierung münden. Selbstverständlich werden wir alle juristischen Möglichkeiten genau prüfen, abwägen und zum Einsatz bringen, um auch im kommenden Jahr den Trauer- und Gedenkmarsch in Dresden in seiner traditionellen Form durchführen zu können. Für den ärgerlichen Fall einer Blockade oder anderweitiger schwerwiegender Rechtsbeugungen, vor welchen heute kein Veranstalter trotz noch so gewissenhafter Vorbereitung und Organisation mehr gefeit ist, gilt für jeden Einzelnen die Losung: „Ob wir marschieren oder nicht, Ihre Ehre zu schützen ist unsere Pflicht!“ Gemeint sind dabei natürlich die Luftkriegstoten von Dresden, deren Angedenken zu schützen am 13. Februar die Aufgabe und Pflicht eines jeden Teilnehmers ist. Wer sich nicht an dieses Mindestmaß an Disziplin und gegenseitiger Verantwortung halten kann oder will, der sollte am 13. Februar zuhause bleiben. Für jeden anderen aber gilt, am 13. Februar 2012 die Fackel der Erinnerung weiter zu tragen, wenn tief aus unseren Seelen der Ruf in die Herzen dringt: „Vergesst niemals Dresden!“



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Pfalzpatrioten - Bald... betreutes Wählen für Unmündige in Haßloch

Pfalzpatrioten - Bald... betreutes Wählen für Unmündige in Haßloch
Demokratische Bürge­rmeis­terwahl fällt in Haßloch leider aus! Dafür findet am 22. Januar eine Ersatz­veran­staltung in der DDR 2.0 statt. ...
 

Sitzstreik

Sitzstreik
Als Ergänzung zu dem Buch „Mäxchen Treuherz und die juris­tischen Fußangeln“ ist jetzt auch eine Multi-Media-CD hierüber erschienen. Die Geschichten werden vorgelesen, um einen Einstieg in die auftretenden juris­tischen Schwierig­keiten zu ermöglichen. www.deutsches-rechtsbuero.de ... ...
 
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