Gegen Schwedenfeindlichkeit – Dem Norden zur Wehr
Anders als die fremden Minderheiten in Schweden, welche von Politikern hofiert und durch spezielle Gesetze und in den Medien in Schutz genommen werden, gibt es dergleichen für uns Schweden nicht. Es ist eher so, dass genau diese Institutionen, welche die Artfremden schützen, sogar das schwedische Selbstbewusstsein untergraben, oder direkt im offenen Konflikt mit unserem Volk, unserer Kultur und unserer Geschichte stehen.
Anders als die fremden Minderheiten in Schweden, welche von Politikern hofiert und durch spezielle Gesetze und in den Medien in Schutz genommen werden, gibt es dergleichen für uns Schweden nicht. Es ist eher so, dass genau diese Institutionen, welche die Artfremden schützen, sogar das schwedische Selbstbewusstsein untergraben, oder direkt im offenen Konflikt mit unserem Volk, unserer Kultur und unserer Geschichte stehen.
Der Schwede als Beutetier
Parteiführer und hohe Politiker haben wieder und wieder ihr Unwissen und ihre Verachtung für das Land und das Volk bekundet, dessen gewählte Vertreter sie sind. Vorstände und Bosse, sowohl im staatlichen, als auch im privaten Sektor, leisten ihren Beitrag, um den Einwanderungsstrom zu beschleunigen, indem sie unhaltbare Forderungen nach neuen Arbeitskräften stellen, während eigentlich eine hohe Arbeitslosigkeit vorherrscht. Die Medien vertreten weiterhin die Vorstellung der 68-Linken und sowohl die öffentlich Rechtlichen als auch die kommerziellen Medien bieten den Linksextremisten und Liberalen unterschiedlichster Fasson eine breite Spielwiese.
All dies zusammen hat ein Klima geschaffen, indem die Schweden verspottet, verfolgt, abgewertet und beiseite gedrängt werden. Gleichzeitig wird alles Fremde als das Gute emporgelobt, als Bereicherung für unser Land und Weiterentwicklung unserer Kultur. Wenn diese Verneinung alles Schwedischen dann später in ethnisch gerichtete Kriminalität gegen Schweden resultiert, tut man alles um dies zu verschweigen. Nichts darf dem Multikulti-Experiment im Wege stehen, auf Leben und Würde wird keine Rücksicht genommen.
Die Schweden sind zur Beute geworden, jemand den man zu Recht, sowohl verbal als auch physisch attackieren darf – Warum auch nicht? Wenn nicht einmal schwedische Politiker, schwedische Journalisten oder schwedische Unternehmensleitungen das schwedische Volk und Schweden als Land respektieren – Warum sollten es dann Artfremde unter uns tun? Wenn es nicht der schwedischen Rechtspraxis entspricht, dass Angriffe auf einen Schweden, aus dem einfachen Grund weil er Schwede ist, genauso hart bestraft werden wie der Angriff auf einen „Einwanderer“, dann ist die Idee von der Gleichheit vor dem Gesetz tot! Manche sind eben gleicher als andere, wie schon George Orwell in seiner Farm der Tiere schrieb.
Parteiführer und hohe Politiker haben wieder und wieder ihr Unwissen und ihre Verachtung für das Land und das Volk bekundet, dessen gewählte Vertreter sie sind. Vorstände und Bosse, sowohl im staatlichen, als auch im privaten Sektor, leisten ihren Beitrag, um den Einwanderungsstrom zu beschleunigen, indem sie unhaltbare Forderungen nach neuen Arbeitskräften stellen, während eigentlich eine hohe Arbeitslosigkeit vorherrscht. Die Medien vertreten weiterhin die Vorstellung der 68-Linken und sowohl die öffentlich Rechtlichen als auch die kommerziellen Medien bieten den Linksextremisten und Liberalen unterschiedlichster Fasson eine breite Spielwiese.
All dies zusammen hat ein Klima geschaffen, indem die Schweden verspottet, verfolgt, abgewertet und beiseite gedrängt werden. Gleichzeitig wird alles Fremde als das Gute emporgelobt, als Bereicherung für unser Land und Weiterentwicklung unserer Kultur. Wenn diese Verneinung alles Schwedischen dann später in ethnisch gerichtete Kriminalität gegen Schweden resultiert, tut man alles um dies zu verschweigen. Nichts darf dem Multikulti-Experiment im Wege stehen, auf Leben und Würde wird keine Rücksicht genommen.
Die Schweden sind zur Beute geworden, jemand den man zu Recht, sowohl verbal als auch physisch attackieren darf – Warum auch nicht? Wenn nicht einmal schwedische Politiker, schwedische Journalisten oder schwedische Unternehmensleitungen das schwedische Volk und Schweden als Land respektieren – Warum sollten es dann Artfremde unter uns tun? Wenn es nicht der schwedischen Rechtspraxis entspricht, dass Angriffe auf einen Schweden, aus dem einfachen Grund weil er Schwede ist, genauso hart bestraft werden wie der Angriff auf einen „Einwanderer“, dann ist die Idee von der Gleichheit vor dem Gesetz tot! Manche sind eben gleicher als andere, wie schon George Orwell in seiner Farm der Tiere schrieb.
Wir brauchen den Protest der Masse
Die Schweden müssen sich einig werden und gemeinsam Nein sagen zur staatlich sanktionierten Schwedenfeindlichkeit. Geeint durch das Schulterband müssen sich die Schweden für ihr eigenes Wohl und das gemeinsame Erbe einsetzen. Mit diesem Protest müssen wir die breite Masse ansprechen und verstehen, dass der Feind nicht der ist, der nicht deine eigene, oder die Meinung deiner Partei teilt – sondern dass der Feind derjenige ist, der unser Volk verrät oder unsere Reihen angreift.
Die Schweden müssen sich einig werden und gemeinsam Nein sagen zur staatlich sanktionierten Schwedenfeindlichkeit. Geeint durch das Schulterband müssen sich die Schweden für ihr eigenes Wohl und das gemeinsame Erbe einsetzen. Mit diesem Protest müssen wir die breite Masse ansprechen und verstehen, dass der Feind nicht der ist, der nicht deine eigene, oder die Meinung deiner Partei teilt – sondern dass der Feind derjenige ist, der unser Volk verrät oder unsere Reihen angreift.
Auf zur Hauptstadt
Aus den oben genannten Gründen versammeln wir uns daher am Sonnabend, dem 10. Dezember, in Stockholm. Die Protestveranstaltung ist politisch und organisatorisch ungebunden. Die Gruppe der Organisatoren setzt sich jedoch aus Repräsentanten von Parteien, Organisationen und Meinungsvertretern zusammen, denen der völkische Gedanke zugrunde liegt.
Lasst uns deshalb selbst aus den entlegensten Winkeln Schwedens in unsere Reichshauptstadt ziehen um dort gemeinsam für unser Volk Stellung zu beziehen und zeigen, dass es Hoffnung gibt. Wir werden zeigen, dass es noch schwedische Männer und Frauen gibt, die die nationale Selbstkasteiung nicht akzeptieren und sich weigern vor der Schwedenfeindlichkeit auf die Knie zu fallen.
Die Veranstalter, sowie die teilnehmenden Organisationen und Parteien, stellen sich gemeinsam hinter diesen Protest und hoffen, dass dieser zu einem neuen jährlichen Ereignis werden kann, bis zum Tage, an dem die Schwedenfeindlichkeit besiegt ist und unser Volk wiedererstark zum Schutz und Trutze zusammensteht.
Lass diesen Tag bald nahen!
Aus den oben genannten Gründen versammeln wir uns daher am Sonnabend, dem 10. Dezember, in Stockholm. Die Protestveranstaltung ist politisch und organisatorisch ungebunden. Die Gruppe der Organisatoren setzt sich jedoch aus Repräsentanten von Parteien, Organisationen und Meinungsvertretern zusammen, denen der völkische Gedanke zugrunde liegt.
Lasst uns deshalb selbst aus den entlegensten Winkeln Schwedens in unsere Reichshauptstadt ziehen um dort gemeinsam für unser Volk Stellung zu beziehen und zeigen, dass es Hoffnung gibt. Wir werden zeigen, dass es noch schwedische Männer und Frauen gibt, die die nationale Selbstkasteiung nicht akzeptieren und sich weigern vor der Schwedenfeindlichkeit auf die Knie zu fallen.
Die Veranstalter, sowie die teilnehmenden Organisationen und Parteien, stellen sich gemeinsam hinter diesen Protest und hoffen, dass dieser zu einem neuen jährlichen Ereignis werden kann, bis zum Tage, an dem die Schwedenfeindlichkeit besiegt ist und unser Volk wiedererstark zum Schutz und Trutze zusammensteht.
Lass diesen Tag bald nahen!
Kundgebungsaufruf
Am Sonnabend, dem 10. Dezember findet erstmals unsere Kundgebung unter dem Motto „Stoppt die Schwedenfeindlichkeit – Dem Norden zur Wehr“ statt. Wir sammeln uns um 14:00 Uhr in der Stockholmer Innenstadt (der genaue Treffpunkt wird noch bekanntgeben). Auf dem Versammlungsplatz werden verschiedene nationale Redner sprechen. Des Weiteren wird es dort die Möglichkeit geben, sich mit einer Kleinigkeit zu stärken und Produkte von verschiedenen Verlagen und Butiken zu erwerben. Die Kundgebung wird dann durch einen Fackelzug durch die Stadt abgeschlossen. Fackeln wird es am Versammlungsplatz zu kaufen geben.
Die Veranstalter hinter „Stoppt die Schwedenfeindlichkeit – Dem Norden zur Wehr“ besteht aus Personen mit langjähriger Vergangenheit in der nationalen Bewegung. Allesamt haben sie an der jährlichen Salem Kundgebung mitgewirkt.
Das Ziel der Veranstaltung ist es, die breite Masse anzusprechen und sie unter unserem Motto zu vereinen. Alle, die dieses Motto unterstützen, sind herzlich eingeladen teilzunehmen.
Teilnehmende Organisationen: Svenskarnas Parti (Schweden Partei), Förbundet Nationell Ungdom (FNU – Verband Junger Nationaler), Nationaldemokraterna (ND – Nationaldemokraten), Nordengruppen (Nordengruppe).
Am Sonnabend, dem 10. Dezember findet erstmals unsere Kundgebung unter dem Motto „Stoppt die Schwedenfeindlichkeit – Dem Norden zur Wehr“ statt. Wir sammeln uns um 14:00 Uhr in der Stockholmer Innenstadt (der genaue Treffpunkt wird noch bekanntgeben). Auf dem Versammlungsplatz werden verschiedene nationale Redner sprechen. Des Weiteren wird es dort die Möglichkeit geben, sich mit einer Kleinigkeit zu stärken und Produkte von verschiedenen Verlagen und Butiken zu erwerben. Die Kundgebung wird dann durch einen Fackelzug durch die Stadt abgeschlossen. Fackeln wird es am Versammlungsplatz zu kaufen geben.
Die Veranstalter hinter „Stoppt die Schwedenfeindlichkeit – Dem Norden zur Wehr“ besteht aus Personen mit langjähriger Vergangenheit in der nationalen Bewegung. Allesamt haben sie an der jährlichen Salem Kundgebung mitgewirkt.
Das Ziel der Veranstaltung ist es, die breite Masse anzusprechen und sie unter unserem Motto zu vereinen. Alle, die dieses Motto unterstützen, sind herzlich eingeladen teilzunehmen.
Teilnehmende Organisationen: Svenskarnas Parti (Schweden Partei), Förbundet Nationell Ungdom (FNU – Verband Junger Nationaler), Nationaldemokraterna (ND – Nationaldemokraten), Nordengruppen (Nordengruppe).
Mehr als nur eine Demonstration
Nach der eigentlichen Kundgebung wird es noch eine weitere Veranstaltung geben, zu welcher alle Teilnehmer herzlich eingeladen sind. Dort wird es neben musikalischer Unterhaltung auch weitere politische Ansprachen geben. Informationen über Eintrittspreis und Vorab-Anmeldung werden auf dieser Seite zu gegebenem Zeitpunkt veröffentlicht.
Nach der eigentlichen Kundgebung wird es noch eine weitere Veranstaltung geben, zu welcher alle Teilnehmer herzlich eingeladen sind. Dort wird es neben musikalischer Unterhaltung auch weitere politische Ansprachen geben. Informationen über Eintrittspreis und Vorab-Anmeldung werden auf dieser Seite zu gegebenem Zeitpunkt veröffentlicht.
Unterstützt die Kundgebung
Die Organisatoren haben sich hohe Ziele gesetzt, um eine stimmungsvolle und professionelle Kundgebung abzuhalten und bitten deshalb um Unterstützung. Kontaktiert uns über unser Kontaktformular.
Mehr Informationen über Veranstaltungsort(e), Redner und andere Details werden nach und nach auf dieser Seite veröffentlicht.
Die Organisatoren haben sich hohe Ziele gesetzt, um eine stimmungsvolle und professionelle Kundgebung abzuhalten und bitten deshalb um Unterstützung. Kontaktiert uns über unser Kontaktformular.
Mehr Informationen über Veranstaltungsort(e), Redner und andere Details werden nach und nach auf dieser Seite veröffentlicht.
Zur Anreise aus Deutschland:
Am einfachsten ist die Anreise nach Stockholm mit dem Flugzeug. Eine hier nicht näher genannte irische Billigfluglinie bietet Hin- und Rückflug zu Spottpreisen an. Die Ankunft erfolgt dann am Flugplatz Stockholm – Skavsta, ca. 100 Kilometer südlich von Stockholm.
Vom Flugplatz aus kann man mit dem Transferbus (www.flygbussarna.se) direkt an den Hauptbahnhof in Stockholm fahren, die Fahrzeit beträgt ca. 80 Minuten. Dabei empfiehlt es sich am Flughafen gleich Hin- und Rückfahrt für den Bus zu erwerben (Kosten: ca. 25€).
Am einfachsten ist die Anreise nach Stockholm mit dem Flugzeug. Eine hier nicht näher genannte irische Billigfluglinie bietet Hin- und Rückflug zu Spottpreisen an. Die Ankunft erfolgt dann am Flugplatz Stockholm – Skavsta, ca. 100 Kilometer südlich von Stockholm.
Vom Flugplatz aus kann man mit dem Transferbus (www.flygbussarna.se) direkt an den Hauptbahnhof in Stockholm fahren, die Fahrzeit beträgt ca. 80 Minuten. Dabei empfiehlt es sich am Flughafen gleich Hin- und Rückfahrt für den Bus zu erwerben (Kosten: ca. 25€).










