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03.01.2011

Aufruf zum Trauermarsch am 15.01.2011 in Magdeburg


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Weitere Infos http://www.gedenkmarsch.de/magdeburg

Aufruf Gedenkmarsch 2011 in Magdeburg

Auch im Jahr 2011 werden wir die Tradition eines Gedenkmarsches durch die Straßen von Magdeburg fortsetzen, um auf das geschichtliche Ereignis vom 16. Januar 1945 aufmerksam zu machen. Besinnen wir uns zurück und gedenken in Würde der deutschen Opfer die in Magdeburg, Dresden, Bad Nenndorf oder einem anderen Ort, dem Kalkül der alliierten Kriegslust zum Opfer fielen und dadurch auf grausamste Art und Weise ums Leben kamen.
Wie schon im letzten Jahr praktiziert, hat sich die Initiative gegen das Vergessen aus Magdeburg, sowie das Aktionsbündnis gegen das Vergessen aus Dresden dazu entschlossen, gemeinsam sich der Frage des Erinnerns und des Trauerns zu widmen. Vor diesem Hintergrund wurde ein weiterer Schulterschluss mit dem Aktionsbündnis aus Bad Nenndorf geschlossen, um gemeinsam die Idee und das Anliegen einer wahren Gedenkkultur zu bündeln und aufzuarbeiten. Hierbei bildet die Netzseite www.gedenkmarsch.de die Plattform unseres Anliegens und Wollens, sowie der thematischen Ausrichtig und Aufarbeitung.
Wir benennen hierbei jene Opfer, die in der Geschichtsschreibung der Deutschen der gegenwärtigen Zeit tabuisiert werden. Wir analysieren die Hintergründe des Bombenkrieges, sowie die verheerenden und verbrecherischen Luftangriffe der Alliierten auf deutsche Städte, sowie den vielfachen unschuldigen deutschen Opfern. Die Vernichtung kultureller Bauten und einzigartiger Architektur, sind neben den vielfachen menschlichen Verlusten besonders schmerzlich. Daher tragen wir unsere Trauer und jene Thematik auf die Straßen unserer Heimatstädte.

Am 16. Januar 1945 erlebte Magdeburg den schwersten Luftangriff während des gesamten Krieges. Um auch den letzten Widerstandswillen in der Bevölkerung in Magdeburg zu brechen, flogen die alliierten Luftmörder einen gezielten Angriff auf die Altstadt unserer Heimatstadt. Durch diesen Vernichtungsschlag ( Deckname: Grilse ) hatte die Stadt Magdeburg über 16 000 Opfer zu beklagen. Ein Großteil der Opfer waren Frauen und Kinder!
Die Altstadt wurde zu ca. 90 Prozent zerstört!

Aufgrund dessen führt die „Initiative gegen das Vergessen“ auch in diesem Jahr einen Trauermarsch durch, um den Opfern würdig und ehrenvoll zu gedenken. Der verheerende Angriff vom 16. Januar 1945 auf Magdeburg, stellte keine Kriegsnotwendigkeit dar, sondern unterstreicht zum wiederholten Male das Kalkül und die bewusste Kriegsführung der alliierten Streitkräfte!

Der Wahnsinn des Zeitgeistes ist allgegenwärtig, deshalb kommt auch 2011 wieder nach Magdeburg. Lasst uns gemeinsam einen starken Gegenpol schaffen, der sich dem Zeitgeist trotzig entgegenstellt.

„Initiative gegen das Vergessen“

Datum: 15. Januar 2011 in Magdeburg

Motto: Ehrenhaftes Gedenken, statt Anpassung an den Zeitgeist

Treffpunkt: wird noch bekannt gegeben

Beginn: 12.00 Uhr

Veranstalter: „Initiative gegen das Vergessen“

Redner:
-Andreas Biere – Initiative gegen das Vergessen

-Andy Knape – Initiative gegen das Vergessen

-Sascha Braumann – Initiative gegen das Vergessen

-Vertreter vom Aktionbündnis gegen das Vergessen aus Dresden

-Vertreter vom Aktionsbündnis Bad Nenndorf
 



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4. Tag der deutschen Zukunft
Samstag 02.06.2012
4. Tag der deutschen Zukunft Samstag 02.06.2012 Warum ein Tag der deutschen Zukunft? Immer wieder demonstrieren wir gegen Überfremdung. Meist im Zusammenhang mit aktuellen Ereignissen wie Überfällen von gewalttätigen Ausländern auf Deutsche. Doch es geht nicht alleine darum, auf kriminelle Ausländer hinzuweisen. Die ganze Ausländer- und Überfremdungspolitik in diesem System wird von uns in Frage gestellt. Mehr als 16Millionen Nichtdeutsche befinden sich bereits in diesem Land und ein Ende ist nicht in Sicht. Die deutschfeindliche Politik aus Berlin setzt rücksichtslos auf Multikulti, unsere Zukunft steht auf dem Spiel! Wir können es nicht dabei belassen, dann und wann auf aktuelle Ereignisse zu reagieren – wir müssen unsere Forderungen regelmäßiger und tiefgreifender in die breite Öffentlichkeit tragen. Zum vierten Mal in Folge wollen wir deshalb mit dem Tag der deutschen Zukunft ein Zeichen gegen Überfremdung setzen. Auf nach Hamburg, zum 4. Tag der deutschen Zukunft am 2.Juni 2012 Hamburg, die zweitgrößte Stadt in Deutschland, ist wie viele andere deutsche Städte von einer wachsenden Überfremdung betroffen. Einst war Hamburg eine stolze und einflußreiche Hansestadt. Doch heute ist das Tor zur Welt, wie Hamburg aufgrund seines Hafens auch genannt wird, auch zum Einfallstor für Menschen aus aller Herren Länder geworden. Die Überfremdung ist nicht mehr zu übersehen. Ganze Stadtteile sind nicht mehr deutsch und zu Ghettos verkommen. Immer wieder kommt es zu gewalttätigen Übergriffen von Ausländerbanden auf deutsche Bürger. Wir nehmen das nicht länger hin! Am 2. Juni 2012 werden wir hier die laute Stimme sein und unserem Volk aufzeigen, daß es noch nicht zu spät ist. Wenn wir alle gemeinsam gegen die Überfremdungspolitik der Etablierten aufstehen, dann wird Deutschland noch eine Zukunft haben! Deshalb unterstützt zahlreich die Demonstration zum 4. Tag der deutschen Zukunft! Bringt Euch aktiv mit ein, damit wir unsere Forderungen am 2. Juni 2012 in Hamburg eindrucksvoll auf die Straße tragen können!

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