Weitere Infos http://www.npd-mv.de
Dutzendweise wurden im Zuge der Aufhebung der Sicherheitsverwahrung durch die EU einschlägig vorbestrafte und verurteilte Sexualstraftäter auf freien Fuß gesetzt. Diese konnten sich auch in Mecklenburg und Pommern niederlassen -- unbeachtet von den Bürgerinnen und Bürgern. Man erachtete es seitens der Landesregierung noch nicht einmal für notwendig, diese tickenden Zeitbomben rund um die Uhr zu überwachen oder wenigstens die Bevölkerung vor der drohenden Gefahr für unsere Kinder zu warnen.
Auch in der mecklenburgischen Kreisstadt Neustrelitz konnte sich ein einschlägig vorbestrafter Kinderschänder nur ein Haus neben einer Kinderbetreuungseinrichtung niederlassen und schließlich erneut zuschlagen. Der 2008 aus der Haft entlassene Peter Dörnbrack (26) lockte schließlich einen neunjährigen Jungen in seine Wohnung und befriedigte dort seine perversen Neigungen an dem wehrlosen Opfer -- wohlgemerkt unter den Auflagen, vierzehntägig Kontakt zu Polizei und Bewährungshelfern zu halten und sich Kindern nicht zu nähern.
Das zeigt eindeutig, daß das staatliche Programm „Für optimierte Kontrolle und Sicherheit" (FoKuS) zur Überwachung von Sexualstraftätern völlig unzureichend ist und eindeutig versagt hat. Sicherheit kann es jedoch nur geben, wenn Kinderschänder lebenslang hinter Gittern schmoren, entmannt werden oder aber zum Tode verurteilt werden.
Mittlerweile wurden weitere Versuche im Zusammenhang mit versuchtem Kindesmißbrauch in Mecklenburg und Pommern publik, so in Korswandt, Torgelow, Schwerin, Gallin oder Grambow. Der Staat weigert sich jedoch, Daten von diesen perversen Schweinen zu veröffentlichen und scheint sich mittlerweile mehr um die Täter als um die Opfer zu sorgen. Dies wird von uns, der nationalen Opposition, nicht widerstandslos hingenommen. Wenn das System einen lapidaren Umgang mit tickenden Zeitbomben pflegt, wird es allerhöchste Zeit, auf die Straße zu gehen.
Zeigen wir gemeinsam, was wir von Kinderschändern halten und wie mit diesen umzugehen ist!
Unterstützt uns dabei -- zum Wohle unserer Kinder!
Wann: 23. Oktober 2010
Wo: Neustrelitz
Treffpunkt: 11.00 Uhr am Hauptbahnhof
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