volksfront-medien.org - Die soziale Heimatpartei

20.05.2010

Mobilisierungsvideo zum Tag der deutschen Zukunft am 05.06.2010


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Warum ein Tag der deutschen Zukunft?

Immer wieder demonstrieren wir gegen Überfremdung. Meist im Zusammenhang mit aktuellen Ereignissen wie Überfällen von gewalttätigen Ausländern auf Deutsche. Doch es geht nicht alleine darum, auf kriminelle Ausländer hinzuweisen. Die ganze Ausländer- und Überfremdungspolitik in diesem System wird von uns in Frage gestellt. Mehr als 15 Millionen Nichtdeutsche befinden
sich bereits in diesem Land und ein Ende ist nicht in Sicht. Die deutschfeindliche Politik aus Berlin setzt rücksichtslos auf Multikulti, unsere Zukunft steht auf dem Spiel! Wir können es nicht dabei belassen, dann und wann auf aktuelle Ereignisse zu reagieren – wir müssen unsere Forderungen regelmäßiger und tiefgreifender in die breite Öffentlichkeit tragen. Zum zweiten Mal in Folge wollen wir deshalb mit dem Tag der deutschen Zukunft ein Zeichen gegen Überfremdung setzen.

Auf nach Hildesheim zum 2. Tag der deutschen Zukunft am 5. Juni 2010

Hildesheim, eine Stadt im Herzen von Niedersachsen, ist wie viele andere deutsche Städte von einer ständig wachsenden Überfremdung betroffen. In der Vergangenheit kam es immer wieder zu gewalttätigen Übergriffen von Ausländerbanden auf deutsche Bürger.

In vielen Stadtvierteln sind Deutsche nur in Unterzahl oder gar nicht mehr<wohnhaft. Ein Bild welches wir nicht mehr länger hinnehmen wollen! Am 5. Juni 2010 werden wir hier die laute Stimme sein und unserem Volk aufzeigen, dass es noch nicht zu spät ist. Wenn wir alle gemeinsam stehen, wird Deutschland noch eine Zukunft haben!

Deshalb unterstützt zahlreich die Demonstration. Bringt Euch aktiv mit ein, damit wir unsere Forderungen am 5. Juni 2010 in Hildesheim auf die Straße tragen können!

Wann: 5.Juni 2010 um 12 Uhr

Wo: Hildesheim, Bahnhof

Thema: Tag der deutschen Zukunft
Ein Signal gegen Überfremdung
Gemeinsam für eine deutsche Zukunft

Veranstalter:Initiative Zukunft statt Überfremdung



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Trauermarsch Dresden
Montag 13.02.2012 Trauermarsch Dresden Montag 13.02.2012 Auch 2012 soll die Aktionswoche rund um den 13. Februar ihren krönenden Höhepunkt im traditionellen abendlichen Trauer- und Gedenkmarsch finden. Wenn auch noch nicht absehbar ist, welcher Methoden sich die Verantwortlichen bei Stadtverwaltung, Ordnungs- und Polizeibehörden diesmal bedienen werden um das ehrenhafte Gedenken an die Toten unseres Volks verächtlich zu machen, so steht dennoch auch zukünftig jeder Einzelne mit Würde und Disziplin für eine anständige Ehrenbezeugung ein. Jedem Zeitgenossen der seine Augen nicht vor der Realität verschließt muss bewusst sein, dass sich durch eine tatsächliche physische Auseinandersetzung mit dem Staatsapparat in der derzeitigen Situation kaum eine Besserung der Zustände für unser Anliegen herbeiführen lässt. Vielmehr würde eine offene Konfrontation einmal mehr in der uns vom System gelegten Schlinge einer Gewaltspirale und Kriminalisierung münden. Selbstverständlich werden wir alle juristischen Möglichkeiten genau prüfen, abwägen und zum Einsatz bringen, um auch im kommenden Jahr den Trauer- und Gedenkmarsch in Dresden in seiner traditionellen Form durchführen zu können. Für den ärgerlichen Fall einer Blockade oder anderweitiger schwerwiegender Rechtsbeugungen, vor welchen heute kein Veranstalter trotz noch so gewissenhafter Vorbereitung und Organisation mehr gefeit ist, gilt für jeden Einzelnen die Losung: „Ob wir marschieren oder nicht, Ihre Ehre zu schützen ist unsere Pflicht!“ Gemeint sind dabei natürlich die Luftkriegstoten von Dresden, deren Angedenken zu schützen am 13. Februar die Aufgabe und Pflicht eines jeden Teilnehmers ist. Wer sich nicht an dieses Mindestmaß an Disziplin und gegenseitiger Verantwortung halten kann oder will, der sollte am 13. Februar zuhause bleiben. Für jeden anderen aber gilt, am 13. Februar 2012 die Fackel der Erinnerung weiter zu tragen, wenn tief aus unseren Seelen der Ruf in die Herzen dringt: „Vergesst niemals Dresden!“



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