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05.05.2010

Trauermarsch am 8.Mai 2010 in Demmin!


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Demmin Anfang Mai 1945. Die Horden der Roten Armee dringen in die Stadt ein. Für die Bevölkerung beginnt ein Martyrium von unvorstellbaren Ausmaß.Besoffene Rotarmisten aus den Steppen des Ostens nehmen sich ihre „Beute“. Sie folgen damit dem Aufruf ihrer Armeeführung und des jüdischen Politkommissars Ilia Ehrenburg: „…brecht den Hochmut der deutschen Frauen, nehmt sie als eure rechtmäßige Beute…“

Diese Aussagen und andere entmenschte Hassparolen wurden über die Frontzeitung der Roten Armee verbreitet. Es handelte sich bei diesen Exzessen also eindeutig um geduldete, ja sogar gewollte Ausschreitungen der Sieger gegenüber den Besiegten. Die etablierten Politiker nennen diese Horden „Befreier“.

Mit Hassgesängen wie etwa: „Es gibt nichts lustigeres für uns als einen Berg deutscher Leichen. Hänge sie auf und sieh zu, wie sie in der Schlinge strampeln. Brenne ihre Häuser nieder und freue dich an den Flammen….“, zogen die Rotarmisten durch Demmin. An der Kirchenmauer wurden viele Männer der Stadt erschossen. Sie hatten sich schützend vor ihre Kinder und Frauen gestellt. Die Soldateska wollte ungestört ihren Blutdurst stillen…. Dann kam es zu Plünderungen. Alles was nicht niet- und nagelfest war, wurde entwendet oder mutwillig zerstört. Das schlimmste aber waren die damit einhergehenden Massenvergewaltigungen von Frauen und jungen Mädchen. Die Schreie der Gequälten hallten durch die Stadt bis hin an die Auenufer der Tollense. Die grausame Barbarei (heute als Befreiung gefeiert) dauerte drei schrecklich lange Tage. Dann wurde Demmin systematisch angezündet. Die Bevölkerung durfte drei Tage lang keine Löschversuche unternehmen und mußte mit ansehen wie die Stadt vor ihren Augen nieder brannte.

Diese Geschehnisse sind hundertfach in Deutschland geschehen. Sie waren Teil eines grausamen Planes und nicht bedauerliche Einzelfälle, wie es uns die willfährigen Helfer der Besatzungsmächte, die etablierten Politiker aller Parteien noch heute vorlügen. War es in der DDR unter den Roten (damals SED heute PDS/Linke) absolut verboten über diese Vorgänge zu berichten, so wurde in der BRD das Märchen von den guten Amerikaner und Engländern willfährig verbreitet. Diese hatten damals in Deutschland ihre Folter- und Todeslager, so, wie sie diese auch heute noch im Irak und in aller Welt unterhalten.

Für uns junge Deutsche steht fest: Jeder Widerstand gegen diese Horden war bis zur letzten Patrone gerechtfertigt. Sie kamen als Besatzer um unserem Volk die Freiheit zu nehmen.

Schluß mit dem Schuldkult – Versklavung und Besatzung feiern? Ohne uns! – Wir feiern nicht!

Mit einem Trauermarsch wollen wir an die grausamen Verbrechen an unserem Volk und an das Schicksal der unschuldigen Kinder, Frauen und Männer erinnern. Wir rufen darum am 8. Mai 2010 alle nationalen Kräfte Mecklenburgs und Pommerns zu einem Trauermarsch in Demmin auf, um gemeinsam der Toten unseres Volkes zu gedenken.

Treffpunkt ist um 18.00 Uhr auf dem Parkplatz an der Ecke beim Stadion in der Jarmener Straße in Demmin.

Motto: „8. Mai 1945 – Kein Grund zum Feiern. Vergessen wir Tod, Leid und Besatzung nicht.“

Auflagen: Nur schwarze Fahnen. Keine Transparente. Kein Alkohol. Keine Zigaretten.

Mitzubringen sind Fackeln!



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