volksfront-medien.org - Die soziale Heimatpartei

21.04.2010

1. Mai Demonstration "Freiheit statt BRD" in Rostock


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Nationale Demonstration „Freiheit statt BRD“ am 1. Mai 2010 in Rostock

Treffpunkt 11 Uhr | S-Bahnhof Lütten-Klein


Im Frühjahr 2010 hält die internationale Finanzkrise die Welt bereits im dritten Jahr in Atem und noch immer ist kein Ende abzusehen. Obwohl Politiker bereits mehrfach Entwarnung gegeben haben, gerät mittlerweile sogar der Euro ins Wanken und deutsche Arbeitskraft soll nun ein Auseinanderbrechen der Währungsunion verhindern. Ungefragt werden deutsche Steuermilliarden internationalen Banken und Konzernen in den Rachen geworfen, nur um das System am Leben zu erhalten. Die Folgen werden bedenkenlos den folgenden Generationen aufgebürdet; die Schaltenden und Waltenden sind ausschließlich ihrem Profit verpflichtet.

Zwanzig Jahre sind zu viel

Gleichzeitig verschärfen sich allerorts die Lebensbedingungen. Gerade in Mitteldeutschland haben 20 Jahre Bundesrepublik einen dramatischen Bevölkerungsrückgang und wirtschaftlichen Kahlschlag hinterlassen, wie es ihn verheerender seit dem Ende des Dreißigjährigen Krieges nicht mehr gegeben hat. Einst das jüngste Bundesland Deutschlands, entwickelte sich Mecklenburg-Vorpommern, mittlerweile mit einem Durchschnittsalter von über 45 Jahren, zum Altenheim der Nation. Diejenigen, die noch Arbeit haben, nehmen häufig weite Pendelstrecken in Kauf oder kämpfen, oftmals als Aufstocker, mit Niedriglöhnen, die kaum die Lebenshaltungskosten decken. Für die anderen heißt es Arbeitslosigkeit, zunehmende Verarmung und Vernichtung von Lebenschancen. Die Jugend sieht wenig Zukunft, wird von Unsicherheit und Ängsten geplagt und sieht oftmals in der Auswanderung den letzten Ausweg.

Dennoch steigen Mieten, Heizkosten und Fahrpreise unaufhörlich an, nicht zuletzt durch jahrzehntelange, ungehemmte Privatisierung von Volkseigentum. Längst ist Armut auch in Deutschland kein Fremdwort mehr. Deutsche Männer und Frauen füllen die Schlangen vor der Tafel, durchforsten Mülleimer nach verwertbarem Inhalt oder halten sich mit Flaschensammeln über Wasser. Die gesundheitliche Grundversorgung wird durch steigende Mitbeteiligung bei Behandlung und Medikamenten erschwert. Kulturelle und soziale Teilhabe werden zunehmend über die Einkommensverhältnisse geregelt.

Doch all diese Auswüchse kamen nicht über Nacht. Schon lange machen wir nationalen Sozialisten auf die gravierenden Fehler des kapitalistischen Systems aufmerksam. Solange einzig die allumfassende, ständige Anhäufung und Steigerung des Profits den Kern des Systems ausmacht, werden Krisen samt ihrer Auswirkungen das Leben der Menschen erschüttern. Weder der gerechten Verteilung des Wohlstandes, basierend auf der Leistung des Einzelnen für die Gemeinschaft, noch der Schaffung einer lebenswerten Zukunft für die Menschen wird irgendeine Beachtung jenseits der Bilanzen beigemessen. Themen wie Vollbeschäftigung und soziale Absicherung taugen allenfalls als Wahlkampfparolen oder zur Ruhigstellung der Massen durch die Gewerkschaften.

Arbeitskraft wird ausgebeutet, Überproduktion erzeugt sinnlose Waren, Kriege erschließen neue Absatzmärkte. Beispielsweise sorgte die Abwrackprämie für die Vernichtung hunderttausender fahrtüchtiger Wagen, um Profite für die Autoindustrie zu generieren oder US-Konzerne überwuchern die vernichteten Volkswirtschaften in Afghanistan und im Irak.

Globalisierung engegentreten

Das propagierte Prinzip des unbegrenzten Wachstums entpuppt sich angesichts schwindender Ressourcen und der gravierenden Bedrohung des ökologischen Gleichgewichts allenfalls als Farce. Stattdessen enthüllt ein kahlgefressener Planet erst das wahre Antlitz der internationalen Heuschrecken. Als einziges neoliberales Mittel gegen die Krise sehen die Herrschenden ungehemmte Globalisierung, Privatisierung und Aufblasen der Finanzmärkte, wohl wissend, daß darin zugleich die Ursache der gegenwärtigen Krise liegt.

Trotz globalisierten und übersättigten Märkten lassen sich weitere Gewinnspannen nur auf Kosten der Lohnabhängigen erzeugen. Selbst steigende Gewinne und Rekordausschüttungen für Aktionäre schützen nicht vor Nullrunden bei Gehaltsverhandlungen und Massenentlassungen. Die Menschen und ihre natürlich gewachsenen Gemeinschaften wie Familien und Völker werden dagegen völlig ausgeblendet. Stattdessen herrscht schier unglaublicher Konkurrenzdruck in fast allen Bereichen des täglichen Lebens. Menschen werden entwurzelt, und lediglich als Faktor der Produktionskosten in den Bilanzen geführt. Unsicherheit und Angst grassieren, Zukunftssorgen bestimmen den Lebensweg. Dies geht außerdem einher mit dem Ausbau des Repressionsapparates nach innen. Flächendeckende Überwachung der Bürger, großer Lauschangriff, biometrische Kennzeichnung in Pässen, Auflösung der Privatsphäre daheim und am Arbeitsplatz.

Nur der nationalistische Staat kann sozial, nur der sozialistische Staat national sein

Wir als nationale Sozialisten haben erkannt, daß es für uns keine Alternative innerhalb dieses Systems geben kann. Unser Grundsatz lautet, daß die Arbeit dem Menschen und seiner Existenz dient und ihm die Möglichkeit geben muß, für sich und seine Familie eine Lebensgrundlage zu schaffen. Weiterhin formt die Arbeit den Menschen und seinen Charakter und macht ihn so erst zu einem schaffenden Teil der Gemeinschaft.
Das kapitalistische Wirtschaftssystem, welches die Menschen lediglich als Konsumenten oder zu minimierende Produktionsmittel betrachtet, lehnen wir dagegen als menschenunwürdig ab.

Wir wollen gemeinsam für eine bessere Zukunft kämpfen: gerechte Verteilung von Lohn und Arbeit, sozialistisches Miteinander in einem nationalen Staat, verantwortungsbewusster Umgang mit den Ressourcen und eine lebensbejahende Umwelt für unsere Kinder und Enkel!


Wir fordern daher:

* daß Arbeit ein Grundrecht, aber auch eine Pflicht für jeden Volksgenossen sein muß. Daraus ergibt sich, daß wir eine gemeinschaftsverpflichtete Privatwirtschaft brauchen (ausgenommen lebenswichtige Schlüsselindustrien), welche sich vom Zwang der Aktionäre lossagt. Diese muß natürlich unter staatlicher Aufsicht stehen, um Mißbrauch dieser privaten Machtposition zu verhindern. Hier gilt: Gemeinnutz geht vor Eigennutz!
* der ewige Krieg zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern muß beendet werden. Dafür müssen Arbeitgeber- sowie Arbeitnehmerverbände aufgelöst und durch eine gemeinschaftliche überbetriebliche Kontrollinstanz ersetzt werden. Der Arbeitgeber muß den Nutzen hoher Löhne für den Binnenmarkt sowie auch für die Leistung seiner Arbeiter erkennen.
* kleine und mittlere Unternehmen müssen die Möglichkeit bekommen, über zinslose Darlehen Investitionen vorzunehmen, ohne in eine unkalkulierbare Schuldenfalle zu treiben. Diese werden nur noch in Form von Staatsanleihen, welche die Produktivität der deutschen Wirtschaft fördern, nicht der Gewinnsteigerei ins Unendliche dienen soll, zu anständigen Konditionen vergeben.
* einen massiven Ausbau der Infrastruktur sowie eine Förderung der Bildungseinrichtungen mit Material, Personal und Stipendien. Ihre Finanzierung wird durch die Verringerung der Sozialleistungen und erwartete Mehreinnahmen an Steuern, welche durch den daraus resultierenden Abbau der Arbeitslosigkeit erreicht werden, geregelt.



Stehen wir gemeinsam auf, gegen ein überlebtes, menschenfeindliches System. Kämpfen wir zusammen für unser Recht auf Arbeit und eine Zukunft für unser Volk. Die Losung lautet:
Freiheit statt BRD!

Soziale Gerechtigkeit gibt es nur in einem starken Nationalstaat. Träger dieses Staates ist die Gemeinschaft des Volkes, die Volksgemeinschaft. Ihr allein gilt unser Streben!



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Montag 13.02.2012 Trauermarsch Dresden Montag 13.02.2012 Auch 2012 soll die Aktionswoche rund um den 13. Februar ihren krönenden Höhepunkt im traditionellen abendlichen Trauer- und Gedenkmarsch finden. Wenn auch noch nicht absehbar ist, welcher Methoden sich die Verantwortlichen bei Stadtverwaltung, Ordnungs- und Polizeibehörden diesmal bedienen werden um das ehrenhafte Gedenken an die Toten unseres Volks verächtlich zu machen, so steht dennoch auch zukünftig jeder Einzelne mit Würde und Disziplin für eine anständige Ehrenbezeugung ein. Jedem Zeitgenossen der seine Augen nicht vor der Realität verschließt muss bewusst sein, dass sich durch eine tatsächliche physische Auseinandersetzung mit dem Staatsapparat in der derzeitigen Situation kaum eine Besserung der Zustände für unser Anliegen herbeiführen lässt. Vielmehr würde eine offene Konfrontation einmal mehr in der uns vom System gelegten Schlinge einer Gewaltspirale und Kriminalisierung münden. Selbstverständlich werden wir alle juristischen Möglichkeiten genau prüfen, abwägen und zum Einsatz bringen, um auch im kommenden Jahr den Trauer- und Gedenkmarsch in Dresden in seiner traditionellen Form durchführen zu können. Für den ärgerlichen Fall einer Blockade oder anderweitiger schwerwiegender Rechtsbeugungen, vor welchen heute kein Veranstalter trotz noch so gewissenhafter Vorbereitung und Organisation mehr gefeit ist, gilt für jeden Einzelnen die Losung: „Ob wir marschieren oder nicht, Ihre Ehre zu schützen ist unsere Pflicht!“ Gemeint sind dabei natürlich die Luftkriegstoten von Dresden, deren Angedenken zu schützen am 13. Februar die Aufgabe und Pflicht eines jeden Teilnehmers ist. Wer sich nicht an dieses Mindestmaß an Disziplin und gegenseitiger Verantwortung halten kann oder will, der sollte am 13. Februar zuhause bleiben. Für jeden anderen aber gilt, am 13. Februar 2012 die Fackel der Erinnerung weiter zu tragen, wenn tief aus unseren Seelen der Ruf in die Herzen dringt: „Vergesst niemals Dresden!“



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