volksfront-medien.org - Die soziale Heimatpartei

31.03.2010

Mobilisierungsvideo zum Trauermarsch in Stolberg 2010


» Zur Hauptseite wechseln

 


Weitere Infos http://stolberg2010.wordpress.com

Am 04.04.2010 jährt sich der Mord an dem deutschen Jugendlichen Kevin Plum zum zweiten Mal. Der Mörder, der staatenlose Libanese Josef Ahmad, hat an diesem Tag schon etwa zwei Drittel seiner für den Mord zu verbüßenden Haftstrafe abgesessen. Für ihn und die BRD soll seine Resozialisierung nach 6 Jahren vollzogen und abgeschlossen sein, aber nicht für uns!

Direkt nach dem Mord und auch im Jahr darauf, wurde der tragische Tod von Kevin in ganz Europa zu einem Thema, weil der nationale Widerstand nicht bereit war das Schweigen über diesen feigen Mord an einem jungen Deutschen zu akzeptieren. Auch in diesem Jahr werden wir wieder in Stolberg auf die Straße gehen und den sinnlosen Tod eines jungen Volksgenossen weit über die Grenzen der Region in das Bewusstsein der Menschen bringen.

Kevins Tod war grausam und tragisch, aber er ist kein Einzelfall! Er würde wohl heute noch leben, wären die Politiker in der BRD nicht schon seit Jahren darum bemüht, den Fehler der katastrophalen Einwanderungs- und Integrationspolitik zu verschleiern, statt ernsthaft zu versuchen das Problem zu lösen.

Kevin ist ein Opfer der Umstände, der Symptome einer ungefilterten Einwanderungs- und Integrationspolitik geworden. Überall in der BRD gibt es Orte an denen ein ähnliches Verbrechen jederzeit möglich wäre; überall in der BRD gibt es Regionen in denen ein gefährliches Gemisch von Volksgruppen aus aller Herren Länder das Straßenbild dominiert, wo deutsches Recht nicht das Papier wert ist, auf dem es geschrieben steht. Kevins Tod ist daher kein tragisches Einzelschicksal, sondern nur ein Schicksal an dem sich die häßliche Fratze der Feigheit der sogenannten Zivilgesellschaft deutlich zeigt. Wir dürfen nicht hinnehmen, daß in unserer Gesellschaft Menschen geduldet werden, für die unsere Gesetze nicht zählen und für die unsere Jugend nur Freiwild ist!

Für uns ist der Mord an Kevin erst gesühnt, wenn wir die Zustände, in denen ein solches Verbrechen möglich war, geändert haben!

Am 02. und 03.04.2010 in Stolberg dem Volkszorn eine Stimme geben!
 



Neuen Kommentar schreiben

Bitte keine Beleidigungen oder strafrechtlich Relevantes.

Ihre IP-Adresse

38.107.179.211
Benutzername
E-Mail

Emailadresse nur dem Admin anzeigen

Ich möchte über weitere Kommentare zu diesem Beitrag benachrichtigt werden.


Kommentar
Bitte akzeptieren Sie Cookies.
Bitte geben Sie die Zahlen aus dem Bild ein (Spamschutz).
 
__BITTE_ZAHLENFOLGE_EINGEBEN__

» Zur Hauptseite wechseln
 

Gjallarhorn Klangschmiede


Trauermarsch Dresden
Montag 13.02.2012 Trauermarsch Dresden Montag 13.02.2012 Auch 2012 soll die Aktionswoche rund um den 13. Februar ihren krönenden Höhepunkt im traditionellen abendlichen Trauer- und Gedenkmarsch finden. Wenn auch noch nicht absehbar ist, welcher Methoden sich die Verantwortlichen bei Stadtverwaltung, Ordnungs- und Polizeibehörden diesmal bedienen werden um das ehrenhafte Gedenken an die Toten unseres Volks verächtlich zu machen, so steht dennoch auch zukünftig jeder Einzelne mit Würde und Disziplin für eine anständige Ehrenbezeugung ein. Jedem Zeitgenossen der seine Augen nicht vor der Realität verschließt muss bewusst sein, dass sich durch eine tatsächliche physische Auseinandersetzung mit dem Staatsapparat in der derzeitigen Situation kaum eine Besserung der Zustände für unser Anliegen herbeiführen lässt. Vielmehr würde eine offene Konfrontation einmal mehr in der uns vom System gelegten Schlinge einer Gewaltspirale und Kriminalisierung münden. Selbstverständlich werden wir alle juristischen Möglichkeiten genau prüfen, abwägen und zum Einsatz bringen, um auch im kommenden Jahr den Trauer- und Gedenkmarsch in Dresden in seiner traditionellen Form durchführen zu können. Für den ärgerlichen Fall einer Blockade oder anderweitiger schwerwiegender Rechtsbeugungen, vor welchen heute kein Veranstalter trotz noch so gewissenhafter Vorbereitung und Organisation mehr gefeit ist, gilt für jeden Einzelnen die Losung: „Ob wir marschieren oder nicht, Ihre Ehre zu schützen ist unsere Pflicht!“ Gemeint sind dabei natürlich die Luftkriegstoten von Dresden, deren Angedenken zu schützen am 13. Februar die Aufgabe und Pflicht eines jeden Teilnehmers ist. Wer sich nicht an dieses Mindestmaß an Disziplin und gegenseitiger Verantwortung halten kann oder will, der sollte am 13. Februar zuhause bleiben. Für jeden anderen aber gilt, am 13. Februar 2012 die Fackel der Erinnerung weiter zu tragen, wenn tief aus unseren Seelen der Ruf in die Herzen dringt: „Vergesst niemals Dresden!“



Audios

Zeitzeugenbericht zum 13. Februar 1945

Zeitzeugenbericht zum 13. Februar 1945
Hier ein erschrec­kende Zeitzeuge­nbericht von Mararete Meyer zu den Bombe­nang­riffen auf Dresden 13. auf den 14. Februar 1945 ...
 

Handysicherheit

Handysicherheit
Ein paar Infor­mationen zum Thema Handysic­herheit: wie funktionieren Handys, wie kann man sie abhören, was sind IMSI Catcher usw. Welche Vorsichts­maßnahmen sollte man treffen? ...
 
» Weitere Audios Schützt eure Daten, lest den SicherheitsleitfadenDokumentation bei Spitzelei und Anquatschversuchen

MUPINFO

Europäische Aktion

Rundbrief

Tragen Sie hier Ihre Epost-Adresse ein um unseren regelmäßigen Rundbrief zu empfangen.

Eintragen Austragen
MUPINFOMein Demo 1x1Spreelichter

Schützt eure Daten, lest den Sicherheitsleitfaden

Freies Netz

Umwelt & Aktiv

Bestelle jetzt!

Werdet Wahlbeobachter



2006 - 2012 © volksfront-medien.org - Alle Rechte vorbehalten | Impressum
Diese Seite wurde 44 mal angezeigt.