volksfront-medien.org - Die soziale Heimatpartei

11.03.2010

Mobilisierungsvideo zum 1. Mai 2010 in Schweinfurt


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Heraus zum 1. Mai ! Auf zum deutschen Arbeiterkampftag nach Schweinfurt !

Maßgebliche parteifreie und parteigebundene Vertreter verschiedener nationaler Gruppen in Süddeutschland haben sich darauf verständigt, am 01. Mai 2010 gemeinsam in Schweinfurt (Unterfranken) auf die Straße zu gehen. Unter dem Kampagnennamen nationales und soziales Aktionsbündnis 1. Mai wurde eine Plattform geschaffen, die allen konstruktiven Gruppen und Einzelpersonen eine Möglichkeit bietet, bei der Durchsetzung einer machtvollen Demonstration mitzuwirken. Gruppen können sich gerne als Unterstützer auf dieser Internetseite eintragen.

Den 1. Mai 2010 diesmal gemeinschaftlich durchzuführen, stellt auch den Versuch dar, in Süddeutschland zukünftig stärker mit allen relevanten nationalen Kräften weiter an koordinierten Aktionen zu arbeiten!

Wir rufen deshalb alle Kameradinnen und Kameraden auf, deren Ziel ein nationales und soziales Deutschland ist, sich an diesem Projekt zu beteiligen. Einigkeit macht stark!

Nationales und soziales Aktionsbündnis 1. Mai

Tragt euch als unterstützende Gruppe auf der Kampagnenseite unter www.01Mai2010.de ein und begeht mit uns gemeinschaftlich den Arbeiterkampftag 2010 in Schweinfurt.


Demoaufruf:

 


Kapitalismus bedeutet Krieg!

– Heraus zum 1. Mai ! – Auf zum deutschen Arbeiterkampftag nach Schweinfurt! -

Der 1. Mai ist seit 1933 in Deutschland Staatsfeiertag. An diesem Tag fordern auch heute die Arbeitnehmer, Erwerbslosen und Kleinselbständigen ihre sozialen Rechte ein. Während aber 1933 das deutsche Großkapital bereit gewesen war, eine nationale Regierung mitzutragen, die die Massenarbeitslosigkeit beseitigte und soziale Reformen durchsetzte, plädieren heute – auch in Deutschland – die Manager und Großaktionäre der Banken und Konzerne für die Überwindung des Nationalstaats, der alleine den Ordnungsrahmen für soziale Gerechtigkeit sein kann.

Die Kapitalisten agieren spätestens seit den neoliberalen Reformen der 1990er Jahre immer mehr im globalen Rahmen. Um die Profite weiter zu vermehren, verlagern die Konzernleitungen zunehmend Arbeitsplätze ins lohngünstigere Ausland, dafür sollen nach dem Willen der Arbeitsgeberverbände jährlich 500.000 ausländische Arbeitskräfte nach Deutschland strömen. Anstatt den Kinderreichtum deutscher Familien auch finanziell und steuerlich durchgreifend zu fördern, setzen das Großkapital und seine politischen Steigbügelhalter auf weitere „Zuwanderung“ an Lohndrückern sowie Konsumenten und Mieter, die die Preise hoch halten sollen.

Allenfalls über die „Qualität“ der Einwanderer streitet sich bei uns die etablierte Klasse. Thilo Sarrazin von der BRD-Bundesbank beispielsweise sind die meisten Türken in der BRD zu dumm, weshalb er besonders intelligente „osteuropäische Juden“ als Arbeitskräfte nach Deutschland holen möchte. Dass Deutschland Einwanderungsland sein soll, ist unter den Vertretern des Großkapitals und ihren politischen Erfüllungsgehilfen unumstritten.
Die Einwanderung zählt zum Klassenkampf von oben, der nicht nur in Deutschland stattfindet. Zum Klassenkampf, der von der Oberschicht geführt wird, gehört auch der Niedriglohnsektor, der mit der Agenda 2010 („Hartz IV“) und den damit verbundenen 1-Euro-Jobs und der Leiharbeit verbunden ist. Immer mehr Arbeitnehmer werden von den Kapitalisten aus tariflich geregelten Arbeitsverträgen gedrängt und erhalten dafür befristete Arbeitsverträge. Eine langfristige Lebensplanung und Familiengründung sind somit aber für immer mehr Deutsche unrealistisch. Aber für die fehlenden deutschen Kinder hat ja das Großkapital weitere Fremdarbeiter vorgesehen…

Als sozialrevolutionäre Nationalisten finden wir uns mit diesem unsozialen und antideutschen Zustand nicht ab und fordern stattdessen ein deutsches Deutschland. Dieses werden wir nur mittels einer sozialistischen Umgestaltung der Wirtschaft bei uns im Land erreichen und indem wir an die Stelle einer parlamentarischen Schein-„Demokratie“ eine echte Volksherrschaft setzen, in der – wie in der Schweiz – auch über Fragen der Bevölkerungspolitik das Volk direkt Entscheidungen fällen darf.

Am 1. Mai 2010 demonstriert das nationale und soziale Deutschland in Schweinfurt auch für eine antikapitalistische Außenpolitik. Wir fordern den Austritt Deutschlands aus der NATO. Wir setzen uns ein für den Abzug der BRD-Bundeswehr aus Afghanistan und anderen Ländern. Wir sagen NEIN zu Imperialismus und Krieg. Wir treten ein für einen souveränen deutschen Nationalstaat, der einzubinden ist in eine autarke europäisch-russische Großraumordnung, die andere Kulturkreise in ihrer Eigenart respektiert, so wie wir als Deutsche und Europäer über unsere Kultur und Lebensweise bei uns selbst bestimmen wollen.

Deshalb lehnen wir den Menschenrechtsimperialismus der USA, der Zionisten und der Lobbyisten des großen Kapitals ab.

Kommt alle nach Schweinfurt, um dort am 1. Mai ein Bekenntnis für die nationale und soziale Erneuerung Deutschlands abzulegen!

Kampagnenseite: www.01Mai2010.de

 

  • Kapitalismus bedeutet Krieg
  • www.01mai2010.de
  • Auf zum deutschen Arbeiterkampftag nach Schweinfurt !


Es sind bereits 5 Kommentare zu diesem Eintrag vorhanden.

#1
22.03.2010 23:26   
www.greifswald-info.tk   
Ich wollte mal fragen, wie der Code lautet, um das Video bei mir einzubinden unter Termine! MkG
 Hier der Code: <object type="application/x-shockwave-flash" style="width:200px;height:175px; z-index:inherit;" data="http://www.volksfront-medien.net/flashplayer/flvplayer.swf"><param name="movie" value="http://www.volksfront-medien.net/flashplayer/flvplayer.swf"/><param name="allowfullscreen" value="true"/><param name="wmode" value="transparent"/><param name="flashvars" value="file=http://www.volksfront-medien.net/video/flv/01mai2010.flv&autostart=false&image=http://www.volksfront-medien.net/video/flv/bilder/01mai2010.jpg&bufferlength=10&overstretch=true&logo=http://www.volksfront-medien.org/inhalte/video/1266408555volksfront_logo_film_klein.jpg"/></object>
 
#2
02.04.2010 08:40   
NSG   
Das funktionert nicht. Der Code fürs Berlinmobivideo ist bei uns [video]http://www.volksfront-medien.net/video/flv/Berlin_NW_mobi.flv[/video]. Eben sehr kurz.Evtl. könnt ihr uns da nochmal helfen! Besten DankMkG
 Tja was soll man dazu sagen? Der Quelltext muß halt als html eingefügt werden. vielleicht geht das bei Euch ja so: [html]Quelltext[/html] Des weiteren ist darauf zu achten, daß, falls es immer noch nicht gehen sollte, die Pfade alle stimmig sind und der Flashplayer auf andere Domänen zugreifen darf. Falls es immer noch nicht gehen sollte, kannst Du uns ja kurz mal den Verweis zusenden, wo du den Quelltext eingebaut hast.
 
#3
04.04.2010 19:14   
NSG   
Also, ich dachte, dass ihr mir so einen Einfügecode basteln kannst, wie beim Berlinvideo. Ihr müsst das ja iwie umgestellt haben. Ich bin auf ner normalen logr.org-Seite bei Wordpress...Beim Youtubevideo brauch ich auch nur die URL einfügen u dann passt das...Schickt mir, wenns ok ist, die icq oder Skypekontaktdaten, dann kann man das evtl. mal so durchgehen???MkG
 Folgender Code wurde probiert von dir ein zu bauen? Wenn das nicht geht, bitte noch mal melden. <object type="application/x-shockwave-flash" style="width:200px;height:175px; z-index:inherit;" data="http://www.volksfront-medien.net/flashplayer/flvplayer.swf"><param name="movie" value="http://www.volksfront-medien.net/flashplayer/flvplayer.swf"/><param name="allowfullscreen" value="true"/><param name="wmode" value="transparent"/><param name="flashvars" value="file=http://www.volksfront-medien.net/video/flv/01mai2010.flv&autostart=false&image=http://www.volksfront-medien.net/video/flv/bilder/01mai2010.jpg&bufferlength=10&overstretch=true&logo=http://www.volksfront-medien.org/inhalte/video/1266408555volksfront_logo_film_klein.jpg"/></object>
 
#4
04.04.2010 21:19   
NSG   
Ja sicher, den hatte ich schon probiert! Hundert mal!:)
 Schick uns Doch mal ne Epost mit dem Verweis zur Seite, wo der Quelltext (zumindest probeweise) eingebunden ist und dann können wir Dir sagen, warum es nicht läuft. Des weiteren bitte Angaben zu Deinem Browser und Betriebssystem. Ansonsten ist das wie die Suche nach der Nadel im Heuhaufen.
 
#5
09.04.2010 08:39   
NSG   
www.greifswald-info.tk.Ist ne Logr.org-Seite...Hab jetzt schon nen Video drinnen, was ich bei Jewtube gefunden habe...Trotzdem danke...
 

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Montag 13.02.2012 Trauermarsch Dresden Montag 13.02.2012 Auch 2012 soll die Aktionswoche rund um den 13. Februar ihren krönenden Höhepunkt im traditionellen abendlichen Trauer- und Gedenkmarsch finden. Wenn auch noch nicht absehbar ist, welcher Methoden sich die Verantwortlichen bei Stadtverwaltung, Ordnungs- und Polizeibehörden diesmal bedienen werden um das ehrenhafte Gedenken an die Toten unseres Volks verächtlich zu machen, so steht dennoch auch zukünftig jeder Einzelne mit Würde und Disziplin für eine anständige Ehrenbezeugung ein. Jedem Zeitgenossen der seine Augen nicht vor der Realität verschließt muss bewusst sein, dass sich durch eine tatsächliche physische Auseinandersetzung mit dem Staatsapparat in der derzeitigen Situation kaum eine Besserung der Zustände für unser Anliegen herbeiführen lässt. Vielmehr würde eine offene Konfrontation einmal mehr in der uns vom System gelegten Schlinge einer Gewaltspirale und Kriminalisierung münden. Selbstverständlich werden wir alle juristischen Möglichkeiten genau prüfen, abwägen und zum Einsatz bringen, um auch im kommenden Jahr den Trauer- und Gedenkmarsch in Dresden in seiner traditionellen Form durchführen zu können. Für den ärgerlichen Fall einer Blockade oder anderweitiger schwerwiegender Rechtsbeugungen, vor welchen heute kein Veranstalter trotz noch so gewissenhafter Vorbereitung und Organisation mehr gefeit ist, gilt für jeden Einzelnen die Losung: „Ob wir marschieren oder nicht, Ihre Ehre zu schützen ist unsere Pflicht!“ Gemeint sind dabei natürlich die Luftkriegstoten von Dresden, deren Angedenken zu schützen am 13. Februar die Aufgabe und Pflicht eines jeden Teilnehmers ist. Wer sich nicht an dieses Mindestmaß an Disziplin und gegenseitiger Verantwortung halten kann oder will, der sollte am 13. Februar zuhause bleiben. Für jeden anderen aber gilt, am 13. Februar 2012 die Fackel der Erinnerung weiter zu tragen, wenn tief aus unseren Seelen der Ruf in die Herzen dringt: „Vergesst niemals Dresden!“



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