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27.02.2010

Mobilisierungsvideo zum Trauermarsch am 27.02.2010 in Augsburg


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Einen schweren Bombenangriff gegen Augsburg flogen amerikanische und englische Luftstreitkräfte am 25./26. Februar 1944. Es war eine der abschließenden Aktionen ihrer sog. „Big Week“.

Am Freitag, den 25. Februar 1944, einem wolkenlosen und kalten Wintertag, erschienen gegen 14 Uhr 200 US-Bomber und griffen die Messerschmitt-Werke im Augsburger Stadtteil Haunstetten an. 110 Menschen fanden dabei den Tod, darunter ganze Familien in den benachbarten Siedlungshäusern. Das Werk selbst wurde zu etwa 60 Prozent zerstört.

Schon acht Stunden später kündigten die Sirenen erneut eine Angriffswelle an. Diesmal suchten 248 englische Bomber, von Süden her kommend, die Innenstadt heim, die sich trotz intensiver Verdunkelung in der klaren Nacht leicht ausmachen ließ. Kurz nach 22.30 Uhr lösten sie ein vierzigminütiges Inferno aus, als sie ihre speziell für die Vernichtung von Wohnstädten zusammengestellte Bombenlast abwarfen; zuerst Luftminen, dann „Häuserknacker“ und Brandbomben, die das Trümmerfeld in ein Flammenmeer verwandelten.

Eine Stunde später – mitten in die anlaufenden Löscharbeiten und Rettungsaktionen hinein – erreichte die dritte Angriffswelle die Stadt. 290 weitere englische Bomber schütteten eine Dreiviertel Stunde lang abermals ihre tödliche Fracht in das bereits herrschende Chaos. Die Engländer trafen diesmal hauptsächlich die Jakobervorstadt, Lechhausen und wieder die Innenstadt.

Die Tod und Zerstörung bringende Fracht, die die Feindflugzeuge über der Stadt abluden, bestand aus 460 Luftminen, 680 Spreng-, 500 Markierungs- und 30.000 Brandbomben. Sie töteten 900 Menschen, darunter Frauen und Kinder. Zu den Opfern gehörten auch jene 27 Personen, die in einem verschütteten Keller ertranken, als ihn das Wasser eines gebrochenen Lechkanals überflutete. Die Zahl der Verletzten wird mit ca. 1300 registriert. Über 80.000 Augsburger wurden obdachlos. Die meisten von ihnen flohen in der Nacht oder am nächsten Tag aus ihren immer noch brennenden Stadtvierteln. Feuerwehren aus ganz Süddeutschland halfen den Augsburger Löschmannschaften, deren Gerät bei der herrschenden Kälte von minus 18 Grad teilweise eingefroren war, bei der Bekämpfung von über 4000 Brandstellen. Noch tagelang suchten Rettungsmannschaften nach überlebenden Verschütteten. 3000 Häuser wurden total zerstört, 4600 schwer beschädigt, darunter mehrere Krankenhäuser. In manchen Stadtteilen vernichteten die Bomben bis zu 50 Prozent der Wohngebäude, wie im Pfärrle oder im Lechviertel, nur etwas weniger im Georgsviertel, Heilig-Kreuz-Viertel und in Lechhausen. Unersetzbare Baudenkmäler waren nur noch Ruinen: das Rathaus mit dem berühmten „Goldenen Saal“, der Perlachturm, der Fuggerpalast, das Weberhaus, zahlreiche alte Patrizierhäuser, auch 16 Kirchen, darunter St. Jakob, St. Max, St. Stephan und die beiden Heilig-Kreuz-Kirchen.

Das würdige Gedenken an diesen angloamerikanischen Bombenterror wird heute durch die sogenannten “gesellschaftlichen Gruppen” in Augsburg verhindert. SPD, Grüne, Gewerkschaften und gewalttätige “Antifaschisten” haben sich in den letzten Jahren zusammengerottet um die Gedenkveranstaltungen zu stören.

Den Kollaborateuren ist das Gedenken an den Bombenholocaust der Briten und Amerikaner peinlich. SPD, CSU, “Grüne” und Gewerkschaftskommunisten versuchen ein würdiges Gedenken an die deutschen Opfer zu verhindern. Sie wollen die Opfer des Krieges in zwei Klassen einteilen, wobei die Deutschen Opfer zweiter Klasse sind und verhöhnt werden dürfen.
Die volksverhetzende Aussage von linken Demonstranten “Bomber Harris do it again” wurde mit Billigung von Justizministerin Beate Merk in jeder Hinsicht straffrei gestellt. (Schreiben des Ltd. Ministerialrates Dr. Strötz vom 7.9.2004)

Die Machenschaften von Klaus Kirchner und Heinz Paula:
Den Rahmen für Gewalt und Psychoterror gab in den letzten Jahren ein sogenannten “Bündnis für Menschenwürde” unter der Leitung des SPD-MdB Heinz Paula. Im Jahr 2006 ließ der zuständige Referatsleiter und Bürgermeister Klaus Kirchner (SPD) bereits angemeldete Plätze nachträglich belegen um eine Mahnwache zum Bombenterror aus der Innenstadt fern zu halten. Mit fadenscheinigen Machenschaften und unter offensichtlichen Amtsmißbrauch hat hier die SPD ein würdiges Gedenken verhindert. Obwohl in Augsburg alle Versammlungen unter freien Himmel penibel angemeldet werden müssen, ließ man Schreier und Pöbler der SPD-Linkspartei und Antifa in unmittelbarer Nähe aufmarschieren. Für die nicht angemeldete aber wohl organisierte Gegendemonstration gab es keinerlei Auflagen oder Einschränkungen. Die Polizei hatte offenbar Weisung von oben. Sie ließ die Störer frei gewähren, Repressionen gab es nur gegen die Teilnehmer der Mahnwache gegen Bombenterror. Die Vorgänge enthüllen die heuchlerische Moral der feinen Stadtgesellschaft. Opfer-Gedenken ist für diese Herrschaften nur eine verlogene Floskel.

Die Antwort: Demonstriert gegen die verlogene Politklasse – für die deutschen Opfer!



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Montag 13.02.2012 Trauermarsch Dresden Montag 13.02.2012 Auch 2012 soll die Aktionswoche rund um den 13. Februar ihren krönenden Höhepunkt im traditionellen abendlichen Trauer- und Gedenkmarsch finden. Wenn auch noch nicht absehbar ist, welcher Methoden sich die Verantwortlichen bei Stadtverwaltung, Ordnungs- und Polizeibehörden diesmal bedienen werden um das ehrenhafte Gedenken an die Toten unseres Volks verächtlich zu machen, so steht dennoch auch zukünftig jeder Einzelne mit Würde und Disziplin für eine anständige Ehrenbezeugung ein. Jedem Zeitgenossen der seine Augen nicht vor der Realität verschließt muss bewusst sein, dass sich durch eine tatsächliche physische Auseinandersetzung mit dem Staatsapparat in der derzeitigen Situation kaum eine Besserung der Zustände für unser Anliegen herbeiführen lässt. Vielmehr würde eine offene Konfrontation einmal mehr in der uns vom System gelegten Schlinge einer Gewaltspirale und Kriminalisierung münden. Selbstverständlich werden wir alle juristischen Möglichkeiten genau prüfen, abwägen und zum Einsatz bringen, um auch im kommenden Jahr den Trauer- und Gedenkmarsch in Dresden in seiner traditionellen Form durchführen zu können. Für den ärgerlichen Fall einer Blockade oder anderweitiger schwerwiegender Rechtsbeugungen, vor welchen heute kein Veranstalter trotz noch so gewissenhafter Vorbereitung und Organisation mehr gefeit ist, gilt für jeden Einzelnen die Losung: „Ob wir marschieren oder nicht, Ihre Ehre zu schützen ist unsere Pflicht!“ Gemeint sind dabei natürlich die Luftkriegstoten von Dresden, deren Angedenken zu schützen am 13. Februar die Aufgabe und Pflicht eines jeden Teilnehmers ist. Wer sich nicht an dieses Mindestmaß an Disziplin und gegenseitiger Verantwortung halten kann oder will, der sollte am 13. Februar zuhause bleiben. Für jeden anderen aber gilt, am 13. Februar 2012 die Fackel der Erinnerung weiter zu tragen, wenn tief aus unseren Seelen der Ruf in die Herzen dringt: „Vergesst niemals Dresden!“



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