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Demoaufrufe

20.05.2010
Mobilisierungs­video zum Tag der deutschen Zukunft am 05.06.2010

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20.05.2010, Mobilisierungs­video zum Tag der deutschen Zukunft am 05.06.2010
  • Immer wieder demonstrieren wir gegen Überfremdung. Meist im Zusammenhang mit aktuellen Ereignissen wie Überfällen von gewalttätigen Ausländern auf Deutsche. Doch es geht nicht alleine darum, auf kriminelle Ausländer hinzuweisen. Die ganze Ausländer- und Überfremdungspolitik in diesem System wird von uns in Frage gestellt. Mehr als 15 Millionen Nichtdeutsche befinden sich bereits in diesem Land und ein Ende ist nicht in Sicht. Die deutschfeindliche Politik aus Berlin setzt rücksichtslos auf Multikulti, unsere Zukunft steht auf dem Spiel! Wir können es nicht dabei belassen, dann und wann auf aktuelle Ereignisse zu reagieren – wir müssen unsere Forderungen regelmäßiger und tiefgreifender in die breite Öffentlichkeit tragen. Zum zweiten Mal in Folge wollen wir deshalb mit dem Tag der deutschen Zukunft ein Zeichen gegen Überfremdung setzen.
05.05.2010
Trauer­marsch am 8.Mai 2010 in Demmin!

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05.05.2010, Trauer­marsch am 8.Mai 2010 in Demmin!
  • Die Horden der Roten Armee dringen in die Stadt ein. Für die Bevölkerung beginnt ein Martyrium von unvorstellbaren Ausmaß.Besoffene Rotarmisten aus den Steppen des Ostens nehmen sich ihre „Beute“. Sie folgen damit dem Aufruf ihrer Armeeführung und des jüdischen Politkommissars Ilia Ehrenburg: „…brecht den Hochmut der deutschen Frauen, nehmt sie als eure rechtmäßige Beute…“
30.04.2010
Mobilisierungs­video zur 1.Mai Demonst­ration in Hoyerswerda

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30.04.2010, Mobilisierungs­video zur 1.Mai Demonst­ration in Hoyerswerda
  • Es nähert sich der 1. Mai, und wie in jedem Jahr ist klar für Dich - demonstrieren? Du liest im Netz und in einschlägigen Druckwerken von anberaumten Demonstrationsorten und entscheidest Dich dann für die Veranstaltung, die in Deiner Nähe stattfindet? Du fährst mit Freunden zur ausgewählten Demo, reihst Dich ein in den Zug "Gleichgesinnter", rufst Parolen und fährst wieder nach Hause, um tags darauf erneut dem Alltag zu verfallen, der rein gar nichts mit Widerstand, nichts mit den gerufenen Parolen zu tun hat, bis abermals ein traditioneller Termin im Kalender des "Aktivisten" ansteht?
29.04.2010
Mobilisierungs­video zur 1. Mai Demonst­ration in Berlin

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29.04.2010, Mobilisierungs­video zur 1. Mai Demonst­ration in Berlin
  • Dieser Tag ist heute, in Zeiten der Wirtschaftskrise, wichtiger denn je geworden. Die Grundthese, daß die Arbeit dem Menschen und seiner Existenz zu dienen hat, ist in der heutigen Zeit auf den Kopf gestellt. Unser Volk leidet unter dem Kapitalismus, aber wieso? Wurde nicht nach der Wende jedem die Gerechtigkeit und der blühende Wohlstand versprochen? Es wurde auf die BRD verwiesen und das Märchen der perfekten multikulturellen, liberalistisch/kapitalistischen Gesellschaft entworfen. Leider existierte diese damals schon nicht. Heute erwacht unser Volk langsam - doch dies reicht nicht, es muß erkennen, was vor sich geht, Alternativen sehen und vor allem aktiv werden und sich wehren.
21.04.2010
1. Mai Demonst­ration "Freiheit statt BRD" in Rostock

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21.04.2010, 1. Mai Demonst­ration "Freiheit statt BRD" in Rostock
  • Nationale Demonstration „Freiheit statt BRD“ am 1. Mai 2010 in Rostock Treffpunkt 11 Uhr | S-Bahnhof Lütten-Klein
15.04.2010
Aufruf zum Arbeiter­kampftag 2010 in Rostock

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15.04.2010, Aufruf zum Arbeiter­kampftag 2010 in Rostock
  • Nationale Demonstration „Freiheit statt BRD“ am 1. Mai 2010 in Rostock Treffpunkt 11 Uhr | S-Bahnhof Lütten-Klein Im Frühjahr 2010 hält die internationale Finanzkrise die Welt bereits im dritten Jahr in Atem und noch immer ist kein Ende abzusehen. Obwohl Politiker bereits mehrfach Entwarnung gegeben haben, gerät mittlerweile sogar der Euro ins Wanken und deutsche Arbeitskraft soll nun ein Auseinanderbrechen der Währungsunion verhindern. Ungefragt werden deutsche Steuermilliarden internationalen Banken und Konzernen in den Rachen geworfen, nur um das System am Leben zu erhalten. Die Folgen werden bedenkenlos den folgenden Generationen aufgebürdet; die Schaltenden und Waltenden sind ausschließlich ihrem Profit verpflichtet. Zwanzig Jahre sind zu viel Gleichzeitig verschärfen sich allerorts die Lebensbedingungen. Gerade in Mitteldeutschland haben 20 Jahre Bundesrepublik einen dramatischen Bevölkerungsrückgang und wirtschaftlichen Kahlschlag hinterlassen, wie es ihn verheerender seit dem Ende des Dreißigjährigen Krieges nicht mehr gegeben hat. Einst das jüngste Bundesland Deutschlands, entwickelte sich Mecklenburg-Vorpommern, mittlerweile mit einem Durchschnittsalter von über 45 Jahren, zum Altenheim der Nation. Diejenigen, die noch Arbeit haben, nehmen häufig weite Pendelstrecken in Kauf oder kämpfen, oftmals als Aufstocker, mit Niedriglöhnen, die kaum die Lebenshaltungskosten decken. Für die anderen heißt es Arbeitslosigkeit, zunehmende Verarmung und Vernichtung von Lebenschancen. Die Jugend sieht wenig Zukunft, wird von Unsicherheit und Ängsten geplagt und sieht oftmals in der Auswanderung den letzten Ausweg. Dennoch steigen Mieten, Heizkosten und Fahrpreise unaufhörlich an, nicht zuletzt durch jahrzehntelange, ungehemmte Privatisierung von Volkseigentum. Längst ist Armut auch in Deutschland kein Fremdwort mehr. Deutsche Männer und Frauen füllen die Schlangen vor der Tafel, durchforsten Mülleimer nach verwertbarem Inhalt oder halten sich mit Flaschensammeln über Wasser. Die gesundheitliche Grundversorgung wird durch steigende Mitbeteiligung bei Behandlung und Medikamenten erschwert. Kulturelle und soziale Teilhabe werden zunehmend über die Einkommensverhältnisse geregelt. Doch all diese Auswüchse kamen nicht über Nacht. Schon lange machen wir nationalen Sozialisten auf die gravierenden Fehler des kapitalistischen Systems aufmerksam. Solange einzig die allumfassende, ständige Anhäufung und Steigerung des Profits den Kern des Systems ausmacht, werden Krisen samt ihrer Auswirkungen das Leben der Menschen erschüttern. Weder der gerechten Verteilung des Wohlstandes, basierend auf der Leistung des Einzelnen für die Gemeinschaft, noch der Schaffung einer lebenswerten Zukunft für die Menschen wird irgendeine Beachtung jenseits der Bilanzen beigemessen. Themen wie Vollbeschäftigung und soziale Absicherung taugen allenfalls als Wahlkampfparolen oder zur Ruhigstellung der Massen durch die Gewerkschaften. Arbeitskraft wird ausgebeutet, Überproduktion erzeugt sinnlose Waren, Kriege erschließen neue Absatzmärkte. Beispielsweise sorgte die Abwrackprämie für die Vernichtung hunderttausender fahrtüchtiger Wagen, um Profite für die Autoindustrie zu generieren oder US-Konzerne überwuchern die vernichteten Volkswirtschaften in Afghanistan und im Irak. Globalisierung engegentreten Das propagierte Prinzip des unbegrenzten Wachstums entpuppt sich angesichts schwindender Ressourcen und der gravierenden Bedrohung des ökologischen Gleichgewichts allenfalls als Farce. Stattdessen enthüllt ein kahlgefressener Planet erst das wahre Antlitz der internationalen Heuschrecken. Als einziges neoliberales Mittel gegen die Krise sehen die Herrschenden ungehemmte Globalisierung, Privatisierung und Aufblasen der Finanzmärkte, wohl wissend, daß darin zugleich die Ursache der gegenwärtigen Krise liegt. Trotz globalisierten und übersättigten Märkten lassen sich weitere Gewinnspannen nur auf Kosten der Lohnabhängigen erzeugen. Selbst steigende Gewinne und Rekordausschüttungen für Aktionäre schützen nicht vor Nullrunden bei Gehaltsverhandlungen und Massenentlassungen. Die Menschen und ihre natürlich gewachsenen Gemeinschaften wie Familien und Völker werden dagegen völlig ausgeblendet. Stattdessen herrscht schier unglaublicher Konkurrenzdruck in fast allen Bereichen des täglichen Lebens. Menschen werden entwurzelt, und lediglich als Faktor der Produktionskosten in den Bilanzen geführt. Unsicherheit und Angst grassieren, Zukunftssorgen bestimmen den Lebensweg. Dies geht außerdem einher mit dem Ausbau des Repressionsapparates nach innen. Flächendeckende Überwachung der Bürger, großer Lauschangriff, biometrische Kennzeichnung in Pässen, Auflösung der Privatsphäre daheim und am Arbeitsplatz. Nur der nationalistische Staat kann sozial, nur der sozialistische Staat national sein Wir als nationale Sozialisten haben erkannt, daß es für uns keine Alternative innerhalb dieses Systems geben kann. Unser Grundsatz lautet, daß die Arbeit dem Menschen und seiner Existenz dient und ihm die Möglichkeit geben muß, für sich und seine Familie eine Lebensgrundlage zu schaffen. Weiterhin formt die Arbeit den Menschen und seinen Charakter und macht ihn so erst zu einem schaffenden Teil der Gemeinschaft. Das kapitalistische Wirtschaftssystem, welches die Menschen lediglich als Konsumenten oder zu minimierende Produktionsmittel betrachtet, lehnen wir dagegen als menschenunwürdig ab. Wir wollen gemeinsam für eine bessere Zukunft kämpfen: gerechte Verteilung von Lohn und Arbeit, sozialistisches Miteinander in einem nationalen Staat, verantwortungsbewusster Umgang mit den Ressourcen und eine lebensbejahende Umwelt für unsere Kinder und Enkel! Wir fordern daher: * daß Arbeit ein Grundrecht, aber auch eine Pflicht für jeden Volksgenossen sein muß. Daraus ergibt sich, daß wir eine gemeinschaftsverpflichtete Privatwirtschaft brauchen (ausgenommen lebenswichtige Schlüsselindustrien), welche sich vom Zwang der Aktionäre lossagt. Diese muß natürlich unter staatlicher Aufsicht stehen, um Mißbrauch dieser privaten Machtposition zu verhindern. Hier gilt: Gemeinnutz geht vor Eigennutz! * der ewige Krieg zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern muß beendet werden. Dafür müssen Arbeitgeber- sowie Arbeitnehmerverbände aufgelöst und durch eine gemeinschaftliche überbetriebliche Kontrollinstanz ersetzt werden. Der Arbeitgeber muß den Nutzen hoher Löhne für den Binnenmarkt sowie auch für die Leistung seiner Arbeiter erkennen. * kleine und mittlere Unternehmen müssen die Möglichkeit bekommen, über zinslose Darlehen Investitionen vorzunehmen, ohne in eine unkalkulierbare Schuldenfalle zu treiben. Diese werden nur noch in Form von Staatsanleihen, welche die Produktivität der deutschen Wirtschaft fördern, nicht der Gewinnsteigerei ins Unendliche dienen soll, zu anständigen Konditionen vergeben. * einen massiven Ausbau der Infrastruktur sowie eine Förderung der Bildungseinrichtungen mit Material, Personal und Stipendien. Ihre Finanzierung wird durch die Verringerung der Sozialleistungen und erwartete Mehreinnahmen an Steuern, welche durch den daraus resultierenden Abbau der Arbeitslosigkeit erreicht werden, geregelt. Stehen wir gemeinsam auf, gegen ein überlebtes, menschenfeindliches System. Kämpfen wir zusammen für unser Recht auf Arbeit und eine Zukunft für unser Volk. Die Losung lautet: Freiheit statt BRD! Soziale Gerechtigkeit gibt es nur in einem starken Nationalstaat. Träger dieses Staates ist die Gemeinschaft des Volkes, die Volksgemeinschaft. Ihr allein gilt unser Streben!
07.04.2010
Werbefilm zur 1.Mai - Dokumen­tation von VFM

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07.04.2010, Werbefilm zur 1.Mai - Dokumen­tation von VFM
  • Voksfront-Medien hat im Zuge der 1. Mai Kampagne des Nationalen und sozialen Aktionsbündnis 1. Mai eine Dokumentation zum Tag der nationalen Arbeit erstellt. Diese ist in folgende Kapitel aufgeteilt: Kapitel 1: Der 1. Mai in der Geschichte Kapitel 2: Der 1. Mai im deutschen Brauchtum Kapitel 3: Der 1. Mai im geteilten Deutschland Kapitel 4: Der soziale und nationale 1. Mai In der Dokumentation kommt immer wieder Jürgen Schwab zu Wort. Länge: 50 Minuten Ab dem 18. April 2010 wird auf dem Medienportal www.volksfront-medien.org die komplette Dokumentation zu sehen sein. Im Vorfeld können nationale Gruppen, Kameradschaften und Einzelpersonen auf Nachfrage diese Dokumentation zum Arbeiterkampftag 2010 erhalten, um diese auf Kameradschaftsabenden, Rednerveranstaltungen, Mobilisierungsveranstaltungen bzw. auf der Anreise zu den 1. Mai Demonstrationen vorzuführen. Wir möchten euch daher bitten, diese Videodokumentation nach Erhalt nirgendswo vorher hochzuladen bzw. zu veröffentlichen. Die allgemeine Veröffentlichung erfolgt am 18. April 2010.
31.03.2010
Aufruf zum 1. Mai 2010 in Rostock

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31.03.2010, Aufruf zum 1. Mai 2010 in Rostock
  • Nationale Demonstration "Freiheit statt BRD" am 1. Mai 2010 in Rostock
  • Treffpunkt 11 Uhr / S-Bahnhof Lütten-Klein
31.03.2010
Mobilisierungs­video zum Trauer­marsch in Stolberg 2010

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31.03.2010, Mobilisierungs­video zum Trauer­marsch in Stolberg 2010
  • Am 04.04.2010 jährt sich der Mord an dem deutschen Jugendlichen Kevin Plum zum zweiten Mal. Der Mörder, der staatenlose Libanese Josef Ahmad, hat an diesem Tag schon etwa zwei Drittel seiner für den Mord zu verbüßenden Haftstrafe abgesessen. Für ihn und die BRD soll seine Resozialisierung nach 6 Jahren vollzogen und abgeschlossen sein, aber nicht für uns! Direkt nach dem Mord und auch im Jahr darauf, wurde der tragische Tod von Kevin in ganz Europa zu einem Thema, weil der nationale Widerstand nicht bereit war das Schweigen über diesen feigen Mord an einem jungen Deutschen zu akzeptieren. Auch in diesem Jahr werden wir wieder in Stolberg auf die Straße gehen und den sinnlosen Tod eines jungen Volksgenossen weit über die Grenzen der Region in das Bewusstsein der Menschen bringen. Kevins Tod war grausam und tragisch, aber er ist kein Einzelfall! Er würde wohl heute noch leben, wären die Politiker in der BRD nicht schon seit Jahren darum bemüht, den Fehler der katastrophalen Einwanderungs- und Integrationspolitik zu verschleiern, statt ernsthaft zu versuchen das Problem zu lösen. Kevin ist ein Opfer der Umstände, der Symptome einer ungefilterten Einwanderungs- und Integrationspolitik geworden. Überall in der BRD gibt es Orte an denen ein ähnliches Verbrechen jederzeit möglich wäre; überall in der BRD gibt es Regionen in denen ein gefährliches Gemisch von Volksgruppen aus aller Herren Länder das Straßenbild dominiert, wo deutsches Recht nicht das Papier wert ist, auf dem es geschrieben steht. Kevins Tod ist daher kein tragisches Einzelschicksal, sondern nur ein Schicksal an dem sich die häßliche Fratze der Feigheit der sogenannten Zivilgesellschaft deutlich zeigt. Wir dürfen nicht hinnehmen, daß in unserer Gesellschaft Menschen geduldet werden, für die unsere Gesetze nicht zählen und für die unsere Jugend nur Freiwild ist! Für uns ist der Mord an Kevin erst gesühnt, wenn wir die Zustände, in denen ein solches Verbrechen möglich war, geändert haben! Am 02. und 03.04.2010 in Stolberg dem Volkszorn eine Stimme geben!
11.03.2010
Mobilisierungs­video zum 1. Mai 2010 in Schweinfurt

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11.03.2010, Mobilisierungs­video zum 1. Mai 2010 in Schweinfurt
  • Kapitalismus bedeutet Krieg
  • www.01mai2010.de
  • Auf zum deutschen Arbeiterkampftag nach Schweinfurt !
28.02.2010
Mobilisierungs­video zum Trauer­marsch in Chemnitz am 05.03.2010

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28.02.2010, Mobilisierungs­video zum Trauer­marsch in Chemnitz am 05.03.2010
  • Mobilisierungsvideo zum Trauermarsch in Chemnitz am 05.03.2010.
27.02.2010
Mobilisierungs­video zum Trauer­marsch am 27.02.2010 in Augsburg

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27.02.2010, Mobilisierungs­video zum Trauer­marsch am 27.02.2010 in Augsburg
  • Mobilisierungsvideo zum Trauermarsch am 27.02.2010 in Augsburg bezüglich der Bombardierung am 25. Februar 1944.
26.02.2010
01. Mai 2010 in Berlin - Mobilisierungs­video

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26.02.2010, 01. Mai 2010 in Berlin - Mobilisierungs­video
  • 01. Mai 2010 in Berlin - Mobilisierungsvideo
13.02.2010
Mobilisierungs­video Dresden 2010

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13.02.2010, Mobilisierungs­video Dresden 2010
  • Mobilisierungsvideo zum Trauermarsch in Dresden am 13.02.2010.
14.11.2009
Helden­gedenken in Arnstadt

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14.11.2009, Helden­gedenken in Arnstadt
  • Fackelmarsch und Heldengedenken für Opfer von Krieg und Vertreibung in Arnstadt.
07.11.2009
Der Braune Bernd - Auf nach Friedberg

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07.11.2009, Der Braune Bernd - Auf nach Friedberg
  • Aufruf zur Teilnahme an der Demonstration durch Friedberg / Hessen.
07.11.2009
Demoaufruf Halle

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07.11.2009, Demoaufruf Halle
  • 20 jahre Mauerfall - Wir sind das Volk - Auf zur Demonstration in Halle
24.08.2009
Mobilisierungs­video zum Thürin­gentag 2009

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24.08.2009, Mobilisierungs­video zum Thürin­gentag 2009
  • Mobilisierungsvideo zum Thüringentag 2009
01.08.2009
Doppeldemo durch Friedberg und Nidda

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01.08.2009, Doppeldemo durch Friedberg und Nidda
  • Aufruf zur Teilnahme an der Doppeldemo durch Friedberg und Nidda in Hessen.
18.07.2009
Mobilisierungs­video Cham

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18.07.2009, Mobilisierungs­video Cham
  • Mobilisierungsvideo zur Demonstration gegen Kinderschänder in Cham.
23.02.2009
Aufruf zur Demonst­ration in Osnabrück

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23.02.2009, Aufruf zur Demonst­ration in Osnabrück
  • Aufruf zur Demonstration in Osnabrück im Zuge der Kampagne Germanischer Freiheitskampf.
18.02.2009
Aufruf zum Gedenk­marsch durch Augsburg

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18.02.2009, Aufruf zum Gedenk­marsch durch Augsburg
  • Aufruf zum Gedenkmarsch durch Augsburg bzgl. des allierten Bombenterrors.
11.10.2008
Demonst­ration­saufruf gegen Kinder­schänder in Wetzlar am 11.10.2008

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11.10.2008, Demonst­ration­saufruf gegen Kinder­schänder in Wetzlar am 11.10.2008
  • Demonstrationsaufruf gegen Kinderschänder in Wetzlar am 11.10.2008
06.09.2008
Antik­riegstag 2008

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06.09.2008, Antik­riegstag 2008
  • Mobilisierungsfilm zum nationalen Antikriegstag 2008.
02.08.2008
Bad Nenndorf 2008

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02.08.2008, Bad Nenndorf 2008
  • Mobilisierungsvideo zum Gedenkmarsch in Bad Nenndorf am 02.08.2008. Dort befand sich ein alliiertes Folterlager in dem viele Deutsche bestialisch gefoltert und ermordet wurden.
07.06.2008
Demo Neubran­denburg 07.06.2008

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07.06.2008, Demo Neubran­denburg 07.06.2008
  • Mobilisierungsvideo zur Demo in Neubrandenburg am 07.06.2008
01.05.2008
1.Mai 2008

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01.05.2008, 1.Mai 2008
  • Werbevideo zum Arbeiterkampftag am 1.Mai 2008
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