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22.02.2011

NPD-Wahlwerbespot zur Landtagswahl in RLP am 27.03.2011


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Weitere Infos http://www.npd-in-rlp.de

Obwohl die NPD eine demokratische und zugelassene Partei ist, erschweren zahlreiche Institutionen eine freie Entfaltung des politischen Meinungswettbewerbs. Beginnend mt einem antinationalen Bildungssystem und der systematischen Ausgrenzung nationaler Positionen im öffentlichen Dienst, einseitige Medienberichterstattung und der öffentlichen Förderung von militanten Anti-NPD-Gruppen bishin zu Unterwanderungssversuchen des Verfassungsschutzes; die Meinungsfreiheit wird zielgerichtet ausgehöhlt.

Umso wichtiger ist es daher, in möglichst vielen Städten der Öffentlichkeit zu zeigen, dass es vor Ort nationale Aktivisten gibt, die sich dem Einheitsbrei entgegenstellen.Gelegenheit bietet sich jetzt in den nächsten Wochen insbesondere während des Landtagswahlkampfes. Denn dann ist es politischen Parteien erlaubt in jeder Stadt und in jeder Gemeinde Plakate anzubringen. Umfragen zufolge entscheiden sich über 80 Prozent der Wähler in der Bundesrepublik bei ihrer Wahlentscheidung auf der Grundlage von Plakaten und Fernsehspots. Daher ist die Verbreitung von Plakaten und Videobotschaften von wahlstrategsicher Bedeutung. Beim Anbringen von Plakaten kann sich jeder nützlich machen.


In Trier wurden bereits Sonntag Abend Hunderte NPD-Plakate an allen wichtigen Punkten angebracht. Die Resonanz ist positiv und Anwohner und Taxifahrer haben zugesagt, ein wachsames Auge auf die Werbeschilder zu werfen. Damit wird die mediale Schweigespirale durchbrochen, denn zu öffentlichen Diskussionen werden NPD-Vertreter nicht eingeladen, weil die Systempolitiker keine Argumente haben.Schließlich ist die Politk der etablierten Parteien in Rheinland-Pfalz so farb-und konturenlos wie ihre Plakate!


Wer in Rheinland-Pfalz beim Wahlkampf mithelfen möchte, sollte sich umgehend beim Landesorganisationsleiter Markus Walter unter der Nummer 0171/ 78447166 melden



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4. Tag der deutschen Zukunft
Samstag 02.06.2012
4. Tag der deutschen Zukunft Samstag 02.06.2012 Warum ein Tag der deutschen Zukunft? Immer wieder demonstrieren wir gegen Überfremdung. Meist im Zusammenhang mit aktuellen Ereignissen wie Überfällen von gewalttätigen Ausländern auf Deutsche. Doch es geht nicht alleine darum, auf kriminelle Ausländer hinzuweisen. Die ganze Ausländer- und Überfremdungspolitik in diesem System wird von uns in Frage gestellt. Mehr als 16Millionen Nichtdeutsche befinden sich bereits in diesem Land und ein Ende ist nicht in Sicht. Die deutschfeindliche Politik aus Berlin setzt rücksichtslos auf Multikulti, unsere Zukunft steht auf dem Spiel! Wir können es nicht dabei belassen, dann und wann auf aktuelle Ereignisse zu reagieren – wir müssen unsere Forderungen regelmäßiger und tiefgreifender in die breite Öffentlichkeit tragen. Zum vierten Mal in Folge wollen wir deshalb mit dem Tag der deutschen Zukunft ein Zeichen gegen Überfremdung setzen. Auf nach Hamburg, zum 4. Tag der deutschen Zukunft am 2.Juni 2012 Hamburg, die zweitgrößte Stadt in Deutschland, ist wie viele andere deutsche Städte von einer wachsenden Überfremdung betroffen. Einst war Hamburg eine stolze und einflußreiche Hansestadt. Doch heute ist das Tor zur Welt, wie Hamburg aufgrund seines Hafens auch genannt wird, auch zum Einfallstor für Menschen aus aller Herren Länder geworden. Die Überfremdung ist nicht mehr zu übersehen. Ganze Stadtteile sind nicht mehr deutsch und zu Ghettos verkommen. Immer wieder kommt es zu gewalttätigen Übergriffen von Ausländerbanden auf deutsche Bürger. Wir nehmen das nicht länger hin! Am 2. Juni 2012 werden wir hier die laute Stimme sein und unserem Volk aufzeigen, daß es noch nicht zu spät ist. Wenn wir alle gemeinsam gegen die Überfremdungspolitik der Etablierten aufstehen, dann wird Deutschland noch eine Zukunft haben! Deshalb unterstützt zahlreich die Demonstration zum 4. Tag der deutschen Zukunft! Bringt Euch aktiv mit ein, damit wir unsere Forderungen am 2. Juni 2012 in Hamburg eindrucksvoll auf die Straße tragen können!

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