Weitere Infos http://www.nordischeshilfswerk.org
Der Sommer geht zu Ende und mit ihm eine Ereignis.- und arbeitsreiche Zeit für das NHW. Von der (Mit)organisation von Arbeitseinsätzen, Ausbau der nationalen Medien in Deutschland und Skandinavien, Demonstrationen, Treffen, Schulungen und nicht zu Letzt dem Sommerlager der SvP in Schweden, war das Programm genauso vielfältig wie unsere Freunde, die das Hilfswerk unterstützen.
Das Kulturwochenende sollte nun der Abschluss des Sommerprogrammes werden, wo wir unsere Mitstreiter einluden, um mit uns zusammen zu feiern und sich näher kennen zu lernen.
Bereits am Freitag Morgen kamen die ersten Freunde aus Skandinavien in Dresden an, wo man sich sammelte und schließlich gemeinsam zu unserem ersten Programmpunkt ging. Dem Sächsischen Landtag, wo wir uns mit unseren Kameraden von der NPD-Fraktion treffen wollten. So begrüßten uns Arne Schimmer und Jens Pühse vor dem Gebäude und erklärten uns erstmals wie der Ablauf der Besichtigung ablaufen soll. Da wir die Kameraden von der schwedischen SvP bereits den NPD-Fraktion im Schweriner Landtag mit ihrem Weg zeigten, war es nun der „Sächsische Weg“, welcher von den Kameraden selbst erläutert wurde. Die deutsch-skandinavische Zusammenarbeit wird immer enger und die Schweden nehmen ihre Eindrücke von einer oppositionellen Partei ins Nordland mit. Die Partei der Schweden (SvP) ist nach ihrem Namenswechsel und dem Einzug in ein lokales Parlament zunehmend als wirkliche Oppositionspartei wahrgenommen worden und sammelt seitdem gute Aktivisten aus den freien Strukturen, sowie anderen früher nationalen Parteien, wie etwa der Sverigedemokraterna (SD). Diese gehen seit ihrem Einzug in den Schwedischen Reichstag mehr und mehr auf Kuschelkurs mit den etablierten Parteien. Zudem wollen sie nun ihr eigenes Parteiprogramm für ethnische Schweden gegen eine Politik für die schwedische Bevölkerung ersetzen. Damit also nicht mehr Politik für das eigene Volk machen, sondern für jeden, der im Königreich lebt. Ob das mit dem Besuch in Israel zu tun hat ist unklar, die Basis wird es hoffentlich auch bald erkennen und zur SvP wechseln.
Nun ging es aber erstmal durch den Landtag, wo wir unter anderem die Räumlichkeiten der NPD, den großen „Quasselraum“ und nicht zu Letzt die Ausstellung „Die braune Falle“ gegen Rechtsextremismus anschauten. Letztere war vom Verfassungsschmutz organisiert und sollte den Besuchern -vielmehr den Schulklassen- des Parlamentes einen Einblick in die National(sozialistischen) Strukturen geben. Eher lächerlich wirkte da unter anderem die Darstellung eines Skinheads in voller „Ausrüstung“ mit Bomberjacke und Baseballschläger. „In Skandinavien würde sich die SÄPO oder PET nie zu so was herablassen“ teilten uns unsere nordischen Besucher mit. Der K(r)ampf gegen Rechts nimmt teilweise immer absurdere Züge an. Als weiterer humoristischer Höhepunkt sorgten unfreiwillig ein paar Bilder von Demonstrationen in Skandinavien, wo alte Mitstreiter wieder erkannte wurden. Einige Kameraden machten Gruppenfotos und schickten diese gleich weiter an die Daheimgebliebenen. Beobachtet wurde das Ganze natürlich noch von 3 „Leo Lupix Agenten“, benannt nach dem online-Spiel des VS, die teilweise ins schwitzen kamen, als Vertreter der NPD zu ihnen hingingen, um ein paar unangenehme Fragen zu stellen.
Nähere Infos zur Ausstellung hier: http://www.verfassungsschutz.de/de/ausstellungen/die_braune_falle/
So viel Bildendes macht natürlich hungrig und die Skandinavier waren ja nun auch schon seit dem letzten Abend unterwegs. Bis zu 2.000 Kilometer legten einige zurück, um an diesem Wochenende teilnehmen zu können. Daraufhin lud die NPD-Fraktion uns in die Parlamentskantine ein, wo wir gemeinsam zu Mittag aßen. Gestärkt ging es weiter zum letzten Programmpunkt im Landtag. Arne Schimmer hatte für uns einen Tagungsraum organisiert, wo wir nun in entspannter Runde über unsere parlamentarischen und außerparlamentarischen Erfahrungen in Deutschland und Skandinavien berichteten. Jens Pühse stellte den Werdegang der NPD und der Fraktion dar und Daniel Höglund, als Leiter der SvP, deren Werdegang in Schweden. Außerdem wurde über meta-politische Themen gesprochen, wo die Zeitung „Hier & Jetzt“ eine besondere Rolle spielte.
Da die Zeit wie im Flug verging, lösten wir die Runde gegen 15.00 Uhr auf und verabschiedeten uns dankend von unseren mehr als freundlichen Gastgebern. Als nächster Punkt stand die Besichtigung der Dresdener Innenstadt an. Viele Skandinavier hatten die zwar schon bei den Demonstrationen am13. Februar gesehen, aber noch nie mit einer richtigen Stadtführung verbunden. Als kundigen „Reiseleiter“ hatten wir dazu Maik Müller von den Freien Kräften gewinnen können, der sein Wissen gerne an die Skandinavier weiter gab und zumal durch seine jahrelangen Recherche prädestiniert dazu ist. Er zeigte uns die kulturellen Höhepunkte Dresdens sowie die Orte an denen Dresden von den Alliierten Bomberverbänden nahezu dem Erdboden gleich gemacht worden war. Dazu hatte Kamerad Maik extra Bilder aus der damaligen Zeit mitgebracht, worauf man sehen kann, wie „unsere Freunde“ unser Deutschland hinterlassen hatten, bevor sie sich als Kaugummi-Helden wieder in die Herzen der Deutschen schleimen wollten. Die selbe Taktik sehen wir nun schon seit Jahren im Irak, Afghanistan & Libyen. Erst alles kaputt bomben, um sich danach als Befreier und Unterstützer der Bevölkerung, die sich angeblich einem unmenschlichem System ausgesetzt sah, aufspielen zu können. Demokratie heißt nunmal moderner Imperialismus um jeden Preis!
Wie es der Zufall wollte, verweilte gerade das in ganz Deutschland herum geschickte Banner von der Aktion „Gedenken Bad Nenndorf“ in Dresden und da Kamerad Stephan den Skandinaviern bereits beim Sommerlager der SvP davon berichtete, war es eine Selbstverständlichkeit ein Foto für diese Seite mit den ausländischen Gästen zu machen.
Als Abschluss dieses langen Tages stand ein Kameradschaftsabend mit live-Musik im Kameradenheim der Deutschen Stimme auf dem Programm. Hier bekamen die Besucher erstmal Abendbrot und konnten sich bei nationalem Liedgut vom Sänger Barny entspannen. Unterstützt wurde er noch von einem völkischem Kameraden aus Weimar. Uns gefiel das sehr gut und so endete der Abend für manche erst in den frühen Morgenstunden bevor sie sich müde in die Gemeinschaftsunterkunft zurück zogen.
Um 0800 gab es schon wieder Frühstück und man sammelte sich danach langsam bei der Bastei, einem touristischem Höhepunkt Sachsens. Da dieser aber hoffnungslos mit Touristen überlaufen war, suchten wir Zuflucht in den Schwedenlöchern. Hier versteckten sich während des 30jährigen Krieges viele Familien vor den anrückenden Truppen des Schwedenkönigs. Ein Dresdener Kamerad erzählte dazu spannende Geschichten zum Thema. Auf dem Rückweg stand plötzlich ein lokaler Sänger, der auf wunderbare Weise Volkslieder zum besten gab. Er erntete dafür viel Applaus von unserer Seite und war genau an der richtigen Stelle angetreten, um uns eine kleine Pause zu gönnen. Leider hatten wir aber an diesem Tag einen erbitterten Gegner: die Zeit! Und so mussten wir gezwungener Massen die Besichtigung der Festung Königstein von unserem Programm streichen.
Das abendliche Kultur-Programm begann mit Fackeln und Trommel, einem anschließenden Fahnenappell, wo die Fahne des Deutschen Reiches sowie die Fahne Schwedens gehisst wurde. Die anderen skandinavischem Fahnen wurden jeweils von den anderen Delegationen gehalten. Hierzu sang der schwedische Sänger Viktor von der Band „Ferox“ das in Schweden bei jeder Eröffnungszeremonie gesungene „Friheten leve“. Nach dem Einmarsch in den Vortragssaal hielt der Leiter des Nordischen Hilfswerk, Stephan Günther, eine kurze Begrüßungsrede und las die Grußworte von Bernhard Schaub von der Europäischen Aktion vor, welche am selben Tag in der Schweiz eine ähnliche Veranstaltung abhielt. In Zukunft wollen unsere Organisationen zusammen arbeiten und eventuell schon im nächsten Jahr in Skandinavien das nächste Treffen gemeinsam organisieren.
Für die Skandinavier kam nun Dan Eriksson als erster Redner des Abends an das Rednerpult, der eine sehr gute Rede über das Thema schwedische Kultur hielt, welche angeblich nicht mehr existiert – wenn es nach dem Willen von Demokraten geht. Alles Gute soll nur von außerhalb gekommen sein. Dan zeigte uns weiter auf, wie die Demokraten in unseren Ländern arbeiten und wie wir Nationalisten in Deutschland unsere Kultur bewahren. Ein Faktum, was in Skandinavien leider nicht mehr zum Alltag gehört, aber bald wieder durch die anwesenden Kameraden voran getrieben werden soll.
Als Hauptredner trat danach der weitgereiste Werner Keweloh vom Akademiekreis ans Rednerpult, der einen mitreißenden Vortrag in englischer und deutscher Sprache über seine Arbeit als Entwicklungshelfer in vielen Teilen dieser Erde berichtete. Weiter informierte er über die Ziele der Europäischen Aktion, welche die Anwesenden interessiert aufnahmen. Gegen 23.00 Uhr wurde der offizielle Teil des Abends beendet und ein spätabendliches Grillfest konnte endlich beginnen. Hierzu spielten deutsch-skandinavische Balladensänger ein hervorragendes Programm aus deutschen, schwedischen und sogar russischen Liedern. Als erstes kam der norddeutsche Kamerad Jan Peter auf die Bühne, gefolgt von Barny & Viktor.
Sie spielten wieder bis in die frühen Morgenstunden und es hieß das ein paar Wagemutige erst gar nicht den Weg ins Bett fanden. Zur gleichen Zeit war natürlich ebenfalls Volkstanz in einem Tanzsaal angesagt, wo man die Teilnehmer immer leicht an ihren roten Köpfen erkennen konnte. Es machte allen sichtlich Spaß. Sogar die Schweden wurden kurzerhand mit in die Tanzkreise eingegliedert und so bekamen sie schnell einen Eindruck, wie lebendig eigentlich Kultur sein kann. Arm in Arm mit deutschen Mädchen tanzend war es gleichfalls einer der Höhepunkte des Kulturprogrammes. Ein weiterer Höhepunkt des Abends stand mit einer Ausstellung von eigens gemalten Ölgemälden der Kamerad Maik mit Rat und Anregungen zur Seite. Hier konnten sich die Teilnehmer über die verschiedenen Bilder informieren und die Techniken, die der Kamerad dafür verwendete.
Wir vom Nordischen Hilfswerk sind ja immer auf der Suche nach Neuem und Weiterentwicklung unserer Kultur. Den wie hieß es schon in der Begrüßungsrede: Kultur und Politik gehören zusammen, keine kann ohne die andere existieren. Der Beitrag von Kamerad Maik ist deswegen für uns ein ganz besonderer, weil er damit an eine langjährige Tradition alter deutscher Meister anknüpft und diese weiter entwickelt. Nach der Umweltausstellung beim Nordiska Festivalen war es nun bereits die zweite, die wir selbst errichteten bzw. dafür sorgten das moderne nationale Kunst für ein breiteres Publikum sichtbar gemacht wurde. Wir hoffen auch in Zukunft darauf, Künstler zu finden, die bei unseren Veranstaltungen ihre Werke vorzeigen möchten.
Am Sonntag um 0800 war die Nacht aber schon wieder vorbei und es wurde nach einem Tischspruch von der Hausherrin genüsslich das Frühstück verzehrt. Der heiße Kaffee und die Schnitten taten allen gut und so wurde noch ein wenig über den gestrigen Tag geredet. Da genau an diesem Tag vor einem Jahr der Kamerad Kenny Malmberg auf brutalste Weise durch ein Messerangriff in den Rücken von einem Einwanderer in Växjö /Schweden ermordet worden war, veranstalteten wir eine kleine Feierstunde zu seinen Ehren. Wir unterstützen damit eine Demonstration, die am Vortag von schwedischen Kameraden organisiert worden war. Es wurde eine Kerze angezündet und Kamerad Dan erzählte ein wenig aus Kenny`s Leben. Anschließend wurde von uns allen das Lied „Ich hat einen Kameraden“ gesungen. Auch das schönste Treffen geht mal vorbei und so versammelten wir uns um die Fahnen, um wiederum mit einem Fahnenappell die Fahnen wieder einzuholen. Als Abschlusslied sangen wir gemeinsam „Wenn alle untreu werden“ und der Leiter des NHW Stephan Günther tauschte symbolisch die deutsche Flagge mit Daniel Höglund, der die schwedische Fahne überreichte, bis wir uns alle beim nächsten Treffen wiedersehen werden.
Nachtrag vom Leiter:
Im Nachhinein gab es von einigen Wenigen Anmerkungen über das Programm am Sonnabend und Ablauf der Veranstaltung. Wenn Kritik berechtigt war, werde ich sie mir selbst verständlich zu Herzen nehmen und beim nächsten Mal mit Sicherheit berücksichtigen – versprochen! Ich wurde ebenfalls angesprochen die Gründe hier zu benennen, damit alle verstehen, warum es zu gewissen Verzögerungen bzw. qualitativen Abwertungen im Programm, auch bei mir selber, kam. Das werde ich nicht tun. Als Leiter bin ich für die Veranstaltung und die sichere An.- und Abreise der Teilnehmer verantwortlich und werde diese nicht auf andere abschieben. Es sei nur kurz gesagt, dass das gesamte Kulturwochenende auf dem Spiel stand und ich mit meinen Kameraden alles getan habe, damit es doch noch zum Erfolg wird. Was uns am Ende auch gelungen ist.
Hinlänglich der nicht berechtigten Kritik möchte ich jenen ein paar Worte mit auf dem zukünftigen Weg geben: das Nordische Hilfswerk ist weder eine rein völkische, noch eine NPD-Organisation, sondern frei und arbeitet mit sämtlichen Strukturen zusammen, die an einer deutsch-skandinavischen Zusammenarbeit interessiert sind. Das spiegelt sich dem entsprechend immer in unseren Veranstaltungen wieder. Jeder ist herzlich willkommen, keiner wird ausgegrenzt. Wer eine rein völkische Veranstaltung erwartet, nur weil viele Völkische dem NHW nahe stehen, der sollte sich mal unser „Was ist das NHW“ durchlesen. Mit 5 Euro Unkostenbeitrag liegen wir ebenfalls im untersten Drittel für so eine Veranstaltung. Keiner wurde dazu gezwungen etwa zu Essen und zu Trinken zu kaufen, was sehr günstig angeboten wurde und wo wir nebenbei gesagt, nichts mit zu tun hatten.
Ganz herzlich möchte ich mich bei den Kameraden bedanken, die bei der Planung und Durchführung unseres Kultur-Wochenendes mitgewirkt haben! In Kürze veröffentlichen wir eine größere Bildreportage.










