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05.09.2011

Kommentar von Udo Pastörs nach der ersten Hochrechnung in M. und P.


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Die Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern sind zu Ende und sehr zum Ärger politisch überkorrekter Zeitgenossen scheint sich die NPD parlamentarisch behauptet zu haben. Gegenwärtiger Stimmenstand 5,5 Prozent, wobei man noch hinzufügen muß, daß die Wahlen noch keineswegs zu Ende sind, da am kommenden Sonntag noch nachträglich auf Rügen gewählt wird. So gesehen, besteht durchaus noch die Möglichkeit, daß die Partei noch an ihr Ergebnis von 2006 anknüpfen kann, als sie mit 7,3 Prozent in den Schweriner Landtag einzog. Der Erfolg der NPD dürfte nicht zuletzt auf der allgemeinen Hetzkampagne beruhen, der nicht wenige Wähler schon aus Gründen persönlichen Gerechtigkeitsempfinden sein Kreuz bei den Nationaldemokraten machen ließ, um auf diese Weise seinen Protest gegen politische Bevormundung und Meinungsterror zu demonstrieren.

 

Wenn ENDSTATION RECHTS 18:42 Uhr provokatorisch in die Runde warf: “In der Elefantenrunde des NDR konnte der Landesvorsitzende Stefan Köster keine Erklärung für die massiven Stimmenverluste liefern”, so könnte sich die SPD-Seite ebenso fragen lassen, wieso sie diese Frage nicht gleich an CDU oder FDP weitergibt, für die die Landtagswahlen sehr viel verlustreicher ausgegangen sind. Während die FDP mit derzeit 3,2 Prozent eine geradezu vernichtende Niederlage erlebte, kam sie 2006 doch noch auf 9,6, mußte auch die CDU erhebliche Federn lassen. Kam sie 2006 noch auf 28,8 Prozent, muß sich sich heute bislang mit rund 24 Prozent zufrieden geben. Die PDS hingegen behielt in etwa ihren parlamentarischen Status quo, der sich um die 17 Prozent bewegt.

Klare Gewinner neben der NPD, die sich trotz einer umfassenden politischen und medialen Hetzkampagne, die nicht nur landesweit geführt wurde, sind SPD und Grüne. Die SPD verbesserte sich nach jetzigem Prognosenstand von 30,2 auf 36,7 Prozent, während die Grünen aus dem Stand auf 8,4 Prozent kamen.

Deutlich in den Keller ging die Wahlbeteiligung, die bei diesen Landtagswahlen noch schlechter ausfiel als 2006. Waren es damals noch 59,1 Prozent, so waren es heute nur noch 53,5 Prozent der Wähler, die der demokratischen Komödie im Schweriner Schloß noch ihre persönliche Legitimation gaben. Die schlechteste Wahlbeteiligung in Mecklenburg-Vorpommern überhaupt.

 



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4. Tag der deutschen Zukunft
Samstag 02.06.2012
4. Tag der deutschen Zukunft Samstag 02.06.2012 Warum ein Tag der deutschen Zukunft? Immer wieder demonstrieren wir gegen Überfremdung. Meist im Zusammenhang mit aktuellen Ereignissen wie Überfällen von gewalttätigen Ausländern auf Deutsche. Doch es geht nicht alleine darum, auf kriminelle Ausländer hinzuweisen. Die ganze Ausländer- und Überfremdungspolitik in diesem System wird von uns in Frage gestellt. Mehr als 16Millionen Nichtdeutsche befinden sich bereits in diesem Land und ein Ende ist nicht in Sicht. Die deutschfeindliche Politik aus Berlin setzt rücksichtslos auf Multikulti, unsere Zukunft steht auf dem Spiel! Wir können es nicht dabei belassen, dann und wann auf aktuelle Ereignisse zu reagieren – wir müssen unsere Forderungen regelmäßiger und tiefgreifender in die breite Öffentlichkeit tragen. Zum vierten Mal in Folge wollen wir deshalb mit dem Tag der deutschen Zukunft ein Zeichen gegen Überfremdung setzen. Auf nach Hamburg, zum 4. Tag der deutschen Zukunft am 2.Juni 2012 Hamburg, die zweitgrößte Stadt in Deutschland, ist wie viele andere deutsche Städte von einer wachsenden Überfremdung betroffen. Einst war Hamburg eine stolze und einflußreiche Hansestadt. Doch heute ist das Tor zur Welt, wie Hamburg aufgrund seines Hafens auch genannt wird, auch zum Einfallstor für Menschen aus aller Herren Länder geworden. Die Überfremdung ist nicht mehr zu übersehen. Ganze Stadtteile sind nicht mehr deutsch und zu Ghettos verkommen. Immer wieder kommt es zu gewalttätigen Übergriffen von Ausländerbanden auf deutsche Bürger. Wir nehmen das nicht länger hin! Am 2. Juni 2012 werden wir hier die laute Stimme sein und unserem Volk aufzeigen, daß es noch nicht zu spät ist. Wenn wir alle gemeinsam gegen die Überfremdungspolitik der Etablierten aufstehen, dann wird Deutschland noch eine Zukunft haben! Deshalb unterstützt zahlreich die Demonstration zum 4. Tag der deutschen Zukunft! Bringt Euch aktiv mit ein, damit wir unsere Forderungen am 2. Juni 2012 in Hamburg eindrucksvoll auf die Straße tragen können!

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