volksfront-medien.org - Die soziale Heimatpartei

02.05.2010

Werften in deutsche Hand


» Zur Hauptseite wechseln

 


Udo Pastörs nahm am 10.03.2010 gemeinsam mit den Abgeordneten und Mitarbeitern der NPD-Landtagsfraktion an der Kundgebung vor dem Schweriner Schloß teil. Knapp 700 Werftarbeiter kamen, um von der Landesregierung endlich Taten einzufordern. Organisiert wurde die Versammlung von der IG Metall. Von Protest war allerdings nicht viel zu spüren.

Protestzug und Mahnwache offenbar wegen zu geringer Beteiligung abgesagt

Der geplante Demonstrationszug vom Hauptbahnhof zum Schweriner Schloß fiel aus und auch die angekündigte Mahnwache, welche die IG Metall vor der Staatskanzlei durchführen wollte, wurde abgesagt. Die Gewerkschaft begründete das mit der geringen Teilnehmerzahl. Anscheinend fanden sich nicht genügend Gewerkschaftsfunktionäre, die sich auch bei Kälte und Wind für die Interessen der Schiffbauer einsetzen würden. Das ist eine schwache Leistung, gerade vor dem Hintergrund der Ankündigung, die Mahnwache solle 48 Stunden dauern.

Die Werftarbeiter hatten von den Vertretern der Metall-Gewerkschaft eine Antwort auf die Frage erwartet, wie es mit den Werften weitergeht. Sie wurden aber bitter enttäuscht. Die inhaltsleeren Redebeiträge quittierten die Arbeiter mit einem Pfeifkonzert. Als die Gewerkschaftsfunktionäre dem Ministerpräsidenten Erwin Sellering (SPD) und später auch dem Wirtschaftsminister, Jürgen Seidel, das Wort erteilten, war die Wut der Schiffbauer nicht mehr zu überhören. Mit Floskeln wie: „Wir bemühen uns seit Monaten oder „Gemeinsam mit dem Investor wollen wir, warben Seidel und Sellering unter den Kundgebungsteilnehmern für Verständnis. Natürlich wurde von niemandem der Redner daran erinnert, daß die Landesregierung über Monate untätig blieb, obwohl sie von den existentiellen Problemen auf den Werften wußten.
NPD-Fraktion informierte frühzeitig

Bereits im Jahre 2008 prangerte die NPD-Landtagsfraktion die zweifelhafte Förderpolitik der Landesregierung an, die sich auch auf die Lage der Werften im Lande auswirken sollte. Am 25. Februar 2009 wies die NPD-Fraktion auf den schlechten Ruf hin, den die damalige Mehrheitseignerin der ehemaligen Wadan-Werften, die Finanz-Leasing-Gesellschaft FLC-West unter russischen Fachleuten genoß. Die FLC-West befasse sich mit zwielichtigen Finanzgeschäften und ist daher nicht als seriöser Geschäftspartner anzusehen. Diese Informationen haben sich bewahrheitet, der ehemalige Werfteneigner Burlakov sitzt in Rußland mittlerweile in Haft.

Udo Pastörs sagte am Rande der Kundgebung vor dem Schweriner Schloß: „Die Landesregierung spielt auf Zeit. Der Ministerpräsident gibt klar zu erkennen, daß es nicht weitergeht. Die Werften sterben in Deutschland und keiner tut etwas. Wir von der NPD vertreten daher ganz klar die Auffassung, die Werften gehören in Staatshand. Denn wo Fördergelder fließen muß auch mitbestimmt werden.



Neuen Kommentar schreiben

Bitte keine Beleidigungen oder strafrechtlich Relevantes.

Ihre IP-Adresse

38.107.179.213
Benutzername
E-Mail

Emailadresse nur dem Admin anzeigen

Ich möchte über weitere Kommentare zu diesem Beitrag benachrichtigt werden.


Kommentar
Bitte akzeptieren Sie Cookies.
Bitte geben Sie die Zahlen aus dem Bild ein (Spamschutz).
 
__BITTE_ZAHLENFOLGE_EINGEBEN__

» Zur Hauptseite wechseln
 

Gjallarhorn Klangschmiede


Trauermarsch Dresden
Montag 13.02.2012 Trauermarsch Dresden Montag 13.02.2012 Auch 2012 soll die Aktionswoche rund um den 13. Februar ihren krönenden Höhepunkt im traditionellen abendlichen Trauer- und Gedenkmarsch finden. Wenn auch noch nicht absehbar ist, welcher Methoden sich die Verantwortlichen bei Stadtverwaltung, Ordnungs- und Polizeibehörden diesmal bedienen werden um das ehrenhafte Gedenken an die Toten unseres Volks verächtlich zu machen, so steht dennoch auch zukünftig jeder Einzelne mit Würde und Disziplin für eine anständige Ehrenbezeugung ein. Jedem Zeitgenossen der seine Augen nicht vor der Realität verschließt muss bewusst sein, dass sich durch eine tatsächliche physische Auseinandersetzung mit dem Staatsapparat in der derzeitigen Situation kaum eine Besserung der Zustände für unser Anliegen herbeiführen lässt. Vielmehr würde eine offene Konfrontation einmal mehr in der uns vom System gelegten Schlinge einer Gewaltspirale und Kriminalisierung münden. Selbstverständlich werden wir alle juristischen Möglichkeiten genau prüfen, abwägen und zum Einsatz bringen, um auch im kommenden Jahr den Trauer- und Gedenkmarsch in Dresden in seiner traditionellen Form durchführen zu können. Für den ärgerlichen Fall einer Blockade oder anderweitiger schwerwiegender Rechtsbeugungen, vor welchen heute kein Veranstalter trotz noch so gewissenhafter Vorbereitung und Organisation mehr gefeit ist, gilt für jeden Einzelnen die Losung: „Ob wir marschieren oder nicht, Ihre Ehre zu schützen ist unsere Pflicht!“ Gemeint sind dabei natürlich die Luftkriegstoten von Dresden, deren Angedenken zu schützen am 13. Februar die Aufgabe und Pflicht eines jeden Teilnehmers ist. Wer sich nicht an dieses Mindestmaß an Disziplin und gegenseitiger Verantwortung halten kann oder will, der sollte am 13. Februar zuhause bleiben. Für jeden anderen aber gilt, am 13. Februar 2012 die Fackel der Erinnerung weiter zu tragen, wenn tief aus unseren Seelen der Ruf in die Herzen dringt: „Vergesst niemals Dresden!“



Audios

Zeitzeugenbericht zum 13. Februar 1945

Zeitzeugenbericht zum 13. Februar 1945
Hier ein erschrec­kende Zeitzeuge­nbericht von Mararete Meyer zu den Bombe­nang­riffen auf Dresden 13. auf den 14. Februar 1945 ...
 

Handysicherheit

Handysicherheit
Ein paar Infor­mationen zum Thema Handysic­herheit: wie funktionieren Handys, wie kann man sie abhören, was sind IMSI Catcher usw. Welche Vorsichts­maßnahmen sollte man treffen? ...
 
» Weitere Audios Schützt eure Daten, lest den SicherheitsleitfadenDokumentation bei Spitzelei und Anquatschversuchen

MUPINFO

Europäische Aktion

Rundbrief

Tragen Sie hier Ihre Epost-Adresse ein um unseren regelmäßigen Rundbrief zu empfangen.

Eintragen Austragen
MUPINFOMein Demo 1x1Spreelichter

Schützt eure Daten, lest den Sicherheitsleitfaden

Freies Netz

Umwelt & Aktiv

Bestelle jetzt!

Werdet Wahlbeobachter



2006 - 2012 © volksfront-medien.org - Alle Rechte vorbehalten | Impressum
Diese Seite wurde 39 mal angezeigt.