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18.03.2010

Vortrag von Sven Skoda in Recklinghausen


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Am vergangenen Samstag, den 23. Januar 2010, veranstalteten freie Nationalisten aus dem Kreis Recklinghausen eine Vortragsveranstaltung die der Schulung dienen sollte. Neben einem regionalen Zeitzeugen, der den Krieg selbst erlebt und überlebt hat, traten fünf weitere Redner ans Mikrofon, um das Motto der Veranstaltung “Lesen – Verinnerlichen – Handeln” mit Inhalt zu füllen.

Ganze 90 Kameraden hatten sich am frühen Abend in der Lokalität versammelt, die mit dieser Teilnehmerzahl auch ihre Gesamtkapazität erreicht hatte. Während man auf die Eröffnung der Veranstaltung wartete, gab es neben Informationsmaterial zu den bevorstehenden Demonstrationen in Berlin, Hildesheim und Bad Nenndorf auch kostenlose Bücher und Broschüren, die man mitnehmen oder vor Ort durchlesen konnte.

Gegen 18.30 Uhr Ortszeit eröffnete der erste Redner den Vortragsabend und widmete sich auch gleich dem Motto des Abends, dass den Aktivisten die politische Schulung näher bringen sollte. Ihm folgte eine Kameradin des Arbeitskreises “Frauen im Nationalen Widerstand”, die wie der erste Redner aus dem Kreis Recklinghausen selbst kam. Neben einer Einschätzung über die Rolle der Frau im Widerstand, erfolgte auch der Aufruf an alle anwesenden Kameradinnen sich aktiver und selbstbewusster in die Bewegung einzubringen.

Nun folgte der bereits angesprochene Zeitzeuge, der mehr als eine Stunde über seine Kriegszeit und so manch komischen, aber natürlich auch traurigen Vorfall erzählte den er erlebte. Ganz bewusst hatten wir den Auftritt eines Mannes der Kriegsgeneration eingeplant, zum Einen weil dieser Menschenschlag leider Gottes vom Aussterben betroffen ist, zum Anderen weil der Mut und der Einsatz jener Helden, uns, der Jugend, zum Vorbild herhalten soll in unserem Kampf um Deutschland und Europa. Nachdem der Vortrag beendet war überreichte der Veranstalter dem alten Herren eine Danksagung der deutschen Jugend, sowie einen Geschenkkorb. Wir dürfen ihre Taten für uns und unser Deutschland niemals vergessen, ehret diese Männer, sie haben es verdient!

Nach einer kurzen Unterbrechung folgte der vierte Redner am Abend. Sascha Krolzig, Aktivist aus Hamm/Westfalen, trat ans Mikrofon. In seiner kämpferischen Rede wusste Sascha wie immer zu überzeugen, hart aber gerecht urteilte er über das bestehende System und verdeutlichte den anwesenden Kameraden die Notwendigkeit eines Neuanfanges. Dauerhafter Applaus bewies die Richtigkeit seiner Thesen.

Als vorletzter Redner trat nun der bekannte Aktivist aus dem Rheinland, Sven Skoda, nach vorne. Nachdem der Abend bereits lange andauerte, und die Besucher viel zu hören bekamen, drückte sich Sven kurz aber deutlich aus, und heizte die kämpferische Atmosphäre weiter an.

Als Letzter im Bunde kam nun der wohl jedem bekannte Aktivist Axel Reitz aus Köln/Rheinland an die lange Reihe. Wie bekannt stürmisch und mitreißend wandte er sich an die fast 100 Kameraden, die trotz der vielen Reden an diesem Abend weiterhin zu begeistern waren. Axel widmete sich inhaltlich ebenso dem Motto der Veranstaltung, und verdeutlichte den Anwesenden die Wichtigkeit von Glauben und Mut, die für ihn ebenso entscheidend und wichtig seien wie die politische Theorie. Nicht jeder in der Bewegung sei zum politischen Führer geboren, jedoch hat jeder von uns seine Aufgaben, und erst das bildet in Gesamtheit das was wir Bewegung nennen.

Nach der Rede wurde die Veranstaltung mit dem Absingen des Deutschlandliedes beendet.

Allerdings endete nun lediglich der offizielle Teil des Abends. Es folgte ein gemütliches Beisammensein mit einem Balladenspieler, der die Leute durch viele Klassiker zu überzeugen wusste. So sang man noch bis in den späten Abend gemeinsam alt bekannte Lieder, bevor man sich auf den Heimweg begab.

Wir bedanken uns bei allen Rednern, und natürlich den Besuchern, für ihr Kommen und ihren Einsatz. Wir hoffen dass dies nicht die letzte gemeinsame Veranstaltung gewesen sein wird. Auf ein Neues!

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Trauermarsch Dresden
Montag 13.02.2012 Trauermarsch Dresden Montag 13.02.2012 Auch 2012 soll die Aktionswoche rund um den 13. Februar ihren krönenden Höhepunkt im traditionellen abendlichen Trauer- und Gedenkmarsch finden. Wenn auch noch nicht absehbar ist, welcher Methoden sich die Verantwortlichen bei Stadtverwaltung, Ordnungs- und Polizeibehörden diesmal bedienen werden um das ehrenhafte Gedenken an die Toten unseres Volks verächtlich zu machen, so steht dennoch auch zukünftig jeder Einzelne mit Würde und Disziplin für eine anständige Ehrenbezeugung ein. Jedem Zeitgenossen der seine Augen nicht vor der Realität verschließt muss bewusst sein, dass sich durch eine tatsächliche physische Auseinandersetzung mit dem Staatsapparat in der derzeitigen Situation kaum eine Besserung der Zustände für unser Anliegen herbeiführen lässt. Vielmehr würde eine offene Konfrontation einmal mehr in der uns vom System gelegten Schlinge einer Gewaltspirale und Kriminalisierung münden. Selbstverständlich werden wir alle juristischen Möglichkeiten genau prüfen, abwägen und zum Einsatz bringen, um auch im kommenden Jahr den Trauer- und Gedenkmarsch in Dresden in seiner traditionellen Form durchführen zu können. Für den ärgerlichen Fall einer Blockade oder anderweitiger schwerwiegender Rechtsbeugungen, vor welchen heute kein Veranstalter trotz noch so gewissenhafter Vorbereitung und Organisation mehr gefeit ist, gilt für jeden Einzelnen die Losung: „Ob wir marschieren oder nicht, Ihre Ehre zu schützen ist unsere Pflicht!“ Gemeint sind dabei natürlich die Luftkriegstoten von Dresden, deren Angedenken zu schützen am 13. Februar die Aufgabe und Pflicht eines jeden Teilnehmers ist. Wer sich nicht an dieses Mindestmaß an Disziplin und gegenseitiger Verantwortung halten kann oder will, der sollte am 13. Februar zuhause bleiben. Für jeden anderen aber gilt, am 13. Februar 2012 die Fackel der Erinnerung weiter zu tragen, wenn tief aus unseren Seelen der Ruf in die Herzen dringt: „Vergesst niemals Dresden!“



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