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Unser Freund der Abschiebär, konnte nach seinem schnellen Bekanntwerden, viele neue Neider begrüßen. Es gab Zeitgenossen, die schienen vor Wut zu kochen. Ein Weltbild bricht zusammen, weil ein plüschiger Bär erklärt, wie schön die Reise per “One Way Ticket”, in die Heimat sein kann.
Der Rat der Stadt Hannover diskutierte wild über unseren kultigen Freund und will nun einen runden Tisch einberufen. Die lokale Presse widmete dem Abschiebären tagelang große Artikel und regte sich über die Frechheit des Bärens auf. Der Abschiebär schaffte es sogar ins Fernsehen.
Natürlich war da auch noch unser lieber Brocki von der Polizei Hannover, der sofort seine Lieblingsstabsstelle zur Hilfe rief, die dann Wohnungen von Nationalisten durchsuchte und Computer beschlagnahmte. Der Abschiebär wurde gesucht, doch nicht gefunden. Bei der Suche halfen auch wir mit Fahndungsplakaten, die im Raum Hannover verteilt wurden, tatkräftig mit. Der Große Coup blieb aus – zumindest bei der Polizei Hannover.
Wir waren um einiges erfolgreicher und haben den Bären ausfindig machen können. Er lebt und wie wir feststellen konnten, ist er gar nicht so unbeliebt, wie es in der Zeitung steht. Wir konnten den Abschiebären mit der Kamera begleiten und feststellen, dass viele Migranten überaus freudig auf ihn reagieren, wenn er Ihnen ein freudiges „Tschüss“ mit auf dem Heimweg gibt.
Quelle: Besseres-Hannover.Info
Es sind bereits 1 Kommentare zu diesem Eintrag vorhanden.
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| 03.02.2012 00:48 h | Entschuldigung aber da fehlt mir nur ein Wort ein LÄCHERLICH!! Eine Niveauvolle Erklärung, kann ich mi bei so einem Video wohl sparen. Mit freundlichem gruße Niko |










