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27.09.2010

Besuch beim Bund der Vertriebenen in Friedland


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Deutschland ist größer als die BRD

In Friedland fand am Sonntag, 26. September, ein Treffen des Bundes der Vertriebenen im Volkshaus statt. Eingeladen dazu hatte der Kreisverband Mecklenburg-Strelitz mit dem Landrat Heiko Kärger (CDU) als Festredner. Gerade aufgrund der jüngsten Äußerungen der Bundesvorsitzenden Erika Steinbach (CDU), welche die zwar historisch widerlegte, jedoch politisch geförderte These von der Alleinschuld Deutschlands am Ausbruch des Zweiten Weltkrieges öffentlich in Frage gestellt hatte, also Grund genug einmal vorbeizuschauen.

Regionale Aktivisten hatten sich dazu gründlich vorbereitet und trugen in plakativer Form politische Parolen und Zitate demokratischer Parteien zur Schau, die deutlich machten, daß die Vertriebenen in 65 Jahren Bundesrepublik eigentlich nur nach Strich und Faden verarscht wurden. Beispielsweise warben SPD und FDP noch in den 60’er Jahren mit einem Deutschland in den Grenzen von 1937.

Auch Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) äußerte sich einst noch:

„Jeder Akt der Vertreibung, so unterschiedlich die historischen Hintergründe auch sein mögen, ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit.“

Was blieb von den Forderungen der Bonner und nunmehr Berliner Politiker übrig? Nichts als leere Versprechungen. Die BRD-Parteien legitimierten innerhalb der letzten 60 Jahre Stück für Stück das Vertreibungs- und Enteignungsrecht gegen Deutsche aus Hinterpommern, Ost- und Westpreußen, Schlesien, Posen und dem Sudetenland.

Und auch heute noch ist das Vertreibungsunrecht brandaktuell, wie tagtäglich am Beispiel des israelischen Staates auf palästinensischem Boden zu sehen ist. Die nationale Jugend setzt sich daher konsequent gegen jede Form von Vertreibung ein und stellte sich heute an die Seite der Vertriebenen.

Obwohl zunächst einige ältere Herrschaften dankbar das Informationsmaterial annahmen und wohl auch etwas verwundert über das ungewohnte Auftreten der Nationalisten nachsannen, bemühte sich die Verwalterin des Volkshauses, Rosi Biermann, eilends den Aktivisten einen Riegel vorzuschieben. Auch einige handverlesene Vorstandsmitglieder ließen sich zu peinlichen Äußerungen herab, wonach es ihnen ja gar nicht mehr um die Heimat ginge. Dennoch bedankten sich einige andere Heimatvertriebene für das Interesse und dürften wohl auch im Saal noch weiter diskutiert haben.



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4. Tag der deutschen Zukunft
Samstag 02.06.2012
4. Tag der deutschen Zukunft Samstag 02.06.2012 Warum ein Tag der deutschen Zukunft? Immer wieder demonstrieren wir gegen Überfremdung. Meist im Zusammenhang mit aktuellen Ereignissen wie Überfällen von gewalttätigen Ausländern auf Deutsche. Doch es geht nicht alleine darum, auf kriminelle Ausländer hinzuweisen. Die ganze Ausländer- und Überfremdungspolitik in diesem System wird von uns in Frage gestellt. Mehr als 16Millionen Nichtdeutsche befinden sich bereits in diesem Land und ein Ende ist nicht in Sicht. Die deutschfeindliche Politik aus Berlin setzt rücksichtslos auf Multikulti, unsere Zukunft steht auf dem Spiel! Wir können es nicht dabei belassen, dann und wann auf aktuelle Ereignisse zu reagieren – wir müssen unsere Forderungen regelmäßiger und tiefgreifender in die breite Öffentlichkeit tragen. Zum vierten Mal in Folge wollen wir deshalb mit dem Tag der deutschen Zukunft ein Zeichen gegen Überfremdung setzen. Auf nach Hamburg, zum 4. Tag der deutschen Zukunft am 2.Juni 2012 Hamburg, die zweitgrößte Stadt in Deutschland, ist wie viele andere deutsche Städte von einer wachsenden Überfremdung betroffen. Einst war Hamburg eine stolze und einflußreiche Hansestadt. Doch heute ist das Tor zur Welt, wie Hamburg aufgrund seines Hafens auch genannt wird, auch zum Einfallstor für Menschen aus aller Herren Länder geworden. Die Überfremdung ist nicht mehr zu übersehen. Ganze Stadtteile sind nicht mehr deutsch und zu Ghettos verkommen. Immer wieder kommt es zu gewalttätigen Übergriffen von Ausländerbanden auf deutsche Bürger. Wir nehmen das nicht länger hin! Am 2. Juni 2012 werden wir hier die laute Stimme sein und unserem Volk aufzeigen, daß es noch nicht zu spät ist. Wenn wir alle gemeinsam gegen die Überfremdungspolitik der Etablierten aufstehen, dann wird Deutschland noch eine Zukunft haben! Deshalb unterstützt zahlreich die Demonstration zum 4. Tag der deutschen Zukunft! Bringt Euch aktiv mit ein, damit wir unsere Forderungen am 2. Juni 2012 in Hamburg eindrucksvoll auf die Straße tragen können!

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