volksfront-medien.org - Die soziale Heimatpartei

13.08.2010

NNO - NPD unterstützt Flutopfer in Sachsen


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Liebe Kameraden und Kameradinnen,
sehr geehrte Damen und Herren!

Sie alle haben es den Medien entnehmen können oder sogar am eigenen Leib erfahren: zum dritten Mal binnen acht Jahren sind weite Teile Sachsens von einer Hochwasserkatastrophe heimgesucht worden. Zum dritten Mal durch sintflutartige Regenfälle im Hochsommer. Zum dritten Mal wurden die Betroffenen – wenn überhaupt – erst kurz vor dem Eintreffen der Wassermassen gewarnt. Den meisten Flutopfern blieb nicht mehr viel Zeit, auch nur einen Teil ihres Hab und Guts in Sicherheit zu bringen.

Es ist hier nicht der Ort, um kritische Fragen der Versäumnisse, des Katastrophenmanagements, der Zuständigkeiten, der politischen Verantwortung, der unterlassenen polnischen Kooperation beim Dammbruch des Witka-Staubeckens usw. zu erörtern.

Jetzt kann es nur um eines gehen: um möglichst schnelle Hilfen für die Flutopfer, denn die Betroffenen in Görlitz, in Zittau-Hirschfelde, in Seifhennersdorf, in Sebnitz, im Kirnitzschtal usw., von denen viele nicht versichert waren bzw. sich nicht gegen Hochwasser versichern konnten, können sich diesmal nicht wie 2002 auf Flutgelder aus Berlin verlassen, die die Schäden zu 90 % abdeckten. Sie werden wie bereits 2006 mit zinsgünstigen Krediten des Freistaats abgespeist werden, die auf Heller und Pfennig zurückerstattet werden müssen.

Unter den Hochwassergeschädigten sind gerade in unseren Hochburgen Sächsische Schweiz-Osterzgebirge und Niederschlesien-Oberlausitz, wo das Unwetter neben Chemnitz am schlimmsten wütete, auch viele Kameraden, denen wir uns in diesen schweren Tagen verpflichtet fühlen sollten.

Wir Nationaldemokraten schimpfen uns nicht „Parteifreunde“ oder „Genossen“, wir sprechen uns als Kameraden an. Und Kameradschaft beweist sich am besten in der Not, wenn sie kein Lippenbekenntnis bleiben soll.

NPD steht für Nationale Solidarität – für Taten statt Worte! Wir zerreden die Probleme nicht, wir packen an und helfen im Rahmen unserer Mittel. Damit diese Hilfe umfassend und nur unseren hochwassergeschädigten Kameraden und Kameradinnen zu Gute kommen kann, appelliere ich an jeden einzelnen von Ihnen, unbürokratisch finanzielle Unterstützung zu gewähren.

Ich bitte Sie herzlich: Unterstützen Sie im Rahmen Ihrer Möglichkeiten unsere Freunde in der Sächsischen Schweiz, der Oberlausitz und all den anderen betroffenen Gebieten, damit diese merken, daß man sich auf Kameraden verlassen kann!

Ich bedanke mich bei allen Spendern recht herzlich im voraus!

Mit volkstreuen Grüßen

Holger Apfel
Landesvorsitzender

 

Ihre Spenden – die allein zweckgebunden für die Opfer der Flut eingesetzt werden – richten Sie bitte an:

NPD-Landesverband Sachsen
Konto: 1100069972
BLZ: 86055592
Sparkasse Leipzig

Bitte vermerken Sie bei Ihrer Überweisung als Verwendungszweck „Fluthilfe“ und geben Sie möglichst auch Ihren Namen/Wohnort an.
 



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Trauermarsch Dresden
Montag 13.02.2012 Trauermarsch Dresden Montag 13.02.2012 Auch 2012 soll die Aktionswoche rund um den 13. Februar ihren krönenden Höhepunkt im traditionellen abendlichen Trauer- und Gedenkmarsch finden. Wenn auch noch nicht absehbar ist, welcher Methoden sich die Verantwortlichen bei Stadtverwaltung, Ordnungs- und Polizeibehörden diesmal bedienen werden um das ehrenhafte Gedenken an die Toten unseres Volks verächtlich zu machen, so steht dennoch auch zukünftig jeder Einzelne mit Würde und Disziplin für eine anständige Ehrenbezeugung ein. Jedem Zeitgenossen der seine Augen nicht vor der Realität verschließt muss bewusst sein, dass sich durch eine tatsächliche physische Auseinandersetzung mit dem Staatsapparat in der derzeitigen Situation kaum eine Besserung der Zustände für unser Anliegen herbeiführen lässt. Vielmehr würde eine offene Konfrontation einmal mehr in der uns vom System gelegten Schlinge einer Gewaltspirale und Kriminalisierung münden. Selbstverständlich werden wir alle juristischen Möglichkeiten genau prüfen, abwägen und zum Einsatz bringen, um auch im kommenden Jahr den Trauer- und Gedenkmarsch in Dresden in seiner traditionellen Form durchführen zu können. Für den ärgerlichen Fall einer Blockade oder anderweitiger schwerwiegender Rechtsbeugungen, vor welchen heute kein Veranstalter trotz noch so gewissenhafter Vorbereitung und Organisation mehr gefeit ist, gilt für jeden Einzelnen die Losung: „Ob wir marschieren oder nicht, Ihre Ehre zu schützen ist unsere Pflicht!“ Gemeint sind dabei natürlich die Luftkriegstoten von Dresden, deren Angedenken zu schützen am 13. Februar die Aufgabe und Pflicht eines jeden Teilnehmers ist. Wer sich nicht an dieses Mindestmaß an Disziplin und gegenseitiger Verantwortung halten kann oder will, der sollte am 13. Februar zuhause bleiben. Für jeden anderen aber gilt, am 13. Februar 2012 die Fackel der Erinnerung weiter zu tragen, wenn tief aus unseren Seelen der Ruf in die Herzen dringt: „Vergesst niemals Dresden!“



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