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06.04.2010

Nationale Sozialisten im Leipziger Karnevalsumzug


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Nationale Sozialisten im Leipziger Karnevalsumzug

Am Sonntag den 14.02.10 fand in der Leipziger Innenstadt ein Karnevalsumzug statt. Bis zu 80.000 Menschen sind gekommen, die Straßen waren überfüllt. In dem Langen Umzug befanden sich auch Nationale Sozialisten, welche zum Teil als „Der Tod“ kostümiert waren.

Zudem führten sie ein drei Meter langes Transparent mit sich, welches die Aufschrift „Die Demokraten bringen uns den Volkstod!“ hatte. Nebenher wurden -an die am Rande stehenden Bürger- Flugblätter verteilt, welche näher über das Thema Volkstod informierten. Auch 16.000 Wurfschnipsel, die ebenfalls mit dem Satz „Die Demokraten bringen uns den Volkstod!“ bedruckt waren, fanden ihren Weg in die Menschenmasse. Mehrere Fernsehkameras und Fotoapparate, hielten die kreative Aktion der Nationalen Sozialisten fest. Ob dies nun weiter in die Öffentlichkeit ausgestrahlt wird, bleibt fraglich, denn versuchen doch die demokratischen Machthaber solch eine Botschaft mit allen Mitteln zu unterbinden. Doch wie sagt man so schön; wer mit der Lüge lebt, hat die Wahrheit zu fürchten. Man betrachte beispielsweise nur einmal die demographische Entwicklung. Die Geburtenzahlen sind im Tiefstand, während unsere Heimat von Migranten überschwemmt wird. Und die demokratischen „Volksvertreter“ schauen nicht tatenlos zu, sie fördern diesen Genozid, sie sind es die es erst dazu kommen ließen!

Hier der Inhalt des Flugblattes:

Bis zum Jahre 2020 wird im Freistaat Sachsen ein Bevölkerungsrückgang von knapp 400.000 Menschen erwartet. Sinkende Geburtenzahlen und ein vermehrter Auswanderungsdrang junger, gut ausgebildeter Menschen (über zwei Drittel aller Wanderungsverluste entfallen auf die 18-35jährigen) führen dazu, dass die Bevölkerung Sachsens immer mehr an Substanz verliert.
Besonders die bundesdeutschen Politiker, allen voran die ehemalige Familienministerin Ursula von der Leyen, schmücken sich immer wieder gerne mit den Errungenschaften ihrer “Familienpolitik”.

Familien mit Kindern werden in der modernen Zeit mehr und mehr zu einem Auslaufmodell erklärt.
Um den Wachstumserwartungen des Kapitals gerecht zu werden, wird bereits von jungen Leuten “Flexilibität verlangt. Eine rechtzeitige Familienplanung soll dadurch nicht nur verzögert oder gar verhindert werden, sondern Frauen sollen, gleichermaßen wie Männer, auf dem Arbeitsmarkt als billige, ausbeutbare Arbeitskraft gehandelt werden.
Anstatt jungen Müttern eine ausreichend lange Bindung zu ihren neugeborenen Kindern zu ermöglichen, sollen diese schnellstmöglich wieder in den Arbeitsprozess eingegliedert werden. Die Entwicklung des Kindes soll sich also nicht im Elternhaus unter mütterlicher Obhut vollziehen, sondern in Krippen und Kindertagesstätten, in denen man Konsumenten erzieht, die dem Wirtschaftssystem in der Spaßgesellschaft maximale Gewinnaussichten versprechen. Das sind die wahren Hintergründe der schwarz-gelben “Familienpolitik”!

Es gibt keine familienfreundliche Politik in der BRD. Die Familie als Hort der Gemeinschaft, der sozialen Verantwortung und der heimatlichen Geborgenhet steht den Plänen der kapitalistischen Wachstumsfanatiker und ihrer demokratischen Helfer in den Parlamenten im Weg. Darum soll sie abgeschafft werden, um durch den “emanzipierten” Massenmenschen, dessen Leben sich zwischen Konsum, Genusssucht, Indivdualismus und Kinderlosigkeit abspielt, ersetzt zu werden.

Stirbt aber die Familie, so stirbt auch unser Volk!

Es ist an der Zeit der volksfeindlichen Politik in den Parlamenten eine Absage zu erteilen und neue Wege zu bestreiten!

Nur ein neues System bietet neue Möglichkeiten!
 



Es sind bereits 2 Kommentare zu diesem Eintrag vorhanden.

#1
06.04.2010 13:49   
Osnabrücker   
Sehr geil!Warum beim Osnabrücker Umzug nicht?...Ich würde sogar mitgehn!Gute Sache Jungs! Weiter so!
 
#2
09.04.2010 14:39   
0hje   
Wisst ihr von wem die Musik ist?
 

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