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Videoberichte

05.04.2010
Das Aussterben eines Volkes
 
05.04.2010, Das Aussterben eines Volkes
  • Das deutsche Volk stirbt. Der Anteil der Jugendlichen unter 18 Jahren hat sich von 1970 bis 2000 um 40% verringert. Eine zahlenmäßig kleinere Jugend besitzt weniger Potenzial zur Steigerung der Geburten. Somit potenzieren sich die Effekte der anhaltend niedrigen Geburtenrate über die Generationen, denn die fehlenden Kinder von heute sind die fehlenden Eltern von morgen usw. Gemäß aktueller Bevölkerungsprognosen, nimmt die Anzahl der Jugendlichen bis zum Jahr 2050 nocheinmal von derzeit etwa 17 Mio auf 10 Mio ab. Gleichzeitig wachsen die älteren Jahrgänge zahlenmäßig stark an. Im Jahr 2050 würde ein Drittel aller Menschen in Deutschland älter als 60 Jahre sein.
04.04.2010
Sinnes­wandel um Ostdeutschland
 
04.04.2010, Sinnes­wandel um Ostdeutschland
  • In diesem Video wird der Sinneswandel der BRD-Blockparteien wie CDU und FDP um die deutschen Ostgebiete schonungslos aufgezeigt. Die deutschen Gebiete östlich von Oder und Neiße wurden nach Ende des 2. Weltkrieges völkerrechtswidrig von Deutschland abgetrennt und an Polen, Russland und Tschechien angegliedert. Die dort lebenden Deutschen wurden größtenteils vertrieben bzw. über Jahrzehnte unterdrückt.
04.04.2010
Aktions­video der Schüler-Medien-Gruppe aus Westfalen
 
04.04.2010, Aktions­video der Schüler-Medien-Gruppe aus Westfalen
  • An dieser Stelle geben wir bekannt, dass wir vor einigen Wochen eine weiteres Medienprojekt ins Leben gerufen haben. Es handelt sich dabei um eine “Schüler-Medien-Gruppe”, in welcher auch Schüler und Jugendliche politisch aktiv werden können, ohne dass sie Gefahr laufen, ihre Schul- oder Berufsausbildung gefährden zu müssen. Mit diesem Schritt umgehen wir bewusst die vorherrschende Meinungsdikatur und verhindern, dass junge Menchen von Demokratenhand auf das Abstellgleis der Gesellschaft befördert werden!
15.03.2010
Alliierter Bombe­nterror - Angriff auf Bad Dürkheim am 18. März 1945
 
15.03.2010, Alliierter Bombe­nterror - Angriff auf Bad Dürkheim am 18. März 1945
  • Am 18. März 1945, fanden die bis dahin schwersten Luftangriffe auf Bad Dürkheim statt und dies 48 Std. vor dem Einmarsch der Alliierten Truppen. Das Ziel war die historische Altstadt und der Bahnhof. Militärische Bedeutung hatten die Angriffe kaum bis gar nicht, es waren reine Terrorangriffe gegen die Zivilbevölkerung. Wie verbrecherisch der Angriff tatsächlich war, zeigt auch die Tatsache, das s Bad Dürkheim in mehreren Wellen von Flugzeugen bombardiert wurde. Innerhalb von nur 3 Std. wurden über 300 Gebäude komplett zerstört und über 200 schwer beschädigt. Dem „moral bombing, gemeint ist damit das Flächenbombardement von bewohnten Städten - meist um die Bevölkerung zu demoralisieren, sind in Bad Dürkheim 300 Volksgenossen zu Opfer gefallen. Welche gravierenden Folgen der Terrorangriff hatte, lässt sich besonders gut daran erkennen, dass man ein Massengrab ausheben musste, da die Leichenhalle auf dem Hauptfriedhof nicht mehr alle Toten fassen konnte. Auch wenn auf der Internetseite von der Kreisverwaltung Bad Dürkheim geschrieben steht: „Ziel der Angriffe war die Zerstörung des Bahnhofs, um die Versorgung der deutschen Truppen und den Nachschub zu behindern. k ann man dies getrost als Pseudoargument abtun. Es war ohne wenn und aber ein bestialischer und kaltblütig geplanter Mord an der Zivilbevölkerung durch unsere „Befreier!
05.03.2010
Die Demokraten bringen uns den Volkstod
 
05.03.2010, Die Demokraten bringen uns den Volkstod
  • Im Folgenden ein Video zur Aufklärungskampagne "Die Demokraten bringen uns den Volkstod", die vorallem in Mitteldeutschland mit immer wieder neuen Aktionen, Medienbeiträgen und Demonstrationen für Aufsehen sorgt.
05.03.2010
Das System stehen­lassen! Anquatsch­versuche abwehren
 
05.03.2010, Das System stehen­lassen! Anquatsch­versuche abwehren
  • Beispiel der Aktivisten aus Jena, wie man einen Anquatschversuch des Verfassungsschutz erfolgreich abwehren kann.
05.03.2010
Einblick in den Widerstand in Südbran­denburg
 
05.03.2010, Einblick in den Widerstand in Südbran­denburg
  • Ein kleiner Einblick in die Arbeit der Nationalen Sozialisten in Südbrandenburg.
16.02.2010
NPD-Schulhof CD 2009 nicht indiziert
 
16.02.2010, NPD-Schulhof CD 2009 nicht indiziert
  • Stellungsnahme der NPD-Rechtsabteilung zur nicht erfolgten Indizierung der NPD-Schulhof-CD 2009.
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Gjallarhorn Klangschmiede


4. Tag der deutschen Zukunft
Samstag 02.06.2012
4. Tag der deutschen Zukunft Samstag 02.06.2012 Warum ein Tag der deutschen Zukunft? Immer wieder demonstrieren wir gegen Überfremdung. Meist im Zusammenhang mit aktuellen Ereignissen wie Überfällen von gewalttätigen Ausländern auf Deutsche. Doch es geht nicht alleine darum, auf kriminelle Ausländer hinzuweisen. Die ganze Ausländer- und Überfremdungspolitik in diesem System wird von uns in Frage gestellt. Mehr als 16Millionen Nichtdeutsche befinden sich bereits in diesem Land und ein Ende ist nicht in Sicht. Die deutschfeindliche Politik aus Berlin setzt rücksichtslos auf Multikulti, unsere Zukunft steht auf dem Spiel! Wir können es nicht dabei belassen, dann und wann auf aktuelle Ereignisse zu reagieren – wir müssen unsere Forderungen regelmäßiger und tiefgreifender in die breite Öffentlichkeit tragen. Zum vierten Mal in Folge wollen wir deshalb mit dem Tag der deutschen Zukunft ein Zeichen gegen Überfremdung setzen. Auf nach Hamburg, zum 4. Tag der deutschen Zukunft am 2.Juni 2012 Hamburg, die zweitgrößte Stadt in Deutschland, ist wie viele andere deutsche Städte von einer wachsenden Überfremdung betroffen. Einst war Hamburg eine stolze und einflußreiche Hansestadt. Doch heute ist das Tor zur Welt, wie Hamburg aufgrund seines Hafens auch genannt wird, auch zum Einfallstor für Menschen aus aller Herren Länder geworden. Die Überfremdung ist nicht mehr zu übersehen. Ganze Stadtteile sind nicht mehr deutsch und zu Ghettos verkommen. Immer wieder kommt es zu gewalttätigen Übergriffen von Ausländerbanden auf deutsche Bürger. Wir nehmen das nicht länger hin! Am 2. Juni 2012 werden wir hier die laute Stimme sein und unserem Volk aufzeigen, daß es noch nicht zu spät ist. Wenn wir alle gemeinsam gegen die Überfremdungspolitik der Etablierten aufstehen, dann wird Deutschland noch eine Zukunft haben! Deshalb unterstützt zahlreich die Demonstration zum 4. Tag der deutschen Zukunft! Bringt Euch aktiv mit ein, damit wir unsere Forderungen am 2. Juni 2012 in Hamburg eindrucksvoll auf die Straße tragen können!

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