volksfront-medien.org - Die soziale Heimatpartei

07.11.2009

Dokumentation zu den alliierten Kriegsverbrechen in den Rheinwiesenlagern


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Es sind bereits 4 Kommentare zu diesem Eintrag vorhanden.

#1
07.04.2010 17:11   
Interessent   
HalloIhr habt hier interessante Dokus. Besteht den irgendwie die Möglichkeit diese herunter laden zu können? Wenn nicht sollte man vielleicht darüber nachdenken, so was einzubauen. Kann ja auch über eine externe DDL Seite laufen. Schont euren Server.Grüße
 Beo Youtube kannst du es auch finden. Dort kann man die Doku über entsprechende Programme runterladen. Ich werde aber deinen Verbesserungsvorschlag an die Techniker weiter geben.
 
#2
21.09.2010 13:54   
Karen   
Wenn irgend möglich, macht bitte dieses unsägliche Pianogededudel weg. Ohne Musik wäre dieser Film beeindruckend statt nervtötend. Das Thema ist zu wichtig, als daß es künstlichen Pathos nötig hätte.
 
#3
09.12.2010 16:39   
ranXerox   
Es ist wirklich skandalös und beschämend für unsere _Volksvertreter_, dass die unsäglichen Nachkriegs-Verbrechen der Allierten an unseren Soldaten und der Zivilbevölkerung niemals angesprochen, geschweige denn aufgearbeitet wurden! Das Thema sei, _gegenüber den Opfern des Nazi-Terrors politisch nicht opportun_, befand unsere Regierung noch in den 1990er Jahren... !Schande! Schande! Schande!
 
#4
13.04.2011 21:52   
Admiral Wiesel   
Besteht die Möglichkeit die Reden bzw. die Erzählungen der älteren Herrn in Reinform bzw ohne Musik/Piano im Hintergrund zu bekommen? Ich bräuchte da ein bis zwei Dinge für ne Musikangelegenheit...Danke im VorausGruß Wiesel
 

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Trauermarsch Dresden
Montag 13.02.2012 Trauermarsch Dresden Montag 13.02.2012 Auch 2012 soll die Aktionswoche rund um den 13. Februar ihren krönenden Höhepunkt im traditionellen abendlichen Trauer- und Gedenkmarsch finden. Wenn auch noch nicht absehbar ist, welcher Methoden sich die Verantwortlichen bei Stadtverwaltung, Ordnungs- und Polizeibehörden diesmal bedienen werden um das ehrenhafte Gedenken an die Toten unseres Volks verächtlich zu machen, so steht dennoch auch zukünftig jeder Einzelne mit Würde und Disziplin für eine anständige Ehrenbezeugung ein. Jedem Zeitgenossen der seine Augen nicht vor der Realität verschließt muss bewusst sein, dass sich durch eine tatsächliche physische Auseinandersetzung mit dem Staatsapparat in der derzeitigen Situation kaum eine Besserung der Zustände für unser Anliegen herbeiführen lässt. Vielmehr würde eine offene Konfrontation einmal mehr in der uns vom System gelegten Schlinge einer Gewaltspirale und Kriminalisierung münden. Selbstverständlich werden wir alle juristischen Möglichkeiten genau prüfen, abwägen und zum Einsatz bringen, um auch im kommenden Jahr den Trauer- und Gedenkmarsch in Dresden in seiner traditionellen Form durchführen zu können. Für den ärgerlichen Fall einer Blockade oder anderweitiger schwerwiegender Rechtsbeugungen, vor welchen heute kein Veranstalter trotz noch so gewissenhafter Vorbereitung und Organisation mehr gefeit ist, gilt für jeden Einzelnen die Losung: „Ob wir marschieren oder nicht, Ihre Ehre zu schützen ist unsere Pflicht!“ Gemeint sind dabei natürlich die Luftkriegstoten von Dresden, deren Angedenken zu schützen am 13. Februar die Aufgabe und Pflicht eines jeden Teilnehmers ist. Wer sich nicht an dieses Mindestmaß an Disziplin und gegenseitiger Verantwortung halten kann oder will, der sollte am 13. Februar zuhause bleiben. Für jeden anderen aber gilt, am 13. Februar 2012 die Fackel der Erinnerung weiter zu tragen, wenn tief aus unseren Seelen der Ruf in die Herzen dringt: „Vergesst niemals Dresden!“



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