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04.11.2010

Holger Apfel (NPD) zum Plakat Sarrazin statt Wulff!


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Weitere Infos http://www.npd-sachsen.de

CDU Landtagspräsident sieht wegen Sarrazin-Plakat rot

NPD-Fraktion soll künftig von Landtagsveranstaltungen ausgeschlossen werden - Weitere Strafanzeige gegen Landtagspressesprecher

Der mit seinem Amt sichtlich überforderte sächsische CDU-Landtagspräsident Matthias Rößler will jetzt prüfen lassen, ob er die NPD-Fraktion künftig von protokollarischen Terminen ausschließen kann. Seinen Pressesprecher ließ er erklären, daß die NPD-Abgeordneten mit dem Hochhalten eines Sarrazin-Plakats während einer Ansprache des Bundespräsidenten dem Landtag schweren Schaden zugefügt hätten.

Da die Rede von Christian Wulff außerhalb der regulären Landtagssitzung stattfand, sind die Regeln der Geschäftsordnung des Landtages nicht anwendbar. Rößler konnte deshalb nicht die Nationaldemokraten von der Sitzung ausschließen, wie er es am 17. Juni mit dem NPD-Fraktionsvorsitzenden Holger Apfel wegen dessen Israel-Kritik gemacht hatte.

Nun will der Landtagspräsident juristische Schritte gegen die NPD-Abgeordneten prüfen lassen. Der NPD-Fraktionsvorsitzende Holger Apfel hat unterdessen wiederum den Landtagspräsidenten und seinen Sicherheitsbeauftragten angezeigt.
Eine weitere Anzeige kündigte der NPD-Abgeordnete Arne Schimmer an. Ihm wurde sein Plakat durch den Landtagspressesprecher und Protokollchef Ivo Klatte entrissen.

Der NPD-Fraktionsvorsitzende Holger Apfel erklärte zu den Verlautbarungen des Landtagspressesprechers:

"Ivo Klatte soll nach Medienberichten erklärt haben, ‚den NPD-Abgeordneten sei es einzig darum gegangen, zu stören und zu provozieren'. Diese Wortwahl wirkt befremdlich und belustigend zugleich. Befremdlich, weil sich ein Vertreter der Landtagsverwaltung äußert, der nicht etwa der Sprecher des Landtagspräsidenten ist, sondern des Sächsischen Landtags in seiner Gesamtheit. Etwas mehr Neutralität wäre also eigentlich zu erwarten. Daß Klatte unserem Fraktionsmitglied Arne Schimmer höchstpersönlich sein Plakat von hinten entriß, setzt dem Ganzen noch die Krone auf.

Belustigt bin ich über das Gezeter, das wegen einer vergleichsweise harmlosen Plakataktion im Plenarsaal angestimmt wird. Was soll daran so schrecklich sein? Es ist schließlich hinlänglich bekannt, daß wir die Ausländerpolitik des Bundespräsidenten und der etablierten Parteien strikt ablehnen. Als die Bundestagsabgeordneten der LINKEN im April gegen den Kriegseinsatz der Bundeswehr in Afghanistan protestierten, wurde das von den Medien in der Regel sehr sachlich dargestellt. Abgesehen von der Anwendung der Geschäftsordnung, ist mir nicht bekannt, daß der Bundestagspräsident weiter juristisch gegen sie vorgegangen wäre.

Pressesprecher Klatte scheint in seiner Eigenschaft als Protokollchef des Landtages sehr darüber verärgert gewesen sein, daß die NPD-Fraktion einen eigenen Akzent beim Besuch des Bundespräsidenten gesetzt hat."



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4. Tag der deutschen Zukunft
Samstag 02.06.2012
4. Tag der deutschen Zukunft Samstag 02.06.2012 Warum ein Tag der deutschen Zukunft? Immer wieder demonstrieren wir gegen Überfremdung. Meist im Zusammenhang mit aktuellen Ereignissen wie Überfällen von gewalttätigen Ausländern auf Deutsche. Doch es geht nicht alleine darum, auf kriminelle Ausländer hinzuweisen. Die ganze Ausländer- und Überfremdungspolitik in diesem System wird von uns in Frage gestellt. Mehr als 16Millionen Nichtdeutsche befinden sich bereits in diesem Land und ein Ende ist nicht in Sicht. Die deutschfeindliche Politik aus Berlin setzt rücksichtslos auf Multikulti, unsere Zukunft steht auf dem Spiel! Wir können es nicht dabei belassen, dann und wann auf aktuelle Ereignisse zu reagieren – wir müssen unsere Forderungen regelmäßiger und tiefgreifender in die breite Öffentlichkeit tragen. Zum vierten Mal in Folge wollen wir deshalb mit dem Tag der deutschen Zukunft ein Zeichen gegen Überfremdung setzen. Auf nach Hamburg, zum 4. Tag der deutschen Zukunft am 2.Juni 2012 Hamburg, die zweitgrößte Stadt in Deutschland, ist wie viele andere deutsche Städte von einer wachsenden Überfremdung betroffen. Einst war Hamburg eine stolze und einflußreiche Hansestadt. Doch heute ist das Tor zur Welt, wie Hamburg aufgrund seines Hafens auch genannt wird, auch zum Einfallstor für Menschen aus aller Herren Länder geworden. Die Überfremdung ist nicht mehr zu übersehen. Ganze Stadtteile sind nicht mehr deutsch und zu Ghettos verkommen. Immer wieder kommt es zu gewalttätigen Übergriffen von Ausländerbanden auf deutsche Bürger. Wir nehmen das nicht länger hin! Am 2. Juni 2012 werden wir hier die laute Stimme sein und unserem Volk aufzeigen, daß es noch nicht zu spät ist. Wenn wir alle gemeinsam gegen die Überfremdungspolitik der Etablierten aufstehen, dann wird Deutschland noch eine Zukunft haben! Deshalb unterstützt zahlreich die Demonstration zum 4. Tag der deutschen Zukunft! Bringt Euch aktiv mit ein, damit wir unsere Forderungen am 2. Juni 2012 in Hamburg eindrucksvoll auf die Straße tragen können!

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