volksfront-medien.org - Die soziale Heimatpartei

12.06.2010

NPD Bundesparteitag in Bamberg 2010 - Pressekonferenz -Teil 1


» Zur Hauptseite wechseln

 


Der erste Teil zur Pressekonferenz nach dem NPD Bundesparteitag in Bamberg 2010.

Pressemitteilung der NPD:

Bamberg 2010: Aufbruch und Einigung

Es ist geschafft! Dank der Disziplin der Delegierten konnten auf dem Bamberger Bundesparteitag 191 Anträge zum neuen Parteiprogramm mit 350 protokollierten Wortmeldungen bearbeitet und das Programm verabschiedet werden. Mit dem programmatischen Dreiklang von nationaler Souveränität, nationaler Identität und nationaler Solidarität geben wir den Menschen wieder Hoffnung mit unserer Vision eines nationalen und sozialen Volkstaates – eines Volksstaates, in dem die Menschen wieder Werte und Vorbilder haben, an denen sie sich orientieren können, wo sie mit eigener Hände Arbeit das Leben der eigenen Familie in ihrer Heimat gestalten können.

Das neue Programm gibt Antworten auf die existentiellen Überlebensfragen des deutschen Volkes im 21. Jahrhundert. So wird dort unmißverständlich der Austritt aus der NATO und EU, die Rückkehr zur D-Mark und die Wiederherstellung der deutschen Währungs- und Finanzhoheit, die Einführung einer »Volksgesundheitskasse« und einer »Volksrente« sowie die Forderung nach strafrechtlicher Verfolgung der Verantwortlichen für Spekulation und Zinswucher gefordert. Neu im NPD-Parteiprogramm sind auch eigene Kapitel zu den Themen »Gesundheits-« und »Rentenpolitik«, »Außenpolitik« sowie zur Inneren Sicherheit.

Bisherige programmatische Akzente, wie die Forderung nach Ausländer-Rückführung, wurden auch im neuen Programm fortgeschrieben und werden auch künftig das klare politische Profil der Partei bestimmen. Über die Wiedereinführung der Todesstrafe wollen wir künftig das Volk abstimmen lassen. Dieser Parteitag macht zudem unmißverständlich klar, daß wir die Sozialpolitik nicht den Linken überlassen, denn sozial geht nur national.

Neben mehreren Satzungsänderungen, u.a. zur moderaten Erhöhung der Beitragsordnung, wodurch den Kreisverbänden endlich mehr Geld für die politische Arbeit bleibt und zum parteiinternen Finanzausgleich, verabschiedeten wir auch zwei Solidaritätserklärungen zugunsten des in Italien inhaftierten letzten deutschen Kriegsgefangenen, des früheren Wehrmachtsoffiziers Erich Priebke, sowie des wegen Meinungsdelikten in Österreich von Haft bedrohten 86-jährigen Herbert Schweiger.

In Zeiten des wirtschaftlicher Zusammenbruchs wird deutlich, daß Deutschland eine echte Alternative braucht. Das neue Sparpaket ist ein Betrug, denn es wird in Wirklichkeit gar nicht gespart, sondern nur weniger Geld geliehen. Und das natürlich auf Kosten der sozial Schwachen, während die Verursacher der Krise weiter absahnen können.

Viele rufen nach einer neuen Partei, welche in der Stunde der Not und des Verfalls unserem Volk wieder eine Hoffnung und Alternative bieten kann. Diese gibt es bereits, sie heißt NPD! Der Bundesvorsitzende der DVU, Matthias Faust bestätigte auf dem Bundesparteitag den Willen seiner Bundesführung, die größten und ältesten nationalen Parteien Deutschlands gemäß den Vorgaben des Parteiengesetzes miteinander verschmelzen zu wollen. Dieser historisch einmalige Zusammenschluß von NPD und DVU käme einer politischen Proklamation größten Ausmaßes gleich. Er wäre eine Manifestation des politischen Willens, jetzt endlich in Deutschland mit einer starken »Rechten« der Ausbeutung unseres Vaterlandes durch das Großkapital, der Globalisierung und Überfremdung einen Riegel vorzuschieben. Das Volk könnte sich, wie in Ungarn, zur Wehr setzen, der Zersplitterung nationaler Kräfte würde Einhalt geboten. Wer könnte sich einem solch wuchtigen Prozeß, den eine solche Verschmelzung bedeuten würde, noch widersetzen?

Der NPD-Parteivorstand hatte schon am Vorabend des Parteitages beschlossen, hierzu eine Mitgliederbefragung durchzuführen, wie diese dann gleichzeitig in der DVU stattfindet. Wir sollten daran arbeiten, uns mit der Partei zu verbinden, die genauso verfolgt und verfemt ist, wie unsere Partei. Ich rechne mit Ihrer Unterstützung bei der Mitgliederbefragung, die Sie in den nächsten Wochen erreichen wird. Wir brauchen keine Neuauflage von Wahlabsprachen, wie es der Deutschlandpakt vorsah. Wir brauchen eine Verschmelzung der ältesten und größten nationalen Parteien zu einer neuen, einer starken nationalen und sozialen Partei!
Einigkeit macht stark!

Udo Voigt
NPD-Parteivorsitzender



Neuen Kommentar schreiben

Bitte keine Beleidigungen oder strafrechtlich Relevantes.

Ihre IP-Adresse

38.107.179.212
Benutzername
E-Mail

Emailadresse nur dem Admin anzeigen

Ich möchte über weitere Kommentare zu diesem Beitrag benachrichtigt werden.


Kommentar
Bitte akzeptieren Sie Cookies.
Bitte geben Sie die Zahlen aus dem Bild ein (Spamschutz).
 
__BITTE_ZAHLENFOLGE_EINGEBEN__

» Zur Hauptseite wechseln
 

Gjallarhorn Klangschmiede


Trauermarsch Dresden
Montag 13.02.2012 Trauermarsch Dresden Montag 13.02.2012 Auch 2012 soll die Aktionswoche rund um den 13. Februar ihren krönenden Höhepunkt im traditionellen abendlichen Trauer- und Gedenkmarsch finden. Wenn auch noch nicht absehbar ist, welcher Methoden sich die Verantwortlichen bei Stadtverwaltung, Ordnungs- und Polizeibehörden diesmal bedienen werden um das ehrenhafte Gedenken an die Toten unseres Volks verächtlich zu machen, so steht dennoch auch zukünftig jeder Einzelne mit Würde und Disziplin für eine anständige Ehrenbezeugung ein. Jedem Zeitgenossen der seine Augen nicht vor der Realität verschließt muss bewusst sein, dass sich durch eine tatsächliche physische Auseinandersetzung mit dem Staatsapparat in der derzeitigen Situation kaum eine Besserung der Zustände für unser Anliegen herbeiführen lässt. Vielmehr würde eine offene Konfrontation einmal mehr in der uns vom System gelegten Schlinge einer Gewaltspirale und Kriminalisierung münden. Selbstverständlich werden wir alle juristischen Möglichkeiten genau prüfen, abwägen und zum Einsatz bringen, um auch im kommenden Jahr den Trauer- und Gedenkmarsch in Dresden in seiner traditionellen Form durchführen zu können. Für den ärgerlichen Fall einer Blockade oder anderweitiger schwerwiegender Rechtsbeugungen, vor welchen heute kein Veranstalter trotz noch so gewissenhafter Vorbereitung und Organisation mehr gefeit ist, gilt für jeden Einzelnen die Losung: „Ob wir marschieren oder nicht, Ihre Ehre zu schützen ist unsere Pflicht!“ Gemeint sind dabei natürlich die Luftkriegstoten von Dresden, deren Angedenken zu schützen am 13. Februar die Aufgabe und Pflicht eines jeden Teilnehmers ist. Wer sich nicht an dieses Mindestmaß an Disziplin und gegenseitiger Verantwortung halten kann oder will, der sollte am 13. Februar zuhause bleiben. Für jeden anderen aber gilt, am 13. Februar 2012 die Fackel der Erinnerung weiter zu tragen, wenn tief aus unseren Seelen der Ruf in die Herzen dringt: „Vergesst niemals Dresden!“



Audios

Zeitzeugenbericht zum 13. Februar 1945

Zeitzeugenbericht zum 13. Februar 1945
Hier ein erschrec­kende Zeitzeuge­nbericht von Mararete Meyer zu den Bombe­nang­riffen auf Dresden 13. auf den 14. Februar 1945 ...
 

Handysicherheit

Handysicherheit
Ein paar Infor­mationen zum Thema Handysic­herheit: wie funktionieren Handys, wie kann man sie abhören, was sind IMSI Catcher usw. Welche Vorsichts­maßnahmen sollte man treffen? ...
 
» Weitere Audios Schützt eure Daten, lest den SicherheitsleitfadenDokumentation bei Spitzelei und Anquatschversuchen

MUPINFO

Europäische Aktion

Rundbrief

Tragen Sie hier Ihre Epost-Adresse ein um unseren regelmäßigen Rundbrief zu empfangen.

Eintragen Austragen
MUPINFOMein Demo 1x1Spreelichter

Schützt eure Daten, lest den Sicherheitsleitfaden

Freies Netz

Umwelt & Aktiv

Bestelle jetzt!

Werdet Wahlbeobachter



2006 - 2012 © volksfront-medien.org - Alle Rechte vorbehalten | Impressum
Diese Seite wurde 48 mal angezeigt.