volksfront-medien.org - Die soziale Heimatpartei

29.05.2010

Arne Schimmer zur Euro Krise


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"Durch den Putsch von Brüssel und die Verabschiedung des Euro-Rettungsschirms werden die Deutschen zukünftig noch stärker als bisher geschädigt. Das Stabilitätsversprechen, mit dem Kohl und Waigel die Deutschen zur Aufgabe der D-Mark überredeten, soll nun endgültig gebrochen werden. Die Währungsunion ist nicht nur über Nacht zur Transferunion umgemodelt worden, die EZB wird zukünftig auch wertlose Staatsanleihen aufkaufen und damit Staatsdefizite direkt finanzieren."

Der Blick in die Geschichte zeige, so der NPD-Abgeordnete und Diplom-Ökonom, "daß direkte Staatsfinanzierung immer eine Hauptursache für Inflation war". Die putschartige Manipulation des inneren Gefüges der Währungsunion auf dem Brüsseler EU-Gipfel vom 9. Mai 2010 sei "ein Verbrechen gegen das deutsche Volk". So habe der Kolumnist der Wochenzeitung "Junge Freiheit", Thorsten Hinz, in einem Kommentar erschüttert festgestellt, "daß die politischen Eliten Deutschlands gegen ihr eigenes Volk wie eine Bürgerkriegspartei wüten, um auch noch den letzten Cent an Tributzahlungen aus den Deutschen herauszupressen, der überhaupt noch herauszupressen ist."

Schimmer abschließend: "Nicht nur für die NPD, sondern für alle noch klar denkenden Deutschen steht fest: Der sogenannte Euro-Rettungsschirm verstößt gegen geltende verfassungsrechtliche Vorgaben und ist ein weiterer großer Schritt im Prozeß der Ausplünderung des deutschen Steuerzahlers im Namen der sogenannten europäischen Integration. Das hastige Durchpeitschen dieses Rettungsschirms mit Hilfe von Ermächtigungsgesetzen wird nur Unglück über die Deutschen und Europa bringen."



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Trauermarsch Dresden
Montag 13.02.2012 Trauermarsch Dresden Montag 13.02.2012 Auch 2012 soll die Aktionswoche rund um den 13. Februar ihren krönenden Höhepunkt im traditionellen abendlichen Trauer- und Gedenkmarsch finden. Wenn auch noch nicht absehbar ist, welcher Methoden sich die Verantwortlichen bei Stadtverwaltung, Ordnungs- und Polizeibehörden diesmal bedienen werden um das ehrenhafte Gedenken an die Toten unseres Volks verächtlich zu machen, so steht dennoch auch zukünftig jeder Einzelne mit Würde und Disziplin für eine anständige Ehrenbezeugung ein. Jedem Zeitgenossen der seine Augen nicht vor der Realität verschließt muss bewusst sein, dass sich durch eine tatsächliche physische Auseinandersetzung mit dem Staatsapparat in der derzeitigen Situation kaum eine Besserung der Zustände für unser Anliegen herbeiführen lässt. Vielmehr würde eine offene Konfrontation einmal mehr in der uns vom System gelegten Schlinge einer Gewaltspirale und Kriminalisierung münden. Selbstverständlich werden wir alle juristischen Möglichkeiten genau prüfen, abwägen und zum Einsatz bringen, um auch im kommenden Jahr den Trauer- und Gedenkmarsch in Dresden in seiner traditionellen Form durchführen zu können. Für den ärgerlichen Fall einer Blockade oder anderweitiger schwerwiegender Rechtsbeugungen, vor welchen heute kein Veranstalter trotz noch so gewissenhafter Vorbereitung und Organisation mehr gefeit ist, gilt für jeden Einzelnen die Losung: „Ob wir marschieren oder nicht, Ihre Ehre zu schützen ist unsere Pflicht!“ Gemeint sind dabei natürlich die Luftkriegstoten von Dresden, deren Angedenken zu schützen am 13. Februar die Aufgabe und Pflicht eines jeden Teilnehmers ist. Wer sich nicht an dieses Mindestmaß an Disziplin und gegenseitiger Verantwortung halten kann oder will, der sollte am 13. Februar zuhause bleiben. Für jeden anderen aber gilt, am 13. Februar 2012 die Fackel der Erinnerung weiter zu tragen, wenn tief aus unseren Seelen der Ruf in die Herzen dringt: „Vergesst niemals Dresden!“



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