volksfront-medien.org - Die soziale Heimatpartei

03.04.2010

Trierer NPD-Zeitungsprojekt "PRO TRIER" stellt sich vor


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Weitere Infos http://www.npd-in-trier.de

Sehr geehrte Damen und Herren,

es freut mich sehr Ihnen anbei das Trierer NPD-Zeitungsprojekt „ PRO TRIER“ vorstellen zu dürfen. Mit einer Startauflage von 10 000 Exemplaren ist der NPD Kreisverband Trier nunmehr in der Lage Gegenöffentlichkeit herzustellen und über die Arbeit der NPD im Trierer Stadtrat zu informieren. Spätestens jetzt laufen die Versuche die parlamentarische Arbeit der NPD totzuschweigen völlig ins Leere.
Konnte man seit Freitag in Schwerpunktgebieten wie Trier-Nord und Mariahof bereits vielen Bürgern die vierseitige Flugschrift zukommen lassen, verteilten heute nationale Aktivisten ungestört in der Trierer Innenstadt und vor der Berufsbildenden Schule (BBS). Dem Stadtrat Richard Leuckefeld (GRÜNE) konnte sogar persönlich ein Flugblatt überreicht werden. Auch in den nächsten Tagen werden Verteilaktionen stattfinden.
Gerade in der heutigen Zeit ist es wichtig, eine Zeitung unters Volk bringen, deren Titel Bekenntnis und Kampfansage zugleich ist. Denn nur nationales Denken und der Mut gegen das etablierte Meinungsmonopol anzugehen ermöglicht eine volksfreundliche Perspektive für unsere Stadt: Daher der Name für unser Projekt: Pro Trier – Klartext für Volksfreunde.
Schwerpunkte der ersten Ausgabe von „PRO TRIER“ sind die millionenschweren Wahnsinnspläne der „Petrisberg-Connection“ und das desaströse Verhalten der Stadträtin Katrin Werner von der Linkspartei, die gleichzeitig auch im Bundestag sitzt. Mit einer Glosse über die GRÜNEN wird das kommunale Sprachrohr der NPD in Trier aufgelockert.
Als demokratisch gewähltes Ratsmitglied ist es mir ein persönliches Anliegen, auch auf verschleierte Missstände aufmerksam zu machen und meiner Informationspflicht nachzukommen. Besonders erfreut bin ich über das Grußwort des luxemburgischen Heimatfreundes Pierre Peters, dass unsere grenzüberschreitende Kooperation zum Ausdruck bringt. Mit der Herausgabe von „PRO TRIER“ können nun meine langjährigen Erfahrungen als Mitarbeiter und Radaktionsmitglied der NPD-Parteizeitung „DEUTSCHE STIMME“ für unsere Region nutzbar gemacht werden. Gleichzeitig sehe ich als Teilnehmer der NPD-Strategiekommission im Projekt „PRO TRIER“ ein Praxisbeispiel für die neue strategische Ausrichtung der NPD als soziale Heimatpartei, für die die Kommunalisierung und Emotionalisierung der politischen Kommunikation der NPD nach außen wichtige Grundvoraussetzungen darstellen.
Zukünftig wird „PRO TRIER“ immer dann erscheinen, wenn es dem herrschenden Machtkartell besonders unangenehm ist.

Mit freundlichen Grüßen,

Safet Babic
Mitglied im Rat der Stadt Trier



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Trauermarsch Dresden
Montag 13.02.2012 Trauermarsch Dresden Montag 13.02.2012 Auch 2012 soll die Aktionswoche rund um den 13. Februar ihren krönenden Höhepunkt im traditionellen abendlichen Trauer- und Gedenkmarsch finden. Wenn auch noch nicht absehbar ist, welcher Methoden sich die Verantwortlichen bei Stadtverwaltung, Ordnungs- und Polizeibehörden diesmal bedienen werden um das ehrenhafte Gedenken an die Toten unseres Volks verächtlich zu machen, so steht dennoch auch zukünftig jeder Einzelne mit Würde und Disziplin für eine anständige Ehrenbezeugung ein. Jedem Zeitgenossen der seine Augen nicht vor der Realität verschließt muss bewusst sein, dass sich durch eine tatsächliche physische Auseinandersetzung mit dem Staatsapparat in der derzeitigen Situation kaum eine Besserung der Zustände für unser Anliegen herbeiführen lässt. Vielmehr würde eine offene Konfrontation einmal mehr in der uns vom System gelegten Schlinge einer Gewaltspirale und Kriminalisierung münden. Selbstverständlich werden wir alle juristischen Möglichkeiten genau prüfen, abwägen und zum Einsatz bringen, um auch im kommenden Jahr den Trauer- und Gedenkmarsch in Dresden in seiner traditionellen Form durchführen zu können. Für den ärgerlichen Fall einer Blockade oder anderweitiger schwerwiegender Rechtsbeugungen, vor welchen heute kein Veranstalter trotz noch so gewissenhafter Vorbereitung und Organisation mehr gefeit ist, gilt für jeden Einzelnen die Losung: „Ob wir marschieren oder nicht, Ihre Ehre zu schützen ist unsere Pflicht!“ Gemeint sind dabei natürlich die Luftkriegstoten von Dresden, deren Angedenken zu schützen am 13. Februar die Aufgabe und Pflicht eines jeden Teilnehmers ist. Wer sich nicht an dieses Mindestmaß an Disziplin und gegenseitiger Verantwortung halten kann oder will, der sollte am 13. Februar zuhause bleiben. Für jeden anderen aber gilt, am 13. Februar 2012 die Fackel der Erinnerung weiter zu tragen, wenn tief aus unseren Seelen der Ruf in die Herzen dringt: „Vergesst niemals Dresden!“



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