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10.11.2011

Tag der Identität Geithain 2011 - Musik von Tobias


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Um der Zeit des Individualismus entgegenzutreten haben wir uns – einige junge Autoren aus verschiedenen Teilen Deutschlands – zusammengefunden und das Projekt,,Block Identität“ ins Leben gerufen. Dieses Netzportal soll nicht nur dazu dienen unsere Meinungen und Ideen zu veröffentlichen. Wir wollen auch mit diesen Ideen intensiv voran gehen, dahin gehen wo es nötig ist und einen Lebensweg aufzeigen, der so anders und gerade deswegen, so attraktiv ist für die Jugend Deutschlands und Europas.

Wir leben in Zeiten des vorherrschenden Liberalismus. Der Mensch steht grundsätzlich nur sich selbst am Nächsten, ihn verbindet – zumindest in den westlichen Industrienationen – nichts mehr mit Kultur, Sprache, Volk oder Nation. Diese Begriffe werden heute verzerrt dargestellt, ihnen wird etwas düsteres und unheimliches nachgesagt, da man mit diesen Worten auch immer wieder gerne Teile der Vergangenheit verbindet. Dieser Prozeß aber ist keine natürliche Entwicklung durch Einwirkung historischer Einflüsse – mitnichten – es ist ein installierter Gedankenkrieg gegen jede nationale oder kulturelle Bindung. Denn jene Werte und Tugenden sind es, die den Menschen die Probleme und Zustände im eigenen Land bewusst werden lassen, sie sind es die den Menschen berühren, aufwecken und aufmuntern, auch in dunklen Zeiten. Mit der Nation, nahm man uns Menschen das Licht, das immer schien, egal wie dunkel der Tag auch wurde.

Das vergessene Vaterland

Zu den mittlerweile mythifizierten Begriffen gehört auch,,Vaterland“. Einst der Bannerspruch für alle deutschstämmischen Flickenstaaten, was in einer großen und geeinten Nation ein glückliches Ende fand, ist dieses Wort heute mehr Fluch als Segen. Einen neuen,,Nationalismus“ würde man damit schüren, der Anfang vom Ende – zumindest laut öffentlicher Meinung.

Womit wir bereits beim nächsten Unwort der Republik wären – Nationalismus. Dieser wird heute ausschließlich im Zusammenhang mit Rassenchauvinismus und Antisemitismus verkauft, handelt es sich doch bei Nationalismus um das,,Aufwerten“ der eigenen Nation, und das damit einhergehende,,Abwerten“ von anderen. Doch diese Ansicht stellt sich als Trugschluß heraus. National-is-mus (nach dem Sinn des Wortes geteilt) war – auch über die Jahrhunderte hinweg – nichts anderes als der unbändige Glaube an seine Nation, der Ausspruch der Solidarität und Liebe zum Eigenen, nicht der Hass auf andere.

Es war auch nicht diese Vaterlandsliebe, die einen Krieg heraufbeschwörte. Krieg ist nämlich auch für einen Nationalisten mehr Unheil als Heil. Die großen Opfer der Zeit, die immer wieder klaffende Wunden in die Bevölkerung gerissen haben, sind auch in unseren Augen das Schlimmste, was unserer Nation in den vergangenen Jahrhunderten zugestoßen ist. Es sind vielmehr die imperialistischen Neigungen Einzelner, die ideologische Vernarrtheit von anderen oder aber die bloße Selbstüberschätzung von Diktatoren, die immer wieder zum Kriege führten. Dies gilt für jeden Staat oder jede Region dieser Welt – und ja das gilt auch für die Vereinigten Staaten von Amerika, die noch heute ihre blutige Kriegsspur über jeden Kontinent ziehen, auf dem auch nur eine wertvolle Ressource beheimatet ist. Sei es in den Ölfeldern des Iraks, oder in Agypten, Libyen und Tunesien – in Sichtweite des für die Ölförderung strategisch wichtigen Suezkanals.

Aber auch an anderen Beispielen sehen wir, dass der Krieg nicht an eine Ideologie, eine Religion und schon gar nicht an ein Wort wie,,Vaterland“ gebunden werden kann. Waren es nicht die Bolschewiki, die russischen Kommunisten, die Europa in einen verheerenden Krieg gezogen haben. Trotz des Slogans vom kommunistischen Vordenker Karl Marx:,,Die Arbeiter haben kein Vaterland.“? Waren es nicht immer wieder internationalistische Bewegungen, unter dem Deckmantel des Humanismus, die in den Krieg gezogen sind, auch gegen ihre eigenen Brüder? Wir sehen, der Quell von Krieg und Leid liegt woanders, nicht bei der,,Nation“.

I.D. – Definition

Diesem aufgezwungenen unnatürlichen Denken wollen wir entgegenwirken. Wir verkörpern die – IDee der IDentität. Der identitäre Mensch ist der Gegenpol zu ihrer Einheitsgesellschaft, die nicht weniger – sondern mehr – dem Krieg, der sozialen Kälte und Degeneration verpflichtet ist. Ihr Ziel ist ein,,Eine-Welt-Staat“ unter der Kontrolle der Hochfinanz, damit der Einflussbereich und Absatzmarkt des Kapitalismus seine Grenzen erreicht. Nur so kann der Gewinn maximiert werden – das erklärte Ziel ihres kapitalistischen (Un-)Wertesystems. Hierfür geht man nicht nur über Leichen, sondern über Nationen, Kulturen und Völker. Dies sind lediglich Hürden für die Globalisierung, daher wiederfährt diesen Begriffen seit Jahrzehnten eine Umwälzung ihrer Bedeutungen.

Und diese natürlichen Hürden wollen wir ihnen in den Weg stellen. Wir wollen beibehalten was uns ausmacht, was uns wichtig ist, was uns begründet. Unsere Kultur, unsere Sprache, unsere Identität – letztlich unsere Nation – dürfen nicht zwischen den kapitalistischen Bestrebungen der westlichen Welt zerrieben werden. Daher sind wir, als identitärer Zusammenschluss, ein Gegenpol zu ihrer individualistischen Weltsicht. Wir sehen Einheit, wo andere nur noch sich selbst sehen.

Der metapolitische Gegenschlag

Die Metapolitik kennzeichnet eine ideologie-unabhängige Weltsicht, die allumfassend agiert und sich nach diesen Kriterien einrichtet. Zwar sehen wir uns als identitäre Kraft, binden uns aber auch an die Realität des Gegebenen. Wir wissen um die Zustände der Jetzt-Zeit, und müssen im Rahmen des Möglichen agieren, wir dürfen nicht zulassen dass nationale Ideen immer mehr zur Utopie verkommen – da ihre Umsetzung aufgrund der elementaren Veränderungen der Zeit unmöglich werden.

Diesbezüglich bietet sich der Autor Alain de Benoist an, um tiefere Einblicke in die identitäre Metapolitik zu erhalten. So schreibt dieser:

,,Die Globalisierung ist zunächst einmal weder gut noch schlecht: sie ist. Sie ist der Rahmen unserer gegenwärtigen Geschichte – und die Vorstellung, daß wir den Rahmen auch verschwinden lassen könnten, entbindet von der Utopie. Zudem ist die wichtigste Frage weniger, wie man gegen die Globalisierung kämpfen kann, sondern, wie man es einrichten kann, daß das Ergebnis dieser Globalisierung nicht die Entwurzelung der Kulturen und die Verflachung der Vielfalt ist. [...]Tatsächlich handelt es sich darum, der Globalisierung einen anderen Inhalt zu geben. Es handelt sich darum, dafür zu sorgen, daß sie nicht in eine Welt mündet, die zentral geplant und genormt ist, sondern die von dem Prinzip ausgeht, daß die Vielfalt der Welt ihr wahrer Reichtum ist, was uns die Pflicht auferlegt, daß wir sie unseren Kindern nicht weniger reich, weniger vielfältig hinterlassen, als wir sie selbst ererbt haben.“

Wir sehen also, dass wir uns den Umständen anpassen müssen. Das heißt nicht, dass wir resignieren oder kapitulieren, das heißt lediglich, dass wir unsere Ziele – der identitären Wiederfindung – an den Ist-Zustand Europas anpassen. Es ist dahingehend falsch sich einer, bereits dagewesenen, Ideologie oder Weltanschauung zu unterwerfen. Diese verpflichtet automatisch zur Utopie, da sie nicht zeitgemäß agieren kann. Was allerdings nicht bedeutet, dass man Lebensrichtlinien vergangener Tage vergessen muss, wir benötigen die Weitsicht und die Intelligenz aus der Vergangenheit die für heute nützlichen Ansichten herauszufiltern und zeitgemäß zu übertragen. Wir erwähnen hierbei mit Nachdruck, dass jene Systeme oder Bewegungen auf die man sich berufen könnte, in ihren Anfängen ebenso ideologie-frei agiert haben werden. Wenn wir Kopien von diesen Bewegungen anfertigen, sind unsere Voraussetzungen also schlichtweg gänzlich anders als das, was wir zu kopieren versuchen.

Zur Namensfindung,,Block Identität”

Der Name kam durch mehrere Umstände zustande. Zum einen beziehen wir uns, wie bereits ausgeführt, auf den Autoren Alain de Benoist, wodurch wir schnell auf verschiedene französische Projekte aufmerksam wurden. Dazu zählt u.a. der,,Bloc Identitaire”, und das nahestehende,,Project Apache”. Angespornt von diesen, eher parteilichen, Seiten haben wir unser eigenes Konzept aufgestellt, was ausdrücklich außerparlamentarisch organisiert ist.

Den französischen,,Bloc” haben wir ins deutsche als,,Block” umgesetzt, nicht als,,Blog”, was ein reiner Bezug zur Netzseite wäre. Mit Block wollen wir symbolisieren, dass eine identitäre Gruppe, oder ein identitär geprägtes Volk einen,,Block” oder eine,,einheitliche Masse” ergibt. Es soll dementsprechend den Zusammenhalt wiederspiegeln.

Die Harfe als ambivalentes Symbol europäischer Vernunft



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4. Tag der deutschen Zukunft
Samstag 02.06.2012
4. Tag der deutschen Zukunft Samstag 02.06.2012 Warum ein Tag der deutschen Zukunft? Immer wieder demonstrieren wir gegen Überfremdung. Meist im Zusammenhang mit aktuellen Ereignissen wie Überfällen von gewalttätigen Ausländern auf Deutsche. Doch es geht nicht alleine darum, auf kriminelle Ausländer hinzuweisen. Die ganze Ausländer- und Überfremdungspolitik in diesem System wird von uns in Frage gestellt. Mehr als 16Millionen Nichtdeutsche befinden sich bereits in diesem Land und ein Ende ist nicht in Sicht. Die deutschfeindliche Politik aus Berlin setzt rücksichtslos auf Multikulti, unsere Zukunft steht auf dem Spiel! Wir können es nicht dabei belassen, dann und wann auf aktuelle Ereignisse zu reagieren – wir müssen unsere Forderungen regelmäßiger und tiefgreifender in die breite Öffentlichkeit tragen. Zum vierten Mal in Folge wollen wir deshalb mit dem Tag der deutschen Zukunft ein Zeichen gegen Überfremdung setzen. Auf nach Hamburg, zum 4. Tag der deutschen Zukunft am 2.Juni 2012 Hamburg, die zweitgrößte Stadt in Deutschland, ist wie viele andere deutsche Städte von einer wachsenden Überfremdung betroffen. Einst war Hamburg eine stolze und einflußreiche Hansestadt. Doch heute ist das Tor zur Welt, wie Hamburg aufgrund seines Hafens auch genannt wird, auch zum Einfallstor für Menschen aus aller Herren Länder geworden. Die Überfremdung ist nicht mehr zu übersehen. Ganze Stadtteile sind nicht mehr deutsch und zu Ghettos verkommen. Immer wieder kommt es zu gewalttätigen Übergriffen von Ausländerbanden auf deutsche Bürger. Wir nehmen das nicht länger hin! Am 2. Juni 2012 werden wir hier die laute Stimme sein und unserem Volk aufzeigen, daß es noch nicht zu spät ist. Wenn wir alle gemeinsam gegen die Überfremdungspolitik der Etablierten aufstehen, dann wird Deutschland noch eine Zukunft haben! Deshalb unterstützt zahlreich die Demonstration zum 4. Tag der deutschen Zukunft! Bringt Euch aktiv mit ein, damit wir unsere Forderungen am 2. Juni 2012 in Hamburg eindrucksvoll auf die Straße tragen können!

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