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02.02.2012

Dresden - Trauermarsch 2011


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Zum 66. Mal jährte sich am vergangenen Sonntag der mörderische Angriff angloamerikanischer Terrorbomber auf die Elbmetropole Dresden. Bereits die ganze Woche über hatte es mehr als 60 bundesweite Aktionen gegeben, welche im direkten Zusammenhang mit der Zerstörung Dresdens und dem Mord an unzähligen Frauen, Kindern, Greisen und Flüchtlingen standen. So wurde im Rahmen der „Aktionswoche 13.Februar“ auch in diesem Jahr eine breite inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Thema bewirkt, deren Höhepunkt der Trauer- und Gedenkmarsch am Abend des 13.Februars bildete. Dieser konnte entgegen den bewussten Falschmeldungen der öffentlichen Medien, problemlos durchgeführt werden. Noch viel wichtiger als versammlungsrechtliche oder juristische Aspekte aber ist, dass es gelungen ist, den Toten von Dresden ein ehrenvolles Gedenken zu bereiten. Daran beteiligten sich etwa 2000 Menschen.
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Dr. Olaf Rose spricht.
 
Die Veranstaltung wurde gegen 16.00 Uhr auf dem Friedrich-List-Platz mit der Rede von Dr. Olaf Rose eröffnet. In der Zwischenzeit erreichten noch mehrere hundert Teilnehmer den Kundgebungsplatz und konnten sich so, rechtzeitig zum Abmarsch, in den Zug einreihen. Die Fackeln wurden entzündet und langsam, begleitet von klassischer Musik, setzten sich die zum Ehrendienst Angetretenen in Bewegung. An der Marschspitze führten Vertreter des Aktionsbündnisses gegen das Vergessen einen mit der Aufschrift „Vergeßt niemals Dresden“ versehenen Kranz mit. Ihnen folgten, den Tod von Dresden symbolisierend, vier als Skelette verkleidete Aktivistinnen und Aktivisten. So bewegte sich der Trauerzug, umschwärmt von einer Vielzahl von Pressevertretern über die Strehlener Straße zum Strehlener Platz und bog dann auf die Ackermannstraße ein.
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An der Spitze des Marsches…
 
Die im Vorfeld angekündigten Störungen blieben aus. Lediglich aus den Studentenwohnheimen an der Reichenbach- und Fritz-Löffler-Straße drangen die verbalen Unmutsbekundungen einiger von ihren Einpeitschern Aufgestachelter herüber. In vorbildlicher Disziplin prallten die primitiven Attacken an den Marschierenden ab. So wurde gegen 19.00 Uhr wieder der Friedrich-List-Platz erreicht, auf welchem nun Aufstellung genommen wurde. Maik Müller, Sprecher des Aktionsbündnisses, meldete nun „mehr als 2000 Männer und Frauen zum Ehrendienst angetreten“. Es folgte die Grußbotschaft eines Vertreters der Delegation aus Litauen, welche neben den Vertretern aus Norwegen, Schweden, Dänemark und Portugal angereist war, um den Toten von Dresden ihrerseits die Ehre zu erweisen.
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Grußworte aus Litauen.
 
„Als ich die Einladung erhielt, am Gedenkmarsch in Dresden teilzunehmen, sagte ich sofort zu. Denn ich wusste, dass dieser Marsch von aufrechten Deutschen veranstaltet wird. So kam ich hier her, denn in diesen harten Zeiten für die Völker Europas müssen wir die Gräben der Vergangenheit überwinden, denn wir haben heute stärkere und größere Feinde als je zuvor.
Wir haben jetzt einige Tage in Dresden verbracht. Ich habe die Altstadt gesehen, ich sah die Bilder von Dresden 1945 und ich war schockiert über diese Tragödie des deutschen Volkes. Nachdem ich auf dem Altmarkt war und die Geschichte hörte von nahezu 7.000 verbrannten Bombenopfern, kann ich nur sagen, dass es eine Schande ist, dass die Demokraten in Dresden den Opfern dieser Stadt bis heute ein würdiges Denkmal verweigern.

Als ich also durch die Straßen ging, sah ich auch viele Menschen, die gegen diesen Gedenkmarsch protestieren. Viele von ihnen sind selbst Nachkommen derer, die im Bombenhagel vom 13.Februar 1945 starben. Diese Leute versuchen das Gedenken an die Toten des eigenen Volkes zu zerstören. Aber der Fakt, dass ihr die Flamme der Erinnerung weiter tragt gegen alle Schranken und Verbote zeigt mir, dass es noch Menschen in Deutschland gibt, die den Glauben an die Freiheit ihres Volkes nicht verloren haben. Und ich glaube fest daran, dass einst der Tag kommen wird, an dem es keine Proteste mehr gegen diesen Trauermarsch geben wird und sich viele Deutsche einreihen werden zum Ehrendienst an den Toten von Dresden.“
Diesen Grußworten schloss sich die Abschlussrede Maik Müllers an. Im Namen des Aktionsbündnisses bedankte er sich noch einmal bei allen Teilnehmern für die breite Unterstützung, auch während der vorausgegangenen Aktionswoche und betonte noch einmal die Notwendigkeit einer gesunden Erinnerungskultur. Es sei gerade an der Jugend, bereits heute die Fackel der Erinnerung weiter zu tragen, wenn in wenigen Jahren die Stimme der Zeitzeugengeneration für immer verstummt sein wird. Zum Abschluss wurden die Toten noch einmal in die Reihen zurückgerufen, worauf eine Schweigeminute folgte. Nach dem Absingen des Liedes der Deutschen wurde der diesjährige Trauermarsch in Dresden offiziell beendet. Wenn auch noch viele Kleinigkeiten, resultierend aus den Versäumnissen der Vergangenheit, nicht so liefen wie gewünscht, so war der diesjährige Trauer- und Gedenkmarsch in Dresden doch ein kleiner Schritt in die richtige Richtung.



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4. Tag der deutschen Zukunft Samstag 02.06.2012 Warum ein Tag der deutschen Zukunft? Immer wieder demonstrieren wir gegen Überfremdung. Meist im Zusammenhang mit aktuellen Ereignissen wie Überfällen von gewalttätigen Ausländern auf Deutsche. Doch es geht nicht alleine darum, auf kriminelle Ausländer hinzuweisen. Die ganze Ausländer- und Überfremdungspolitik in diesem System wird von uns in Frage gestellt. Mehr als 16Millionen Nichtdeutsche befinden sich bereits in diesem Land und ein Ende ist nicht in Sicht. Die deutschfeindliche Politik aus Berlin setzt rücksichtslos auf Multikulti, unsere Zukunft steht auf dem Spiel! Wir können es nicht dabei belassen, dann und wann auf aktuelle Ereignisse zu reagieren – wir müssen unsere Forderungen regelmäßiger und tiefgreifender in die breite Öffentlichkeit tragen. Zum vierten Mal in Folge wollen wir deshalb mit dem Tag der deutschen Zukunft ein Zeichen gegen Überfremdung setzen. Auf nach Hamburg, zum 4. Tag der deutschen Zukunft am 2.Juni 2012 Hamburg, die zweitgrößte Stadt in Deutschland, ist wie viele andere deutsche Städte von einer wachsenden Überfremdung betroffen. Einst war Hamburg eine stolze und einflußreiche Hansestadt. Doch heute ist das Tor zur Welt, wie Hamburg aufgrund seines Hafens auch genannt wird, auch zum Einfallstor für Menschen aus aller Herren Länder geworden. Die Überfremdung ist nicht mehr zu übersehen. Ganze Stadtteile sind nicht mehr deutsch und zu Ghettos verkommen. Immer wieder kommt es zu gewalttätigen Übergriffen von Ausländerbanden auf deutsche Bürger. Wir nehmen das nicht länger hin! Am 2. Juni 2012 werden wir hier die laute Stimme sein und unserem Volk aufzeigen, daß es noch nicht zu spät ist. Wenn wir alle gemeinsam gegen die Überfremdungspolitik der Etablierten aufstehen, dann wird Deutschland noch eine Zukunft haben! Deshalb unterstützt zahlreich die Demonstration zum 4. Tag der deutschen Zukunft! Bringt Euch aktiv mit ein, damit wir unsere Forderungen am 2. Juni 2012 in Hamburg eindrucksvoll auf die Straße tragen können!

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