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29.12.2011

Spontandemo gegen Ausländergewalt in Singen(Südbaden)


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Am Freitag, dem 9. Dezember fand in Singen der letzte patriotische Stammtisch und damit auch eine erfolgreiche Jahresabschlussfeier des NPD-Kreisverbandes Bodensee-Konstanz statt. Zwei junge Patrioten aus Singen befanden sich auf dem Weg nach Hause in die Nordstadt und mussten gegen 4 Uhr nachts den Singener Bahnhof passieren.Wer die Singener Innenstadt bei Nacht kennt weiß, welche Sorte Menschen sich zu dieser Zeit in so mancher dunklen Ecke herumtreibt. So mussten die beiden Patrioten ebenfalls an einem der vielen Dönerstande in Singen vorbei.
Als die beiden die Dönerbude direkt gegenüber vom Bahnhof passierten, wurden sie von einer etwa 20-köpfigen Gruppe türkischer sogenannter „Kulturbereicherer“ angepöbelt. Mit den Worten: „Ihr scheiß Deutschen, wollt Ihr keinen Döner fressen, verdammte Nazischweine“ wurden die beiden von der extrem aggressiven Gruppe angepöbelt. Die Kameraden gingen auf diese Provokation nicht weiter ein und setzten ihren Weg durch die Innenstadt in Richtung Freiheitstraße weiter fort. In Höhe der Freiheitstraße bemerkten die beiden dann, dass die Gruppe ihnen gefolgt war und bereits zum Angriff überging. Offensichtlich aufgehetzt und antideutsche Parolen grölend griff die Gruppe sofort an und die ersten Schläge fielen. Beide Kameraden gingen zu Boden, einer konnte nichts mehr sehen, als ihm die Brille von der Nase geschlagen wurde.
Die gesamte Gruppe trat nun gezielt auf die Köpfe der am Boden liegenden Deutschen ein und nahm damit auch schwerste Verletzungen oder gar den Tod der beiden in Kauf. Da erinnert man sich doch nur allzu gut an die U-Bahnschläger von München und Berlin oder die Mörder von Stolberg.
Als eine Polizeistreife in der Freiheitstraße zufällig vorbeifuhr, löste sich der Türken-Mob blitzartig auf und verschwand in alle Richtungen. Die Kameraden rappelten sich blutüberströmt und schwer verletzt wieder auf und schleppten sich in Richtung Polizeistreife. Es wurden seitens der beiden Streifenpolizisten jedoch keine Anstalten gemacht, den beiden Zusammengeschlagenen zu helfen oder gar die Täter zu schnappen. Schwer verletzt forderten die beiden die Streifenpolizisten auf, einen Krankenwagen zu rufen. Doch auch hier: keine Reaktion! Die beiden Beamten blieben in ihrem Auto sitzen, grinsend und lachend. Einer antwortete dann: „Ruft Euch doch selber einen Krankenwagen!“
Wenn man sich nicht mehr auf die Polizei verlassen kann und das Leben eines Volksgenossen für diese Leute nichts mehr wert ist, dann wird uns wohl in naher Zukunft nichts anderes übrigbleiben, als unsere Verteidigung selbst in die Hand zu nehmen.
Die beiden Kameraden brachen aufgrund ihrer Verletzungen kurz darauf zusammen und konnten gerade noch eine Freundin informieren, die sich dann auch sofort auf den Weg machte und beide abholte. Leider erst am nächsten Tag gingen beide ins Krankenhaus und ließen sich versorgen. Das Fazit: Prellungen, Schürfungen, innere Blutungen, ein ausgehängter Kiefer, ein Schädelbasisbruch und mehrere Hämatome. Alles wurde von den Ärzten attestiert, sodass in der nächsten Woche Anzeige gegen die Polizei wegen unterlassener Hilfeleistung und vor allem Anzeige gegen den kriminellen Türken-Mob eingeleitet werden kann.
Dieser Überfall reiht sich in zahllose Übergriffe auf Deutsche in Singen, im Landkreis Konstanz, ja in ganz Deutschland ein. Während die etablierte Politik, die Verräter an ihrem eigenen Volk, Gedenkminuten für türkische Opfer einer offensichtlich inszenierten Kampagne „gegen Rechts“ im Bundestag oder sonstwo einlegen, werden Deutsche diffamiert, angegriffen und ermordet! Wie durch ein Wunder sind die beiden längerfristigen Schäden – oder gar dem Tod – entronnen. Seit Wochen wird in den Medien gegen alles pro-Deutsche und Patriotische gehetzt. Es wird eine regelrechte Pogromstimmung gegen Nationale erzeugt.
Wir jedoch werden diese Sache nicht weiter hinnehmen und werden den nationalen Selbstschutz weiter ausbauen und organisieren. Wenn sich eine Regierung und deren Staatsapparat nicht mehr für die Sicherheit und die Interessen des eigenen Volkes einsetzt, bleibt uns nichts anderes übrig, als selbst für unsere Sicherheit zu sorgen und solche kriminellen, feigen Elemente in die Schranken zu weisen!
In Anbetracht dieser Tatsachen entschloss man sich dann am Samstagabend dazu, spontan durch Singen zu marschieren, um der Bevölkerung die Augen zu öffnen, dem kriminellen ausländischem Gesindel zu zeigen, dass wir Angriffe auf Volksgenossen nicht unbeantwortet lassen und um der offensichtlich korrupten Polizei zu demonstrieren, dass unterlassene Hilfeleistung mit Präsenz unsererseits beantwortet wird!
In den Abendstunden des 10. Dezember versammelten sich sodann spontan 40 junge Deutsche aus dem Landkreis Konstanz, der Schweiz, dem Schwarzwald und Südbaden. „Bewaffnet“ mit einem Transparent, einem Megafon, Fackeln und einer Fahne trafen sich die jungen Patrioten auf dem Parkplatz Singen – Landesgartenschau. Der regionale JN-Stützpunktleiter und Kreisvorsitzende der NPD Bodensee-Konstanz, Benjamin Hennes, setzte dann sofort das Polizeirevier Singen von dem Vorhaben in Kenntnis und meldete eine Spontandemonstration durch die Innenstadt an.
Der Demonstrationszug setze sich entschlossen, lautstark, aber friedlich in Richtung Innenstadt und Bahnhof in Bewegung. Vor dem Bahnhof wurde eine kurze Kundgebung abgehalten, in welcher über die Vorkommnisse informiert wurde. Die Täter wurden aufgefordert sich zu stellen, aber wie zu erwarten gab es keinerlei Reaktion. Jugendliche versammelten sich um den Demonstrationszug und bekundeten Solidarität mit unserem Anliegen. Nach wenigen Minuten setze sich der Demonstrationszug dann wieder in Bewegung und durchquerte schließlich noch einmal die Innenstadt. Eine Gruppe von etwa 20 Jugendlichen schloss sich im Zuge dessen spontan unserem Demonstrationszug an.
Auf dem Rückweg zum Landesgartenschaugelände in der Innenstadt ließ sich dann auch die Polizei blicken und versuchte zunächst, den Demonstrationszug zu stoppen. Dieser ließ sich aber nicht aufhalten und marschierte einfach weiter. Benjamin Hennes machte dem Einsatzleiter anschließend klar, dass diese Spontandemonstration ordnungsgemäß angemeldet worden sei und sich der Demonstrationszug jetzt auf dem Rückweg befinde. Er schilderte noch einmal unser Anliegen und wies auch daraufhin, dass Anzeigen gegen die Polizeibeamten wegen unterlassener Hilfeleistung nächste Woche folgen würden!
Friedlich wurde der Aufzug dann gegen 21 Uhr beendet. Alle Demonstrationsteilnehmer bestiegen anschließend ihre Autos und nach einer ebenso schikanösen wie kurzen Personalien-Kontrolle konnte der Heimweg angetreten werden.
Ein besonderer Dank geht hierbei an alle Patrioten, die unser Anliegen an diesem Abend unterstützt haben. Die verletzten Kameraden bedanken sich ebenfalls bei allen Teilnehmern und ließen mittlerweile verkünden, dass sie sich auf dem Wege der Besserung befinden.



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4. Tag der deutschen Zukunft
Samstag 02.06.2012
4. Tag der deutschen Zukunft Samstag 02.06.2012 Warum ein Tag der deutschen Zukunft? Immer wieder demonstrieren wir gegen Überfremdung. Meist im Zusammenhang mit aktuellen Ereignissen wie Überfällen von gewalttätigen Ausländern auf Deutsche. Doch es geht nicht alleine darum, auf kriminelle Ausländer hinzuweisen. Die ganze Ausländer- und Überfremdungspolitik in diesem System wird von uns in Frage gestellt. Mehr als 16Millionen Nichtdeutsche befinden sich bereits in diesem Land und ein Ende ist nicht in Sicht. Die deutschfeindliche Politik aus Berlin setzt rücksichtslos auf Multikulti, unsere Zukunft steht auf dem Spiel! Wir können es nicht dabei belassen, dann und wann auf aktuelle Ereignisse zu reagieren – wir müssen unsere Forderungen regelmäßiger und tiefgreifender in die breite Öffentlichkeit tragen. Zum vierten Mal in Folge wollen wir deshalb mit dem Tag der deutschen Zukunft ein Zeichen gegen Überfremdung setzen. Auf nach Hamburg, zum 4. Tag der deutschen Zukunft am 2.Juni 2012 Hamburg, die zweitgrößte Stadt in Deutschland, ist wie viele andere deutsche Städte von einer wachsenden Überfremdung betroffen. Einst war Hamburg eine stolze und einflußreiche Hansestadt. Doch heute ist das Tor zur Welt, wie Hamburg aufgrund seines Hafens auch genannt wird, auch zum Einfallstor für Menschen aus aller Herren Länder geworden. Die Überfremdung ist nicht mehr zu übersehen. Ganze Stadtteile sind nicht mehr deutsch und zu Ghettos verkommen. Immer wieder kommt es zu gewalttätigen Übergriffen von Ausländerbanden auf deutsche Bürger. Wir nehmen das nicht länger hin! Am 2. Juni 2012 werden wir hier die laute Stimme sein und unserem Volk aufzeigen, daß es noch nicht zu spät ist. Wenn wir alle gemeinsam gegen die Überfremdungspolitik der Etablierten aufstehen, dann wird Deutschland noch eine Zukunft haben! Deshalb unterstützt zahlreich die Demonstration zum 4. Tag der deutschen Zukunft! Bringt Euch aktiv mit ein, damit wir unsere Forderungen am 2. Juni 2012 in Hamburg eindrucksvoll auf die Straße tragen können!

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