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10.07.2011

Tag der deutschen Zukunft 2011


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Weitere Infos http://www.tddz.info

Das war der TDDZ 2011
 

Nach einem langen und beschwerlichen Rechtsweg konnte gestern erfolgreich der 3. Tag der deutschen Zukunft stattfinden.
Die Anreise der knapp 700 Teilnehmer verlief problemlos. Aus allen Ecken Deutschlands und dem postalischen Ausland fanden nationale Aktivisten ihren Weg nach Braunschweig.
Die Anwesenden bezogen ihre Stellung im Halbkreis vor der Bühne und zeigten ihre aussagekräftigen Transparente. Die Sonne lachte ziemlich heiß vom Himmel. Auf dem Platz gab es sehr wenig Schatten, doch die Aktivisten hielten der Hitze stand.
Als erstes wurden die Auflagen verlesen. Da galt natürlich das Übliche: Kein „NS“, kein „NSD“, kein „NSDA“, kein „NSDAP“,kein „A.C.A.B“, kein „SS“, kein „SA“, keine „14“, keine“18“, keine "33", keine „88“, usw. Dieser Abschnitt was Zahlenkombinationen und Abkürzungen angeht, nimmt immer mit den größten Teil eines Auflagenbescheides ein. Durch das Verlesen eines solchen Bescheides, möchten die Auflagen- Verfasser verhindern, das mit den verschiedensten „Geheimcodes“ auf einer Demonstration plötzlich die Revolution ausbricht. Bis auf wenige Ausnahmen, die sofort mit Klebeband unterdrückt wurden, brauchten sich die Machthabenden vor dem „Zahlenkombinations- Aufstand“ nicht zu fürchten. Die Teilnehmer des TDDZ haben sich vorbildlich an die Auflagen gehalten.
Dieses Jahr ging auch die Einstellung der Lautstärke problemloser von Statten, als wie im vorigen Jahr.
Als erster Redner trat Dieter Riefling an das Mikro und bedankte sich bei allen Teilnehmern die gekommen sind, auch wenn „nur“ eine Kundgebung stattfindet. „Wir sind vor alle Gerichte gezogen, um mehr zu erreichen“, betonte der Hildesheimer, „aber wir haben leider nicht mehr erreichen können.“ Das es aber nicht nur bei einer Kundgebung an diesem Tag bleiben sollte, konnte auch gleich mit bekannt gegeben werden. Die Nachbarstadt Peine hatte am Vortag eine Anschlussdemonstration unter dem Motto“ Für Demonstrationsrecht ohne Einschränkungen“ genehmigt.
Dann gab sich Axel Reitz zum Besten. Trotz herrschender Hitze auf dem Platz, schaffte er es dennoch, weiter einzuheizen. Mit klaren Worten machte er die Probleme, die die Überfremdung mit sich bringt, deutlich.
Nachfolgend betraten die Jungs von „Selection“ die Bühne und begeisterten musikalisch. Auch hier gab es Auflagen, was die Dauer der musikalischen Beiträge betraf. Auch das ging jedoch problemlos von der Bühne, indem Musik- und Redebeiträge sich ständig abwechselten.
Ein Aktivist aus Thüringen ergriff das Wort und ging auf die Gefahren ein, die der Islam mit nach Europa bringt.
Ihm folgten die Grußworte aus den Niederlanden, die ein Kamerad der NVU vorgetragen hatte. Nach weiterer Musik betrat Christian Worch die Bühne. Er hatte bereits im Vorjahr der Initiative „Zukunft statt Überfremdung“ als „Rechtsberater“ zur Seite gestanden. Er ging nochmal auf den diesjährigen Rechtskampf ein und widmete sich dann mit betonter Ironie der NPD- Vergangenheit des amtierenden Braunschweiger Oberbürgermeisters Dr. Gert Hoffmann. Dieser war von 1967 bis 1969 Mitglied der NPD. 1970 trat er dann den Christdemokraten bei und schämt sich seitdem für seinen nationalen Ausrutscher.
Aus Berlin überbrachte Sebastian Schmidtke die besten Grüße zum TDDZ. Die Berliner haben von Anfang an mit regelmäßigen Veranstaltungen die Kampagne „Zukunft statt Überfremdung“ unterstützt.
Ihm folgte die Versammlungsleiterin Ricarda Riefling, die noch einige Worte zum Thema an die Teilnehmer richtete.
Jetzt begab sich der Liedermacher Fylgien, ebenfalls aus Berlin, auf die Bühne. Auch er begeisterte mit seiner Musik.
Drei Stunden waren schnell vorbei. Die Versammlungsleitung bedankte sich bei allen Teilnehmern für das Kommen. Es wurden noch die wichtigsten Infos für die weitere Anschlussdemonstration in Peine durchgegeben. Und bevor die Versammlung offiziell beendet wurde, gab es noch die wichtigste Information des Tages: Der 4. Tag der deutschen Zukunft findet am 2. Juni 2012 in der schönen Hansestadt Hamburg statt. Also jetzt schon vormerken!

Auf nach Peine

Warum eigentlich eine Anschlussdemonstration in Peine ? Das Motto sagt es aus: Für Demonstrationsrecht ohne Einschränkungen.
Wir haben damals im Sommer 2010, direkt nach dem TDDZ in Hildesheim, die Veranstaltung in Braunschweig angemeldet. Wir haben uns informiert über andere Veranstaltungen, die eventuell am selben Tag in der Löwenstadt stattfinden könnten. Das Tourismus Center in Braunschweig verneinte dies.
Und plötzlich, nach unserer Anmeldung, gab es das multikulturelle Fest „Braunschweig International“. Angeblich findet dieses Fest schon 30 Jahre lang in Braunschweig statt. Und immer am ersten Juni – Wochenende. Braunschweig sah plötzlich die riesen Gefahr.


Wir entschlossen uns, der Stadt Braunschweig, alternative Wegstrecken anzubieten. Alles abgelehnt. Es kam zum Verbot. Und das wurde auch noch vom Verwaltungsgericht Braunschweig bestätigt.
Das OVG Lüneburg gab unserer Beschwerde nur teilweise recht. Eine Kundgebung wurde uns erlaubt. Und das von 12 bis 25 Uhr. Das war uns zu wenig. Wir wollten das volle Programm. Und so legten wir Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht ein. Aber unser Anliegen wurde nicht zur Entscheidung angenommen.
Dazu kam auch noch ein Auflagenbescheid der Stadt Braunschweig ins Haus geflattert, den wir so auch nicht hinnehmen konnten. Hier bekamen wir aber in allen Punkten, die wir anfechten mussten, vor dem Verwaltungsgericht recht.

Aber wie kann das sein? Wir haben ein Demonstrationsrecht. Und immer versucht man uns mit irrsinnigen Auflagen oder Einschränkungen der Wegstrecke zu schikanieren. Im Fall Braunschweig wurden aus ursprünglich angemeldeten 7,6 km eine Kundgebung. Ja, wir wollten mehr. Aus diesem Grund haben wir uns für eine Anschlussdemonstration in Peine entschieden. Peine erschien uns optimal. Die kleine Stadt liegt nur 16 Zug – Minuten entfernt.Keine anderen geplanten Veranstaltungen, der Wochenmarkt ist bis 14.30 Uhr abgebaut. Es gab theoretisch keinen Grund, um uns die Demonstration zu verbieten. Das sah auch die Stadt Peine so. Am Freitag, um 15 Uhr wurde uns die Demonstration genehmigt.



Die Weiterreise der Teilnehmer nach Peine verlief reibungslos. Ohne Schwierigkeiten kam die Gruppe am Peiner Bahnhof an. Das galt allerdings nicht für die Versammlungsleiterin. Diese begleitete noch die Fahrzeuge zum Kundgebungsplatz am Hagenmarkt, wo schon die Bühne aufgebaut werden sollte. Ein Kommunikationsproblem unter Polizisten führte zu der Verzögerung. Erst als Ricarda Riefling sich selbst telefonisch an die Einsatzleitung wandte, und ihr Mobilfunkgerät an den Polizisten vor Ort weiterreichte, klappte die Verständigung. Das Lautsprecherfahrzeug wurde endlich durchgelassen. Dieses diente auch zur Versorgung. Die Kameraden vor am Peiner Bahnhof wussten sich aber selbst zu helfen und die Auflagen wurden verlesen. Die Auflagen waren übrigens dieselben wie in Braunschweig. Diese wurden dann dem Urteil des Verwaltungsgericht unproblematisch angepasst. Nur dauerte das wieder mit den Zahlen und den Abkürzungen.

Als die Versammlungsleitung endlich eintraf, setzte sich der Demonstrationszug lautstark in Bewegung. So ging es Richtung Hagenmarkt. Dort wurde sich um die Bühne aufgestellt und der Liedermacher Fylgien gab sich erneut zum Besten. Als weiteren und letzter Redner ergriff Sven Skoda das Wort. Er motivierte die Teilnehmer nochmals, die immerhin schon einen heißen und harten Tag hinter sich hatten.
Nach der Kundgebung auf dem extrem sonnigen Hagenmarkt ging es zurück zum Bahnhof. Ein Teilnehmer wurde dann von der Polizei festgehalten. Der Demonstrationszug stoppte und verdeutlichte ganz klar, daß erst weiter marschiert wird, wenn der Kamerad frei ist. Der Grund für das Festhalten war ein Verstoß gegen die Auflagen. Irgendwo kam eine dieser Abkürzungen an ihm zum Vorschein. Wohlbehalten kam er zu uns zurück.
Der Bahnhof wurde erreicht und die Versammlung dann auch bald für beendet erklärt.

Wir möchten uns nochmal bei einigen Leuten bedanken:


Bei den Ordnern, die wirklich vorbildlich durchgegriffen haben und sehr zuverlässig waren. Bei den Kameraden die für den Bühnenaufbau zuständig waren.
Bei den Fahrern der Lautsprecherfahrzeuge.
Und bei den Kameraden aus Sachsen- Anhalt („SA“) für die Verpflegung.

Und natürlich bei allen Teilnehmern. Es war ein anstrengender Tag. Wir haben, trotz einigen Pannen, versucht, alles möglich zu machen. Aber auch das Wetter in Niedersachsen („NS“) unterliegt der Natur. Es gelang uns deshalb nicht, die Temperaturen von „33“ °C auf angenehme
„18“ °C zu senken.

Bis zum nächsten Jahr in Hamburg, zum 4. Tag der deutschen Zukunft am 2. Juni 2012

Eure Initiative „Zukunft statt Überfremdung“



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4. Tag der deutschen Zukunft
Samstag 02.06.2012
4. Tag der deutschen Zukunft Samstag 02.06.2012 Warum ein Tag der deutschen Zukunft? Immer wieder demonstrieren wir gegen Überfremdung. Meist im Zusammenhang mit aktuellen Ereignissen wie Überfällen von gewalttätigen Ausländern auf Deutsche. Doch es geht nicht alleine darum, auf kriminelle Ausländer hinzuweisen. Die ganze Ausländer- und Überfremdungspolitik in diesem System wird von uns in Frage gestellt. Mehr als 16Millionen Nichtdeutsche befinden sich bereits in diesem Land und ein Ende ist nicht in Sicht. Die deutschfeindliche Politik aus Berlin setzt rücksichtslos auf Multikulti, unsere Zukunft steht auf dem Spiel! Wir können es nicht dabei belassen, dann und wann auf aktuelle Ereignisse zu reagieren – wir müssen unsere Forderungen regelmäßiger und tiefgreifender in die breite Öffentlichkeit tragen. Zum vierten Mal in Folge wollen wir deshalb mit dem Tag der deutschen Zukunft ein Zeichen gegen Überfremdung setzen. Auf nach Hamburg, zum 4. Tag der deutschen Zukunft am 2.Juni 2012 Hamburg, die zweitgrößte Stadt in Deutschland, ist wie viele andere deutsche Städte von einer wachsenden Überfremdung betroffen. Einst war Hamburg eine stolze und einflußreiche Hansestadt. Doch heute ist das Tor zur Welt, wie Hamburg aufgrund seines Hafens auch genannt wird, auch zum Einfallstor für Menschen aus aller Herren Länder geworden. Die Überfremdung ist nicht mehr zu übersehen. Ganze Stadtteile sind nicht mehr deutsch und zu Ghettos verkommen. Immer wieder kommt es zu gewalttätigen Übergriffen von Ausländerbanden auf deutsche Bürger. Wir nehmen das nicht länger hin! Am 2. Juni 2012 werden wir hier die laute Stimme sein und unserem Volk aufzeigen, daß es noch nicht zu spät ist. Wenn wir alle gemeinsam gegen die Überfremdungspolitik der Etablierten aufstehen, dann wird Deutschland noch eine Zukunft haben! Deshalb unterstützt zahlreich die Demonstration zum 4. Tag der deutschen Zukunft! Bringt Euch aktiv mit ein, damit wir unsere Forderungen am 2. Juni 2012 in Hamburg eindrucksvoll auf die Straße tragen können!

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