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Anläßlich des sechsundsundsechzigsten Jahrestages des Kriegsendes am 8. Mai fanden sich Nationalisten aus Mecklenburg und Pommern in der Hansestadt Demmin zusammen, um der zahllosen Opfern von Krieg und Vertreibung in würdiger Form zu gedenken. Gerade die Stadt am Peenestrom hatte besonders unter den Folgen des russischen Einmarsches zu leiden. Ganze drei Tage lang mordete und plünderte eine entmenschte Soldateska der Roten Armee. Ganze Straßenzüge wurden gebrandschatzt, die Menschen zu Freiwild erklärt.
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