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17.02.2011

Kundgebung gegen Kinderschänder in Neustrelitz


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„Todesstrafe für Kinderschänder- Volksabstimmung jetzt!" -- unter diesem Motto veranstaltete der Kreisverband Mecklenburg-Strelitz gestern eine Kundgebung in der Kreisstadt Neustrelitz.

Der traurige Anlass dafür war das skandalträchtige und viel zu milde Urteil gegen den Kinderschänder Peter Dörnbrack. Außerdem hat sich erneut ein Kinderschänder in der Residenzstadt niedergelassen. Hierbei handelt es sich um den Sexualstraftäter Michael R., der nun sogar in der Nähe eines Jugendklubs, einer Kita und einer Grundschule wohnt (wir berichteten hier)!

Dem Aufruf der NPD folgten insgesamt 60 Kameraden und Bürger aus der Region. Während der Veranstaltung wurden durch mehrer Redebeiträge auf die derzeitige Situation im Umgang mit Kinderschänder im Land aufmerksam gemacht.

So macht der Neustrelitzer NPD-Stadtvertreter Marko Zimmermann in seiner Rede deutlich, daß die herrschende Politklasse immer wieder nationale Initiativen zum Kinderschutz ablehnt. Die milde Strafe von nur viereinhalb Jahren für den mehrfach vorbestraften Kinderschänder Peter Dörnbrack, ohne anschließende Sicherungsverwahrung, sei ein Schlag ins Gesicht für die Opfer.
Der Kreisvorsitzende Jens Blasewitz prangerte die Perversität des Systems an, die einer Verhätschelung von Triebtätern gleich kommt. Er forderte ein Ende der Kuscheljustiz und eine härtere Gangart gegenüber Kinderschändern einzulegen.

In einem weiteren Beitrag wurde durch einen jungen Kameraden auf die Möglichkeit und Aussichten von Volksabstimmungen eingegangen. Das Grundgesetz der BRD läßt aber fast keine Volksabstimmungen zu. Die BRD besitzt bis heute keine durch das Volk legitimierte Verfassung. Ein zentraler Punkt einer durch das deutsche Volk legitimierten Verfassung wäre unter anderem die Stärkung der Gesetzgebung durch Volksentscheide auf allen Ebenen.Beispiele, wie die Abschiebung krimineller Ausländer oder das Minarettverbot in der Schweiz zeigen, daß das Volk eine Macht hat in die Politik einzulenken und so entscheidende Weichen für die Zukunft stellen kann.
Während der Veranstaltung wurden die Anwohner in dem Stadtteil Kiefernheide über den Zuzug des Sexualstraftäters informiert. Auch während der Kundgebung zeigten sich immer wieder Bürger solidarisch mit den nationalen Aktivisten und brachten ihr Unverständnis gegenüber dem Umgang mit Triebtätern zum Ausdruck.

Eine Umfrage in dem Stadtgebiet zum Thema der Veranstaltung konnte ebenfalls erfolgreich durchgeführt und eine Vielzahl von Menschen befragt werden. Die Befragung hat ergeben, daß eine große Mehrheit der Meinung ist das die Kinderschänder nicht therapier bar sind und zu sehr geschützt werden. Zwei Drittel sprachen sich für die Todesstrafe für Kinderschänder aus.
Die Aktionen der Nationalen an diesem Tag kann erneut als Erfolg verbucht werden.

Auch in der Zukunft wird sich die Nationale Opposition für den größtmöglichen Schutz unserer Kinder einsetzen.



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4. Tag der deutschen Zukunft
Samstag 02.06.2012
4. Tag der deutschen Zukunft Samstag 02.06.2012 Warum ein Tag der deutschen Zukunft? Immer wieder demonstrieren wir gegen Überfremdung. Meist im Zusammenhang mit aktuellen Ereignissen wie Überfällen von gewalttätigen Ausländern auf Deutsche. Doch es geht nicht alleine darum, auf kriminelle Ausländer hinzuweisen. Die ganze Ausländer- und Überfremdungspolitik in diesem System wird von uns in Frage gestellt. Mehr als 16Millionen Nichtdeutsche befinden sich bereits in diesem Land und ein Ende ist nicht in Sicht. Die deutschfeindliche Politik aus Berlin setzt rücksichtslos auf Multikulti, unsere Zukunft steht auf dem Spiel! Wir können es nicht dabei belassen, dann und wann auf aktuelle Ereignisse zu reagieren – wir müssen unsere Forderungen regelmäßiger und tiefgreifender in die breite Öffentlichkeit tragen. Zum vierten Mal in Folge wollen wir deshalb mit dem Tag der deutschen Zukunft ein Zeichen gegen Überfremdung setzen. Auf nach Hamburg, zum 4. Tag der deutschen Zukunft am 2.Juni 2012 Hamburg, die zweitgrößte Stadt in Deutschland, ist wie viele andere deutsche Städte von einer wachsenden Überfremdung betroffen. Einst war Hamburg eine stolze und einflußreiche Hansestadt. Doch heute ist das Tor zur Welt, wie Hamburg aufgrund seines Hafens auch genannt wird, auch zum Einfallstor für Menschen aus aller Herren Länder geworden. Die Überfremdung ist nicht mehr zu übersehen. Ganze Stadtteile sind nicht mehr deutsch und zu Ghettos verkommen. Immer wieder kommt es zu gewalttätigen Übergriffen von Ausländerbanden auf deutsche Bürger. Wir nehmen das nicht länger hin! Am 2. Juni 2012 werden wir hier die laute Stimme sein und unserem Volk aufzeigen, daß es noch nicht zu spät ist. Wenn wir alle gemeinsam gegen die Überfremdungspolitik der Etablierten aufstehen, dann wird Deutschland noch eine Zukunft haben! Deshalb unterstützt zahlreich die Demonstration zum 4. Tag der deutschen Zukunft! Bringt Euch aktiv mit ein, damit wir unsere Forderungen am 2. Juni 2012 in Hamburg eindrucksvoll auf die Straße tragen können!

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