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Wir machen das schon! Wir kümmern uns darum! – Viel zu oft wird mit solchen Floskeln versucht, die Bürger in unserem Land zu beruhigen. Da Wort und Tat bei den Versagern der gehobenen Politik aber weit auseinander liegen, werden wirkliche Lösungen nur selten herbeigeführt.
Beim Thema Schwerlastverkehr auf der Bundesstraße 104 von Woldegk über Strasburg, Pasewalk und Löcknitz bis hin zum Grenzübergang Linken wird dieses Spiel schon seit Jahren getrieben. Seit Einführung der LKW-Maut im Jahr 2005 rasen tagein, tagaus vorwiegend ausländische LKWs im Minutentakt durch die engbebauten Straßen der Ortschaften, um die Autobahn zu meiden. Anwohner kommen nicht mehr zur Ruhe, Gesundheitsschäden sind die Folge. Erhöhte Umweltbelastungen schränken zusätzlich die Lebensqualität der Bürger ein. Häuser und Straßen werden durch Erschütterungen stark in Mitleidenschaft gezogen. Fehlende Fahrradwege und überhöhte Geschwindigkeiten der Brummifahrer verstärken die Unfallgefahr.
Doch all das scheint die abgehobenen Bonzen nicht zu interessieren. Anträge der NPD, die eine schnelle Lösung herbeigeführt hätten, wurden mehrmals von SPD/CDU/LINKE/FDP im Landtag und im Kreistag abgelehnt.
All jene, die das nicht länger hinnehmen wollen, die es satt haben, nur Schwätzern zu vertrauen, sollten sich am 04. Dezember dem öffentlichen Protest in Löcknitz anschließen und uns und unsere Forderung nach „Schließung des Grenzüberganges Linken für den schweren LKW-Verkehr“ tatkräftig unterstützen! Das entsprechende Flugblatt finden Sie










