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26.09.2010

Videobericht zur Schwerin-Demonstration


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Videobericht zur Schwerin-Demonstration

“Todesstrafe für Kinderschänder – Volksabstimmung jetzt” |

Unter diesem Motto führten NPD und volkstreue Kräfte heute eine Demonstration in Schwerin durch. Immer wieder können verurteilte Sexualstrafstäter aufgrund harmloser Strafgesetze, fehlender Sicherheitsverwahrung und mangelnder Aufsicht rückfällig werden und erneut ihre perversen Neigungen an wehrlosen Opfern, unseren Kindern, ausleben.

Gerade in den vergangenen Wochen ereigneten sich wiederholt derartige Fälle. In Neustrelitz mißbrauchte ein bekannter und verurteilter Triebtäter einen 9-jährigen Jungen aufs Schwerste. Die zuständigen Behörden, Polizei und Justiz schoben sich gegenseitig die Schuld in die Schuhe. Niemand war bereit, die Verantwortung für diese vermeidbare Tat zu übernehmen.

Auch in Korswandt, Torgelow, Schwerin und Gallin versuchten mutmaßliche Kinderschänder junge Mädchen oder Jungen anzuquatschen. Glücklicherweise kamen die Kinder mit dem Schrecken davon. Darüber hinaus wurde bekannt, daß im Uecker-Randow-Landkreis gleich mehrere verurteilte Sexualstraftäter leben, ohne daß die Bevölkerung über diese tickenden Zeitbomben informiert worden war.

Dem Landtagsabgeordneten Tino Müller ist es zu verdanken, daß ein solcher Fall größere Öffentlichkeitswirkung erlangte. Er organisierte eine Kundgebung und eine Demonstration im pommerschen Ferdinandshof, an der sich knapp 300 Bürger beteiligten die sich gegen einen untergetauchten Pädophilen richtete, der zuvor aus der Ueckermünder Forensik entlassen wurde. Weitere Fälle dürften demnächst aufgedeckt werden. Für solche perversen Schweine darf es einfach keine Rückzugsräume geben.

Damit dieses Thema nicht in der Versenkung verschwindet, wurde das politische Anliegen nach maximaler Bestrafung von Sexualstraftätern nun in die Landeshauptstadt getragen. Wiederum folgten 300 Mecklenburger und Pommern dem Aufruf und untermauerten ihre Wut.

Der Demonstrationszug startete pünktlich am Güterbahnhof. Obwohl kleinere Gruppen unverbesserlicher Antifaschisten versuchten, die friedliche Demonstration zu behindern, konnte der Aufmarsch letztendlich ohne größere Verzögerungen durchgeführt werden. Auch einige Demokraten, die sich damit bewußt oder unbewußt in den Dienst der Pädophilen stellen, ließen es sich nicht nehmen, ein sogenanntes Demokratiefest durchzuführen.
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Während des Marsches und auf den beiden Zwischenkundgebungen machte der Fraktionsvorsitzende der NPD, Udo Pastörs, wiederholt auf die Problematik aufmerksam und scheute sich auch nicht, die wahren Verantwortlichen anzuprangern. Nach guten drei Stunden beendete der Landesvorsitzende Stefan Köster die erfolgreiche Demonstration und bedankte sich bei allen angereisten Teilnehmern.

Auch künftig wird es sich die volkstreue Opposition nicht nehmen lassen, sich stets und ständig für den Schutz unserer Kinder einzusetzen. Wenn nötig auch durch Todesurteile für Kinderschänder!



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4. Tag der deutschen Zukunft
Samstag 02.06.2012
4. Tag der deutschen Zukunft Samstag 02.06.2012 Warum ein Tag der deutschen Zukunft? Immer wieder demonstrieren wir gegen Überfremdung. Meist im Zusammenhang mit aktuellen Ereignissen wie Überfällen von gewalttätigen Ausländern auf Deutsche. Doch es geht nicht alleine darum, auf kriminelle Ausländer hinzuweisen. Die ganze Ausländer- und Überfremdungspolitik in diesem System wird von uns in Frage gestellt. Mehr als 16Millionen Nichtdeutsche befinden sich bereits in diesem Land und ein Ende ist nicht in Sicht. Die deutschfeindliche Politik aus Berlin setzt rücksichtslos auf Multikulti, unsere Zukunft steht auf dem Spiel! Wir können es nicht dabei belassen, dann und wann auf aktuelle Ereignisse zu reagieren – wir müssen unsere Forderungen regelmäßiger und tiefgreifender in die breite Öffentlichkeit tragen. Zum vierten Mal in Folge wollen wir deshalb mit dem Tag der deutschen Zukunft ein Zeichen gegen Überfremdung setzen. Auf nach Hamburg, zum 4. Tag der deutschen Zukunft am 2.Juni 2012 Hamburg, die zweitgrößte Stadt in Deutschland, ist wie viele andere deutsche Städte von einer wachsenden Überfremdung betroffen. Einst war Hamburg eine stolze und einflußreiche Hansestadt. Doch heute ist das Tor zur Welt, wie Hamburg aufgrund seines Hafens auch genannt wird, auch zum Einfallstor für Menschen aus aller Herren Länder geworden. Die Überfremdung ist nicht mehr zu übersehen. Ganze Stadtteile sind nicht mehr deutsch und zu Ghettos verkommen. Immer wieder kommt es zu gewalttätigen Übergriffen von Ausländerbanden auf deutsche Bürger. Wir nehmen das nicht länger hin! Am 2. Juni 2012 werden wir hier die laute Stimme sein und unserem Volk aufzeigen, daß es noch nicht zu spät ist. Wenn wir alle gemeinsam gegen die Überfremdungspolitik der Etablierten aufstehen, dann wird Deutschland noch eine Zukunft haben! Deshalb unterstützt zahlreich die Demonstration zum 4. Tag der deutschen Zukunft! Bringt Euch aktiv mit ein, damit wir unsere Forderungen am 2. Juni 2012 in Hamburg eindrucksvoll auf die Straße tragen können!

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