Am 24. April fanden sich ca. 200 Aktivisten aus den Reihen von JN, NPD sowie freien Kräften in der nordsächsischen Stadt Torgau ein, um ihren Unmut gegenüber diesem System und ihren Marionetten zum Ausdruck zu bringen. Unmut gegenüber einem System in dem die Jugend nichts mehr wert ist und in dem es wichtiger ist fremde Interessen im Sinne von Kriegseinsätzen zu unterstützen, anstatt sich um die Zukunft seiner Jüngsten zu kümmern. Doch nicht nur das waren die Beweggründe für den einen oder anderen Aktivisten an diesem Sonnabend nach Torgau zu fahren. Die selbsternannten Demokraten begingen ein Fest zum sogenannten „Elbeday“. Sie feierten die Befreiung von Heimat, Leben, Kultur und Tradition durch US amerikanische und sowjetische Mörder.
Doch nun zur Demonstration. Mit etwas Verspätung eröffnete der Versammlungsleiter und Kreisverbandsvorsitzende der NPD in Nordsachsen, Maik Scheffler die Veranstaltung. Er sprach zu den Anwesenden über die lächerliche Verbotsverfügung des Landratsamtes Nordsachsen und verlor ein paar kurze Worte über den Elbeday. Nun folgte ein Redebeitrag des Stützpunktleiters der JN in Delitzsch, Andre Luther. Dieser machte den Anwesenden kraftvoll und emotional deutlich wie perspektivlos die Jugend in der heutigen Zeit eigentlich ist. Er sprach von der BRD-Umerziehung der Jugend zu „Ich-Menschen“, Konsumenten und alles hinnehmenden Sklaven dieser Zeit. Daraufhin setzte sich der Demonstrationszug kraftvoll und protestierend in Bewegung. Parolen wie „Ist die Jugend nichts mehr wert, läuft was im System verkehrt“ oder „Wir sind viele, wir sind laut – Weil man uns die Zukunft raubt“ schallten durch die Straßen von Torgau.
Angekommen zur Zwischenkundgebung begab sich der Landesvorsitzende der JN, Tommy Naumann an das Mikrofon, welcher den interessierten Bürgern die aktuelle Situation der Jugend in der BRD verdeutlichte und ihnen somit die Augen öffnete. Anschließend folgte ein Redebeitrag eines Mitgliedes der JN Leipzig, der den sogenannten „Elbe Day“ und seine tatsächlichen Hintergründe thematisierte. Zu guter Letzt kam noch ein Kamerad aus der Lausitz zu Wort.
Kurz darauf formierte man sich, um den letzten Teil der Demonstration zu begehen. Lautstark und diszipliniert zogen die ca. 200 Kameraden zurück zum Ausgangspunkt der Veranstaltung, dem Torgauer Bahnhof. Dort angekommen ergriff erneut Maik Scheffler das Wort. In seiner Abschlussrede kündigte er der volkstreuen Jugend an, jetzt jedes Jahr zum „Elbe Day“ nach Torgau auf die Straße zu gehen um den selbsternannten Demokraten zu zeigen, dass die nationale Opposition nicht dazu bereit ist, einen Angeblichen „Tag der Befreiung“ so zu feiern, wie sie es gerne hätten.
In diesem Sinne: Torgau, wir kommen wieder!










