volksfront-medien.org - Die soziale Heimatpartei

17.04.2010

Das war Stolberg: Fackel- Trauer- und Protestmarsch in Stolberg 2010


» Zur Hauptseite wechseln

 


Weitere Infos http://trauermarschstolberg.wordpress.com

Nach monatelanger Aufklärungsarbeit im gesamten Rheinland und besonders im Aachener Umland versammelten sich am Sonnabend, den 03. April 2010 erneut beinahe 600 Kameraden, um der Trauer und der Wut über den Mord an einem jungen Angehörigen unseres Volkes Ausdruck zu verleihen.

Nachdem sich bereits am Freitag, den 02. April 2010, knapp 250 nationale Aktivisten zu einem Fackelmarsch eingefunden hatten, der von der Polizei durch Auflagen zum Schweigen verdammt worden war, war es am Sonnabend an der Zeit, unsere Haltung zu dem Verbrechen laut und offensiv in das Bewusstsein der Bürger Stolbergs zu bringen.

Am Ausgangspunkt des Marsches sprachen der Veranstalter, Ingo Haller (Düren), ein Aktivist der Aktionsgruppe Ruhr-Mitte und ein flämischer Kamerad der Nieuw-Solidaristisch Alternatief (NS-A). Nach den Reden wurde der Marschzug aufgestellt. In vierer Reihen setzte sich der in Blöcke aufgeteilte Aufzug in Bewegung. Der Weg bis zum Tatort wurde, wie in den Jahren zuvor, als Schweigemarsch absolviert, um die Ernsthaftigkeit und Trauer unseres Protestes zu symbolisieren. Untermalt von klassischer Musik zogen 600 Aktivisten, geprägt von revolutionärer Disziplin zum Tatort an der Birkengangstraße.

Am Tatort sprachen die bekannten nationalen und sozialistischen Aktivisten Axel Reitz (Köln) und Dieter Riefling (Hildesheim). Beide gingen nochmal auf die Hintergründe der Tat und die Bedeutung für den nationalen Widerstand ein. Während die Presse und die etablierten Politiker nicht müde werden, dem nationalen Widerstand zu unterstellen, daß man sich einen Märtyrer schaffen wollen würde, steht für uns fest, daß die politische Gesinnung des Opfers keine Rolle spielt. Uns geht es an diesem Tag darum dieser Gesellschaft einen Spiegel vorzuhalten und zu verdeutlichen was der „Segen der Multikultur“ wirklich bedeutet. Dort wo ein Deutscher durch einen Fremden zu Schaden kommt, wird es Zeit, daß wir als Deutsche unsere Stimme erheben. Wir stehen an diesem Tag gegen Politiker, die nicht Willens oder in der Lage sind, die Probleme dieser Zeit zu lösen und dem deutschen Volke zu dienen und gegen die Fremden, die meinen sich hier an keine Gesetze gebunden fühlen zu müssen.

Während der Kundgebung wurden auf Kommando die Fahnen gesenkt, die Kopfbedeckungen abgenommen und eine Schweigeminute durchgeführt. Während auf unserer Seite einem Ermordeten gedacht wurde, tobte hinter einer Polizeikette der Mob. Wohlwissend was sich gerade auf unserer Seite abspielte, riefen die zahlenmässig sehr überschaubaren Gegendemonstranten in die Stille „Nazis raus“. Nach dem Abstellen der mitgeführten Kerzen am Tatort, wurde den Teilnehmern noch einmal mitgeteilt, daß der Schweigemarsch nun beendet ist und es Zeit ist lautstark die Wut herauszuschreien. Schon bevor man Aufstellung nahm hallte ein kräftiges „Deutschland den Deutschen“ aus 600 Kehlen durch Stolbergs Straßen. Der Marschzug nahm Aufstellung und lies keinen Zweifel daran welche Bedeutung und Ernsthaftigkeit uns an diesem Tag auf die Straßen Stolbergs geführt hat. Wut! Trauer! Widerstand! Laut und energisch wie selten zog der Protestzug bis zum Ausgangspunkt zurück. Dort sprach zum Abschluss noch Claus Cremer (NPD-LV-NRW) zu den Teilnehmern. Im Namen des Veranstalterkreises bedankte sich Ingo Haller bei allen Teilnehmern für ihre Disziplin und ihren Einsatz.

Nach Beendigung des Aufmarsches kam es bei der Abreise noch zu kurzen Reiberein mit der Polizei, die es wohl nicht ertragen konnte, daß der Marschzug so reibungslos durchgeführt werden konnte. 2 Kameraden wurden wegen angeblicher Widerstandshandlungen festgenommen. Wir prüfen im Moment noch die rechtlichen Möglichkeiten und werden alle polizeilichen Verfehlungen des Wochenendes in Fortsetzungsfeststellungsklagen vor Gericht klären.

Wir hoffen, daß der Protest auch im nächsten Jahr wieder aus den verschiedenen Regionen so zahlreich und diszipliniert unterstützt wird. Denn dort, wo ein Deutscher durch fremde Mörder Hand sterben muss, liegt es an uns das Feuer der Gemeinschaft wieder zu entzünden, den Entrechteten eine Stimme zu geben und die Idee der Volksgemeinschaft wieder in den Köpfen der Menschen zu verankern.

Unser Volk ist nicht vogelfrei! Unsere Jugend ist kein Freiwild!

Die Veranstaltungsleitung



Neuen Kommentar schreiben

Bitte keine Beleidigungen oder strafrechtlich Relevantes.

Ihre IP-Adresse

38.107.179.214
Benutzername
E-Mail

Emailadresse nur dem Admin anzeigen

Ich möchte über weitere Kommentare zu diesem Beitrag benachrichtigt werden.


Kommentar
Bitte akzeptieren Sie Cookies.
Bitte geben Sie die Zahlen aus dem Bild ein (Spamschutz).
 
__BITTE_ZAHLENFOLGE_EINGEBEN__

» Zur Hauptseite wechseln
 

Gjallarhorn Klangschmiede


Trauermarsch Dresden
Montag 13.02.2012 Trauermarsch Dresden Montag 13.02.2012 Auch 2012 soll die Aktionswoche rund um den 13. Februar ihren krönenden Höhepunkt im traditionellen abendlichen Trauer- und Gedenkmarsch finden. Wenn auch noch nicht absehbar ist, welcher Methoden sich die Verantwortlichen bei Stadtverwaltung, Ordnungs- und Polizeibehörden diesmal bedienen werden um das ehrenhafte Gedenken an die Toten unseres Volks verächtlich zu machen, so steht dennoch auch zukünftig jeder Einzelne mit Würde und Disziplin für eine anständige Ehrenbezeugung ein. Jedem Zeitgenossen der seine Augen nicht vor der Realität verschließt muss bewusst sein, dass sich durch eine tatsächliche physische Auseinandersetzung mit dem Staatsapparat in der derzeitigen Situation kaum eine Besserung der Zustände für unser Anliegen herbeiführen lässt. Vielmehr würde eine offene Konfrontation einmal mehr in der uns vom System gelegten Schlinge einer Gewaltspirale und Kriminalisierung münden. Selbstverständlich werden wir alle juristischen Möglichkeiten genau prüfen, abwägen und zum Einsatz bringen, um auch im kommenden Jahr den Trauer- und Gedenkmarsch in Dresden in seiner traditionellen Form durchführen zu können. Für den ärgerlichen Fall einer Blockade oder anderweitiger schwerwiegender Rechtsbeugungen, vor welchen heute kein Veranstalter trotz noch so gewissenhafter Vorbereitung und Organisation mehr gefeit ist, gilt für jeden Einzelnen die Losung: „Ob wir marschieren oder nicht, Ihre Ehre zu schützen ist unsere Pflicht!“ Gemeint sind dabei natürlich die Luftkriegstoten von Dresden, deren Angedenken zu schützen am 13. Februar die Aufgabe und Pflicht eines jeden Teilnehmers ist. Wer sich nicht an dieses Mindestmaß an Disziplin und gegenseitiger Verantwortung halten kann oder will, der sollte am 13. Februar zuhause bleiben. Für jeden anderen aber gilt, am 13. Februar 2012 die Fackel der Erinnerung weiter zu tragen, wenn tief aus unseren Seelen der Ruf in die Herzen dringt: „Vergesst niemals Dresden!“



Audios

Pfalzpatrioten - Bald... betreutes Wählen für Unmündige in Haßloch

Pfalzpatrioten - Bald... betreutes Wählen für Unmündige in Haßloch
Demokratische Bürge­rmeis­terwahl fällt in Haßloch leider aus! Dafür findet am 22. Januar eine Ersatz­veran­staltung in der DDR 2.0 statt. ...
 

Sitzstreik

Sitzstreik
Als Ergänzung zu dem Buch „Mäxchen Treuherz und die juris­tischen Fußangeln“ ist jetzt auch eine Multi-Media-CD hierüber erschienen. Die Geschichten werden vorgelesen, um einen Einstieg in die auftretenden juris­tischen Schwierig­keiten zu ermöglichen. www.deutsches-rechtsbuero.de ... ...
 
» Weitere Audios Schützt eure Daten, lest den SicherheitsleitfadenDokumentation bei Spitzelei und Anquatschversuchen

MUPINFO

Europäische Aktion

Rundbrief

Tragen Sie hier Ihre Epost-Adresse ein um unseren regelmäßigen Rundbrief zu empfangen.

Eintragen Austragen
MUPINFOMein Demo 1x1Spreelichter

Schützt eure Daten, lest den Sicherheitsleitfaden

Freies Netz

Umwelt & Aktiv

Bestelle jetzt!

Werdet Wahlbeobachter



2006 - 2012 © volksfront-medien.org - Alle Rechte vorbehalten | Impressum
Diese Seite wurde 30 mal angezeigt.