07.11.2010, Recht auf Zukunft 2010 - Das Laufen neu gelernt
Den gestrigen Tag als vollen Erfolg zu verbuchen wäre genauso falsch, wie in ihm eine Niederlage zu sehen. Einen Tag wie den 16. Oktober 2010 gab es noch nie. Zu keinem Zeitpunkt zuvor reagierten wir so oft spontan wie an diesem einem Tag, bisher sind 12 glaubhaft bestätigte Spontandemonstrationen in und um Leipzig bekannt. Was sind die Ursachen dafür und was das Resultat, welche Konsequenzen müssen wir als Widerstandsbewegung daraus ziehen? Doch beginnen wir wie im letzten Jahr von vorn.
26.10.2010 23. Oktober 2010 - Demonstration in Neustrelitz
26.10.2010, 23. Oktober 2010 - Demonstration in Neustrelitz
Auch die dritte Demonstration der nationalen Kampagne „Todesstrafe für Kinderschänder" konnte am 23. Oktober in Neustrelitz erwartungsgemäß friedlich und gewohnt professionell durchgeführt werden. Durch die Demonstrationen und Kundgebungen machten Nationalisten in Mecklenburg und Pommern bereits während der vergangenen Wochen und Monate auf die unhaltbaren Zustände im Umgang mit Kinderschändern aufmerksam.
16.10.2010 Demonstrationen in Ferdinandshof und Schwerin
06.10.2010, Daniel Knebel auf der JN-Demo in Halberstadt am 02.10.2010
3. Oktober 1990 - Vom Regen in die Traufe! Wir wollen Leben, Freiheit, Einheit und einen souveränen Staat. Unter diesem Motto fand am 2. Oktober 2010 eine Demonstration der Jungen Nationaldemokraten in Halberstadt statt.
26.09.2010 Videobericht zur Schwerin-Demonstration
26.09.2010, Videobericht zur Schwerin-Demonstration
“Todesstrafe für Kinderschänder – Volksabstimmung jetzt” | Unter diesem Motto führten NPD und volkstreue Kräfte heute eine Demonstration in Schwerin durch. Immer wieder können verurteilte Sexualstrafstäter aufgrund harmloser Strafgesetze, fehlender Sicherheitsverwahrung und mangelnder Aufsicht rückfällig werden und erneut ihre perversen Neigungen an wehrlosen Opfern, unseren Kindern, ausleben.
15.09.2010, Todesstrafe für Kinderschänder - Demonstration in Ferdinandshof am 11.09.2010
Am vergangenen Sonnabend demonstrierten nahezu 300 Bürger in Ferdinandshof unter dem Motto “Todesstrafe für Kinderschänder – Volksabstimmung jetzt”. Hintergrund war die traurige Tatsache, daß in Ferdinandshof der entlassene Kinderschänder André K wohnt, wovon niemand – nicht einmal die Polizei – etwas wußte. Erst die Nationale Bewegung brachte Licht ins Dunkel und klärte die Bevölkerung über den Perversling in ihrer Nachbarschaft auf. Das Video faßt die Mahnwache eine Woche zuvor und die Demonstration zusammen.
30.08.2010 Video zum Trauermarsch in Bad Nenndorf 2010
17.08.2010, Videobericht zum Trauermarsch in Bad Nenndord am 14.08.2010
Am 14.08.2010 maschierten fast 1000 Nationale Sozialisten durch Bad Nenndorf um den Opfern, die nach dem zweiten Weltkrieg von den Alliierten ermordet wurden sind, zu gedenken.
11.08.2010 Demobericht Anklam “Freiheit statt BRD” - Gegen kinderfeindliche Bonzen
11.08.2010, Demobericht Anklam “Freiheit statt BRD” - Gegen kinderfeindliche Bonzen
Die nationale Demonstration in Anklam „Gegen kinderfeindliche Bonzen – für eine lebenswerte Zukunft in unserer Heimat – Freiheit statt BRD“ wurde erfolgreich durchgeführt. Insgesamt beteiligten sich etwa 290 Nationalisten, die überwiegend aus der Region angereist waren.
20.07.2010 Videobericht zur Gegenkundgebung und Spontandemonstration in Butzbach am 09.06.2010
20.07.2010, Videobericht zur Gegenkundgebung und Spontandemonstration in Butzbach am 09.06.2010
Am 09.06.2010 gastierte die linke Journalistin A. Röbke im hessischen Butzbach. Im Zuge dessen kam es zu einer Gegenkundgebung und Spontandemonstration nationaler Sozialisten, welche hier kurz von www.medinet-west.info zusammengefasst wurde.
04.07.2010 Daniel Knebel spricht auf der Kundgebung am 9.Juni 2010 in Butzbach
04.07.2010, Daniel Knebel spricht auf der Kundgebung am 9.Juni 2010 in Butzbach
Am 9. Juni 2010 wurde in der hessischen Stadt Butzbach zu einer linksextremen Veranstaltung mit Andrea Röpke geladen. Sie sollte dort über die "Heimattreue deutsche Jugend" (HDJ) referieren. Die JN-Hessen hatte unter dem Motto "Gegen linken Meinungsdiktatur - Frau Röpke bleiben sie mit ihren Lügen zu Hause" eine Gegenkundgebung durchgeführt.
27.05.2010, Kampf der Repression - Spontandemonstration in Bad Lausick
In den Abendstunden des 20. Mai wurden die Einwohner Bad Lausicks durch eine lautstarke und kräftige Spontandemonstration von 50 nationalen Aktivisten aus ihrem Alltagstrott gerissen. Auch wenn sie sich erschrocken haben sollten, möchten wir mit den auf der Strecke verteilten Flugblättern und hiermit die Notwendigkeit eines offensiven Widerstands gegen die derzeitigen politischen Zustände erläutern.
Während vielerorts offizielle Feierlichkeiten anläßlich der Beendigung des Zweiten Weltkrieges stattfanden, führten nationale Kräfte Mecklenburgs und Pommerns einen zentralen Trauermarsch in Demmin durch. |
09.05.2010 Demonstration in Torgau - Jugend kämpft für Deutschlands Zukunft
09.05.2010, Demonstration in Torgau - Jugend kämpft für Deutschlands Zukunft
Am 24. April fanden sich ca. 200 Aktivisten aus den Reihen von JN, NPD sowie freien Kräften in der nordsächsischen Stadt Torgau ein, um ihren Unmut gegenüber diesem System und ihren Marionetten zum Ausdruck zu bringen. Unmut gegenüber einem System in dem die Jugend nichts mehr wert ist und in dem es wichtiger ist fremde Interessen im Sinne von Kriegseinsätzen zu unterstützen, anstatt sich um die Zukunft seiner Jüngsten zu kümmern. Doch nicht nur das waren die Beweggründe für den einen oder anderen Aktivisten an diesem Sonnabend nach Torgau zu fahren. Die selbsternannten Demokraten begingen ein Fest zum sogenannten „Elbeday“. Sie feierten die Befreiung von Heimat, Leben, Kultur und Tradition durch US amerikanische und sowjetische Mörder.
„Der Zug Richtung Stolberg Hauptbahnhof verspätet sich infolge einer Signalstörung um voraussichtlich 25 Minuten.“ – Fast genau die gleiche Angabe – mit ziemlich genau der gleichen Verzögerung… – konnte man ein Jahr vorher hören. Nur war es damals eine Betriebsstörung und keine Signalstörung. Egal, Hauptsache, irgendeine Störung. Es blieb nicht die einzige im Bahnverkehr.
20.04.2010 Spontandemonstrationin am 13.04.2010 in Torgau / Sachsen
20.04.2010, Spontandemonstrationin am 13.04.2010 in Torgau / Sachsen
Ist die Jugend nichts mehr wert, läuft was im System verkehrt! – Spontankundgebung der JN Nordsachsen im Torgau’er Schloss Die Jugend ist eines jedes Volkes Zukunft. Dort, wo das Kapital regiert und die Interessen der Wirtschaft den Tenor der Politik bestimmen, gibt es kein Volk mehr – Es gibt nur noch einen Markt. Auf diesem Feld der Globalisierung wird nur nach Bedarf gesucht. Verpflichtungen gegenüber dem eigenen Volk, auf welches der Eid geschworen wurde, ergeben sich auf diesem Feld keine. Gewinnmaximierung und Kostensenkung sind hier die Maxime. Für Ausbildung, Entwicklung oder gar Begabtenförderung der eigenen Jugend als späterer Garant für den geistigen und wirtschaftlichen Erhalt der Nation, ist kein Platz. In einem System ohne natürlichen Nationalcharakter und ohne Souveränität, sind unfertige Menschen, also der eigene Nachwuchs eher eine Belastung als das wichtigste Gut eines Volkes. Seit Jahren spart man an unseren Kindern und der Jugend. Für den Staat und somit dem Kapital treten sie erst im Erwachsenen Status ins Licht des Interesses. Die Folgen sind täglich sichtbar. Ansteigende Jugendkriminalität, zunehmender Alkohol- und Drogenmißbrauch sind nicht nur Zeichen sozialer Zukunftsangst, sondern auch Symptome für den Mangel an Idealen und positiven Lebensvorstellungen. Dieser Zustand, welcher schon seit Jahren ansteigend in den Großstädten der BRD erkennbar ist, greift in seiner unaufhaltsamen Folge nun auch auf die Provinz über. Während in Nordsachsen jährlich 480.000€ für Asylbewerbersozialleistungen aufgebracht wird, stehen dem ohnehin schon geschröpften Etat für die eigene Jugend künftig 198.000€ weniger zur Verfügung. Aufgrund der Wirtschaftskrise wird ausschließlich an den Deutschen gespart, während die Milliarden für multikultureller Zuwanderung, linker Dekadenz oder Kriegseinsätzen für fremde Interessen unangetastet ja noch erhöht werden. Diese gefährliche Entwicklung muß rückgängig gemacht werden! Besonders unserer Jugend gegenüber ist dieser Staat in der Pflicht! Anlässlich der Debatte zum Widerspruch gegen den Zuwendungsbescheid zur Kürzung der Jugendpauschale im Nordsächsischen Kreistag zu Torgau, brachten ca. 45 Jugendliche aus der Region spontan ihren Unmut gegenüber der Abwicklung ihrer Art zum Ausdruck. Wenn die feinen Herren schon inhaltslos über ihre Jugend debattieren, dann ist es Notwendig, diese auch zu hören. Während den lautstarken Forderungen nach Widerherstellung des sozialen Gefüges und der wissenschaftlichen Leistungsfähigkeit, kultureller Fürsorge und Erziehung zur Förderung des Gemeinschaftsgedankens und Erhalt unseres geistig-kulturellen Erbes, verschlossen die Volksentfremdeten Saubermänner Türen und Fenster. Davon wollten sie nichts hören. Mitschuldig am drohenden Volkstod aufgrund jahrzehntelanger Verrats-Politik, verschanzten sich die etablierten Blockparteien in der Schwatzstube des Kreistages. Während sich die 4 Kreisräte der NPD auf dem Schlosshof mit der heimatreuen Jugend des Landkreises solidarisierten, stellte ein regionaler Redner fest, dass die nationale Jugend auch künftig ganz genau hinschauen wird, wer sie verrät und wer seinem Eid auf das Deutsche Volk in Verpflichtung nachkommt. Ignorant dabei zuschauen, wie es die gewählten Kreisräte der Blockparteien getan haben, wird sie auf keinen Fall. Wir sind viele. Wir sind laut. Weil man uns die Zukunft raubt.
17.04.2010 Das war Stolberg: Fackel- Trauer- und Protestmarsch in Stolberg 2010
17.04.2010, Das war Stolberg: Fackel- Trauer- und Protestmarsch in Stolberg 2010
Nach monatelanger Aufklärungsarbeit im gesamten Rheinland und besonders im Aachener Umland versammelten sich am Sonnabend, den 03. April 2010 erneut beinahe 600 Kameraden, um der Trauer und der Wut über den Mord an einem jungen Angehörigen unseres Volkes Ausdruck zu verleihen.
Gegen imperialistische Kriegstreiberei und Aggressionskriege 2001 begann in Afghanistan Amerikas Krieg gegen den „internationalen Terrorismus“. Zwei Jahre später überschütteten angloamerikanische Kampfverbände den Irak mit Bomben und Granaten. In den Händen Saddam Husseins vermutete Massenvernichtungswaffen wurden damals als Kriegsgrund vorgeschoben. Daß diese Waffen nie existierten, es sich dabei lediglich um einen propagandistischen Schachzug zur Rechtfertigung eines Aggressionskrieges handelte, interessierte im Nachhinein nicht mehr. Die beiden genannten Beispiele sind nur die aktuellsten in einer langen Reihe von Aggressionen, die in den letzten Jahrzehnten von Amerika aus über die Welt gestreut wurden und leider wohl auch nicht die letzten, denn souveräne Länder wie Syrien und der Iran sind der amerikanischen Machtelite – ebenso wie ihren israelischen Brüdern im Ungeiste – schon lange ein Dorn im Auge. Begründet wird all die Kriegstreiberei stets auf die gleiche Art und Weise: Man müsse die Demokratie und die westliche Zivilisation verteidigen; es gehe um die Durchsetzung von Freiheit und Menschenrechten; präventiv müßten „Schurkenstaaten“ daran gehindert werden, militärisches Potential zu entfalten. Was aber soll die gepredigte Demokratie sein? Wieso sollte man Völkern nichtwestlicher Herkunft eine sogenannte „westliche Zivilisation“ aufzwingen? Wie kann man Menschenrechte und Freiheit mit Foltergefängnissen und Internierungslagern durchsetzen wollen? Woher nehmen sich die USA das Recht, über die militärische Situation in einem fremden Land zu bestimmen? All diese „Begründungen“ entpuppen sich bei näherer Betrachtung als inhaltslose Phrasen, die lediglich etwas tiefer Liegendes zu verschleiern trachten: das innere Wesen und Funktionsprinzip, das dem am amerikanischen Staate – ebenso wie den übrigen Staaten westlich-demokratischer Prägung – zugrunde liegt: der Kapitalismus! Jener Kapitalismus und seine Träger und Befürworter sind es, welche durch wirtschaftliche und militärische Aggressionen ohne Unterlaß ihre Macht und ihren globalen Einfluß zu vergrößern versuchen. In Jahrtausenden gewachsene Völker, Kulturen und Nationen werden, wenn sie der, dem kapitalistischen Denken innewohnenden, unstillbaren Gier nach immer größeren, einheitlicheren Absatzmärkten und immer günstigeren Arbeitskräften im Wege stehen, in Schutt und Asche gelegt und nach der Zerstörung im Sinne der internationalen Finanzmächte wiederaufgebaut – jedoch nicht als souveräne Volksstaaten, sondern als unfreie Sklavenkolonien der Weltwirtschaft. Dieser Urgrund allen Unglückes der heutigen Welt und speziell auch unseres Volkes muß mit allen Mitteln beseitigt werden, denn solange das Grundübel des Kapitalismus nicht an der Wurzel gefaßt wird, gestaltet sich aller Einsatz für eine bessere Zukunft nur als eine Bekämpfung von Wirkungen und Folgen, nicht der Ursache selbst. Wir wollen, daß Schluß ist mit imperialistischer Kriegstreiberei und Aggressionskriegen! Und uns ist klar, daß dieses Ziel nur erreicht werden kann, wenn eine neue, lebensbejahende Weltauffassung den Kapitalismus und die liberalistische und egoistische Lebensform überwindet. Eine neue Weltauffassung und Lebensform, welche die natürliche menschliche Gemeinschaft – das Volk – und die von ihr ausgehenden schöpferischen und kulturellen Leistungen zum Mittelpunkt hat; eine Weltauffassung, welche die Wirtschaft als Dienerin des Volkes begreift und nicht umgekehrt; eine Weltauffassung, der sich aus wirtschaftlichen Interessen heraus geführte Kriege von selbst verbieten! Die gleiche Motivation treibt Menschen auf der ganzen Welt immer wieder auf die Straßen, läßt sie Verfolgung und Leid ertragen, gibt ihnen stets neue Kraft und neuen Mut. Sie haben erkannt, daß sich ohne ihren eigenen Einsatz die Welt nicht verändern läßt. Und auch Du kannst einen Teil zu einer besseren, gerechteren und friedlicheren Zukunft beitragen. Deshalb lautet die Parole: Hinaus zum Antikriegstag 2009 nach Dortmund, gegen imperialistische Kriegstreiberei und Aggressionskriege!
26.02.2010 Trauermarsch Stralsund - Kein Vergeben und Vergessen den alliierten Kriegsverbrechen