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Demonstrationen

04.07.2010
Daniel Knebel spricht auf der Kundgebung am 9.Juni 2010 in Butzbach

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04.07.2010, Daniel Knebel spricht auf der Kundgebung am 9.Juni 2010 in Butzbach
  • Am 9. Juni 2010 wurde in der hessischen Stadt Butzbach zu einer linksextremen Veranstaltung mit Andrea Röpke geladen. Sie sollte dort über die "Heimattreue deutsche Jugend" (HDJ) referieren. Die JN-Hessen hatte unter dem Motto "Gegen linken Meinungsdiktatur - Frau Röpke bleiben sie mit ihren Lügen zu Hause" eine Gegenkundgebung durchgeführt.
01.06.2010
Trauer­marsch am 8. Mai in Demmin

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01.06.2010, Trauer­marsch am 8. Mai in Demmin
  • Im Folgenden noch ein Videobericht zum Trauermarsch in Demmin vom 8. Mai 2010.
27.05.2010
Kampf der Repression - Spontan­demonst­ration in Bad Lausick

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27.05.2010, Kampf der Repression - Spontan­demonst­ration in Bad Lausick
  • In den Abendstunden des 20. Mai wurden die Einwohner Bad Lausicks durch eine lautstarke und kräftige Spontandemonstration von 50 nationalen Aktivisten aus ihrem Alltagstrott gerissen. Auch wenn sie sich erschrocken haben sollten, möchten wir mit den auf der Strecke verteilten Flugblättern und hiermit die Notwendigkeit eines offensiven Widerstands gegen die derzeitigen politischen Zustände erläutern.
16.05.2010
Videobe­richt – 8. Mai Demmin

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16.05.2010, Videobe­richt – 8. Mai Demmin
  • Während vielerorts offizielle Feierlichkeiten anläßlich der Beendigung des Zweiten Weltkrieges stattfanden, führten nationale Kräfte Mecklenburgs und Pommerns einen zentralen Trauermarsch in Demmin durch. |
09.05.2010
Demonst­ration in Torgau - Jugend kämpft für Deutsch­lands Zukunft

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09.05.2010, Demonst­ration in Torgau - Jugend kämpft für Deutsch­lands Zukunft
  • Am 24. April fanden sich ca. 200 Aktivisten aus den Reihen von JN, NPD sowie freien Kräften in der nordsächsischen Stadt Torgau ein, um ihren Unmut gegenüber diesem System und ihren Marionetten zum Ausdruck zu bringen. Unmut gegenüber einem System in dem die Jugend nichts mehr wert ist und in dem es wichtiger ist fremde Interessen im Sinne von Kriegseinsätzen zu unterstützen, anstatt sich um die Zukunft seiner Jüngsten zu kümmern. Doch nicht nur das waren die Beweggründe für den einen oder anderen Aktivisten an diesem Sonnabend nach Torgau zu fahren. Die selbsternannten Demokraten begingen ein Fest zum sogenannten „Elbeday“. Sie feierten die Befreiung von Heimat, Leben, Kultur und Tradition durch US amerikanische und sowjetische Mörder.
28.04.2010
Stolberg 2009

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28.04.2010, Stolberg 2009
  • „Der Zug Richtung Stolberg Hauptbahnhof verspätet sich infolge einer Signalstörung um voraussichtlich 25 Minuten.“ – Fast genau die gleiche Angabe – mit ziemlich genau der gleichen Verzögerung… – konnte man ein Jahr vorher hören. Nur war es damals eine Betriebsstörung und keine Signalstörung. Egal, Hauptsache, irgendeine Störung. Es blieb nicht die einzige im Bahnverkehr.
20.04.2010
Spontan­demonst­rationin am 13.04.2010 in Torgau / Sachsen

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20.04.2010, Spontan­demonst­rationin am 13.04.2010 in Torgau / Sachsen
  • Ist die Jugend nichts mehr wert, läuft was im System verkehrt! – Spontankundgebung der JN Nordsachsen im Torgau’er Schloss Die Jugend ist eines jedes Volkes Zukunft. Dort, wo das Kapital regiert und die Interessen der Wirtschaft den Tenor der Politik bestimmen, gibt es kein Volk mehr – Es gibt nur noch einen Markt. Auf diesem Feld der Globalisierung wird nur nach Bedarf gesucht. Verpflichtungen gegenüber dem eigenen Volk, auf welches der Eid geschworen wurde, ergeben sich auf diesem Feld keine. Gewinnmaximierung und Kostensenkung sind hier die Maxime. Für Ausbildung, Entwicklung oder gar Begabtenförderung der eigenen Jugend als späterer Garant für den geistigen und wirtschaftlichen Erhalt der Nation, ist kein Platz. In einem System ohne natürlichen Nationalcharakter und ohne Souveränität, sind unfertige Menschen, also der eigene Nachwuchs eher eine Belastung als das wichtigste Gut eines Volkes. Seit Jahren spart man an unseren Kindern und der Jugend. Für den Staat und somit dem Kapital treten sie erst im Erwachsenen Status ins Licht des Interesses. Die Folgen sind täglich sichtbar. Ansteigende Jugendkriminalität, zunehmender Alkohol- und Drogenmißbrauch sind nicht nur Zeichen sozialer Zukunftsangst, sondern auch Symptome für den Mangel an Idealen und positiven Lebensvorstellungen. Dieser Zustand, welcher schon seit Jahren ansteigend in den Großstädten der BRD erkennbar ist, greift in seiner unaufhaltsamen Folge nun auch auf die Provinz über. Während in Nordsachsen jährlich 480.000€ für Asylbewerbersozialleistungen aufgebracht wird, stehen dem ohnehin schon geschröpften Etat für die eigene Jugend künftig 198.000€ weniger zur Verfügung. Aufgrund der Wirtschaftskrise wird ausschließlich an den Deutschen gespart, während die Milliarden für multikultureller Zuwanderung, linker Dekadenz oder Kriegseinsätzen für fremde Interessen unangetastet ja noch erhöht werden. Diese gefährliche Entwicklung muß rückgängig gemacht werden! Besonders unserer Jugend gegenüber ist dieser Staat in der Pflicht! Anlässlich der Debatte zum Widerspruch gegen den Zuwendungsbescheid zur Kürzung der Jugendpauschale im Nordsächsischen Kreistag zu Torgau, brachten ca. 45 Jugendliche aus der Region spontan ihren Unmut gegenüber der Abwicklung ihrer Art zum Ausdruck. Wenn die feinen Herren schon inhaltslos über ihre Jugend debattieren, dann ist es Notwendig, diese auch zu hören. Während den lautstarken Forderungen nach Widerherstellung des sozialen Gefüges und der wissenschaftlichen Leistungsfähigkeit, kultureller Fürsorge und Erziehung zur Förderung des Gemeinschaftsgedankens und Erhalt unseres geistig-kulturellen Erbes, verschlossen die Volksentfremdeten Saubermänner Türen und Fenster. Davon wollten sie nichts hören. Mitschuldig am drohenden Volkstod aufgrund jahrzehntelanger Verrats-Politik, verschanzten sich die etablierten Blockparteien in der Schwatzstube des Kreistages. Während sich die 4 Kreisräte der NPD auf dem Schlosshof mit der heimatreuen Jugend des Landkreises solidarisierten, stellte ein regionaler Redner fest, dass die nationale Jugend auch künftig ganz genau hinschauen wird, wer sie verrät und wer seinem Eid auf das Deutsche Volk in Verpflichtung nachkommt. Ignorant dabei zuschauen, wie es die gewählten Kreisräte der Blockparteien getan haben, wird sie auf keinen Fall. Wir sind viele. Wir sind laut. Weil man uns die Zukunft raubt.
17.04.2010
Das war Stolberg: Fackel- Trauer- und Protest­marsch in Stolberg 2010

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17.04.2010, Das war Stolberg: Fackel- Trauer- und Protest­marsch in Stolberg 2010
  • Nach monatelanger Aufklärungsarbeit im gesamten Rheinland und besonders im Aachener Umland versammelten sich am Sonnabend, den 03. April 2010 erneut beinahe 600 Kameraden, um der Trauer und der Wut über den Mord an einem jungen Angehörigen unseres Volkes Ausdruck zu verleihen.
13.04.2010
Antik­riegstag 2005 - 2009

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13.04.2010, Antik­riegstag 2005 - 2009
  • Gegen imperialistische Kriegstreiberei und Aggressionskriege 2001 begann in Afghanistan Amerikas Krieg gegen den „internationalen Terrorismus“. Zwei Jahre später überschütteten angloamerikanische Kampfverbände den Irak mit Bomben und Granaten. In den Händen Saddam Husseins vermutete Massenvernichtungswaffen wurden damals als Kriegsgrund vorgeschoben. Daß diese Waffen nie existierten, es sich dabei lediglich um einen propagandistischen Schachzug zur Rechtfertigung eines Aggressionskrieges handelte, interessierte im Nachhinein nicht mehr. Die beiden genannten Beispiele sind nur die aktuellsten in einer langen Reihe von Aggressionen, die in den letzten Jahrzehnten von Amerika aus über die Welt gestreut wurden und leider wohl auch nicht die letzten, denn souveräne Länder wie Syrien und der Iran sind der amerikanischen Machtelite – ebenso wie ihren israelischen Brüdern im Ungeiste – schon lange ein Dorn im Auge. Begründet wird all die Kriegstreiberei stets auf die gleiche Art und Weise: Man müsse die Demokratie und die westliche Zivilisation verteidigen; es gehe um die Durchsetzung von Freiheit und Menschenrechten; präventiv müßten „Schurkenstaaten“ daran gehindert werden, militärisches Potential zu entfalten. Was aber soll die gepredigte Demokratie sein? Wieso sollte man Völkern nichtwestlicher Herkunft eine sogenannte „westliche Zivilisation“ aufzwingen? Wie kann man Menschenrechte und Freiheit mit Foltergefängnissen und Internierungslagern durchsetzen wollen? Woher nehmen sich die USA das Recht, über die militärische Situation in einem fremden Land zu bestimmen? All diese „Begründungen“ entpuppen sich bei näherer Betrachtung als inhaltslose Phrasen, die lediglich etwas tiefer Liegendes zu verschleiern trachten: das innere Wesen und Funktionsprinzip, das dem am amerikanischen Staate – ebenso wie den übrigen Staaten westlich-demokratischer Prägung – zugrunde liegt: der Kapitalismus! Jener Kapitalismus und seine Träger und Befürworter sind es, welche durch wirtschaftliche und militärische Aggressionen ohne Unterlaß ihre Macht und ihren globalen Einfluß zu vergrößern versuchen. In Jahrtausenden gewachsene Völker, Kulturen und Nationen werden, wenn sie der, dem kapitalistischen Denken innewohnenden, unstillbaren Gier nach immer größeren, einheitlicheren Absatzmärkten und immer günstigeren Arbeitskräften im Wege stehen, in Schutt und Asche gelegt und nach der Zerstörung im Sinne der internationalen Finanzmächte wiederaufgebaut – jedoch nicht als souveräne Volksstaaten, sondern als unfreie Sklavenkolonien der Weltwirtschaft. Dieser Urgrund allen Unglückes der heutigen Welt und speziell auch unseres Volkes muß mit allen Mitteln beseitigt werden, denn solange das Grundübel des Kapitalismus nicht an der Wurzel gefaßt wird, gestaltet sich aller Einsatz für eine bessere Zukunft nur als eine Bekämpfung von Wirkungen und Folgen, nicht der Ursache selbst. Wir wollen, daß Schluß ist mit imperialistischer Kriegstreiberei und Aggressionskriegen! Und uns ist klar, daß dieses Ziel nur erreicht werden kann, wenn eine neue, lebensbejahende Weltauffassung den Kapitalismus und die liberalistische und egoistische Lebensform überwindet. Eine neue Weltauffassung und Lebensform, welche die natürliche menschliche Gemeinschaft – das Volk – und die von ihr ausgehenden schöpferischen und kulturellen Leistungen zum Mittelpunkt hat; eine Weltauffassung, welche die Wirtschaft als Dienerin des Volkes begreift und nicht umgekehrt; eine Weltauffassung, der sich aus wirtschaftlichen Interessen heraus geführte Kriege von selbst verbieten! Die gleiche Motivation treibt Menschen auf der ganzen Welt immer wieder auf die Straßen, läßt sie Verfolgung und Leid ertragen, gibt ihnen stets neue Kraft und neuen Mut. Sie haben erkannt, daß sich ohne ihren eigenen Einsatz die Welt nicht verändern läßt. Und auch Du kannst einen Teil zu einer besseren, gerechteren und friedlicheren Zukunft beitragen. Deshalb lautet die Parole: Hinaus zum Antikriegstag 2009 nach Dortmund, gegen imperialistische Kriegstreiberei und Aggressionskriege!
26.02.2010
Trauer­marsch Stralsund - Kein Vergeben und Vergessen den alliierten Kriegs­verbrechen

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26.02.2010, Trauer­marsch Stralsund - Kein Vergeben und Vergessen den alliierten Kriegs­verbrechen
  • Trauermarsch Stralsund - Kein Vergeben und Vergessen den aliierten Kriegsverbrechen
26.02.2010
Demonst­ration in Recklin­ghausen am 28.11.2009

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26.02.2010, Demonst­ration in Recklin­ghausen am 28.11.2009
  • Demonstration in Recklinghausen am 28.11.2009 unter dem Motto "Recht auf Zukunft".
06.02.2010
Anti Kinder­schän­derdemo in Marl

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06.02.2010, Anti Kinder­schän­derdemo in Marl
  • Anti Kinderschänderdemo in Marl gegen vielfachen Serienvergewaltiger.
01.02.2010
Toten­gedenken am 01.02.2010 in Siegen

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01.02.2010, Toten­gedenken am 01.02.2010 in Siegen
  • Totengedenken am 01.02.2010 in Siegen. In Erinnerung der Opfer der Bombardierung der Stadt.
16.01.2010
Trauer­marsch in Magdeburg am 16.01.2010

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16.01.2010, Trauer­marsch in Magdeburg am 16.01.2010
  • Trauermarsch in Magdeburg am 16.01.2010
16.12.2009
Trauer­marsch durch Siegen

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16.12.2009, Trauer­marsch durch Siegen
  • Trauermarsch bezüglich des Bombenangriffs vom 16.12.1944 auf Siegen.
29.11.2009
Trauer­marsch in Remagen

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29.11.2009, Trauer­marsch in Remagen
  • Rheinwiesenlager-Trauermarsch durch Remagen mit ca. 200 Teilnehmern verlief hoch diszipliniert und völlig störungsfrei.
28.11.2009
Demonst­ration in Döbeln vom 28.11.2009

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28.11.2009, Demonst­ration in Döbeln vom 28.11.2009
  • Demonstration in Döbeln vom 28.11.2009
27.11.2009
Jürgen Rieger Gedenk­marsch

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27.11.2009, Jürgen Rieger Gedenk­marsch
  • Für den Anwalt des deutschen Volkes Jürgen Rieger organisierte die NPD einen Gedenkmarsch durch Wunsiedel.
17.11.2009
Gedenk­marsch Arnstadt

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17.11.2009, Gedenk­marsch Arnstadt
  • Ge(h)denkst du noch?
  • Trauermarsch zur Bombardierung von Arnstadt
30.10.2009
Demonst­ration Aachen

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30.10.2009, Demonst­ration Aachen
  • Unter dem Motto "gegen linke Gewalt" wurde eine Demonstration durch Aachen durchgeführt.
24.08.2009
Demonst­ration in Windeck - Gegen staatliche Repression

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24.08.2009, Demonst­ration in Windeck - Gegen staatliche Repression
  • Demonstration in Windeck - Gegen staatliche Repression
24.08.2009
Demonst­ration in Eilenburg

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24.08.2009, Demonst­ration in Eilenburg
  • Demonstration in Eilenburg bzgl. des sexuellen Mißbrauchs an der Kleinen Corinna in Eilenburg.
27.04.2009
Demonst­ration in Regen/Nieder­bayern

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27.04.2009, Demonst­ration in Regen/Nieder­bayern
  • Video zur erfolgreichen Demonstration in Regen/Niederbayern unter dem Motto Polizeistaat auflösen - Repression stoppen.
17.04.2009
Kundgebung in Netphen

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17.04.2009, Kundgebung in Netphen
  • Die freien Nationalisten Siegerland berichten über die Kundgebung in Netphen.
10.04.2009
Christian Fischer spricht auf der Demonst­ration in Osnabrück

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10.04.2009, Christian Fischer spricht auf der Demonst­ration in Osnabrück
  • Christian Fischer spricht auf der Demonstration in Osnabrück im Zuge der Kampagne "Germanischer Freiheitskampf".
15.03.2009
Peter Naumann spricht auf der Demonst­ration in Osnabrück

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15.03.2009, Peter Naumann spricht auf der Demonst­ration in Osnabrück
  • Peter Naumann spricht auf der Demonstration in Osnabrück im Zuge der Kampagne "Germanischer Freiheitskampf".
15.03.2009
Demonst­ration in Osnabrück zum 2000 jährigen Jubiläum der Herrmanssch­lacht

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15.03.2009, Demonst­ration in Osnabrück zum 2000 jährigen Jubiläum der Herrmanssch­lacht
  • Demonstration in Osnabrück zum 2000 jährigen Jubiläum der Herrmansschlacht im Zuge der Kampagne germanischer Freiheitskampf.
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