25.000 Teilnehmer auf Gedenkveranstaltung der Chyrsi Avgi in Athen Am ersten Februarwochenende versammelten sich im Athener Stadtzentrum über 25.000 Anhänger und Symphatisanten der griechischen NS-Partei Chrysi Avgi (Goldene Morgenröte). Hintergrund der Kundgebung ist ein Konflikt um die von Griechenland und der Türkei beanspruchte Mittelmeerinsel Imia, bei dem im Jahr 1996 türkische Soldaten versuchten, die Insel zu besetzen. Im Zuge der Besetzung schossen türkische Einheiten einen griechischen Hubschrauber ab und stürzte ins Meer. Dabei kamen griechische Offiziere ums Leben. Von der eigenen Regierung wurde der Abschuss als Unfall verklärt, um eine Eskalation des türkisch-griechischen Konfliktes zu vermeiden. Obwohl der Hubschrauber bei einer späteren Untersuchung Einschusslölcher aufwies, hielt der griechische Staat weiter an den Lügen fest – ein Musterbeispiel für das Belügen des eigenen Volkes. Aufgrund der durch die Wirtschaftskrise verursachten Situation in Griechenland, der zunehmenden Überfremdung und dem politischen Versagen der großen Parteien, ist die Chrysi Avgi zur drittstärksten politischen Kraft heran gewachsen und erfährt gerade auf Grund ihrer sozialen Projekte und sich nicht anbieternden Politik einen rasant steigenden Zulauf an Mitgliedern und Symphasisanten. Bereits ab 17:00 Uhr begann der Zustrom der Teilnehmer zum Auftaktkundebungsort in der Athener Innenstadt, der sich vor einem Gebäude der griechischen Armee befand. Bis 19 Uhr fanden sich viele tausend Nationalisten ein, die mit über 100 Bussen aus allen Landesteilen nach athen anreisten. Alleine der Ordnerdienst umfasste über 500 Männer. Das Teilnehmerspektrum (worunter auch etwa 30 Aktivisten aus Deutschland waren) setzte sich aus Vertretern aller Altersklassen zusammen, wobei sowohl sehr junge, als auch alte Personen anzutreffen waren. Eröffnet wurde die Veranstaltung durch verschiedene Redebeiträge, die hauptsächlich von Führungspersonen der NS-Partei gehalten wurden und inhaltlich die Verlogenheit der jetztigen Regierung in ihrem Land angriffen. Als letzter Redner der Auftaktkundgebung sprach Nikolaos Michaloliakos, der Parteivorsitzende, den seine Anhänger mit frenetischem Jubel empfingen. Anschließend folgte die Ehrung der im Kampf gegen die Türkei 1996 gefallenen Soldaten, ehe sich der endlos wirkende Aufzug, angeführt von mehreren Trommeln und einem Fahnenmeer, in Bewegung setzte. Auf der etwa 5 km langen Marschstrecke kam es zu keinerlei Vorfällen. Auch die Polizei hielt sich sehr im Hintergrund. Am Ende der Aufmarsches vrsammelten sich nochmal die 25.000 Teilnehmer vor der vor 2 Monaten eröffneten neuen Parteizentrale. Begann 1997 der Imia-Marsch noch mit 20 Teilnehmern, standen 16 Jahre später über 25.000 Nationalisten auf Athens Straßen, um der Toten von Imia zu gedenken. Griechenland ist endlich erwacht!
13.02.2013 Demonstration gegen Asylmißbrauch am 09.11.2012 in Wolgast
Über 300 Nationalisten gedachten am 17. November 2012 im oberfränkischen Wunsiedel im würdigen Rahmen der Gefallenen beider Weltkriege. Das nationale Heldengedenken war zeitweise vom Landratsamt Wunsiedel rechtswidrig verboten worden. Die hanebüchenen Verbotsgründe hielten jedoch vor dem Verwaltungsgericht nicht stand. So konnte an dem kalten Novembertag ein würdevolles Gedenken in der Fichtelgebirgsstadt durchgeführt werden.
22.12.2012 Rheinwiesenlager-Gedenkmarsch in Remagen 2012
Nachdem eine sehr kurzfristige Veranstaltung am "Tag der deutschen Einheit" seitens des Nationalen Widerstands in Heidelberg angemeldet wurde, routierten Stadtverwaltung, die BRD-Blockparteien sowie die Polizei.Das städtische Aufmarschverbot konnte vor dem Karlsruher Verwaltungsgericht schnell gekippt werden. Das Gericht sprach dem NPD Landesverband Baden-Württemberg eine Demonstrationsstrecke vom Heidelberger Hauptbahnhof zum Bismarckplatz zu. Wie seitens der Veranstalter erwartet, arbeiteten Gegendemonstranten, Stadtverwaltung und Polizei an diesem Tag mal wieder Hand in Hand. Ca. 500 linke Gegendemonstranten verteilten sich an 12:00 Uhr rund um den Heidelberger Bahnhofsvorplatz. Der Oberbürgermeister und einige seiner Kollegen des Gemeinderates gesellten sich zu den Blockierern, die Polizei kesselte die 108 nationalen Demonstrationsteilnehmer und war erwatungsgemäß nicht gewillt, das gerichtlich bestätigte Recht auf Demonstrationsfreiheit durchzusetzen. Vielmehr rief die Polizeiführung trotz Hunderter eingesetzter Polizeibeamter den polizeilichen Notstand aus und verweigerte das Durchsetzen des nationalen Protestmarsches. Außerdem beschlagnahmte die Polizei mitgeführte Flugblätter, welche noch vorher im Kooperationsgespräch von der Stadtverwaltung genehmigt wurden. Die dreimalige Aufforderungen der Polizei an die Blockierer, die Straße frei zu machen, oder man müsse sonst eventuell gewaltsam die Straße räumen, waren rein profilaktisch und dienten nur dem einen Grund, bei einer drohenden Fortsetzungsfeststellungsklage nicht völlig gnadenlos unter zu gehen. Gegen 15:15 Uhr löste der Versammlungsleiter die Veranstaltung auf und ein Großteil der Teilnehmer fuhr mit dem Zug Richtung Ludwigshafen. Dort meldete ein Aktivist eine Eilversammlung unter dem Motto "Staatliche Repression stoppen" an. Rund 90 Aktivisten zogen daraufhin vom Ludwigshafener Bahnhof Mitte über den Wittelsbachplatz zum Bürgermeister-Kraft-Platz, ohne dabei von linken Gegendemonstranten gestört zu werden. Bei der Abschlußkundgebung kam zuerst der NPD Rhein-Neckar Kreisvorsitzender Jan Jaeschke zu Wort, welcher in seiner Rede u.a. nochmals auf die staatliche Repression seitens der Polizei gegen den Nationalen Widerstand einging. Viele Bürger blieben bei der Abschlußkundgebung stehen und lauschten den Ausführungen Jaeschkes. Im Anschluß ergriff der bayerische Aktiivist des Freien Netz Süd Daniel Weigl das Wort. Er führte den Teilnehmern nochmals vor Augen, daß auch Vereinsverbote den deutschen Freiheitskampf nicht stoppen können. Daniel Weigl wurde von rund einem Dutzend weiterer FNS-Aktivisten aus Franken und Bayern unterstützt. Alles in allem blicken wir mit gemischten Gefühlen auf den "Tag der deutschen Einheit" zurück. Wieder einmal konnten wir auf Grund der Zusammenarbeit von Stadtverwaltung, Antifa und Polizei in Heidelberg nicht marschieren, konnten aber dennoch den "Marsch der Einheit" durchführen und kraftvoll durch die Ludwigshafener Südstadt ohne Zwischenfälle marschieren. Dank an alle Teilnehmer für ihren Einsatz sowie an die teilnehmenden Gruppen.
03.10.2012 Demonstration der Casa Pound in Neapel / Italien
03.07.2012, NPD-Protest gegen die Verabschiedung des ESM
Der Bundestag hat den europäischen Fiskalpakt und den permanenten Euro-Rettungsschirm ESM gebilligt. Bei den namentlichen Abstimmungen am späten Abend des 29. Juni wurde die nötige Zweidrittelmehrheit jeweils deutlich übertroffen, knapp 80 Prozent aller 620 Abgeordneten stimmten zu. Zuvor hatte die NPD eine Kundgebung gegen die ESM-Verabschiedung auf dem Potsdamer Platz im Zentrum Berlins abgehalten, auf der der stellvertretende NPD-Parteivorsitzende Udo Pastörs, das NPD-Präsidiumsmitglied Ronny Zasowk und der wirtschaftspolitische Sprecher des NPD-Parteivorstandes Arne Schimmer sprachen.
23.06.2012 Erfolgreiche Demonstration der nationalen Opposition am 17. Juni in Dresden
23.06.2012, Erfolgreiche Demonstration der nationalen Opposition am 17. Juni in Dresden
Würdige Erinnerung an die Helden von 1953: Bogen von der Vergangenheit zur Gegenwart geschlagen Rund 230 Teilnehmer folgten gestern in Dresden einem Aufruf des überparteilichen "Arbeitskreises 17. Juni 1953" zu einer Demonstration zum Gedenken an den Volksaufstand in der ehemaligen DDR vor nunmehr 59 Jahren. Die Demonstration, die auch vom Kreis- und Landesverband der Nationaldemokraten sowie der NPD-Landtagsfraktion unterstützt wurde, verlief aus Sicht der Veranstalter erfolgreich. Nach einer Auftaktkundgebung auf dem Postplatz konnte die volle Route mit themenbezogenen Transparenten sowie zahlreichen Sachsen-, Dresden und schwarz-rot-goldenen Deutschlandfahnen über die Seestraße, den Dr.-Külz-Ring, die Budapester Straße, Ammonstraße, Freiberger Straße und wieder zurück zum Postplatz ohne Zwischenfälle absolviert werden. Auf dem Postplatz fand dann noch eine Abschlußkundgebung statt. Wenngleich die Straßen von Linksextremisten und Antifa-Schreihälsen gesäumt waren, die sinnbefreite Parolen wie "Nie wieder Deutschland" und "Ihr habt den Krieg verloren" von sich gaben, setzte die Polizei das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit konsequent durch und ließ die Antideutschen nicht gewähren. Daß diese aus der Vergangenheit nichts gelernt haben, wurde unter anderem auch dadurch deutlich, daß sie mit dem Spruch "Hammer und Sichel für den deutschen Michel" nicht nur den nationalen Demonstranten, sondern allen Deutschen wieder eine kommunistische Gewaltherrschaft an den Hals wünschten.
10.06.2012 1. Mai in Neubrandenburg - Leben und arbeiten in der Heimat
03.06.2012, 1. Mai 2012 - Spontandemonstration in Neukloster
Warum erst in die Ferne schweifen, wenn die gravierenden Probleme doch vor der eigenen Haustür liegen. Getreu der Devise „Wir trauen uns was" startete am 1. Mai eine Spontandemonstration in Neukloster. Die jungen Männer um Stadtvertreter Markus K. zogen einmal quer durch Neukloster bis zum Neubauviertel „Am Sonnenberg". Dort gab es eine Zwischenkundgebung, die wirklich kein Auge trocken ließ. Die Geschichte des Arbeiterkampftages wurde ebenso rasch und gründlich abgehandelt, wie die Eurokrise und die Notwendigkeit einer deutschen Familienpolitik.
29.05.2012, HAB DEN MUT! Volkstod ist kein Zufall - Widerstand auch nicht
WARUM? Weil die tagtäglich verübten Schandtaten der Demokraten unweigerlich zum Tod des deutschen Volkes führen. Es macht keinen Sinn unsere Lage anders zu beurteilen, da wir nur auf diese Art und Weise den entscheidenden Schicksalfragen unseres Volkes gerecht werden. [...]
22.05.2012 Daniel Knebel spricht bei der 3.Mahnwache gegen Kinderschänder in Sinsheim
14.05.2012, Zentraler Ehrendienst am 8. Mai 2012 in Demmin
In den späten Abendstunden des 8. Mai endete der friedliche und würdevolle Trauermarsch der volkstreuen Bewegung in Demmin. Insgesamt waren 230 Frauen und Männer dem Aufruf gefolgt, an einer gemeinsamen Veranstaltung zum Gedenken an die Kriegstoten sowie die Opfer von Vertreibung, Mord und Gefangenschaft teilzunehmen. Gerade Demmin hatte furchtbar unter dem Einmarsch der Roten Armee zu leiden.
In den späten Abendstunden des 8. Mai endete der friedliche und würdevolle Trauermarsch der volkstreuen Bewegung in Demmin. Insgesamt waren 230 Frauen und Männer dem Aufruf gefolgt, an einer gemeinsamen Veranstaltung zum Gedenken an die Kriegstoten sowie die Opfer von Vertreibung, Mord und Gefangenschaft teilzunehmen. Gerade Demmin hatte furchtbar unter dem Einmarsch der Roten Armee zu leiden.