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Aktuelles

26.02.2013
Ein Licht für Dresden in Ostrau (Ostrava CZ)
26.02.2013, Ein Licht für Dresden in Ostrau (Ostrava CZ)
  • Am 13. Februar 1945 überfielen englische und amerikanische Luftgangster die wehrlose deutsche Flüchtlingsstadt Dresden und warfen ihre furchtbare tödliche Bombenfracht hernieder. Gut sieben Tage und Nächte brannte die ausgebombte Elbmetropole und mindestens 250.000 unschuldige Menschen fanden dort einen grausamen Tod. Dieses widerliche Völkerverbrechen gegen die Menschlichkeit sollte auch im nordmährischen Ostrau (Ostrava), als der Partnerstadt von Dresden, nicht vergessen werden. Mittels einer Flugblattaktion wurde bereits im Vorfeld die Bevölkerung für das Thema und die folgende Demonstration sensibilisiert.
25.02.2013
Dresden Gedenk­marsch 13. Februar 2013 - AgdV
25.02.2013, Dresden Gedenk­marsch 13. Februar 2013 - AgdV
  • 38 Verletzte durch friedlichen Protest am Lennéplatz Planmäßig trafen gegen 18 Uhr die mit Bussen und Pkw angereisten Personen am Bahnhof in Dresden-Strehlen an und wurden durch die von der Organisationsleitung eingesetzten Personen in Empfang genommen und entsprechend instruiert. Nachdem der Lautsprecherwagen über die Oskarstraße zur Gruppe gestoßen war und auf dem Bahnsteig noch auf eine weitere S-Bahn mit anreisenden Teilnehmern gewartet wurde, trat die Versammlungsleitung mit dem Einsatzleiter der Polizei in Verbindung. Diese offerierte zunächst allerlei abenteuerliche Planspiele. So sollten die angereisten Teilnehmer in kleinen Gruppen zum Versammlungsort geführt werden. Da jedoch die Situation rund um den Bahnhof-Strehlen bereits ausreichend bekannt war... http://www.gedenkmarsch.de/dresden/st...
22.02.2013
IMIA-Marsch 2013
22.02.2013, IMIA-Marsch 2013
  • 25.000 Teilnehmer auf Gedenkveranstaltung der Chyrsi Avgi in Athen Am ersten Februarwochenende versammelten sich im Athener Stadtzentrum über 25.000 Anhänger und Symphatisanten der griechischen NS-Partei Chrysi Avgi (Goldene Morgenröte). Hintergrund der Kundgebung ist ein Konflikt um die von Griechenland und der Türkei beanspruchte Mittelmeerinsel Imia, bei dem im Jahr 1996 türkische Soldaten versuchten, die Insel zu besetzen. Im Zuge der Besetzung schossen türkische Einheiten einen griechischen Hubschrauber ab und stürzte ins Meer. Dabei kamen griechische Offiziere ums Leben. Von der eigenen Regierung wurde der Abschuss als Unfall verklärt, um eine Eskalation des türkisch-griechischen Konfliktes zu vermeiden. Obwohl der Hubschrauber bei einer späteren Untersuchung Einschusslölcher aufwies, hielt der griechische Staat weiter an den Lügen fest – ein Musterbeispiel für das Belügen des eigenen Volkes. Aufgrund der durch die Wirtschaftskrise verursachten Situation in Griechenland, der zunehmenden Überfremdung und dem politischen Versagen der großen Parteien, ist die Chrysi Avgi zur drittstärksten politischen Kraft heran gewachsen und erfährt gerade auf Grund ihrer sozialen Projekte und sich nicht anbieternden Politik einen rasant steigenden Zulauf an Mitgliedern und Symphasisanten. Bereits ab 17:00 Uhr begann der Zustrom der Teilnehmer zum Auftaktkundebungsort in der Athener Innenstadt, der sich vor einem Gebäude der griechischen Armee befand. Bis 19 Uhr fanden sich viele tausend Nationalisten ein, die mit über 100 Bussen aus allen Landesteilen nach athen anreisten. Alleine der Ordnerdienst umfasste über 500 Männer. Das Teilnehmerspektrum (worunter auch etwa 30 Aktivisten aus Deutschland waren) setzte sich aus Vertretern aller Altersklassen zusammen, wobei sowohl sehr junge, als auch alte Personen anzutreffen waren. Eröffnet wurde die Veranstaltung durch verschiedene Redebeiträge, die hauptsächlich von Führungspersonen der NS-Partei gehalten wurden und inhaltlich die Verlogenheit der jetztigen Regierung in ihrem Land angriffen. Als letzter Redner der Auftaktkundgebung sprach Nikolaos Michaloliakos, der Parteivorsitzende, den seine Anhänger mit frenetischem Jubel empfingen. Anschließend folgte die Ehrung der im Kampf gegen die Türkei 1996 gefallenen Soldaten, ehe sich der endlos wirkende Aufzug, angeführt von mehreren Trommeln und einem Fahnenmeer, in Bewegung setzte. Auf der etwa 5 km langen Marschstrecke kam es zu keinerlei Vorfällen. Auch die Polizei hielt sich sehr im Hintergrund. Am Ende der Aufmarsches vrsammelten sich nochmal die 25.000 Teilnehmer vor der vor 2 Monaten eröffneten neuen Parteizentrale. Begann 1997 der Imia-Marsch noch mit 20 Teilnehmern, standen 16 Jahre später über 25.000 Nationalisten auf Athens Straßen, um der Toten von Imia zu gedenken. Griechenland ist endlich erwacht!
22.02.2013
Videobe­richt vom Trauer­marsch Dresden 2013
22.02.2013, Videobe­richt vom Trauer­marsch Dresden 2013
  • Gewaltexzesse von Polizei und Links überschatten diesjähriges Dresden-Gedenken „Wer das Weinen verlernt hat, der lernt es wieder beim Untergang Dresdens.", schrieb einst der Schriftsteller Gerhard Hauptmann. Auch manchem von uns, die wir uns unserer Stadt und ihrem schweren Schicksal im Februar 1945 verbunden fühlen, standen am heutigen 13. Februar die Tränen in den Augen. Nicht etwa weil wie zu erwarten kriminelle Gewalttäter unter den Augen der Polizei und im Schulterschluss mit der Dresdner Stadtverwaltung unser Gedenken behinderten. Was unsere Herzen anrührt ist, dass auch in diesem Jahr etwa 1000 Kameradinnen und Kameraden aus vielen europäischen Nationen nach Dresden kamen um den grausam Ermordeten des 13. Februar die Ehre zu erweisen. Das wir heute an verschiedenen Punkten Dresdens, Seite an Seite in vorderster Linie mit Euch standen, erfüllt uns mit Stolz! Deshalb gebührt zu aller erst Euch der Dank, die ihr aus allen Teilen Deutschlands, aus Litauen, der tschechischen Republik, Russland, der Schweiz, Kroatien, Großbritannien, Schweden, Norwegen und weiteren Ländern heute den Weg nach Dresden angetreten habt, trotz des Wissens welcher Situation wir uns seit Jahren entgegen sehen. Spätestens vor einigen Wochen, als Dresdens Polizeipräsident Dieter Kroll in der Presse wissen ließ, er werde eher unseren Gedenkmarsch anhalten, als linke Blockierer von der Straße zu tragen, war klar in welche Richtung sich der Ablauf dieses 13. Februar 2013 entwickeln würde. Der angeblich friedliche Protest flog uns unter anderem am Hauptbahnhof oder im Kessel nahe dem Lennéplatz in Form von Steinen und Flaschen entgegen, wohingegen die leitenden Beamten nach eigener Aussage keine Straftaten feststellen konnten. Nur dem Glück und vor allem dem Einsatz unserer Demosanitäter des Kameradschaftsdienstes ist es zu verdanken, dass es nicht zu schlimmeren Verletzungen kam und die Betroffenen umgehend erst-versorgt werden konnten. Die Liste der Straftaten, angefangen von besagten Flaschen- und Steinwürfen, weiter über Freiheitsberaubung, Strafvereitelung im Amt usw. könnte man beliebig fortführen. Wir werden mit unserer Rechtsabteilung ein weiteres Vorgehen beraten. Bewiesen allerdings hat dieser Tag einmal mehr, wie sehr unser aller Engagement den Demokraten ein Dorn im Auge ist. Dennoch und allen Widerständen zum Trotz schafften es mehrere Gruppen, zum Teil ungestört von Polizei und Gegendemonstranten, durch Dresdens Innenstadt zu marschieren und damit stellvertretend für alle den Toten die Ehre zu erweisen. Auch Ihnen gebührt unser aller Dank! Unsere angemeldeten Gedenkmärsche kann man blockieren. Das ist auch kein Hexenwerk, wenn Stadtverwaltung und Polizei diese Zustände, wie geschehen, immer wieder, weil gewollt, selbst herbeiführen. Unsere Botschaft aber geht weit darüber hinaus. Die vielen Aktionen, mit denen in den letzten Tagen und Wochen überall auf das Schicksal unseres Volkes unter dem alliierten Bombenhagel aufmerksam gemacht wurde ist dafür ein Beweis. Trotz alledem und gerade deswegen heißt es für uns: „Vergiss, mein Volk, die treuen Toten nicht!". Deshalb rufen wir Euch auf: Unterstützt die Gedenkaktionen in Eurer Region, egal ob am kommenden Freitag, den 15. Februar, in Cottbus, am 23. Februar in Pforzheim, am 5. März in Chemnitz, am 13. April in Plauen und anderswo. Kameraden, wir verkriechen uns nicht! gedenkmarsch.de
19.02.2013
Agharta - Am Abgrund
19.02.2013, Agharta - Am Abgrund
  • Am Abgrund aus dem Album "Zwischen den Zeilen" von Agharta.
15.02.2013
Deaths Head - Vikings Wrath
15.02.2013, Deaths Head - Vikings Wrath
  • A clip for the song Vikings Wrath from Australias Deaths Head. The song was released on the album Feast of the Jackals in 2003 originally on the Panzerfaust label.
14.02.2013
AoV Act of Violence - unplugged - Eines Tages einmal
14.02.2013, AoV Act of Violence - unplugged - Eines Tages einmal
  • Vorletzter Teil des Studiotagebuches. Infos und Neuigkeiten unter: www.oldschool-records.com
13.02.2013
Demonstration gegen Asylmißb­rauch am 09.11.2012 in Wolgast
13.02.2013, Demonstration gegen Asylmißb­rauch am 09.11.2012 in Wolgast
  • Etwa 230 volkstreue Deutsche gingen am 09.11.2012 in Wolgast gegen Asylmißbrauch auf die Straße.
12.02.2013
Preus­senstolz - Meinungs­freiheit
12.02.2013, Preus­senstolz - Meinungs­freiheit
  • "Preussenstolz" mit ihrem Song "Meinungsfreiheit". Label: www.pc-records.com
09.02.2013
Dresden 2013 - Aktion in Hamburg am 02.02.13
09.02.2013, Dresden 2013 - Aktion in Hamburg am 02.02.13
  • Aktion in Dresdens Partnerstadt Hamburg für das Gedenken an die Opfer des alliierten Bombenterrors vom Februar 1945 in Dresden
09.02.2013
Gedenk­marsch Dresden 2013 | Aktions­woche in Lübeck
09.02.2013, Gedenk­marsch Dresden 2013 | Aktions­woche in Lübeck
  • Aktionswoche: von Lübeck nach Dresden Gedenkmarsch Dresden 13. Frebruar 2013 Weitere Informationen: http://www.gedenkmarsch.de Aktionsbündnis Lübeck/Stormarn | Kameradschaft Hamburg Bergedorf Eine Maulwurfen-Produktion
24.01.2013
HUNGARICA ÉS NYERGES ATTILA - KÉT NAP
24.01.2013, HUNGARICA ÉS NYERGES ATTILA - KÉT NAP
  • HUNGARICA ÉS NYERGES ATTILA - KÉT NAP

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