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14.05.2011

Der 1. Mai – „Fremdarbeiterinvasion stoppen“ auch im mährischen Brünn


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Weitere Infos http://www.01mai2011.de

Der diesjährige 1. Mai in Heilbronn und Brünn stellte den Höhepunkt der Kampagne „Fremdarbeiterinvasion stoppen - Arbeitsplätze zuerst für Deutsche!” dar. Dieses Mal schlossen sich nicht nur deutsche freie und parteigebundene Kräfte dem Aktionsbündnis an, sondern auch Organisationen außerhalb der BRD-Grenzen. So konnte man dieses Jahr ein geschlossenes europäisches Zeichen gegen den Raubtierkapitalismus setzen. Ein Versuch den nationalen Aufmarsch in Brünn zu Gunsten einer Roma-Versammlung zu verbieten scheiterte bei den zuständigen Gerichten. Nach Medienangaben versammelten sich am 1. Mai 2011 zirka 650 Nationalisten in der mährischen Arbeiterstadt Brünn.

Das gewählte Kampagnenmotto „Fremdarbeiterinvasion stoppen” ist brandaktuell! Schließlich fallen am 01. Mai 2011 alle Einschränkungen der Arbeitnehmerfreizügigkeit für Bürger der EU-8 Staaten weg. Arbeitnehmer aus diesen osteuropäischen Ländern können nun unbefristet Arbeitsplätze in Deutschland und ganz Europa annehmen. Betrachtet man dies im Zusammenhang mit den deutlich niedrigeren Löhnen zum Beispiel in Polen und Tschechien, so kann man sich leicht ausmalen, welchem Druck der deutsche Arbeitnehmer bald ausgesetzt sein wird. In den EU-8-Staaten drohen Familien durch den Arbeitsnomadenzug auseinander zu brechen und auch dort droht Lohndrückerei durch noch ärmere Nicht-EU-Bürger, die nachziehen werden.

Auf der Anreise zur Kundgebung nach Brünn wurden an der Stadtgrenze kurze Ausweiskontrollen vorgenommen. Wie geplant konnte die Versammlung gegen 13 Uhr auf einer städtischen Grünanlage in Nähe der Innenstadt eröffnet werden. Die Versammlung wurde durch den Parteivorsitzenden Tomas Vandas der DSSS eröffnet. Er ging in seiner sehr ausführlichen Rede natürlich auch auf das Thema Fremdarbeiterinvasion ein. So sagte er sinngemäß und frei übersetzt: „Das Motto unserer heutigen Versammlung ist die Angst vor der Zuwanderung billiger Arbeitskräfte. Diese Angst ist völlig legal und jeder, der sich so ausdrückt, sympathisiert mit seinem eigenen Land.” Im weiteren Verlauf seiner Rede ergänzte Vandas: „Unser Land braucht nationale Medizin” und zeigte sich zuversichtlich, dass der nationale Kampf erfolgreich sein wird. Der DSSS-Vorsitzende weiter: „Sie schikanieren uns, wo sie nur können. Sie können uns verunglimpfen und bestrafen, aber sie können uns nicht aufhalten. Sie können nicht für immer das Denken dieses Volkes beeinflussen.”

Es folgten einige Grußworte von Vertretern verschiedener Organisationen anderer Länder. Unter anderem von einem freien Vertreter aus Schweden, sowie von Katrin Köhler als Vertreterin für die Nationaldemokratische Partei Deutschland (NPD) und dem Ring nationaler Frauen (RNF). Nach einigen Musikdarbietungen kam es dann zum Redebeitrag des stellvertretenden Parteivorsitzenden der DSSS, Jirí Štepánek. Auch ein Vertreter der österreichischen Nationalen Volkspartei (NVP), Günther Rehak, ergriff das Wort. Rehak hielt seine Rede sehr allgemein über das Kapital an sich und die Ausbeutung des kleinen Mannes. Am Ende seiner Rede merkte er an: „Aber wenn es uns gelingt, daß Deutsche und Tschechen im Kampf gegen den ausbeuterischen Kapitalismus an einem Strang ziehen, dürfen wir mit einiger Zuversicht in die Zukunft blicken.” Als letztes folgte der Vortrag des Vertreters der NPD-Oberpfalz und des „Nationalen und sozialen Aktionsbündnisses 1.Mai”, Robin Siener (siehe Bild). Dieser sprach das Thema Fremdarbeiterinvasion ebenfalls direkt an. Dabei referierte er auch über die „Überfremdungspläne und Vermischungsfantasien der Großkapitalisten” in Europa. Insbesondere die deutschen Redebeiträge erfreuten sich größten Beifallsbekundungen aus den Reihen der Demonstrationsteilnehmer.

Der Aufmarsch formierte sich nun und zu Zwischenfällen kam es als der Demonstrationszug an der angemeldeten Roma-Versammlung im Abstand von etwa 200 Metern vorbei zog. Die angehörigen der Roma feuerten Pyrotechnik auf den nationalen Protestmarsch ab. Schlimmere Auseinandersetzungen konnten von der Polizei verhindert werden. Verletzte gab es keine. Hier sprach die Presse von einer 1000 Mann starken Gegendemonstration, weil die Roma-Feier auch zusätzlich von Linksextremisten instrumentalisiert wurde, um den friedlichen nationalen Aufmarsch anzugreifen. Daraufhin wurde die Strecke des Umzuges in Kooperation mit der Polizei abgeändert. Der Rest des Marsches verlief friedlich. Zeitungsmeldungen berichteten im Nachgang von 7 bis 15 Verhaftungen.

Beendet wurde die Versammlung von einer kurzen Abschlußrede des Parteivorsitzenden Tomas Vandas, der sich bei allen Teilnehmern der Demonstration persönlich bedankte. Die Demonstration und die Reden wurden von einem sehr großen Medienaufgebot begleitet. In Brünn zeigten sich europäische Nationalisten, wie auch zeitgleich in Heilbronn geschlossen europäisch gegen die nun drohende Fremdarbeiterinvasion.



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4. Tag der deutschen Zukunft
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4. Tag der deutschen Zukunft Samstag 02.06.2012 Warum ein Tag der deutschen Zukunft? Immer wieder demonstrieren wir gegen Überfremdung. Meist im Zusammenhang mit aktuellen Ereignissen wie Überfällen von gewalttätigen Ausländern auf Deutsche. Doch es geht nicht alleine darum, auf kriminelle Ausländer hinzuweisen. Die ganze Ausländer- und Überfremdungspolitik in diesem System wird von uns in Frage gestellt. Mehr als 16Millionen Nichtdeutsche befinden sich bereits in diesem Land und ein Ende ist nicht in Sicht. Die deutschfeindliche Politik aus Berlin setzt rücksichtslos auf Multikulti, unsere Zukunft steht auf dem Spiel! Wir können es nicht dabei belassen, dann und wann auf aktuelle Ereignisse zu reagieren – wir müssen unsere Forderungen regelmäßiger und tiefgreifender in die breite Öffentlichkeit tragen. Zum vierten Mal in Folge wollen wir deshalb mit dem Tag der deutschen Zukunft ein Zeichen gegen Überfremdung setzen. Auf nach Hamburg, zum 4. Tag der deutschen Zukunft am 2.Juni 2012 Hamburg, die zweitgrößte Stadt in Deutschland, ist wie viele andere deutsche Städte von einer wachsenden Überfremdung betroffen. Einst war Hamburg eine stolze und einflußreiche Hansestadt. Doch heute ist das Tor zur Welt, wie Hamburg aufgrund seines Hafens auch genannt wird, auch zum Einfallstor für Menschen aus aller Herren Länder geworden. Die Überfremdung ist nicht mehr zu übersehen. Ganze Stadtteile sind nicht mehr deutsch und zu Ghettos verkommen. Immer wieder kommt es zu gewalttätigen Übergriffen von Ausländerbanden auf deutsche Bürger. Wir nehmen das nicht länger hin! Am 2. Juni 2012 werden wir hier die laute Stimme sein und unserem Volk aufzeigen, daß es noch nicht zu spät ist. Wenn wir alle gemeinsam gegen die Überfremdungspolitik der Etablierten aufstehen, dann wird Deutschland noch eine Zukunft haben! Deshalb unterstützt zahlreich die Demonstration zum 4. Tag der deutschen Zukunft! Bringt Euch aktiv mit ein, damit wir unsere Forderungen am 2. Juni 2012 in Hamburg eindrucksvoll auf die Straße tragen können!

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